?_l!;2ZlangrefMicrosoft Excel Macro Funktionen Hilfe Q  /&;)z4|CF0w|CONTEXT?|CTXOMAP\^|FONTuS|KWBTREE|KWDATAo|KWMAP|SYSTEM|TOPIC|TTLBTREE6|VIOLAe|bm0w|bm1x|bm10|bm11X|bm12L|bm13*|bm14|bm15|bm16|bm2~|bm3|bm4i|bm5ď|bm6|bm7M|bm8"|bm9NN 8D1Dt5A1.Z1S10 t& NA1.Z1S1DW( wNur in MakrovorlagenZeigt Zeilen- und Spaltenberschriften sowie Zellbezge entweder im Z1S1- oder im A1-Bezugssystem an. Die von Microsoft Excel verwendete Standard-Bezugsart ist A1./ t& RSyntaxUW9 B8\RHx 9A1.Z1S1(Wahrheitswert)F !9 @Hx 9Wahrheitswert ist ein logischer Wert, der angibt, welche Bezugsart verwendet werden soll. Wenn der Wahrheitswert WAHR ist, verwenden alle Tabellen und Makrobltter das A1-Bezugssystem; ist er FALSCH, verwenden alle Tabellen und Makrobltter die Bezugsart Z1S1.: [/ .RHx 9BeispielU%!0 .KHx 9Die folgende Makroformel dient zur Anzeige eines Warnfeldes, das Sie zur Wahl der Bezugsart A1 oder Z1S1 auffordert. Diese Formel eignet sich besonders in einem Auto_ffnen-Makro, wenn mehrere Personen dieselbe Arbeitsmappe bearbeiten mssen, jedoch unterschiedliche Bezugsarten bevorzugen.Q[54 8`9YA1.Z1S1(WARNUNG("Whlen Sie OK fr Bezugsart A1 oder Abbrechen fr Z1S1"; 1))= r1rDAKTIVE.ZELLE55& NAKTIVE.ZELLEbr0' Nur in MakrovorlagenGibt den Bezug der aktiven Zelle in der Auswahl als externen Bezug zurck./ _& RSyntaxF03 6&\RHx 9AKTIVE.ZELLE( )9 _/ .RHx 9Hinweis,_ U xa\RH""""Ist ein Objekt gewhlt, gibt AKTIVE.ZELLE den Fehlerwert #NV zurck.Ist ein Diagrammblatt aktiv, gibt AKTIVE.ZELLE Null zurck.Wird AKTIVE.ZELLE in einer Funktion oder Operation verwendet, erhalten Sie in der Regel den in der aktiven Zelle enthaltenen Wert und nicht den Bezug der Zelle, da der Bezug automatisch in den Inhalt des Bezugs umgewandelt wird. Siehe auch das dritte Beispiel weiter unten.Wird AKTIVE.ZELLE in einer Funktion verwendet, die ein Argument als Bezug erfordert, wandelt Microsoft Excel den Bezug nicht in einen Wert um.Q 4 6=\RH"Wenn Sie mit dem Bezug selbst arbeiten mchten, verwenden Sie die Funktion POSTEXT, um den Bezug der aktiven Zelle in Text umzuwandeln. Den Text knnen Sie dann speichern oder bearbeiten (bzw. mit TEXTPOS wieder in einen Bezug zurckwandeln). Siehe auch das zweite Beispiel unten.._ + &jH . *#TipMit der folgenden Makroformel knnen Sie berprfen, ob es sich bei der aktuellen Auswahl um eine Zelle oder einen Zellenbereich handelt:P 3 6:`9Y=ISTBEZUG(AKTIVE.ZELLE( ))9 & 6 <j`9Y@ f 4 8R`9YBeispieleU& 4 8`9YMit der folgenden Makroformel wird der aktiven Zelle der Name "Umsatz" zugewiesen:`,f O 4 8X`9YNAMEN.ZUWEISEN("Umsatz"; AKTIVE.ZELLE())T 5 8`9YBeachten Sie, da sich im vorhergehenden Beispiel "Umsatz" zwar auf eine Zelle in der aktiven Tabelle bezieht, der Name selbst jedoch nur in der Namensliste des Makroblattes existiert. Mit anderen Worten, die oben angegebene Formel dient nicht zur Definition eines Namens in der Tabelle oder in der globalen Namensliste der Arbeitsmappe.sO 4 8`9YMit der folgenden Makroformel wird der Bezug der aktiven Zelle in die Zelle mit der Bezeichnung Temp eingegeben:c/ @4 8^`9YFORMEL("="&POSTEXT(AKTIVE.ZELLE()); "Temp") @5 A5 8`9YMit der folgenden Makroformel wird der Inhalt der aktiven Zelle berprft. Enthlt die Zelle nur den Buchstaben "c" oder "s", springt der Makro in den Bereich mit der Bezeichnung "Aktuell_beenden":P @A4 8`9YWENN(ODER(AKTIVE.ZELLE()="c"; AKTIVE.ZELLE()="s");GEHEZU("Aktuell_beenden"))z A;B4 8`9YIn Microsoft Excel fr Windows: Wenn die Tabelle im aktiven Fenster UMSATZ heit und A1 die aktive Zelle ist, dann ist `&AB: DL`9YAKTIVE.ZELLE() gleich UMSATZ!$A$1;BRC5 8`9YIn Microsoft Excel fr den Macintosh: Wenn die Tabelle im aktiven Fenster UMSATZ 1 heit und A1 die aktive Zelle ist, dann ist d*BC: DT`9YAKTIVE.ZELLE() gleich 'UMSATZ 1'!$A$1KRCD4 8.R`9YVerwandte FunktionenPCD7 >\A ~A{+>AUSWHLENWhlt eine Zelle, ein Tabellenobjekt oder ein Diagrammelement aus8DD1DDDWARNUNG0 DD& NWARNUNGCD3F( 7Nur in MakrovorlagenZeigt ein Dialogfeld mit einer Meldung an und wartet, bis eine Schaltflche gewhlt wird. Verwenden Sie WARNUNG und nicht MELDUNG, wenn Sie den Ablauf des Makros unterbrechen mchten, damit der Benutzer eine Auswahl trifft oder eine wichtige Mitteilung liest./ DbF& RSyntax]*3FF3 6T\RHx 9WARNUNG(Meldungstext; Typ; Hilfebezug)xFbF7G2 4Hx 9Meldungstext ist die Meldung, die im Dialogfeld angezeigt wird.FH9 @CHx 9Typ ist eine Zahl zwischen 1 und 3, die den Typ des anzuzeigenden Dialogfeldes angibt. Wenn Sie bei Typ keine Angabe machen, wird der Wert 2 angenommen.Q7GK] \RH""Wenn als Typ 1 angegeben ist, ruft die Funktion WARNUNG ein Dialogfeld mit den Schaltflchen "OK" und "Abbrechen" auf. Whlen Sie eine Schaltflche, um fortzufahren oder abzubrechen. Die Funktion WARNUNG gibt den Wert WAHR zurck, wenn Sie die Schaltflche "OK" whlen, bzw. FALSCH, wenn Sie "Abbrechen" whlen. Siehe auch letztes Beispiel weiter unten.Wenn als Typ 2 oder 3 angegeben ist, ruft die Funktion WARNUNG ein Dialogfeld mit der Schaltflche "OK" auf. Wenn Sie "OK" whlen um fortzufahren, gibt die Funktion WARNUNG den Wert WAHR zurck. Der einzige Unterschied zwischen Typ 2 und 3 besteht darin, da WARNUNG links vom Dialogfeld ein unterschiedliches Symbol anzeigt (siehe Beispiele weiter unten). So knnen Sie beispielsweise Typ 2 fr Anmerkungen oder allgemeine Hinweise verwenden und Typ 3 fr Fehler und Warnungen.*HK' rHuKL+ &HHilfebezug ist ein Bezug auf ein benutzerdefiniertes Online-Hilfe-Thema in der Form "Dateiname! Themennummer".lKQN\ \RH"""Wenn Hilfebezug vorhanden ist, erscheint in der rechten unteren Ecke der Warnmeldung die Schaltflche "Hilfe". Durch Wahl der Schaltflche "Hilfe" wird die Hilfe aufgerufen und das angegebene Thema auf dem Bildschirm angezeigt.Ist Hilfebezug nicht angegeben, wird die Schaltflche "Hilfe" nicht angezeigt.Hilfebezug mu in Textform angegeben sein.*L{N' rH.QNN+ &jH|{NRO- *AnmerkungIn Microsoft Excel fr den Macintosh ist das Dialogfeld der Funktion WARNUNG ein nicht verschiebbares Fenster..NO+ &j5 ROO) "RBeispieleO0 .Die folgenden DialogfelderOD sind Beispiele dafr, zu welchen Ergebnissen die Funktion WARNUNG mit Typ 1, 2 und 3 fhrt. Im ersten und im vierten Beispiel wird auch die Schaltflche "Hilfe" angezeigt.iON) "In Microsoft Excel fr Windows fhren die folgenden Makroformeln zur Anzeige dieser drei Dialogfelder.\ށ4 8`9YWARNUNG("Sind Sie sicher, da Sie dieses Element lschen mchten?"; 1; "BENUTZ.HLP!101")EN#@ P `9Y"n9ށ5 :r`9YWARNUNG("Die Zahl mu zwischen 1 und 100 liegen"; 2)E#ւ@ P `9Y"^i5 :`9YWARNUNG("Soll und Haben stimmen nicht berein! Schlieen Sie diese Buchung nicht ab."; 3)Eւ@ P `9Y"6i3 6`9Yo4 8`9YIn Microsoft Excel fr den Macintosh fhren die folgenden Makroformeln zur Anzeige dieser drei Dialogfelder.e 4 8`9YWARNUNG("Sind Sie sicher, da Sie dieses Element lschen mchten?"; 1; "'Benutzerdef.Hilfe'!101")Ee@ P `9Y"n9 Ӆ5 :r`9YWARNUNG("Die Zahl mu zwischen 1 und 100 liegen"; 2)Ee@ P `9Y"^Ӆ5 :`9YWARNUNG("Soll und Haben stimmen nicht berein! Schlieen Sie diese Buchung nicht ab."; 3)A= J `9Y"7#4 8`9Y@ c5 8`9YDie Funktion WARNUNG eignet sich besonders, wenn der Benutzer zwischen zwei Mglichkeiten whlen soll. Die folgende Makroformel in einem Auto_ffnen-Makro fordert den Benutzer auf, anzugeben, welches Bezugssystem beim ffnen der Arbeitsmappe verwendet werden soll.b#4 8`9YA1.Z1S1(WARNUNG("Whlen Sie OK fr Bezugsart A1 oder Abbrechen fr das Z1S1-Bezugssystem"; 1))KcD4 8.R`9YVerwandte FunktionenD V\~kdP!EINGABEZeigt ein Dialogfeld an, das fr Eingaben des Benutzers vorgesehen istMELDUNGZeigt eine Meldung in der Statusleiste an9DH1\HyARGUMENT1 y& NARGUMENTaH4 6Nur in MakrovorlagenBeschreibt die Argumente, die in einer Unterroutine oder in einer benutzerdefinierten Funktion (eine spezielle Art von Makro) verwendet werden. Eine benutzerdefinierte Funktion oder Unterroutine mu fr jedes Argument im Makro eine Funktion ARGUMENT enthalten. Es gibt zwei syntaktische Formen der Funktion ARGUMENT. Bei der ersten ist nur Name, bei der zweiten nur Bezug notwendig. Verwenden Sie die erste Form, wenn Sie das Argument als Namen speichern mchten. Verwenden Sie die zweite Form, wenn Sie das Argument in einer bestimmten Zelle oder mehreren Zellen speichern wollen.1 y?& RSyntax 1E& >Argument als Namen speichern_ ?? N@\RHx 9ARGUMENT(Name; Datentyp): / .RHx 9Syntax 2Y*v/ .THx 9Argument in bestimmten Zellen speichern^%Ԏ9 BJ\RHx 9ARGUMENT(Name; Datentyp; Bezug)v? LHx 9Name ist der Name des Arguments bzw. der Zellen, die das Argument enthalten. Name ist notwendig, wenn Sie keinen Bezug angeben.Ԏ3 4gHx 9Datentyp ist eine Zahl zur Festlegung, welche Art von Werten Microsoft Excel fr das Argument akzeptiert. In der folgenden Tabelle sind die mglichen Datentypen aufgefhrt.D* $4TDatentypArt des Wertes/+ &zq?A/ . \k~1Zahl2Text?- *$\i~4WahrheitswertOA1 2<\k~8Bezug16Fehler64Matrix,) "ih \RH"""Datentyp kann auch eine Summe der verschiedenen obengenannten Zahlen sein, so da mehrere Datentypen zulssig sind. Wenn Datentyp zum Beispiel den Wert 7 (Summe aus 1, 2 und 4) aufweist, sind als Werte Zahlen, Text oder Wahrheitswerte zulssig.Datentyp ist ein wahlfreies Argument. Wenn Sie Datentyp nicht angeben, wird der Wert 7 angenommen.Wenn der an den Funktionsmakro bergebene Wert nicht dem durch Datentyp angegebenen Typ entspricht, versucht Microsoft Excel zunchst eine Umwandlung in den angegebenen Typ. Lt sich der Wert nicht umwandeln, gibt der Makro den Fehlerwert #WERT! zurck.*' rHo+ &HBezug ist die Zelle bzw. die Zellen, in der (bzw. denen) der Wert des Arguments gespeichert werden soll./c \RH""Wenn Sie Bezug angeben, wird der an ARGUMENT bergebene Wert in der angegebenen Zelle als Konstante eingetragen. Gleichzeitig wird Name zum optionalen Argument, da Sie sich entweder mit Bezug oder Name auf die entsprechende Zelle beziehen knnen.Wird Bezug nicht angegeben, wird Name im Makroblatt festgelegt und bezieht sich auf den Wert, der an ARGUMENT bergeben wird. Ist der Name einmal festgelegt, kann er in Formeln verwendet werden.*' zH2 ( RHHinweisx9? Lw\RH""In benutzerdefinierten Funktionen und Unterroutinen knnen 1 bis maximal 29 Argumente verwendet werden.Wenn ein Makro eine Funktion ARGUMENT enthlt und das entsprechende Argument in der Funktion, die den Makro startet, nicht aufgefhrt wird, verwendet der Makro als Wert des Arguments den Fehlerwert #NV.*' zH4 ( RHBeispiele) uHVerwenden Sie zur Erstellung einer benutzerdefinierten Funktion zur Ermittlung des Gewinns die folgenden Funktionen, um die Argumente fr Kosten, Umsatz und Umsatzvolumen festzulegen:Zd6 <`9YARGUMENT("VerkaufteEinheiten"; 1)ARGUMENT("Stckkosten"; 1)ARGUMENT("Stckpreis"; 1)I4 8*R`9YVerwandte FunktiondD V\A ~Aoq5_ERGEBNISGibt den Datentyp an, den eine benutzerdefinierte Funktion als Ergebnis zurckgibt.IMMER.BERECHNENLt benutzerdefinierte Funktionen automatisch Neuberechnungen durchfhren.71mSIGNAL/ & NSIGNAL 6( Nur in MakrovorlagenLt ein akustisches Signal ertnen. Verwenden Sie SIGNAL, um den Benutzer auf eine Meldung, ein Dialogfeld oder das Ende eines Makros aufmerksam zu machen bzw. seine Aufmerksamkeit zu einem bestimmten Zeitpunkt zu gewinnen./ e& RSyntaxH63 6*\RHx 9SIGNAL(Signalton)geF2 4Hx 9Signalton ist eine Zahl zwischen 1 und 4 und dient der Angabe des Tons, der erzeugt werden soll.j%E XO\RH""Bei den meisten Computern sind die Tne bei allen vier Angaben identisch. Dabei handelt es sich um den Ton, den SiFe beim Auftreten eines Fehlers oder beim Klicken auf einen Bereich auerhalb von Dialogfeldern hren.Wird fr Signalton keine Angabe gemacht, wird der Wert 1 angenommen.*F' zH2 ( RHHinweis?WE X\RH""Auf einem Macintosh knnen Sie die Lautstrke des Signaltons im Men Kontrollfeld mit der Option "Schreibtischzubehr" einstellen.Unter Microsoft Windows, Version 3.0 oder hher, knnen Sie den Ton mit Hilfe der Systemsteuerung ausschalten.*' zH?W( .RHVerwandte FunktionenjmC V\~cP!WARNUNGZeigt ein Dialogfeld mit einer Meldung anMELDUNGZeigt eine Meldung in der Statusleiste an: 1y! ABBRECHEN2 m& NABBRECHENW/0( _Nur in MakrovorlagenUnterbricht eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-Schleife. Tritt innerhalb einer Schleife ABBRECHEN auf, wird diese Schleife abgebrochen. Der Makro fhrt dann mit der Anweisung fort, die nach der Anweisung WEITER am Ende der aktuellen Schleife folgt./ _& RSyntaxC03 6 \RHx 9ABBRECHEN( ): _/ .RHx 9Beispiele5A0 .kHx 9Verwenden Sie ABBRECHEN, um eine Abfolge auf Bedingungen zu berprfen, die von der FR- bzw. SOLANGE-Anweisung nicht erwartet werden. Wenn Sie beispielsweise die Funktion ABBRECHEN in eine WENN-Anweisung einfgen, knnen Sie eine SOLANGE-WEITER-Schleife verlassen, sobald ein bestimmter Wert erreicht ist.R3 6>`9Y=WENN(Zhler=8; ABBRECHEN())KA4 8.R`9YVerwandte FunktionenC! \ \~|ek6t{gFRStartet eine FR-WEITER-SchleifeFR.ZELLEStartet eine FR.ZELLE-WEITER-SchleifeWEITERBeendet eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeSOLANGEStartet eine SOLANGE-WEITER-Schleife< ] 1b]   DUPLIZIEREN4!  & NDUPLIZIEREN] T ( 7Nur in MakrovorlagenDupliziert das ausgewhlte Objekt. Ist kein Objekt ausgewhlt, wird der Fehlerwert #WERT! zurckgegeben und der Makro unterbrochen./  & RSyntaxET  3 6$\RHx 9DUPLIZIEREN( )F  / ..RHx 9Verwandte Funktionenq  C V\~ g<fKOPIERENKopiert Daten oder Objekte und fgt sie einEINFGENFgt ausgeschnittene oder kopierte Daten ein5  1u $ }BECHO- $ & NECHO( L ( Nur in MakrovorlagenSteuert die Aktualisierung des Bildschirminhaltes, whrend ein Makro ausgefhrt wird. Verwenden Sie ECHO, um die Ausfhrung eines umfangreichen Makros zu beschleunigen, der viele Befehle zur Aktualisierung des Bildschirms verwendet./ $ { & RSyntaxJL  3 6.\RHx 9ECHO(wahrheitswert)u{ l2 4Hx 9Wahrheitswert ist ein Wahrheitswert, mit dem die Bildschirmaktualisierung ein- bzw. ausgeschaltet werden kann.%  @\ Q\RH"""Ist Wahrheitswert WAHR, aktiviert Microsoft Excel die Bildschirmaktualisierung.Ist Wahrheitswert FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel die Bildschirmaktualisierung.Ist Wahrheitswert nicht angegeben, wechselt Microsoft Excel die aktuelle Einstellung der Bildschirmaktualisierung.l @ *l6@' zH2 @h@( RHHinweis'6@A? L\RH""Sobald ein Makro beendet ist, wird die Bildschirmaktualisierung automatisch wieder aktiviert.Mit Hilfe der Funktion ARBEITSBEREICH.ZUORDNEN knnen Sie feststellen, ob die Bildschirmaktualisierung ein- oder ausgeschaltet ist.*h@A' zH?AA( .RHVerwandte FunktionenNA}B7 >\W}\=ߑARBEITSBEREICH.ZUORDNENGibt Informationen ber den Arbeitsbereich zurck7AB1BBhFEHLER/ }BB& NFEHLERS+B6D( WNur in MakrovorlagenLegt zu ergreifende Manahmen beim Auftreten eines Fehlers whrend der Makroausfhrung fest. Geben Sie mit der Funktion FEHLER an, ob beim Auftreten eines Fehlers die Microsoft Excel-Fehlermeldungen angezeigt werden oder ein von Ihnen erstellter Makro ausgefhrt werden soll./ BeD& RSyntaxe&6DD? NL\RHx 9FEHLER(Aktivieren; Makrobezug)eDE3 4Hx 9Aktivieren ist ein Wahrheitswert bzw. eine Zahl, die festlegt, ob die Fehlerprfung aktiviert oder deaktiviert werden soll.6DIW |\RH""Ist Aktivieren mit FALSCH oder 0 belegt, werden smtliche Fehlerprfungen deaktiviert. Bei deaktivierter Fehlerprfung ignoriert Microsoft Excel einen whrend der Makroausfhrung auftretenden Fehler und setzt die Ausfhrung ohne Unterbrechung fort. Die Fehlerprfung wird durch eine FEHLER(WAHR)-Anweisung sowie bei der Beendigung der Makroausfhrung wieder aktiviert.Ist Aktivieren mit WAHR oder 1 belegt, knnen Sie entweder die normale Fehlerprfung aktivieren (indem Sie das zweite Argument nicht eingeben) oder einen Makro angeben, der beim Auftreten eines Fehlers unter Verwendung des Arguments Makrobezug ausgefhrt werden soll. Ist die normale Fehlerprfung aktiviert, wird beim Auftreten eines Fehlers das Dialogfeld Makrofehler auf dem Bildschirm angezeigt. Sie haben die Wahl, die Makroausfhrung zu unterbrechen, den Makro in Einzelschritten auszufhren, die Ausfhrung des Makros normal fortzusetzen oder in die Makrozelle zu springen, in der der Fehler auftrat.0EBL] e\RH""Ist Aktivieren mit 2 belegt und Makrobezug nicht angegeben, ist die normale Fehlerprfung aktiviert mit der Ausnahme, da die Funktion FEHLER den Wert FALSCH zurckgibt und der Makro nicht unterbrochen wird, wenn der Benutzer in einer Warnmeldung die Schaltflche "Abbrechen" whlt.Ist Aktivieren mit 2 belegt und Makrobezug angegeben, springt der Makro beim Auftreten eines Fehlers zu Makrobezug. Whlt der Benutzer in einer Warnmeldung die Schaltflche "Abbrechen", wird der Wert FALSCH zurckgegeben, und der Makro wird nicht unterbrochen.*IlL' rHXBLM> J5HMakrobezug legt fest, welcher Makro ausgefhrt wird, wenn ein Fehler auftritt und Aktivieren mit WAHR, 1 oder 2 belegt ist. Es kann sich dabei entweder um einen Makronamen oder einen Zellbezug handeln. Ist Aktivieren mit FALSCH oder 0 belegt, wird Makrobezug ignoriert..lLM+ &jHMO: B'WichtigSowohl FEHLER(FALSCH) als auch FEHLER(WAHR; Makrobezug) unterdrcken die Anzeige jeglicher Meldungen durch Microsoft Excel. Dazu gehrt auch die Meldung, die den Benutzer fragt, ob er die nderungen beim Schlieen einer noch nicht gespeicherten Arbeitsmappe speichern mchte. Verwenden Sie FEHLER(2; Makrobezug ), wenn Warnmeldungen, jedoch keine Fehlermeldungen angezeigt werden sollen..M + &jO }B3 O?) "RHinweish Ѐ) "Mit ARBEITSBEREICH.ZUORDNEN knnen Sie feststellen, ob die Fehlerprfung ein- oder ausgeschaltet ist.5 ?) "RBeispiele]1Ѐb, (bFEHLER(FALSCH) deaktiviert die Fehlerprfung.- ( FEHLER(WAHR; Wiederherstellen) aktiviert die Fehlerprfung und fhrt beim Auftreten eines Fehlers den Wiederherstellen-Makro aus.db) "Der folgende Makro fhrt den MensZwingen-Makro aus, wenn ein Fehler im aktuellen Makro auftritt:S4 8>`9Y=FEHLER(WAHR; MensZwingen)K?4 8.R`9YVerwandte Funktionen)hP n\A ~A&2 I<ABBRECHEN.TASTEDeaktiviert die MakrounterbrechungLETZTER.FEHLERGibt den Bezug auf die Zelle zurck, in der der letzte Fehler auftratBEI.TASTEFhrt einen Makro aus, wenn eine bestimmte Taste gedrckt wird< ?1 ؄[DSCHLIESSEN4h؄& NDSCHLIESSEN]65' lNur in MakrovorlagenSchliet die angegebene Datei./ ؄d& RSyntaxT59 B6\RHx 9DSCHLIESSEN(Dateinum)\d? L;Hx 9Dateinum ist die Nummer der Datei, die geschlossen werden soll. Dateinum wird von der Funktion DFFNEN zurckgegeben, mit der die Datei ursprnglich geffnet wurde. Ist Dateinum keine zulssige Dateinummer, stoppt DSCHLIESSEN den Makro und gibt den Fehlerwert #WERT! zurck.; O/ .RHx 9BeispieleYׇ/ .Hx 9Mit der folgenden Funktion wird die Datei mit der angegebenen Dateinummer geschlossen:NO%3 66`9YDSCHLIESSEN(Dateinummer)Kׇp4 8.R`9YVerwandte Funktionen%[P n7\A ~Amc5 dSCHLIESSENSchliet das aktive FensterDATEI.SCHLIESSENSchliet die aktive ArbeitsmappeDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen Zugriffstyp; p1< ɉԍSCHRIFTART3 [ɉ& NSCHRIFTART4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Schriftart aus dem Men Optionen in Microsoft Excel fr den Macintosh, Version 1.5 oder frher. Diese Funktion wurde nur aus Grnden der Makrokompatibilitt aufgenommen. Sie dient der Festlegung der Schriftart fr die Formatvorlage "Standard". Microsoft Excel verwendet jetzt die Funktionen SCHRIFTART.EIGENSCHAFTEN und FORMATVORLAGE.FESTLEGEN. Weitere Informationen finden Sie unter SCHRIFTART.EIGENSCHAFTEN und FORMATVORLAGE.FESTLEGEN./ ɉ& RSyntax:F \t\RHx 9SCHRIFTART(Name; Gre)SCHRIFTART?(Name; Gre)Fٌ/ ..RHx 9Verwandte FunktionenK[7 >\т{}åvFORMATVORLAGE.FESTLEGENErstellt oder ndert eine Zellen-FormatvorlageyBٌԍ7 >\3}%SCHRIFTART.EIGENSCHAFTENWeist der Auswahl eine Schriftart zu8[ 1 <~DFFNEN0 ԍ<& NDFFNEN ( Nur in Makrovorlagenffnet eine Datei mit dem angegebenen Zugriffstyp. Im Gegensatz zur Funktion FFNEN wird die Datei bei DFFNEN nicht in den Speicher geladen und auch nicht angezeigt. Vielmehr veranlat DFFNEN einen Zugriff auf die Datei, so da ein Datenaustausch ermglicht wird. Nach dem erfolgreichen ffnen der Datei gibt DFFNEN eine Dateikennummer zurck. Kann die Datei nicht geffnet werden, gibt <ԍDFFNEN den Fehlerwert #NV zurck. Verwenden Sie die Dateikennummer fr andere Dateifunktionen (beispielsweise DLESEN, DSCHREIBEN und DGRSSE), um Informationen aus der Datei zu erhalten oder Informationen an die Datei zu senden./ <"& RSyntaxb#? NF\RHx 9DFFNEN(Datei; Zugriff_Num)c1"2 4bHx 9Datei ist der Name der zu ffnenden Datei.j2 4Hx 9Zugriff_Num ist eine Zahl zwischen 1 und 3, die den zulssigen Zugriffstyp fr die Datei festlegt:D* $4TZugriff_NumZugriffstyp/+ &zq2 2\k~1 oder keine AngabeLesen und Schreiben der Datei zulssig (Schreib-Lese-Zugriff)2Lesen der Datei zulssig, nicht jedoch Schreiben (Nur-Lese-Zugriff)3Erstellen einer neuen Datei mit Schreib-Lese-Zugriff,%) "C\ \RH"""Ist die Datei nicht vorhanden und Zugriff_Num mit 3 belegt, erstellt DFFNEN eine neue Datei.Ist die Datei vorhanden und Zugriff_Num mit 3 belegt, ersetzt DFFNEN den Inhalt der Datei mit den Informationen, die Sie unter Verwendung der Funktion DSCHREIBEN bzw. DSCHREIBEN.ZEILE angeben.Ist die Datei nicht vorhanden und Zugriff_Num mit 1 oder 2 belegt, gibt DFFNEN den Fehlerwert #NV zurck und bricht den Makro an dieser Stelle ab.*%m' zH2 C( RHHinweis[m"( HVerwenden Sie die Funktion DSCHLIESSEN, um eine Datei nach der Bearbeitung zu schlieen.3 U( RHBeispielZ". ,HDie folgende Funktion ffnet die mit Dateiname angegebene Datei mit Nur-Lese-Zugriff:MU*4 82`9YDFFNEN(Dateiname; 2)Ku4 8.R`9YVerwandte Funktionen *~b O\~uedYlv DSCHLIESSENSchliet eine TextdateiDLESENLiest Zeichen aus einer TextdateiDSCHREIBENSchreibt Zeichen in eine TextdateiFFNENffnet eine Arbeitsmappe4u1= FR,~&  NFR=& .Nur in Makrovorlagenh>* "}Startet eine FR-WEITER-Schleife. Die Anweisungen zwischen FR und WEITER werden wiederholt, bis der Schleifenzhler einen bestimmten Wert erreicht. Verwenden Sie FR, wenn Anweisungen mehrfach wiederholt werden sollen. Benutzen Sie FR.ZELLE, wenn Sie Anweisungen ber einen Bereich von Zellen wiederholen mchten.2 ) "RSyntax~33K ff\RHx 9FR(Zhler; Anfang; Ende; Schrittweite)n<2 4xHx 9Zhler ist der Name des Schleifenzhlers in Textform.s;38 @vHx 9Anfang ist der dem Zhler zugewiesene Anfangswert.m58 @jHx 9Ende ist der dem Zhler zugewiesene Endwert.W9 @;Hx 9Schrittweite ist der Wert, der zum Schleifenzhler nach jeder Iteration addiert wird. Wird Schrittweite nicht angegeben, wird der Wert 1 angenommen.9 / .RHx 9HinweisrW53 6\RH"Bei der Ausfhrung einer FR-WEITER-Schleife arbeitet Microsoft Excel nacheinander die folgenden Schritte ab:;p* $"T!SchrittAktion05, (zqc*p9 BT\!~!1Setzt Zhler auf den Wert Anfang~.P` \!~!2Ist Zhler grer als Ende (bzw. bei negativer Schrittweite kleiner als Ende), wird die Schleife beendet. Der Makro fhrt dann mit der Funktion fort, die der Funktion WEITER folgt.Ist Zhler kleiner oder gleich Ende (bzw. bei negativer Schrittweite grer oder gleich Ende), fhrt der Makro mit der Schleife fort.N 8 >-\!~!3Fhrt Funktionen bis zur nchsten Funktion WEITER aus. Die Funktion WEITER mu in derselben Spalte unter der Funktion FR stehen.4Addiert Schrittweite zum Schleifenzhler hinzu.5Kehrt zur Funktion FR zurck und fhrt entsprechend der Beschreibung zu Schritt 2 fort.,9) "!b 3 6\RH"Sie knnen eine FR-WEITER-Schleife unterbrechen, indem Sie die Funktion ABBRECHEN verwenden.*9' zH3 +( RHBeispielq( HDer folgende Makro startet eine FR-WEITER-Schleife, die je einmal fr ein geffnetes Fenster ausgefhrt wird:\(+ 4 8P`9YFR("Zhler"; 1; SPALTEN(FENSTER()))Kk4 8.R`9YVerwandte Funktionen~" \ E\~s@cek6t{gABBRECHENUnterbricht eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeFR.ZELLEStartet eine FR.ZELLE-WEITER-SchleifeWEITERBeendet eine FR-WEITER, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeSOLANGEStartet eine SOLANGE-WEITER-Schleife: k#1 #UAFR.ZELLE2 U& NFR.ZELLEQ)#( SNur in MakrovorlagenStartet eine FR.ZELLE-WEITER-Schleife. Diese Funktion hnelt der Funktion FR, jedoch mit dem Unterschied, da die Anweisungen zwischen FR.ZELLE und WEITER nacheinander fr einzelne Zellen in einem Zellenbereich wiederholt werden. Auerdem gibt es keinen Schleifenzhler./ U& RSyntaxt5I ? Nj\RHx 9FR.ZELLE(Bezug; Bezugsbereich; berspringen)C 9 @Hx 9Bezug ist der Name in Textform, den Microsoft Excel der zu dem Bereich gehrenden Zelle zuweist, die gerade bearbeitet wird. Bezug verweist in jeder Schleife somit auf eine neue Zelle.,I o 9 @Hx 9Bezugsbereich ist der Zellenbereich, den die FR.ZELLE-WEITER-Schleife bearbeiten soll. Es kann sich dabei auch um eine Mehrfachauswahl handeln. Wird Bezugsbereich nicht angegeben, wird die aktuelle Auswahl als Standardwert verwendet.C N 9 @MHx 9berspringen ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob Microsoft Excel bei der Bearbeitung der Zellen in Bezugsbereich leere Zellen berspringen soll oder nicht.Do  - *.ZT}berspringenWirkung0N  , (zqx u ; F\}WAHRberspringt leere Zellen in Bezugsbereich.FALSCH bzw. keine AngabeBearbeitet alle Zellen in Bezugsbereich.,  ) "3 u  ) "RHinweis * "FR.ZELLE bearbeitet die einzelnen Zellen in einer Zeile von links nach rechts, nimmt sich dabei einen Bereich nach dem anderen vor und springt erst danach in die nchste Zeile der Auswahl.4 ) "RBeispiel0 .+Der folgende Makro startet eine FR.ZELLE-WEITER-Schleife und verwendet das Argument AktuelleZelle fr die derzeit im Bereich bearbeitete Zelle:c/&@4 8^`9YFR.ZELLE("AktuelleZ&@elle"; AUSWAHL(); WAHR)Kq@4 8.R`9YVerwandte Funktionens&@A\ /\~s@c|t{gABBRECHENUnterbricht eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeFRStartet eine FR-WEITER-SchleifeWEITERBeendet eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeSOLANGEStartet eine SOLANGE-WEITER-Schleife5q@B1, BFBAMDPOS-AFB& NDPOS[3BD( gNur in MakrovorlagenLegt die Dateiposition fest. Dabei handelt es sich um die Position in einer Datei, an der ein Zeichen mit der Funktion DLESEN, DLESEN.ZEILE, DSCHREIBEN oder DSCHREIBEN.ZEILE gelesen bzw. geschrieben wird. Verwenden Sie DPOS, wenn Zeichen an einer bestimmten Stelle in die Datei geschrieben bzw. aus der Datei gelesen werden sollen. Um beispielsweise zu verhindern, da bestehende Zeichen in der Datei aus Versehen berschrieben werden, mssen Sie die Position auf das Dateiende festlegen, damit der Text am Ende der Datei hinzugefgt wird./ FBD& RSyntax_ D/E? N@\RHx 9DPOS(Dateinum; Position):DiF9 @Hx 9Dateinum ist die eindeutige Kennummer der Datei, fr die die Dateiposition festgelegt wird. Dabei gibt die zuvor ausgefhrte Funktion DFFNEN den Wert fr Dateinum zurck. Wenn dieser Wert nicht zulssig ist, gibt DPOS den Fehlerwert #WERT! zurck.`/EF2 4Hx 9Position ist die Position in der Datei, an der ein Zeichen gelesen oder geschrieben wird.(iF#IP n\RH"""Die erste Position in einer Datei weist den Wert 1 auf. Es handelt sich dabei um die Position des ersten Zeichens.Die letzte Position in der Datei hat denselben Wert wie das Ergebnis von DGRSSE. Enthlt beispielsweise eine Datei 280 Zeichen, weist die letzte Position den Wert 280 auf.Wird fr Position kein Wert angegeben, gibt DPOS die aktuelle Dateiposition zurck, d.h. die Position, an der das nchste Zeichen in der Datei gelesen oder geschrieben wird.*FMI' rHq#II( HBei jedem Lesen bzw. Schreiben eines Zeichens in einer Datei wird die Dateiposition automatisch inkrementiert.4 MIJ( RHBeispieleIJ/ ,IHDie folgende Anweisung startet eine Schleife, die ausgefhrt wird, bis die Position in der als Dateinummer angegebenen geffneten Datei das Dateiende erreicht:i5JVK4 8j`9Y=SOLANGE(DPOS(Dateinummer)<=DGRSSE(Dateinummer))KJK4 8.R`9YVerwandte Funktionen,VKAMt Y\A ~Aue5 ddhDSCHLIESSENSchliet eine TextdateiDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen ZugriffstypDLESENLiest Zeichen aus einer TextdateiDLESEN.ZEILELiest eine Zeile aus einer TextdateiDSCHREIBENSchreibt Zeichen in eine TextdateiDSCHREIBEN.ZEILESchreibt eine Zeile in eine Textdatei7KxM1xMMDLESEN/ AMM& NDLESENbxM=( Nur in MakrovorlagenLiest Zeichen aus einer Datei und beginnt dabei an der aktuellen Dateiposition (weitere Informationen ber die Dateiposition finden Sie unter DPOS). Wird die Funktion DLESEN erfolgreich abgeschlossen, gibt sie den Text zurck und schreibt ihn in die Zelle, die DLESEN enthlt. Darber hinaus setzt sie die Dateiposition an den Anfang der folgenden Zeile. Wenn die Funktion DLESEN das Ende der Datei erreicht oder die Datei nicht lesen kann, gibt sie den Fehlerwert #NV zurck. Verwenden Sie DLESEN und nicht DLESEN.ZEILE, um eine bestimmteM=AM Buchstabenanzahl aus einer Textdatei zu lesen./ Ml& RSyntaxg(=Ӏ? NP\RHx 9DLESEN(Dateinum; Anzahl_Zeichen)1l9 @Hx 9Dateinum ist die eindeutige Kennummer der Datei, aus der Daten gelesen werden sollen. Dabei gibt die zuvor ausgefhrte Funktion DFFNEN den Wert fr Dateinum zurck. Ist dieser Wert nicht zulssig, gibt DLESEN den Fehlerwert #WERT! zurck.Ӏ3 4Hx 9Anzahl_Zeichen gibt an, wie viele Zeichen aus der Datei gelesen werden sollen. DLESEN kann gleichzeitig maximal 255 Zeichen lesen.: / .RHx 9Beispielm5 :Hx 9Die folgende Funktion liest die ersten 200 Zeichen aus der als Dateinummer angegebenen geffneten Datei:J/ .6Hx 9DLESEN(Dateinummer; 200)63 6`9YKg4 8.R`9YVerwandte Funktionen/\ \~5 dkDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen ZugriffstypDPOSLegt die Position in einer Textdatei festDLESEN.ZEILELiest eine Zeile aus einer TextdateiDSCHREIBENSchreibt Zeichen in eine Textdatei= gӅ1 ӅDLESEN.ZEILE5& NDLESEN.ZEILEAӅI( 3Nur in MakrovorlagenLiest Zeichen aus einer Datei und beginnt dabei an der aktuellen Position in der Datei. Liest die Zeichen ab dieser Position bis zum Zeilenende und schreibt sie in die Zelle, die DLESEN.ZEILE enthlt. (Weitere Informationen ber die Dateiposition finden Sie unter DPOS.) Wird die Funktion DLESEN.ZEILE erfolgreich abgeschlossen, gibt sie in Microsoft Excel fr Windows als Ergebnis den Text zurck, der bis zum Wagenrcklauf- und zum Zeilenvorschubzeichen am Zeilenende (die nicht eingeschlossen sind) gelesen wurde. In Microsoft Excel fr den Macintosh gibt die Funktion das Wagenrcklaufzeichen am Ende der Zeile zurck. Entspricht die aktuelle Dateiposition dem Dateiende oder kann die Funktion DLESEN.ZEILE die Datei nicht lesen, gibt sie den Fehlerwert #NV zurck./ x& RSyntaxUI͉9 B8\RHx 9DLESEN.ZEILE(Dateinum)7x9 @Hx 9Dateinum ist die eindeutige Kennummer der Datei, aus der Daten gelesen werden sollen. Dabei gibt die zuvor ausgefhrte Funktion DFFNEN den Wert fr Dateinum zurck. Ist dieser Wert nicht zulssig, gibt DLESEN.ZEILE den Fehlerwert #WERT! zurck.: ͉>/ .RHx 9Beispielhۋ5 :Hx 9Die folgende Funktion liest die nchste Zeile aus der als Dateinummer angegebenen geffneten Datei:Q>,4 8:`9YDLESEN.ZEILE(Dateinummer)Kۋw4 8.R`9YVerwandte Funktionenk,h \A ~A5 dkdhDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen ZugriffstypDPOSLegt die Position in einer Textdatei festDLESENLiest Zeichen aus einer TextdateiDSCHREIBENSchreibt Zeichen in eine TextdateiDSCHREIBEN.ZEILESchreibt eine Zeile in eine Textdatei8w1JDGRSSE0 J& NDGRSSE?( Nur in MakrovorlagenGibt die Anzahl der Zeichen in einer Datei zurck. Verwenden Sie DGRSSE, um die Dateigre zu bestimmen, die gleichbedeutend mit der Position des letzten Zeichens in der Datei ist./ Jn& RSyntaxP?9 B.\RHx 9DGRSSE(Dateinum)/n9 @Hx 9Dateinum ist die eindeutige Kennummer der Datei, deren Gre bestimmt werden soll. Dabei gibt die zuvor ausgefhrte Funktion DFFNEN den Wert fr Dateinum zurck. Ist dieser Wert nicht zulssig, gibt DGRSSE den Fehlerwert #WERT! zurck.: 3/ .RHx 9Beispielk5 :Hx 9Die folgende Funktion gibt die Gre der als Dateinummer angegebenen geffneten Datei in Bytes zurck:L34 80`9YDGRSSE(Dateinummer)Kj4 8.R`9YVerwandte FunktionenoC V\~5 dkDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen ZugriffstypDPOSLegt die Position in einer Textdatei fest; jW1WDSCHREIBEN3 & NDSCHREIBEN7W( Nur in MakrovorlagenSchreibt Text in eine Datei und beginnt dabei an der aktuellen Dateiposition. (Weitere Informationen ber die Dateiposition finden Sie unter DPOS.) Wenn die Funktion DSCHREIBEN nicht in die Datei schreiben kann, gibt sie den Fehlerwert #NV zurck./ & RSyntaxa"Q? ND\RHx 9DSCHREIBEN(Dateinum; Text)89 @Hx 9Dateinum ist die eindeutige Kennummer der Datei, in die Daten geschrieben werden sollen. Dabei gibt die zuvor ausgefhrte Funktion DFFNEN den Wert fr Dateinum zurck. Ist dieser Wert nicht zulssig, gibt DSCHREIBEN den Fehlerwert #WERT! zurck.uCQ2 4Hx 9Text ist der Text, der in die Datei geschrieben werden soll.: 8/ .RHx 9Beispielj5 :Hx 9Die folgende Funktion schreibt den aktuellen Monat in die als Dateinummer angegebene geffnete Datei:l88C4 8p`9YDSCHREIBEN(Dateinummer; TEXT(MONAT(JETZT());"mmmm"))K4 8.R`9YVerwandte Funktionenu>C7 >|\A ~A5 dDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen Zugriffstypl3o9 Bf\A ~AS kDPOSLegt die Position in einer Textdatei festfC V\A ~AdhDLESENLiest Zeichen aus einer TextdateiDSCHREIBEN.ZEILESchreibt eine Zeile in eine TextdateiAoY1 Y~DSCHREIBEN.ZEILE9& &NDSCHREIBEN.ZEILE0Y( Nur in MakrovorlagenSchreibt Text, der von einem Wagenrcklauf- und Zeilenvorschubzeichen abgeschlossen wird, in eine Datei und beginnt dabei an der aktuellen Dateiposition (weitere Informationen ber die Dateiposition finden Sie unter DPOS). Wenn die Funktion DSCHREIBEN.ZEILE nicht in die Datei schreiben kann, gibt sie den Fehlerwert #NV zurck. Verwenden Sie DSCHREIBEN.ZEILE und nicht DSCHREIBEN, um jeder in eine Textdatei zu schreibende Zeichengruppe ein Wagenrcklauf- und Zeilenvorschubzeichen hinzuzufgen.' In Microsoft Excel fr Windows schreibt DSCHREIBEN.ZEILE den Text, dem ein Wagenrcklauf- und ein Zeilenvorschubzeichen folgt. In Microsoft Excel fr den Macintosh folgt dem von DSCHREIBEN.ZEILE geschriebenen Text nur ein Wagenrcklaufzeichen./ & RSyntaxg(u? NP\RHx 9DSCHREIBEN.ZEILE(Dateinum; Text)>9 @ Hx 9Dateinum ist die eindeutige Kennummer der Datei, in die Daten geschrieben werden sollen. Dabei gibt die zuvor ausgefhrte Funktion DFFNEN den Wert fr Dateinum zurck. Ist dieser Wert nicht zulssig, gibt DSCHREIBEN.ZEILE den Fehlerwert #WERT! zurck.uCu42 4Hx 9Text ist der Text, der4 in die Datei geschrieben werden soll.9 m/ .RHx 9Hinweis&40 .Hx 9In Microsoft Excel fr Windows schreibt DSCHREIBEN.ZEILE den Text, dem ein Wagenrcklauf- und ein Zeilenvorschubzeichen folgt. In Microsoft Excel fr den Macintosh folgt dem von DSCHREIBEN.ZEILE geschriebenen Text nur ein Wagenrcklaufzeichen.: m/ .RHx 9Beispiel6 :1Hx 9Die folgende Funktion schreibt den aktuellen Monat in die als Dateinummer angegebene geffnete Datei und beginnt dann in der Datei eine neue Zeile:r> 4 8|`9YDSCHREIBEN.ZEILE(Dateinummer; TEXT(MONAT(JETZT());"MMMM"))KX4 8.R`9YVerwandte Funktionen& ~\ \~5 dkdDFFNENffnet eine Datei mit dem angegebenen ZugriffstypDPOSLegt die Position in einer Textdatei festDLESENLiest Zeichen aus einer TextdateiDSCHREIBENSchreibt Zeichen in eine Textdatei7X1y, GEHEZU/ ~& NGEHEZU ( Nur in MakrovorlagenLt den Makro die Bearbeitung mit der linken oberen Zelle des Bezugs fortsetzen. Verwenden Sie die Funktion GEHEZU, um die Makroausfhrung zu einer anderen Zelle oder zu einem benannten Bereich zu leiten./  & RSyntaxHh6 <$\RHx 9GEHEZU(Bezug)M 9 @)Hx 9Bezug ist ein Zellbezug oder ein Name, der als Bezug definiert ist. Bei Bezug kann es sich auch um einen externen Bezug auf eine andere Makrovorlage handeln. Wenn diese Makrovorlage nicht geffnet ist, veranlat GEHEZU das Erscheinen einer Meldung auf dem Bildschirm.5h2 4jHx 9; % . *TipWenn Sie Mehrfachoperationen auf der Grundlage einer Bedingung ausfhren lassen mchten, sind die Funktionen WENN, SONST, SONST.WENN und ENDE.WENN der Funktion GEHEZU bevorzugt zu verwenden, da die WENN-Methode zu einer besseren Strukturierung des Makros fhrt..S + &j5 %  ) "RBeispielegS  ) "Wenn A1 den Fehlerwert #NV enthlt, springt der Makro bei der Berechnung der folgenden Formel zu C3:[' s 4 8N`9YWENN(ISTFEHLER($A$1); GEHEZU($C$3)) O 5 8O`9YMakronamen knnen ebenfalls in GEHEZU-Anweisungen verwendet werden. Die folgende Formel verzweigt die Makroausfhrung in einem Makro mit der Bezeichnung Kompiliere:Hs  3 6*`9YGEHEZU(Kompiliere)O L 5 8`9YDa es sich bei dem Ausdruck Kompiliere um einen benannten Bereich handelt, darf er nicht in Anfhrungszeichen gesetzt werden.I  4 8*R`9YVerwandte Funktion`L , 7 >\A ~ALHUFORMEL.GEHEZUWhlt einen bezeichneten Bereich oder Bezug in einer geffneten Arbeitsmappe.5 a 1> a  1FSTOP-,  & NSTOPa [. *? Nur in MakrovorlagenStoppt die Ausfhrung aller Makros. Verwenden Sie STOP und nicht RCKSPRUNG, um eine Rckkehr in den aufrufenden Makro zu verhindern./ & RSyntaxF[3 6&\RHx 9 STOP(Abbrechen)3 4GHx 9 Abbrechen ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Makrovorlage beim Antreffen der Funktion STOP in einem Auto_schlieen-Makro geschlossen wird oder nicht.A\ O\RH " " " A, Ist Abbrechen WAHR, stoppt Microsoft Excel den Makro und verhindert, da die Arbeitsmappe geschlossen wird.Ist Abbrechen FALSCH oder nicht angegeben, stoppt Microsoft Excel den Makro und ermglicht das Schlieen der Arbeitsmappe.Ist Abbrechen in einem Makro angegeben, der ein Auto_schlieen-Makro nicht enthlt, wird diese Anweisung ignoriert. Anschlieend stoppt die Funktion STOP den aktuellen Makro.*A' zH2 AB( RHHinweisAB/ ,_H Sie knnen die Ausfhrung des Auto_ffnen- bzw. Auto_schlieen-Makros verhindern, indem Sie beim ffnen bzw. Schlieen der Arbeitsmappe die UMSCHALTTASTE gedrckt halten.4 B C( RHBeispieleeBC( HWenn A1 den Fehlerwert #NV enthlt, stoppt der Makro bei der Berechnung der folgenden Makroformel:_+ C D4 8V`9YWENN(ISTFEHLER(A1); STOP(); GEHEZU(D4))CD5 8 `9YDie folgende Makroformel am Ende des Auto_schlieen-Makros beendet den Makro und verhindert, da die Arbeitsmappe geschlossen wird:B D E4 8`9YSTOP(WAHR)KDTE4 8.R`9YVerwandte Funktionen E1FD V3\~s@cgr5ABBRECHENUnterbricht eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeRCKSPRUNGBeendet den derzeit ausgefhrten MakroBTEsF1zsFFNWBILDLAUF.SPALTEN:1FF& (NWBILDLAUF.SPALTENsFG( }Nur in MakrovorlagenBlttert mit einer bestimmten Spaltenanzahl durch das aktive Fenster. Gibt den Fehlerwert #WERT! zurck, wenn es sich bei der aktiven Tabelle um ein Diagramm handelt./ FG& RSyntax`'G"H9 BN\RHx 9WBILDLAUF.SPALTEN(Anzahl_Spalten)GH3 4+Hx 9Anzahl_Spalten ist die Anzahl der Spalten in der aktiven Tabelle oder Makrovorlage, durch die in horizontaler Richtung geblttert werden soll.| "HfJ\ G\RH"""Ist Anzahl_Spalten positiv, fhrt die Funktion WBILDLAUF.SPALTEN einen Bildlauf nach rechts durch.Ist Anzahl_Spalten negativ, fhrt die Funktion WBILDLAUF.SPALTEN einen Bildlauf nach links durch.Der Wert fr Anzahl_Spalten mu zwischen -256 und 256 einschlielich liegen.*HJ' zH3 fJJ( RHBeispiel|JgK( HDie folgende Funktion fhrt durch das aktive Fenster einen Bildlauf um jeweils die halbe Fensterbreite nach rechts durch:a-JK4 8Z`9YWBILDLAUF.SPALTEN(FENSTER.ZUORDNEN(15)/2)KgKL4 8.R`9YVerwandte Funktionen/KBL, (\~LXN\ u\A ~AwLg?QgTTSBILDLAUF.ZEILENBlttert zeilenweise in vertikaler Richtung durch das aktive FensterSBILDLAUF.SEITENBlttert um jeweils ein Fenster in vertikaler Richtung durch das aktive FensterSBILDLAUFBlttert mit einer in Prozent oder als Zeilenanzahl angegebenen Breite in vertikaler Richtung durch eine TabelleWBILDLAUFBlttert mit einer in Prozent oder als Spaltenanzahl angegebenen Breite in horizontaler Richtung durch eine TabellegBLN7 >\A ~A vdWBILDLAUF.SEITENBlttert um jeweils ein Fenster in horizontaler Richtung durch das aktive Fenster@XN6O1< 6OnONAMEN.AUFLISTEN8NnO& $NNAMEN.AUFLISTENh6O: BNur in MakrovorlagenEntspricht der Wahl des Befehls Einfgen aus dem Untermen NamenONn im Men Einfgen und der Auswahl der Schaltflche "Liste einfgen". Listet alle Namen (auer den ausgeblendeten Namen) auf, die in der Arbeitsmappe definiert sind. Die Funktion NAMEN.AUFLISTEN listet auch die Zellen auf, auf die sich die Namen beziehen, und gibt an, ob ein Makro, der einem bestimmten Namen entspricht, ein Befehlsmakro oder eine benutzerdefinierte Funktion ist. Darber hinaus fhrt die Funktion den Tastaturbefehl fr jeden Befehlsmakro auf und gibt die Kategorie der benutzerdefinierten Funktionen an.0 nOL& RSyntax I3 6,\RHx 9NAMEN.AUFLISTEN( )9 L΂/ .RHx 9Hinweisх4 6\RH"Ist die aktuelle Auswahl eine einzelne Zelle bzw. mindestens fnf Spalten breit, fhrt NAMEN.AUFLISTEN alle fnf Arten von Informationen ber die Tabellennamen in fnf Spalten auf. Die erste Spalte enthlt die Zellnamen. Die zweite Spalte enthlt die entsprechenden Zellbezge. Die dritte Spalte enthlt die Zahl 1, wenn sich der Name auf eine benutzerdefinierte Funktion bezieht, die Zahl 2, wenn er sich auf einen Befehlsmakro bezieht, bzw. die Zahl 0, wenn sich der Name auf etwas anderes bezieht. In der vierten Spalte sind die Tastaturbefehle (Shortcuts) fr Befehlsmakros aufgelistet. Die fnfte Spalte enthlt den Kategorienamen fr benutzerdefinierte Funktionen bzw. die Zahl fr die integrierte Kategorie.Z΂+? L;\RH""Sind weniger als fnf Spalten markiert, unterdrckt NAMEN.AUFLISTEN die Informationen, die andernfalls in die anderen Spalten eingefgt worden wren.Bei der Verwendung von NAMEN.AUFLISTEN wird der Inhalt der Zellen, in die Informationen eingefgt werden, vollstndig ersetzt.*хU' zH?+( .RHVerwandte FunktionenUP n\A ~A䖇h^ eDEF.ZUORDNENGibt den Namen zurck, der einer Definition entsprichtNAMEN.ZUORDNENGibt die Definition eines Namens zurckNAMENGibt die in einer Arbeitsmappe definierten Namen zurck7܈1܈ WEITER/  & NWEITER܈( Nur in MakrovorlagenBeendet eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-Schleife und fhrt mit der Ausfhrung des aktuellen Makros mit der Formel fort, die der Funktion WEITER folgt./ 2& RSyntax@ r3 6\RHx 9WEITER( )F2/ ..RHx 9Verwandte FunktionenrP n\~|ek6{gFRStartet eine FR-WEITER-SchleifeFR.ZELLEStartet eine FR.ZELLE-WEITER-SchleifeSOLANGEStartet eine SOLANGE-WEITER-Schleife6ɋ1ZɋPAUSE.& NPAUSE.ɋ%. *Nur in MakrovorlagenHlt einen Makro an. Wenn Sie nicht schrittweise durch den Makro gefhrt werden mchten, whlen Sie nicht die Schaltflche "Pause" im Dialogfeld Einzelschritt, sondern verwenden Sie als Werkzeug fr schrittweises Testen die Funktion PAUSE. Sie knnen die Funktion PAUSE auch zur Eingabe und Bearbeitung von Daten verwenden oder dazu, direkt mit Microsoft Excel-Befehlen zu arbeiten bzw. andere Operationen auszufhren, die normalerweise bei Ausfhrung eines Makros nicht verfgbar sind./ T& RSyntaxP%3 6:\RHx 9PAUSE(Keine_Schaltflche)T? LHx 9Keine_Schaltflche ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Schaltflche fr Makro fortsetzen angezeigt wird oder nicht, wenn ein Makro angehalten wird. Ist Keine_Schaltflche WAHR, wird die Symbolleiste nicht angezeigt. Ist der Wert FALSCH, wird die Symbolleiste angezeigt. Ist fr Keine_Schaltflche kein Wert angegeben, wird die Symbolleiste angezeigt, es sei denn, Sie haben zuvor auf das Schliefeld auf der Symbolleiste geklickt.9 / .RHx 9HinweisFrE X\RH""Alle Befehle und Schaltflchen, die verfgbar sind, wenn kein Makro ausgefhrt wird, stehen auch zur Verfgung, wenn ein Makro angehalten wird.Whrend ein Makro angehalten ist, knnen Sie auch andere Makros ausfhren; es darf jedoch immer nur ein Makro gleichzeitig angehalten sein. Ist ein Makro angehalten und wird ein zweiter Makro, der die Funktion PAUSE enthlt, bei der Ausfhrung ebenfalls angehalten, wird durch Whlen des Makros Weiter nur der zweite Makro weiter ausgefhrt. Der erste Makro kann nicht automatisch weiter ausgefhrt oder wiederaufgenommen werden.:@ N\RH"PAUSE wird in benutzerdefinierten Tabellenfunktionen ignoriert, es sei denn, Sie fhren sie manuell aus, indem Sie aus dem Men Extras den Befehl Makro und in dem Dialogfeld auf die Schaltflche "Ausfhren" klicken. Die Funktion PAUSE wird auch ignoriert, wenn sie in einer Formel steht, bei der eine weitere Ausfhrung nach dem Anhalten nicht eindeutig wre, wie beispielsweise bei:[3r( fHWENN(Kosten<10; UND(PAUSE(); SUMME(!$A$1:$A$4)))+:( Hn#.K dK\RH""Wenn ein Makro einen zweiten angehaltenen Makro ausfhrt, sperrt Microsoft Excel die aufrufende Zelle im ersten Makro. Wenn Sie versuchen, diese Zelle zu bearbeiten, zeigt Microsoft Excel eine Fehlermeldung an.Wenn Sie die Ausfhrung eines angehaltenen Makro wieder aufnehmen mchten, whlen Sie entweder die Schaltflche "Makro fortsetzen" auf der Symbolleiste oder aus dem Men Extras den Befehl Makro und in dem Dialogfeld die Schaltflche "Ausfhren". Alternativ knnen Sie auch einen Makro ausfhren, der WEITER.AUSFHREN enthlt.t@4 6\RH"Wenn ein Makro einen zweiten angehaltenen Makro ausfhrt, und Sie nur den angehaltenen Makro stoppen mchten, verwenden Sie WEITER.AUSFHREN(2) und nicht STOP. Die Funktion STOP hlt alle Makros an und verhindert deren weitere Ausfhrung bzw. Wiederaufnahme. Weitere Informationen finden Sie unter WEITER.AUSFHREN...+ &jH. *TipDa die automatische Schaltflche fr Makro fortsetzen vom Benutzer angepat werden kann, knnen Sie eine benutzerdefinierte Symbolleiste erstellen, die stets dann angezeigt wird, wenn ein Makro anhlt..+ &j4 1) "RBeispiel * "_Die folgende Makroformel berprft, ob eine Variable mit der Bezeichnung Testwert grer als 9 ist. In diesem Fall hlt der Makro an; andernfalls wird er weiter ausgefhrt.Q1[4 8:`9YWENN(Testwert>9; PAUSE())L 4 80R`9YVerwandte Funktionen [b c\A ~A0m oq5 c{ STOPStoppt die Ausfhrung aller MakrosWEITER.AUSFHRENFhrt einen angehaltenen Makro weiter ausEINZELSCHRITTAktiviert die Einzelschritt-Ausfhrung des Makros< 1 *GENAUIGKEIT4*& NGENAUIGKEIT,: ByNur in MakrovorlagenEntspricht der Aktivierung bzw. Deaktivierung des Kontrollkstchens "Genauigkeit wie angezeigt" im Register "Berechnen" des Dialogfeldes Optionen, das erscheint, wenn Sie aus dem Men Extras den Befehl Optionen whlen. Die Funktion legt fest, wie Werte in Zellen gespeichert werden. Verwenden Sie GENAUIGKEIT, wenn die Ergebnisse der Formeln und die bei der Formelberechnung verwendet*,en Werte nicht bereinstimmen./ *[& RSyntaxQ,3 6<\RHx 9GENAUIGKEIT(Wahrheitswert)[i9 @ Hx 9Wahrheitswert ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Genauigkeit wie angezeigt" im Register Berechnen entspricht.#K d\RH""Ist Wahrheitswert WAHR, speichert Microsoft Excel zuknftige Eintrge mit voller (15stelliger) Genauigkeit.Ist Wahrheitswert FALSCH, speichert Microsoft Excel die Werte genau so, wie sie angezeigt werden.*i' zH.+ &jH. *wVorsichtDie Funktion GENAUIGKEIT kann zu einer dauerhaften nderung der Daten fhren. Bei der Einstellung GENAUIGKEIT(FALSCH) ndert Microsoft Excel die Werte in der Tabelle oder Makrovorlage, so da sie den angezeigten Werten entsprechen. Bei der Einstellung GENAUIGKEIT(WAHR) speichert Microsoft Excel zuknftig eingegebene Werte mit voller Genauigkeit, setzt jedoch bereits eingegebene Zahlen nicht auf ihre ursprngliche Werte zurck..+ &j3 .) "RHinweisy? L\RH""Die Einstellung "Genauigkeit wie angezeigt" hat keine Auswirkung auf Zahlen im Standardformat. Zahlen im Standardformat werden stets mit voller Genauigkeit berechnet.Die Rechengeschwindigkeit von Microsoft Excel ist bei Verwendung der vollen Genauigkeit etwas schneller, da die Zahlen bei "Genauigkeit wie angezeigt" vor der Berechnung erst noch gerundet werden mssen.*.' zH?O( .RHVerwandte FunktionenrC V\3}[7.8FORMAT.ZAHLENFORMATWeist der Auswahl ein Zahlenformat zuARBEITSBEREICHndert Arbeitsbereicheinstellungen8O<1<l1BEENDEN0 l& NBEENDEN< 4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht der Wahl des Befehls Beenden aus dem Men Datei. Beendet Microsoft Excel und schliet alle geffneten Arbeitsmappen. Wenn geffnete Arbeitsmappen nicht gespeicherte nderungen enthalten, erscheint eine Meldung auf dem Bildschirm, die Sie fragt, ob die nderungen gespeichert werden sollen. Sie knnen BEENDEN in einem Auto_schlieen-Makro verwenden, um zu veranlassen, da Microsoft Excel nach Schlieen einer bestimmten Arbeitsmappe beendet wird./ l & RSyntaxA  3 6\RHx 9BEENDEN( )5 + 2 4jHx 9  . *WVorsichtWenn Sie die Fehlerprfung mit der Funktion FEHLER(FALSCH) deaktiviert haben, werden Sie durch BEENDEN nicht gefragt, ob Sie die nderungen speichern mchten..+ 2 + &j3  e ) "RHinweis2  * "Wenn Sie die Funktion BEENDEN verwenden, fhrt Microsoft Excel vor dem Schlieen der Arbeitsmappe einen Auto_schlieen-Makro nicht aus.5 e N ) "RBeispieleu  ) "Die folgende Funktion zeigt eine interaktive Meldung an und beendet Microsoft Excel, wenn der Benutzer "OK" whlt:[N z3 6`9YWENN(WARNUNG("Sind Sie sicher, da Sie Microsoft Excel beenden mchten?";1); BEENDEN();)I 4 8*R`9YVerwandte Funktionn7z17 >n\~DATEI.SCHLIESSENSchliet die aktive Arbeitsmappe.9j1 jGNEUSTART1 1& NNEUSTARTlj;A( Nur in MakrovorlagenEntfernt eine bestimmte Anzahl von RCK;A1SPRUNG-Anweisungen aus dem Stapel. Wenn ein Makro einen zweiten aufruft, bergibt die RCKSPRUNG-Anweisung am Ende des zweiten Makros die Kontrolle wieder an den aufrufenden ersten Makro. Um festzulegen, an welchen Makro die Kontrolle bergeben werden soll, knnen Sie die Funktion NEUSTART verwenden./ jA& RSyntaxF;AA3 6&\RHx 9NEUSTART(Ebene)jAB9 @Hx 9Ebene ist eine Zahl, die festlegt, wie viele vorherige RCKSPRUNG-Anweisungen ignoriert werden sollen. Wird fr Ebene kein Wert angegeben, wird die Makroausfhrung durch die nchste RCKSPRUNG-Anweisung gestoppt.AD0 .Hx 9Wenn beispielsweise der derzeit ausgefhrte Makro zwei bergeordnete Makros hat (d.h. wenn er von einem anderen Makro aufgerufen wurde, der wiederum von einem weiteren Makro aufgerufen wurde), bergibt die Funktion NEUSTART im dritten Makro die Kontrolle beim Antreffen der RCKSPRUNG-Anweisung wieder an den ersten aufrufenden Makro. Die Formel NEUSTART(1) entfernt eine Ebene der RCKSPRUNG-Anweisungen aus dem Speicher von Microsoft Excel, so da der zweite Makro bersprungen wird.9 BE/ .RHx 9Hinweis`DF0 .Hx 9NEUSTART ist besonders dann geeignet, wenn Sie hufig Makros zum Aufruf anderer Makros verwenden, die wiederum andere Makros aufrufen. Verwenden Sie NEUSTART in Verbindung mit WENN-Anweisungen, um zu verhindern, da die Makroausfhrung einen Makro wiederaufnimmt, von dem der derzeit ausgefhrte Makro entweder direkt oder indirekt aufgerufen wurde.FEF/ ..RHx 9Verwandte Funktionen\FGC V\~0mgr5STOPStoppt die Ausfhrung aller MakrosRCKSPRUNGBeendet den gerade laufenden Makro9FG1GGOERGEBNIS1 GG& NERGEBNIS"GI( Nur in MakrovorlagenGibt den Datentyp an, den ein Makro oder eine benutzerdefinierte Funktion zurckgibt. Verwenden Sie ERGEBNIS um sicherzustellen, da Makros, benutzerdefinierte Funktionen und Unterroutinen den gewnschten Datentyp zurckgeben./ GGI& RSyntaxDII3 6"\RHx 9ERGEBNIS(Typ)d2GII2 4dHx 9Typ ist eine Zahl, die den Datentyp angibt.N$I=J* $HT!TypArt der zurckgegebenen Daten/IlJ+ &zqg2=JJ5 :d\!~!1Zahl2Text4Wahrheitswert8Bezug16Fehler9 lJ K- *\!~!64Matrix+J7K( r! KNMQ p\RH""Als Typ kann auch eine Summe der Zahlen in der vorhergehenden Tabelle angegeben werden, so da mehrere Ergebnistypen zulssig sind. Weist Typ zum Beispiel den Wert 12 (Summe aus 4 + 8) auf, kann das Ergebnis entweder ein Wahrheits- oder ein Bezugswert sein.Wenn Sie Typ nicht angeben, wird der Wert 7 angenommen. Da 7 aus der Summe 1 + 2 + 4 gebildet ist, kann der zurckgegebene Wert Zahlen (1), Text (2) oder Wahrheitswerte (4) enthalten.*7KxM' rH4 NMM( RHBeispielexMXN) HDie folgende Funktion legt fest, ob es sich bei dem Ergebniswert entweder um eine Zahl oder einen Wahrheitswert (4+1=5) handelt:CMN4 8`9YERGEBNIS(5)KXNN4 8.R`9YVerwandte FunktionenfNOC V\~@Cgr5ARGUMENTbergibt ein Argument an einen MakroRCKSPRUNGBeendet den derzeit ausgefhrten Makro; NO1 O ~RCKSPRUNG3 O & NRCKSPRUNGO O(O44 6Nur in MakrovorlagenBeendet den derzeit ausgefhrten Makro. Wenn es sich beim derzeit ausgefhrten Makro um eine Makro Unterroutine handelt, die von einem anderen Makro aufgerufen wurde, wird die Kontrolle wieder an den aufrufenden Makro bergeben. Handelt es sich bei dem derzeit ausgefhrten Makro um eine benutzerdefinierte Funktion, wird die Kontrolle an die Formel bergeben, von der die benutzerdefinierte Funktion aufgerufen wurde. Wenn es sich beim derzeit ausgefhrten Makro um einen Befehlsmakro handelt, der vom Benutzer aus dem Men Extras und dem Befehl Makro und Auswahl der Schaltflche "Ausfhren", bzw. mit einem Tastaturbefehl oder durch Klicken auf ein Objekt gestartet wurde, wird die Kontrolle wieder an den Benutzer bergeben./ c& RSyntaxG43 6(\RHx 9RCKSPRUNG(Wert)c1c 2 4bHx 9Wert gibt das zurckzugebende Ergebnis an.K d5\RH""Wenn der Makro eine benutzerdefinierte Funktion oder eine Unterroutine ist, gibt Wert den Wert an, der als Ergebnis zurckgegeben werden soll. Dabei geben jedoch nicht alle Unterroutinen Werte zurck. Bei Makros, die keine Werte zurckgeben, ist die letzte Zeile =RCKSPRUNG().Wenn es sich bei dem Makro um einen vom Benutzer ausgefhrten Befehlsmakro handelt, sollte Wert nicht angegeben werden.* ' rH2 L( RHHinweis) %HRCKSPRUNG kennzeichnet das Ende eines Makros. Zwar mu jeder Makro mit RCKSPRUNG oder STOP enden, jedoch gibt nicht jeder Makro Werte zurck.3 L:( RHBeispielkC( HDie folgende Funktion gibt die Summe des Bereichs B1:B10 zurck:Q:4 8:`9YRCKSPRUNG(SUMME(B1:B10))KA4 8.R`9YVerwandte Funktionen=~P n\~s@c0moq5ABBRECHENUnterbricht eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-SchleifeSTOPStoppt die Ausfhrung aller MakrosERGEBNISGibt den Datentyp an, den eine benutzerdefinierte Funktion als Ergebnis zurckgibt?A1 NAMEN.ZUWEISEN7~& "NNAMEN.ZUWEISENj( Nur in MakrovorlagenLegt einen Namen in einer Makrovorlage fr die Zuweisung eines Wertes fest. Der festgelegte Name existiert nur in der Namensliste der Makrovorlage und erscheint nicht in der globalen Namensliste der Arbeitsmappe. Die Funktion NAMEN.ZUWEISEN ist besonders geeignet, wenn Werte whrend der Berechnung eines Makros gespeichert werden sollen./ & RSyntaxa"? ND\RHx 9NAMEN.ZUWEISEN(Name; Wert)zB8 @Hx 9Name ist ein Name in Textform, der sich auf Wert bezieht.{C 8 @Hx 9Wert ist der Wert, der unter Name gespeichert werden soll.W |A\RH""Wenn Sie fr Wert keinen Wert angeben, wird Name gelscht.Wenn Wert ein Bezug ist, wird Name so definiert, da er diesem Bezug zugeordnet ist.* *' zH2 \( RHHinweis* 4 6#\RH"Wenn Sie einen Namen als konstanten Wert definieren mchten, knnen Sie anstelle der Funktion NAMEN.ZUWEISEN die folgende Syntax verwenden:@\`1 2ȂHName=Wert_7 ( nȂHSiehe auch die ersten beiden Beispiele weiter unten.8`K d\RH""~Die Funktion NAMEN.ZUWEISEN legt Namen als absolute Bezge auch dann fest, wenn ein relativer Bezug angegeben wird. Siehe auch das dritte und vierte Beispiel unten.Wenn Name dauerhaft dem Wert einer betreffenden Zelle und nicht dem Bezug selbst zugeordnet sein soll, mssen Sie die Funktion POSWERT verwenden. Dadurch wird verhindert, da sich Name immer dann auf einen neuen Wert bezieht, sobald sich der Inhalt der betreffenden Zelle ndert. Siehe auch das letzte Beispiel unten.*-' zH.[+ &jH0-) "Tips= [4 6\RH"Wenn eine Matrix in eine Makrovorlage zurckgegeben werden soll (beispielsweise, wenn der Makro eine Liste smtlicher geffneter Fenster bentigt), ordnen Sie einer Matrix einen Namen zu, anstatt die Matrixdaten in einen Zellenbereich zu stellen. Zum Beispiel:tv: D`9Y NAMEN.ZUWEISEN("GeffneteDateien"; FENSTER()) oderNAMEN.ZUWEISEN("GeffneteDateien"; {"TABELLE1"; "TABELLE2"})F5 87`9YSie knnen dann die Funktion INDEX mit dem definierten Namen verwenden, um auf Elemente in der Matrix zuzugreifen, die unter dem Namen gespeichert sind.7v}4 8`9YLFL f\RH"Wenn Sie einen Makro schrittweise testen und den aktuellen Wert erhalten mchten, dem ein mit NAMEN.ZUWEISEN erstellter Name zugeteilt ist, knnen Sie den Makro stoppen, aus dem Men Einfgen den Befehl Namen und aus dem Untermen den Befehl Festlegen whlen, und dann den Namen im Dialogfeld Namen festlegen markieren.*}?' zH-l* $jH4 ?( RHBeispielelM) HMit jeder dieser Formeln wird der Name "Zhler" so festgelegt, da er sich auf den konstanten Wert 1 in der Makrovorlage bezieht:](5 :P`9YNAMEN.ZUWEISEN("Zhler"; 1)Zhler=1{MY4 8`9YMit jeder dieser Formeln wird "Zhler" neu festgelegt, so da er sich auf den aktuellen Wert des Zhlers plus 1 bezieht:k65 :l`9YNAMEN.ZUWEISEN("Zhler"; Zhler+1)Zhler=Zhler+1iYa4 8`9YMit der folgenden Makroformel wird der Name "Bezug" so festgelegt, da er sich auf Zelle $A$1 bezieht:S4 8>`9YNAMEN.ZUWEISEN("Bezug"; A1)xa`4 8`9YMit der folgenden Makroformel wird der Name "Ergebnisse" so festgelegt, da er sich auf die Zellen $A$1:$C$3 bezieht:['4 8N`9YNAMEN.ZUWEISEN("Ergebnisse"; A1:C3)u`d4 8`9YMit der folgenden Makroformel wird der Name "Bereich" so festgelegt, da er sich auf die aktuelle Auswahl bezieht:\(4 8P`9YNAMEN.ZUWEISEN("Bereich"; AUSWAHL())d5 8#`9YWenn $A$1 den Wert 2 enthlt, wird der Name "Index" mit der folgenden Makroformel so definiert, da er sich auf den konstanten Wert 2 bezieht:\(4 8P`9YNAMEN.ZUWEISEN("Index"; POSWERT(A1))K-4 8.R`9YVerwandte Funktionen D V3\A ~AyE NAMEN.FESTLEGENLegt einen Namen in der aktiven Tabelle oder Makrovorlage festWERT.FESTLEGENLegt den Wert einer Zelle in einer Makrovorlage festD-N13 N8AKTIVE.ZELLE.ZEIGEN< & ,NAKTIVE.ZELLE.ZEIGEN N( Nur in MakrovorlagenFhrt einen Bildlauf durch das aktive Fenster durch, bis  die aktive Zelle sichtbar ist. Ist ein Objekt markiert, gibt die Funktion AKTIVE.ZELLE.ZEIGEN den Fehlerwert #WERT! zurck und stoppt den Makro./ & RSyntaxM3 64\RHx 9AKTIVE.ZELLE.ZEIGEN( )Fa/ ..RHx 9Verwandte Funktionen8D V'\A ~A LHUAKTIVE.ZELLEGibt den Bezug der aktiven Zelle zurckFORMEL.GEHEZUWhlt einen benannten Bereich oder Bezug in einer geffneten ArbeitsmappeU$a1!!EINGABEFELD.WEITEREINGABEFELD.VORHERO(8' PNEINGABEFELD.WEITEREINGABEFELD.VORHER\"8: BE  Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Drcken von TAB oder TAB+UMSCHALT, um zur nchsten oder vorherigen nicht gesperrten Zelle in einer geschtzten Tabelle zu gelangen. Verwenden Sie diese Funktionen, wenn Sie berprfen mchten, welche Zelle in einer geschtzten Tabelle aktiv ist./ g& RSyntaxl28: Dd\RHx 9EINGABEFELD.WEITER( ) EINGABEFELD.VORHER( )Fg/ ..RHx 9Verwandte FunktionenpC V\A ~Ap*sZELLSCHUTZberprft den Schutz markierter ZellenDATEI.SCHTZENberprft den Schutz der aktiven Tabelle@ 1" D(IMMER.BERECHNEN8D& $NIMMER.BERECHNEN$ h( Nur in MakrovorlagenLegt fest, ob eine benutzerdefinierte Tabellenfunktion immer oder nicht immer berechnet werden mu. Eine immer zu berechnende benutzerdefinierte Funktion wird jedesmal neu berechnet, wenn eine Berechnung in der Tabelle vorkommt.0 D& RSyntax U"h3 6D\RHx 9IMMER.BERECHNEN(Wahrheitswert)g.T 9 @]Hx 9Wahrheitswert ist ein Wert, der angibt, ob die benutzerdefinierte Funktion immer berechnet werden mu oder nicht. Wenn Wahrheitswert mit WAHR belegt oder nicht angegeben ist, mu die Funktion immer berechnet werden. Wenn er mit FALSCH belegt ist, mu die Funktion nicht immer berechnet werden.9  / .RHx 9HinweisT  ? L\RH""IMMER.BERECHNEN mu allen anderen Formeln in der benutzerdefinierten Funktion vorangestellt werden, mit Ausnahme von ERGEBNIS und ARGUMENT.In der Regel berechnet eine Tabelle eine Zelle, die eine nicht immer zu berechnende benutzerdefinierte Funktion enthlt, nur dann neu, wenn ein beliebiger Teil der vollstndigen Formel in der Zelle neu berechnet wird. Verwenden Sie IMMER.BERECHNEN(WAHR), um die Funktion bei jeder Neuberechnung der Tabelle neu zu berechnen.R ) 4 6\RH"Die meisten benutzerdefinierten Funktionen mssen aufgrund ihrer Standardeinstellung nicht immer neu berechnet werden. Benutzerdefinierte Funktionen mit Bezugsargumenten mssen jedoch standardmig immer berechnet werden. Verwenden Sie IMMER.BERECHNEN(FALSCH), um zu verhindern, da diese Funktionen unntig oft neu berechnet werden.* S ' zH=)  ( *RHVerwandte FunktionaS (7 >\~oq5ERGEBNISGibt den Datentyp an, den eine benutzerdefinierte Funktion als Ergebnis zurckgibt.7 _1^#_vEWARTEN/ (& NWARTEN^_- *Nur in MakrovorlagenHlt den Makro bis zu der mit Fortlaufende_Zahl angegebenen Zeit an.0 I& RSyntax X9 B>\RHx 9WARTEN(Fortlaufende_Zahl)IA? LIHx 9Fortlaufende_Zahl ist der DA(atums-/Zeit-Code, den Microsoft Excel fr Datums- und Zeitberechnungen verwendet. Anstelle einer Zahl knnen Sie fr Fortlaufende_Zahl auch Text (zum Beispiel "16:30 Uhr") oder eine Formel (zum Beispiel JETZT()+"00:00:04") eingeben. Der Text bzw. die Formel wird automatisch in eine fortlaufende Zahl umgewandelt. Weitere Informationen ber Fortlaufende_Zahl finden Sie unter JETZT.5A2 4jHx 9AB. *WichtigWARTEN unterbricht alle Microsoft Excel-Operationen, so da Sie gegebenenfalls andere Aufgaben auf Ihrem Computer nicht ausfhren knnen. Hintergrundablufe wie Drucken und Neuberechnung werden jedoch fortgesetzt..AC+ &j4 B6C) "RBeispiel.CdD* " Verwenden Sie die Funktion WARTEN zusammen mit JETZT, um einen Makro fr eine angegebene Zeitdauer oder zur durch fortlaufende Zahl festgelegte Zeit anzuhalten. Zum Beispiel wartet die folgende Makroformel nach der Auswertung der Funktionen 3 Sekunden lang:R6CD4 8<`9YWARTEN(JETZT()+"00:00:03")KdDE4 8.R`9YVerwandte Funktionenu>DvE7 >|\~c&BEI.ZEITFhrt einen Makro zu einer festgelegten Zeit aus8EE1 $EEOSOLANGE0 vEE& NSOLANGEME+G. *?Nur in MakrovorlagenFhrt die Anweisungen zwischen der Funktion SOLANGE und der nchsten Funktion WEITER aus, bis der Wert fr Wahrheitsprfung FALSCH ist. Verwenden Sie SOLANGE-WEITER-Schleifen, um eine Reihe von Makroformeln auszufhren, bis eine bestimmte Bedingung WAHR bleibt.0 E[G& RSyntax X+GG9 B>\RHx 9SOLANGE(Wahrheitsprfung)[GI9 @Hx 9Wahrheitsprfung ist ein Wert oder eine Formel, deren Auswertung den Wert WAHR oder FALSCH ergibt. Wenn Wahrheitsprfung beim ersten Erreichen der Funktion SOLANGE den Wert FALSCH aufweist, berspringt der Makro die Schleife und setzt die Makroausfhrung mit der Anweisung fort, die nach der nchsten Funktion WEITER folgt. Ist in der gleichen Spalte die Funktion WEITER nicht vorhanden, zeigt die Funktion SOLANGE eine Fehlermeldung an und unterbricht den Makro.9 GI/ .RHx 9Hinweisf6IcK0 .mHx 9Wenn Sie genau wissen, wie oft die in einer Schleife enthaltenen Anweisungen ausgefhrt werden sollen, empfiehlt es sich in den meisten Fllen, eine FR-WEITER-Schleife zu verwenden. Vermeiden Sie mgliche Endlosschleifen indem Sie sicherstellen, da eine logische Prfung nicht immer den Wert WAHR ergibt. : IK/ .RHx 9BeispielcKML0 .Hx 9Die folgende Anweisung startet eine Schleife, die ausgefhrt wird, solange der Wert in der aktuellen Zelle kleiner als 5 ist:W#KL4 8F`9Y=SOLANGE(TYP(AKTIVE.ZELLE()<5))ML{M5 8E`9YDie folgende Anweisung startet eine Schleife, die ausgefhrt wird, bis die Position in der als Dateinummer angegebenen geffneten Datei das Dateiende erreicht:i5LM4 8j`9Y=SOLANGE(DPOS(Dateinummer)<=DGRSSE(Dateinummer))K{M/N4 8.R`9YVerwandte FunktionensMO\ /\~|ek6HY:tFRStartet eine FR-WEITER-SchleifeFR.ZELLEStartet eine FR.ZELLE-WEITER-SchleifeWENNGibt die Manahme an, die ergriffen werden soll, wenn eine Wahrheitsprfung WAHR ergibtWEITERBeendet eine FR-WEITER-, eine FR.ZELLE-WEITER- oder eine SOLANGE-WEITER-Schleife7/NO15 %OANOVA1/ O& NOOANOVA1(O<) Nur in MakrovorlagenFhrt eine einfaktorielle Varianzanalyse durch, bei der die Hypothese getestet wird, da die Mittelwerte mehrerer Stichproben gleich sind.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ k& RSyntaxJ<? N\RHx 9ANOVA1 (Eingbereich;Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftungen; Alpha)\*kP2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g43 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.xPa2 4Hx 9Gruppiert ist ein Zeichen, das angibt, ob die Daten im Eingabebereich zeilen- oder spaltenweise organisiert sind.pK d\RH""Falls Gruppiert den Wert "S" aufweist oder nicht eingegeben wird, sind die Daten spaltenweise organisiert.Falls Gruppiert den Wert "Z" aufweist, sind die Daten zeilenweise organisiert.*a' rHpp5+ &HBeschriftungen ist ein Wahrheitswert, der die Lage der Beschriftungen im Eingabebereich wie folgt angibt:'Ɔj#N"`"`"*`WertGruppiertBeschriftungenx5>p#` `z`z `z/Ɔهl#^`z```WAHR"S"Erste Zeile des Eingabebereichs./>c[#^```WAHR"Z"Erste Spalte des Eingabebereichs.nه,[#`6`Z`FALSCH oder keine Angabe(wird ignoriert)Keine Beschriftung. Alle Zellen des Eingabebereichs sind Daten.c4 6?Alpha ist das Signifikanzniveau, auf dem die kritischen Werte fr die F-Statistik berechnet werden. Fehlt die Angabe, weist Alpha den Wert 0,05 auf.=,<& .RVerwandte FunktionenD V/\~3L3LANOVA2Fhrt eine zweifaktorielle Varianzanalyse mit Wiederholung durchANOVA3Fhrt eine zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Wiederholung durch7<N1)&N}ANOVA2/ }& NANOVA2N_) sNur in MakrovorlagenFhrt eine zweifaktorielle Varianzanalyse mit Mewiederholung durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ }& RSyntax|_h^ \RHx 9ANOVA2 (Eingbereich;Ausgbereich; ZeilenProbe; Alpha)ANOVA2? (Eingbereich;Ausgbereich; ZeilenProbe; Alpha)w2 4Hx 9Eingbereich ist der Eingabebereich. Die erste Zeile und Spalte des Eingabebereichs mu Beschriftungen enthalten.g4hx3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.wE 2 4Hx 9ZeilenProbe gibt die Anzahl der Zeilen in jeder Stichprobe an.x x9 @;Hx 9Alpha ist das Signifikanzniveau, auf dem die kritischen Werte fr die F-Statistik berechnet werden. Fehlt die Angabe, weist Alpha den Wert 0,05 auf.F (/ ..RHx 9Verwandte FunktionenD V#\~3L3LANOVA1Fhrt eine univariable einfaktorielle Varianzanalyse durchANOVA3Fhrt eine zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Wiederholung durch7(41'4cANOVA3/ c& NANOVA34F) uNur in MakrovorlagenFhrt eine zweifaktorielle Varianzanalyse ohne Mewiederholung durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ cu& RSyntax~FER t\RHx 9ANOVA3 (Eingbereich;Ausgbereich; Beschriftungen; Alpha)ANOVA3? (Eingbereich;Ausgbereich; Beschriftungen; Alpha)\*u2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g4E3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.^,f2 4XHx 9Beschriftungen ist ein Wahrheitswert.@Q p\RH""Falls Beschriftungen WAHR ist, enthalten die erste Zeile und Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen .Falls Beschriftungen FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*f!' rH2 2;HAlpha ist das Signifikanzniveau, auf dem die kritischen Werte fr die F-Statistik berechnet werden. Fehlt die Angabe, weist Alpha den Wert 0,05 auf.?!/( .RHVerwandte FunktionenD V!\~3L3LANOVA1Fhrt eine univariable einfaktorielle Varianzanalyse durchANOVA2Fhrt eine zweifaktorielle Varianzanalyse mit Wiederholung durch6/91 (9gDESCR.g& NDESCR9G) oNur in MakrovorlagenGeneriert (univariate) Kenngren fr die Daten im Eingabebereich.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ gv& RSyntaxGS t\RHx 9DESCR(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftungen; bersicht; DsGro; DsKlein; Konfid)DESCR?(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftungen; bersicht; DsGro; DsKlein; Konfid)\*v2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g4X3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.y2 4Hx 9Gruppiert ist ein Zeichen, das angibt, ob die Daten im Eingabebereich zeilen- oder spaltenweise organisiert sind. pX9 B\RH"Falls Gruppiert den Wert "S" aufweist oder nicht angegeben wird, sind die Daten spaltenweise organisiert.UE8 @H"Falls Gruppiert den WerEt "Z" aufweist, sind die Daten zeilenweise organisiert.*o' zHpE + &HBeschriftungen ist ein Wahrheitswert, der die Lage der Beschriftungen im Eingabebereich wie folgt angibt:'oj#N~"`"`"*`WertGruppiertBeschriftungen /#`,`zH `zH`z`z0l#`~`z``` WAHR"S"Erste Zeile des Eingabebereichs.//U[#^~```WAHR"Z"Erste Spalte des Eingabebereichs.n[#~`6`Z`FALSCH oder keine Angabe(wird ignoriert)Keine Beschriftung. Alle Zellen des Eingabebereichs sind Daten.UUsT vbersicht ist ein Wahrheitswert. Hat er den Wert WAHR, erstellt DESCR den bersichtsbericht. Hat er den Wert FALSCH oder fehlt die Angabe, wird kein bersichtsbericht erstellt.DsGro ist eine ganze Zahl k. Wird DsGro angegeben, zeigt DESCR den k-grten Datenpunkt an. Wird DsGro nicht angegeben, wird der Wert nicht angezeigt.DsGro ist eine ganze Zahl k. Wird DsGro angegeben, zeigt DESCR den k-kleinsten Datenpunkt an. Wird DsGro nicht angegeben, wird der Wert nicht angezeigt.^6 :Konfid ist das Konfidenzniveau fr den Mittelwert. Wird Konfid angegeben, berechnet DESCR das dazugehrige (entsprechende) Konfidenzintervall fr die Daten im Eingabebereich. Wird Konfid nicht angegeben, so wird das 95 % Konfidenzintervall berechnet. Weitere Hinweise ber die Berechnung des Konfidenzintervalls finden Sie unter KONFIDENZ.6s=1L)=kEXPON.k& NEXPON>= / , Nur in MakrovorlagenPrognostiziert einen unbekannten Wert basierend auf einer Schtzung fr die Vorperiode, korrigiert um den Schtzfehler dieser vorangegangenen Schtzung.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ k & RSyntaxH _ ? N\RHx 9EXPON(Eingbereich; Ausgbereich; Glttfaktor; StFehler; Diagramm)\*  2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g4_ " 3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.e  8 @Hx 9Glttfaktor ist der Glttungsfaktor. Fehlt diese Angabe, weist Glttfaktor den Wert 0,3 auf."  3 4wHx 9StFehler ist ein Wahrheitswert. Hat er den Wert WAHR, werden Standardfehlerwerte in die Ausgabetabelle aufgenommen. Hat er den Wert FALSCH, werden Standardfehler nicht aufgenommen. 3 4Hx 9Diagramm ist ein Wahrheitswert. Hat er den Wert WAHR, generiert EXPON ein Diagramm mit den aktuellen und den prognostizierten Werten. Hat er den Wert FALSCH, wird kein Diagramm erzeugt.F / ..RHx 9Verwandte Funktionenv@\6 <\~HfLGLEITDURCHLiefert die Werte eines gleitenden Durchschnitts*' zH8\1>* @GFOURIER0  @& NFOURIER @@) 9Nur in MakrovorlagenFhrt eine Fouriertransformation durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ @A& RSyntax@AS t\RHx 9FOURIER (Eingbereich; Ausgbereich; Inverse; Beschriftung)FOURIER? (Eingbereich; Ausgbereich; Inverse; Beschriftung)AB3 4Hx 9Eingbereich ist der Eingabebereich. Die Anzahl der Zellen im Eingabebereich mu einer Potenz von 2 entsprechen (2, 4, 8, 16, ...).g4AC3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.BE3 4Hx 9Inverse ist ein Wahrheitswert. Hat er den Wert WAHR, wird eine invertierte Fouriertransformation durchgefhrt. Hat er den Wert FALSCH oder fehlt die Angabe, wird eine nach vorne gerichtete Fouriertransformation durchgefhrt. \*CoE2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.o0EF? Le\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte von Eingbereich Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*oEG' zH=FEG( *RHVerwandte Funktionb+GG7 >V\~1\=STICHPROBEStellt Stichproben zusammen7EGG1+G HNFTESTV/ G H& NFTESTVGH) ?Nur in MakrovorlagenFhrt einen Zwei-Stichproben F-Test durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ HI& RSyntaxHI_ \RHx 9FTESTV(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung)FTESTV?(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung)tBIeJ2 4Hx 9Eingbereich1 ist der Eingabebereich des ersten Datensatzes.uCIJ2 4Hx 9Eingbereich2 ist der Eingabebereich des zweiten Datensatzes.g4eJAL3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.\*JL2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.aALaNc \RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte von Eingbereich1 oder Eingbereich2 Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich1 und Eingbereich2 als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*LN' zH; aNN12 ,NNHISTOGRAMM3 NN& NHISTOGRAMMGNL) =Nur in MakrovorlagenBerechnet einzelne und kumulierte Hufigkeiten fr einen Datenbereich und die entsprechenden Datenklassen. Optional kann das entsprechende Stabdiagramm angezeigt werden.Ist diese Funktion nicht verfNLNgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ N{& RSyntax#LS t\RHx 9HISTOGRAMM(Eingbereich; Ausgbereich; Klassbreite; Pareto; Kumul_Prozent; Diagramm; Beschriftung)HISTOGRAMM?(Eingbereich; Ausgbereich; Klassbreite; Pareto; Kumul_Prozent; Diagramm; Beschriftung)\*{2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g4a3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.|9 @Hx 9Klassbreite ist eine wahlfreie Zahlenmenge, welche die Klassenbreite definiert. Die Werte sind in aufsteigender Reihenfolge anzugeben. Sie werden wie folgt interpretiert: grer als Wert A bis einschlielich Wert B, grer als Wert B bis einschlielich Wert C usw. Eine zustzliche Klasse wird fr Werte erstellt, die unter dem in Klassbreite angegebenen Kleinstwert liegen.V$al2 4HHx 9Pareto ist ein Wahrheitswert.JK d\RH""Falls Pareto WAHR ist, werden die Daten in der Ausgabetabelle in absteigender Hufigkeit dargestellt.Falls Pareto FALSCH oder nicht angegeben ist, werden die Daten in der Ausgabetabelle nur in aufsteigender Reihenfolge der Klassen dargestellt.*l' rHԈJ bUHKumul_Prozent ist ein Wahrheitswert. Falls Kumul_Prozent WAHR ist, generiert HISTOGRAMM in der Ausgabetabelle eine Spalte mit kumulierten relativen Hufigkeiten. Sind Kumul_Prozent und Diagramm WAHR, nimmt HISTOGRAMM auch eine Zeile mit kumulierten relativen Hufigkeiten im Histogramm auf. Fehlt Kumul_Prozent oder ist Kumul_Prozent gleich FALSCH, so wird keine Spalte mit kumulativen Prozentwerten erzeugt. $> JHDiagramm ist ein Wahrheitswert. Falls Diagramm WAHR ist, generiert HISTOGRAMM zustzlich zur Ausgabetabelle ein Histogramm. Fehlt Diagramm oder ist Diagramm gleich FALSCH, so wird kein grafisches Histogramm erzeugt. U*ԈM+ &THBeschriftung ist ein Wahrheitswert.8܋W |u\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte von Eingbereich Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*M' zH8܋>1m ->n.MKORREL0 n& NMKORRELj>) Nur in MakrovorlagenGibt eine Korrelationsmatrix zurck, die die Korrelation zwischen zwei oder mehr Datengruppen mit. Bei der Berechnung des Korrelationskoeffizienten findet eine Normierung statt, so da das Ergebnis unabhngig von den jeweiligen Maeiheiten ist.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ n0& RSyntaxS t \RHx 9MKORREL(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftung)MKORREL?(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftung)\*0c2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g43 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingecgebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.xc2 4Hx 9Gruppiert ist ein Zeichen, das angibt, ob die Daten im Eingabebereich zeilen- oder spaltenweise organisiert sind.K d\RH""Falls Gruppiert den Wert "S" aufweist oder nicht eingegeben wird, sind die Daten spaltenweise organisiert.Falls Gruppiert den Wert "Z" aufweist, sind die Daten zeilenweise organisiert.*' rHnR+ &HBeschriftung ist ein Wahrheitswert, der die Lage der Beschriftungen im Eingabebereich wie folgt angibt:%j#J~"`"`"*`WertGruppiertBeschriftungxRYp#` `z`z `z/l#^~`z```WAHR"S"Erste Zeile des Eingabebereichs./Y~[#^~```WAHR"Z"Erste Spalte des Eingabebereichs.nG[#~`6`Z`FALSCH oder keine Angabe(wird ignoriert)Keine Beschriftung. Alle Zellen des Eingabebereichs sind Daten.)~p& =G& .RVerwandte FunktionenJp.7 >\~j4 MKOVARLiefert die Kovarianz zwischen zwei oder mehreren Datengruppen7e1 .eMKOVAR/ .& NMKOVARe) Nur in MakrovorlagenGibt eine Kovarianzmatrix zurck, die die Kovarianz zwischen zwei oder mehr Datengruppen mit.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ & RSyntaxS t\RHx 9MKOVAR(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftung)MKOVAR?(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftung)\*2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g4W3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.x2 4Hx 9Gruppiert ist ein Zeichen, das angibt, ob die Daten im Eingabebereich zeilen- oder spaltenweise organisiert sind.WK d\RH""Falls Gruppiert den Wert "S" aufweist oder nicht eingegeben wird, sind die Daten spaltenweise organisiert.Falls Gruppiert den Wert "Z" aufweist, sind die Daten zeilenweise organisiert.*:' rHn+ &HBeschriftung ist ein Wahrheitswert, der die Lage der Beschriftungen im Eingabebereich wie folgt angibt:%:bj#J"`"`"*`WertGruppiertBeschriftungxp#` `z`z `z.btl#\`z```WAHR"S"Erste Zeile des Eingabebereichs. [#\```WAHR"Z"Erste Spalte des Eingabebereichst .nt[#`6`Z`FALSCH oder keine Angabe(wird ignoriert)Keine Beschriftung. Alle Zellen des Eingabebereichs sind Daten.) & =;& .RVerwandte Funktionen8 >\~5ɋMKORRELLiefert den Korrelationskoeffizienten von zwei oder mehreren Datengruppen, die unabhngig von der Maeinheit skaliert sind; ;51~ /5h GLEITDURCH3 h& NGLEITDURCH.5) Nur in MakrovorlagenBerechnet eine Prognose auf der Grundlage von Mittelwerten, die ber eine bestimmte Anzahl zurckliegender Werte bzw. Messungen gebildet wurden.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ h& RSyntaxS te\RHx 9GLEITDURCH(Eingbereich; Ausgbereich; Intervall; StFehler; Diagramm; Beschriftung)GLEITDURCH?(Eingbereich; Ausgbereich; Intervall; StFehler; Diagramm; Beschriftung)\*&2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g43 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.&m9 @OHx 9Intervall gibt die Anzahl der Werte an, die zur Berechnung des gleitenden Mittelwerts herangezogen werden. Fehlt diese Angabe, weist intervall den Wert 3 auf.X&2 4LHx 9StFehler ist ein Wahrheitswert.(mK d\RH""Falls StFehler WAHR ist, werden die Standardfehlerwerte in die Ausgabetabelle aufgenommen.Falls StFehler FALSCH oder nicht angegeben ist, werden die Standardfehlerwerte nicht in die Ausgabetabelle aufgenommen.* ' rHQ&h + &LHDiagramm ist ein Wahrheitswert. } K d\RH""Falls Diagramm WAHR ist, generiert GLEITDURCH eine Tabelle fr die aktuellen und die zu prognostizierenden Werte.Falls Diagramm FALSCH oder nicht angegeben ist, wird kein Diagramm generiert.*h  ' zHU*}  + &THBeschriftung ist ein Wahrheitswert.8  W |u\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte von Eingbereich Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*  ' zH8  1Y 0  IFPTTESTM0  & NPTTESTM ) Nur in MakrovorlagenFhrt einen paarweisen (Student'schen) Zwei-Stichproben t-Test fr Mittelwerte durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./  ?& RSyntaxR_ i\RHx 9PTTESTM(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha; Differenz)PTTESTM?(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha; Differenz)tB?2 4Hx 9Eingbereich1 ist der Eingabebereich des ersten Datensatzes.uCRG@2 4Hx 9EingberG@ eich2 ist der Eingabebereich des zweiten Datensatzes.g4A3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.\*G@ B2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.7ACW |s\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte der Eingabebereiche Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich1 und Eingbereich2 als Daten angesehen. Die Ausgabetabelle enthlt Standardzeilen- oder -spaltenberschriften.* BC' rH}CpD1 2HAlpha ist das Konfidenzniveau fr den Test. Wird Alpha nicht angegeben, weist das Konfidenzniveau den Wert 0,05 auf.wCE1 2HDifferenz ist die hypothetische Mittelwertdifferenz. Wird Differenz nicht angegeben, weist sie den Wert 0 auf.?pDWE( .RHVerwandte FunktionenEIFE X[\~ >IPTTESTVFhrt einen Zwei-Stichproben t-Test mit ungleichen Varianzen durchTTESTMFhrt einen Zwei-Stichproben t-Test fr Mittelwerte (mit gleichen Varianzen) durch8WEF11FF(OPTTESTV0 IFF& NPTTESTV FG) Nur in MakrovorlagenFhrt einen paarweisen (Student'schen) Zwei-Stichproben t-Test unter der Annahme ungleicher Varianzen durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ FG& RSyntaxGH_ =\RHx 9PTTESTV(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha)PTTESTV?(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha)tBG[I2 4Hx 9Eingbereich1 ist der Eingabebereich des ersten Datensatzes.uCHI2 4Hx 9Eingbereich2 ist der Eingabebereich des zweiten Datensatzes.g4[I7K3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.\*IK2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.77K!MW |s\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte der Eingabebereiche Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich1 und Eingbereich2 als Daten angesehen. Die Ausgabetabelle enthlt Standardzeilen- oder -spaltenberschriften.*KKM' rH}!MM1 2HAlpha ist das Konfidenzniveau fr den Test. Wird Alpha nicht angegeben, weist das Konfidenzniveau den Wert 0,05 auf.?KM8N( .RHVerwandte FunktionenM(OD VY\~ >IPTTESTMFhrt einen paarweisen Zweistichproben t-Test fr Mittelwerte durchTTESTMFhrt einen Zwei-Stichproben t-Test fr Mittelwerte (mit gleichen Varianzen) durch@8NhO1!2hOOZUFALLSVARIABLE8(OO& $NZUFALLSVARIABLEhO* "Nur in MakrovorlagenFllt einen Bereich mit unabhngO(Oigen Zufallszahlen oder schematischen Zahlen aus, die einer von mehreren mglichen Verteilungen entnommen werden.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren.Da die Verteilungen unterschiedliche Argumentlisten bentigen, stellt ZUFALLSVARIABLE insgesamt 7 Syntaxtypen, 6 unterschiedliche Zufallsverteilungen und eine schematische Verteilung, zur Verfgung.1 Oԁ& RSyntax 19 & &Gleichverteilungԁ S tU\RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Von; Bis)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Von; Bis): D/ .RHx 9Syntax 2B / .&Hx 9NormalverteilungDS t\RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Mittelwert; Standardabw)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Mittelwert; Standardabw): ۄ/ .RHx 9Syntax 3F!/ ..Hx 9Bernoulli-Verteilung ۄ*M hy\RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Wahrscheinlichkeit)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Wahrscheinlichkeit): !d/ .RHx 9Syntax 4D*/ .*Hx 9Binomialverteilung%d͇S t\RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Wahrscheinlichkeit; Versuche)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Wahrscheinlichkeit; Versuche): / .RHx 9Syntax 5D͇K/ .*Hx 9Poisson-Verteilung<M hI\RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Lambda)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Lambda): Kv/ .RHx 9Syntax 6I</ .4Hx 9Schematische Verteilungsv2e \RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Von; Bis; Schritt; Wiederholung_anz; Wiederholung_folge)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Von; Bis; Schritt; Wiederholung_anz; Wiederholung_folge): l/ .RHx 9Syntax 7E2/ .,Hx 9Diskrete VerteilunglN j_\RHx 9ZUFALLSVARIABLE(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Eingbereich)ZUFALLSVARIABLE?(Ausgbereich; Variablen; Punkte; Verteilung; Beginn; Eingbereich)g43 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.-9 @Hx 9Variablen ist die Anzahl der zu generierenden Zufallszahlen. ZUFALLSVARIABLEerstellt mehrere Spalten von Zufallszahlenfolgen. Wird Variablen nicht angegeben, entspricht der Wert der Spaltenanzahl im Ausgabebereich.ME XHx 9Punkte ist die Anzahl der Datenpunkte pro Zufallszahlenfolge. ZUFALLSVARIABLE generiert fr jede Zufallszahlenfolge mehrere Zeilen von Zu-(Ofallszahlen. Wird Punkte nicht angegeben, entspricht der Wert der Zeilenanzahl im Ausgabebereich. Punkte wird ignoriert, wenn Verteilung den Wert 6 (Schematische Verteilung) aufweist._--*2 4ZHx 9Verteilung gibt den Verteilungstyp an.<f* $$T!Typ Verteilung0*, (zqMf9 B\!~!1Gleich2Normal3Bernoulli4Binomial5Poisson6Schematisch7Diskret,H) "!E9 @!Beginn gibt an, bei welchem Wert die Zufallszahlengenerierung beginnen soll (Angabe wahlfrei). Beginn wird ignoriert, wenn Verteilung den Wert 6 (Schematisch) oder 7 (Diskret) aufweist.N"H, (D!Von gibt die Untergrenze an.M!E, (B!Bis gibt die Obergrenze an.Q%1, (J!Mittelwert ist der Mittelwert.Y-, (Z!Standardabw ist die Standardabweichung.~R1, (!Wahrscheinlichkeit gibt die Erfolgswahrscheinlichkeit fr jeden Versuch an.\0d, (`!Versuche gibt die Anzahl der Versuche an.c7, (n!Lambda ist der Parameter der Poisson-Verteilung.u=d<8 @z!Schritt gibt das Inkrement zwischen Von und Bis an.wK, (!Wiederholung_Anz gibt an, wie oft jeder Wert wiederholt werden soll.~R<1, (!Wiederholung_Folge gibt an, wie oft jede Wertefolge wiederholt werden soll.[, (!Eingbereich ist ein zweispaltiger Bereich von Werten und deren Wahrscheinlichkeiten.= 11 3*QUANTILSRANG5*& NQUANTILSRANG9) Nur in MakrovorlagenGibt eine Tabelle zurck, in der der ordinale oder prozentuale Rang aller Werte einer Datengruppe aufgefhrt ist.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ *h& RSyntax99G \\RHx 9QUANTILSRANG(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftung)QUANTILSRANG?(Eingbereich; Ausgbereich; Gruppiert; Beschriftung)\*h2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.g493 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.x2 4Hx 9Gruppiert ist ein Zeichen, das angibt, ob die Daten im Eingabebereich zeilen- oder spaltenweise organisiert sind.K d\RH""Falls Gruppiert den Wert "S" aufweist oder nicht eingegeben wird, sind die Daten spaltenweise organisiert.Falls Gruppiert den Wert "Z" aufweist, sind die Daten zeilenweise organisiert.*' rHnx+ &HBeschriftung ist ein Wahrheitswert, der die Lage der Beschriftungen im Eingabebereich wie folgt angibt:%j#J~"`"`"*`WertGruppiertBeschriftungxxp#` `z`z `z/&l#^~`z```WAHR"S"Erste Ze&ile des Eingabebereichs./[#^~```WAHR"Z"Erste Spalte des Eingabebereichs.n&y[#~`6`Z`FALSCH oder keine Angabe(wird ignoriert)Keine Beschriftung. Alle Zellen des Eingabebereichs sind Daten.)& 8y14 FREGRESS0  & NREGRESS) UNur in MakrovorlagenFhrt eine multiple lineare Regressionsanalyse durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./  & RSyntax`M h\RHx 9REGRESS(Eingbereich_y; Eingbereich_x; Konstante; Beschriftung; Konfid; NAusgbereich; Abweichungen; NAbweichungen; SepaDiagramm; LinienPlot; ResAusgb; NormalPlot; PAusgb)REGRESS?(Eingbereich_y; Eingbereich_x; Konstante; Beschriftung; Konfid; NAusgbereich; Abweichungen; NAbweichungen; SepaDiagramm; LinienPlot; ResAusgb; NormalPlot; PAusgb)M 82 4Hx 9Eingbereich_y ist der Eingabebereich der y-Werte (abhngige Variable).O2 4Hx 9Eingbereich_x ist der Eingabebereich der x-Werte (unabhngige Variable).Z8? L7Hx 9Konstante ist ein Wahrheitswert. Falls Konstante WAHR ist, wird angenommen, da der y-Schnittpunkt bei Null liegt (die Regressionslinie schneidet den Nullpunkt). Falls Konstante FALSCH oder nicht angegeben ist, wird angenommen, da der y-Schnittpunkt nicht bei Null liegt.\*o2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.S W |\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthalten die erste Zeile oder Spalte des Eingabebereichs Beschriftungen .Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich_y und Eingbereich_x als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*oC ' rH  2 2-HKonfid ist ein zustzliches Konfidenzniveau, das auf die Regression angewendet wird. Wird bersicht nicht angegeben, betrgt das Niveau 95 %.CC N , &/HNAusgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt. Microsoft Excel Version 5.0 verwendet eine einzige Ausgabetabelle fr REGRESS, whrend Microsoft Excel Version 4.0 drei verschiedene Ausgabetabellen fr die bersicht, die Residuen und die Wahrscheinlichkeitsdaten verwendet.  b ; DHAbweichungen ist ein Wahrheitswert. Falls Abweichungen WAHR ist, nimmt REGRESS die Residuen in die Ausgabetabelle auf. Falls Abweichungen FALSCH oder nicht angegeben ist, werden keine Residuen aufgenommen.4N 8 >HNAbweichungen ist ein Wahrheitswert. Falls NAbweichungen WAHR ist, nimmt REGRESS standardisierte Residuen in die Ausgabetabelle auf. Falls NAbweichungen FALSCH oder nicht angegeben ist, werden die standardisierten Residuen nicht aufgenommen.+b 8 >HSepaDiagramm ist ein Wahrheitswert. Falls SepaDiagramm WAHR ist, generiert REGRESS fr jedes x gegen die Residue ein separates Diagramm. Falls SepaDiagramm FALSCH oder nicht angegeben ist, werden keine separaten Diagramme generiert.8A8 >HLinienAPlot ist ein Wahrheitswert. Falls LinienPlot WAHR ist, generiert REGRESS ein Diagramm, in dem die Regressionslinie an die beobachteten Werte angepat ist. Falls LinienPlot FALSCH oder nicht angegeben ist, wird das Diagramm nicht generiert.B, &HResAusgb ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Residuenausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die die Residuenausgabetabelle aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Residuenausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt. Dieses Argument dient nur der Kompatibilitt mit Microsoft Excel, Version 4.0. Es wird in spteren Versionen ignoriert.AD8 >HNormalPlot ist ein Wahrheitswert. Falls NormalPlot WAHR ist, generiert REGRESS ein Diagramm der normalen Wahrscheinlichkeiten. Falls NormalPlot FALSCH oder nicht angegeben ist, wird kein Diagramm generiert.BF, &HPAusgb ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle fr die Wahrscheinlichkeitsdaten oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die die Wahrscheinlichkeitsausgabetabelle aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Wahrscheinlichkeitsausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt. Dieses Argument dient nur der Kompatibilitt mit Microsoft Excel, Version 4.0. Es wird in spteren Versionen ignoriert.; DXF1H 5XFFOSTICHPROBE3 FF& NSTICHPROBEXFMG) 3Nur in MakrovorlagenFunktion zum Ziehen von Stichproben.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ F|G& RSyntaxMGqHS tE\RHx 9STICHPROBE(Eingbereich; Ausgbereich; Verfahren; Hufigkeit; Beschriftung)STICHPROBE?(Eingbereich; Ausgbereich; Verfahren; Hufigkeit; Beschriftung)\*|GH2 4THx 9Eingbereich ist der Eingabebereich.e2qH2J3 4eHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabespalte oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die die Ausgabespalte aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.r@HJ2 4Hx 9Verfahren ist ein Zeichen, das den Stichprobentyp angibt.I2J>LQ p\RH""Falls Verfahren den Wert "P" aufweist, werden periodische Stichproben entnommen. Jede n-te Zelle des Eingabebereichs wird als Stichprobe entnommen, wobei n = Hufigkeit entspricht.Falls Verfahren den Wert "R" aufweist, werden Zufallsstichproben entnommen. Die Ausgabespalte enthlt dann Stichproben nach Hufigkeit.*JhL' rH2>LM> JHHufigkeit ist die Stichprobenhufigkeit, falls bei Verfahren der Wert "P" (periodische Stichproben) verwendet wird. Wird unter Verfahren der Wert "R" verwendet, gibt Hufigkeit die Anzahl der zu entnehmenden Zufallsstichproben an.S(hLM+ &PHHufigkeit ist ein Wahrheitswert.4MxOW |m\RH""Falls Verfahren WAHR ist, enthalten die erste Zeile oder Spalte von Eingbereich Beschriftungen.Falls Verfahren FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprechenden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*MO' zH7xOO1X 6O:TTESTM/ O& NOOTTESTMO,) Nur in MakrovorlagenFhrt einen paarweisen (Student'schen) Zwei-Stichproben t-Test fr Mittelwerte unter der Annahme gleicher Varianzen durch.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ [& RSyntax,TM hY\RHx 9TTESTM(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha; Differenz)TTESTM?(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha; Differenz)tB[Ȃ2 4Hx 9Eingbereich1 ist der Eingabebereich des ersten Datensatzes.uCT=2 4Hx 9Eingbereich2 ist der Eingabebereich des zweiten Datensatzes.g4Ȃ3 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.\*=2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.8W |u\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte der Eingabebereiche Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich1 und Eingbereich2 als Daten angesehen. Die Ausgabetabelle enthlt Standardzeilen- oder -spaltenbeschriftungen.*' rH}g1 2HAlpha ist das Konfidenzniveau fr den Test. Wird Alpha nicht angegeben, weist das Konfidenzniveau den Wert 0,05 auf.w1 2HDifferenz ist die hypothetische Mittelwertdifferenz. Wird Differenz nicht angegeben, weist sie den Wert 0 auf.?gN( .RHVerwandte Funktionen:D VQ\~  PTTESTMFhrt einen paarweisen Zwei-Stichproben t-Test mit gleichen Mittelwerten durchPTTESTVFhrt einen Zwei-Stichproben t-Test mit ungleichen Varianzen durch7Nq11 7qGTESTM/ :& NGTESTMq) Nur in MakrovorlagenFhrt einen Zwei-Stichproben Gauss-Test fr Mittelwerte durch, bei bekannter Varianz.Ist diese Funktion nicht verfgbar, mssen Sie den Add-In "Analyse-Funktionen" installieren./ Š& RSyntax!Y \RHx 9GTESTM(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha; Differenz; Var1; Var2)GTESTM?(Eingbereich1; Eingbereich2; Ausgbereich; Beschriftung; Alpha; Differenz; Var1; Var2)tBŠW2 4Hx 9Eingbereich1 ist der Eingabebereich des ersten Datensatzes.uČ2 4Hx 9Eingbereich2 ist der Eingabebereich des zweiten Datensatzes.g4W33 4iHx 9Ausgbereich ist die erste Zelle (die obere linke Zelle) in der Ausgabetabelle oder der als Text eingegebene Name einer neuen Tabelle, die den Ausgabebereich aufnehmen soll. Hat die Zelle den Wert FALSCH, ist sie leer oder fehlt die Angabe, wird die Ausgabetabelle in einer neuen Arbeitsmappe angelegt.\*̌2 4THx 9Beschriftung ist ein Wahrheitswert.N3@W |\RH""Falls Beschriftung WAHR ist, enthlt die erste Zeile oder Spalte der Eingabebereiche Beschriftungen.Falls Beschriftung FALSCH oder nicht angegeben ist, werden alle Zellen in Eingbereich1 und Eingbereich2 als Daten angesehen. Microsoft Excel generiert dann die entsprec@:henden Datenbeschriftungen fr die Ausgabetabelle.*j' rH}@1 2HAlpha ist das Konfidenzniveau fr den Test. Wird Alpha nicht angegeben, weist das Konfidenzniveau den Wert 0,05 auf.wj1 2HDifferenz ist die hypothetische Mittelwertdifferenz. Wird Differenz nicht angegeben, weist sie den Wert 0 auf.^3+ &fHVar1 ist die Varianz des ersten Datensatzes._4}+ &hHVar2 ist die Varianz des zweiten Datensatzes.+( H; }18ZELLSCHUTZ3 & NZELLSCHUTZkG \Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Register Schutz im Dialogfeld Zellen formatieren. Dieses Dialogfeld wird angezeigt, wenn Sie aus dem Men Format den Befehl Zellen whlen. Diese Funktion gibt Ihnen die Mglichkeit, den Zellschutz zu berprfen und anzuzeigen.Die Argumente sind Wahrheitswerte, die den Kontrollkstchen im Register Schutz entsprechen. Ist ein Argument WAHR, aktiviert Microsoft Excel das entsprechende Kontrollkstchen; ist es FALSCH, wird das Kontrollkstchen deaktiviert. Fehlt ein Argument und wurde die Standardeinstellung bereits zuvor gendert, bleibt die Einstellung unverndert./ & RSyntaxV: D\RHx 9ZELLSCHUTZ(Gesperrt; Formel_ausblenden)ZELLSCHUTZ?(Gesperrt; Formel_ausblenden)]2 4Hx 9Gesperrt entspricht dem Kontrollkstchen "Gesperrt". Die Standardeinstellung ist WAHR.q2 4Hx 9Formel_ausblenden entspricht dem Kontrollkstchen "Formel ausblenden". Die Standardeinstellung ist FALSCH.9 / .RHx 9Hinweis5{T vkHx 9Im Register Schutz des Dialogfeldes Zellen formatieren oder mit Hilfe der Funktion ZELLSCHUTZ ausgewhlte Optionen werden nur aktiviert, wenn Sie aus dem Men Extras den Befehl Dokument schtzen und die Option Blatt gewhlt oder Zellschutz mit Hilfe der Funktion DATEI.SCHTZEN aktiviert haben.F/ ..RHx 9Verwandte Funktionen:{D V\A ~A RPDATEI.SCHTZENberprft den Zellschutz fr die aktive TabelleSPEICHERN.UNTERSpeichert eine Arbeitsmappe und ermglicht Ihnen die Eingabe eines Namens, eines Dateityps, eines Kennworts, einer Sicherungsdatei und des Orts der Arbeitsmappe> 9199o SPALTENBREITE6o&  NSPALTENBREITE9V: B[Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Breite aus dem Untermen Spalte des Mens Format. ndert die Breite der mit dem entsprechenden Bezug definierten Spalten./ o& RSyntax~V=: D\RHx 9SPALTENBREITE(Breite; Bezug; Standard; Typ; Standardbreite)SPALTENBREITE?(Breite; Bezug; Standard; Typ; Standardbreite)0mE XHx 9Breite gibt an, wie breit die Spalten in Einheiten eines Zeichens der Schriftart sein sollen, die in der Standard-Formatvorlage angegeben ist. Breite wird ignoriert, wenn Standard als WAHR definiert oder Typ angegeben ist.tB=2 4Hx 9Bezug gibt die Spalten an, deren Breite Sie ndern mchten.m \ w\RH"""Ist Bezug angegeben, mu es sich entweder um einen externen Bezug auf die aktive Tabelle (z.B. !$A:$C bzw. !Datenbank) oder um einen in Textform vorliegenden Bezug in der Form Z1S1 (z.B. "S1 :S3", "S(-4):S(-2)" bzw. "Datenbank") handeln.Ist Bezug ein relativer Z1S1-Bezug in Textform, wird der Bezug als relativ bezglich der aktiven Zelle angenommen.Ist Bezug nicht angegeben, wird die aktuelle Auswahl als Bezug definiert.*+ ' rH}  = JHStandard ist ein Wahrheitswert, der dem Befehl Standardbreite aus dem Untermen Spalte des Mens Format entspricht.,+ n ] ]\RH""Ist Standard WAHR, ndert Microsoft Excel die Spaltenbreite entsprechend der momentan definierten Standardbreite (Voreinstellung) und ignoriert Breite.Ist Standard FALSCH oder nicht angegeben, pat Microsoft Excel die Breite den Werten des Arguments Breite oder Typ entsprechend an.*  ' rHn  J bEHTyp ist eine Zahl von 1 bis 3, die den Befehlen Ausblenden, Einblenden oder Optimale Breite aus dem Untermen Spalte des Mens Format entspricht.+  ( H<  - *ZT3~3TypErgebnis0  , (zq  2 2-\3~31Blendet die markierten Spalten aus, indem die Spaltenbreite auf 0 gesetzt wird.2Blendet die markierten Spalten ein, indem die Spaltenbreite auf den Wert gesetzt wird, der vor dem Ausblenden eingestellt war.3Stellt die Breite der markierten Spalten auf einen berechneten, von Spalte zu Spalte unterschiedlichen Optimalwert ein, der von der Lnge der lngsten Zeichenfolge einer Spalte abhngig ist.,  ) "3  3 4o3Standardbreite ist ein in Punkten angegebener Wert, der die Standardbreite angibt. Wird Standardbreite nicht angegeben, bleibt die Einstellung der Standardbreite unverndert.3  , ) "R3Hinweis9 h y\RH"""Wird Standardbreite gendert, so ndert sich die Breite aller Spalten mit Ausnahme derjenigen, denen ein benutzerdefinierter Wert zugewiesen wurde.Widersprechen sich die Einstellungen der Argumente (z.B. Standard ist WAHR und Typ ist 3), wertet Microsoft Excel das Argument Typ aus und ignoriert alle Argumente, die in Widerspruch zu Typ stehen.Verwenden Sie bei der Aufzeichnung eines Makros eine Maus, um die Spaltenbreite durch Ziehen des Spaltenrahmens zu ndern, zeichnet Microsoft Excel die Bezge der Spalten als Z1S1-Bezge in Textform auf.*, ' zH= 4 ( *RHVerwandte FunktionY" 7 >D\~2ZEILENHHEndert Zeilenhhen84 1: GA VERBUND0 & NVERBUNDd ' Nur in MakrovorlagenOrdnet dem aktiven Diagramm eines von sechs integrierten Verbundformaten zu./ & RSyntaxb"  @ PD\RHx 9VERBUND(Typ)VERBUND?(Typ)U 2 4Hx 9Typ ist eine Zahl, die der Nummer des gewnschten Verbunddiagramms entspricht.9 * $TTypErgebnis. + &z $@ 8 >\1Sulendiagramm, das von einem Liniendiagramm berlappt wird2Sulendiagramm, das von einem Liniendiagramm mit eigener y-Achsen Skalierung berlappt wird3Liniendiagramm, das von einem Liniendiagramm mit eigener y-Achsen Skalierung berlappt wird4Flchendiagramm, das von einem Sulendiagramm berlappt wird5Sulendiagramm, das von einem Liniendiagramm mit drei Datenreihen berlappt wird6Sulendiagramm, das von einem Liniendiagramm mit vier Date $@ nreihen berlappt wird/ S@ , (\@$@ @ ) ".RVerwandte FunktionenqS@ GA C V\т{}hSFORMAT.HAUPTDIAGRAMMFormatiert ein HauptdiagrammFORMAT.BERLAGERUNGFormatiert ein berlagerungsdiagramm= @ A 1;A A nJ AUSSCHNEIDEN5GA A & NAUSSCHNEIDENA B 4 6=Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Ausschneiden aus dem Men Bearbeiten. Bewirkt, da Daten oder Objekte ausgeschnitten oder verschoben werden./ A B & RSyntaxX%B C 3 6J\RHx 9AUSSCHNEIDEN(Von_Bezug; Zu_Bezug)B D 9 @Hx 9Von_Bezug ist ein Bezug auf die Zelle oder den Zellenbereich, die bzw. den Sie ausschneiden mchten. Wird Von_Bezug nicht angegeben, wird dieses Argument als die aktuelle Auswahl definiert.C D 3 4Hx 9Zu_Bezug ist ein Bezug auf die Zelle oder den Zellenbereich, in die bzw. in den Sie die ausgeschnittenen Daten einfgen mchten.;D F ] \RH""Zu_Bezug sollte entweder dieselbe Gre wie Von_Bezug haben oder nur eine Zelle angeben.Zu_Bezug kann fehlen, so da Sie Von_Bezug spter mit den Funktionen EINFGEN oder INHALTE.EINFGEN einfgen knnen.*D 0F ' zH2 F bF ( RHHinweis*0F I M hHDie folgenden Informationen knnen fr den Fall hilfreich sein, da Sie Probleme mit der Funktion AUSSCHNEIDEN haben, da Microsoft Excel diese Bezge in unerwarteter Weise aktualisiert. Wenn Sie Zellen mit der Funktion AUSSCHNEIDEN verschieben, beziehen sich Formeln, die sich auf Von_Bezug bezogen haben, nun auf Zu_Bezug. Darber hinaus knnen Formeln, die sich zuvor auf Zu_Bezug bezogen haben, den Fehlerwert #BEZUG! zurckgeben. Enthalten Von_Bezug oder Zu_Bezug jedoch Bezge, die whrend der Laufzeit berechnet werden (z.B. AUSSCHNEIDEN(AKTIVE.ZELLE(); !B1)), werden diese Bezge bei der Ausfhrung der Funktion AUSSCHNEIDEN von Microsoft Excel nicht aktualisiert, so da keine Fehlerwerte zurckgegeben werden.?bF I ( .RHVerwandte Funktionen`I nJ C V\~<f gEINFGENFgt ausgeschnittene oder kopierte Daten einKOPIERENKopiert Daten oder Objekte?I J 1<J J C HERUNTERSTUFEN7nJ J & "NHERUNTERSTUFENk=J OL . *{Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Klicken auf das Symbol Gruppierung. Diese Funktion stuft die markierten Zeilen oder Spalten in einer Gliederung tiefer. Verwenden Sie die Funktion HERUNTERSTUFEN, wenn Sie die Anordnung einer Gliederung durch Gruppieren von Zeilen oder Spalten mit Informationen ndern wollen./ J ~L & RSyntaxBOL M @ P\RHx 9HERUNTERSTUFEN(Zeile_Spalte)HERUNTERSTUFEN?(Zeile_Spalte)R~L M 2 4Hx 9Zeile_Spalte legt fest, ob Zeilen oder Spalten tiefergestuft werden sollen.2M M / .Hx 9HM M * $<TAZeile_SpalteStuft herunter/M -N + &zHV*M N , (TA1 oder nicht angegebenZeilen2Spalten+-N N ( zA,N N ) "A3 N O ) "RAHinweisON Q p\RH""Besteht die Auswahl aus einer oder mehreren Zeile(n), dann werden die Zeilen gruppiert, selbst wenn Zeile_Spalte gleich 2 ist. Entsprechend wird bei der Wah O nJ l einer ganzen Spalte Zeile_Spalte gleich 1 auch aufgehoben.Ist die Auswahl eindeutig (eine ganze Zeile oder Spalte), zeigt HERUNTERSTUFEN? das Dialogfeld nicht an.* O ' zH? " ( .RHVerwandte Funktionen! C P n\W} DwYyDETAIL.EINBLENDENBlendet Details des aktiven Bereichs einGLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGENZeigt eine bestimmte Anzahl von Ebenen einer Gliederung anHERAUFSTUFENStuft die Auswahl in einer Gliederung herauf> " 1= % DATEI.LSCHEN6C &  NDATEI.LSCHEN  ׃ ( Nur in MakrovorlagenLscht eine Datei vom Datentrger. Auch wenn Sie Dateien fr gewhnlich manuell lschen, knnen Sie die Funktion DATEI.LSCHEN beispielsweise in einem Makro verwenden, um von dem Makro erstellte temporre Dateien zu lschen./  & RSyntaxr2׃ x @ Pd\RHx 9DATEI.LSCHEN(Datei)DATEI.LSCHEN?(Datei)d2 ܄ 2 4dHx 9Datei ist der Name der zu lschenden Datei.9 x  / .RHx 9Hinweis^܄ @ N\RH"Wenn Microsoft Excel Datei nicht finden kann, wird eine Meldung angezeigt, die besagt, da die Datei nicht gelscht werden kann. Um dies zu vermeiden, knnen Sie in Datei den vollstndigen Pfad angeben. Vergleichen Sie dazu das zweite und das fnfte Beispiel weiter unten. Sie knnen auch mit Hilfe der Funktion DATEIEN eine Matrix mit Dateinamen erstellen und anschlieend berprfen, ob die zu lschende Datei in der Matrix enthalten ist. In der Beschreibung der Funktion ODER finden Sie ein Beispiel, das erlutert, wie Sie herausfinden, ob ein bestimmter Eintrag in einer Matrix enthalten ist. E X\RH""Wenn Sie eine geffnete Datei lschen, wird die Datei zwar vom Datentrger gelscht, bleibt jedoch in Microsoft Excel geffnet.In der Dialogfeld-Maske DATEI.LSCHEN? knnen Sie ein Sternchen (*) als Platzhalter fr eine Zeichenkette bzw. ein Fragezeichen (?) als Platzhalter fr ein einzelnes Zeichen verwenden. Vergleichen Sie dazu das dritte und das sechste Beispiel weiter unten.* ' zH4 މ ( RHBeispielex ~ ( HIn Microsoft Excel fr Windows lscht die folgende Makroformel die Datei DIAGRAMM1.XLS aus dem aktuellen Verzeichnis:V"މ Ԋ 4 8D`9YDATEI.LSCHEN("DIAGRAMM1.XLS")Y~ a 4 8`9YDie folgende Makroformel lscht die Datei 93INFO.XLS im Unterverzeichnis EXCEL\UMSATZ:c/Ԋ ċ 4 8^`9YDATEI.LSCHEN("C:\EXCEL\UMSATZ\93INFO.XLS")a ; D'`9YDie folgende Makroformel bewirkt, da im Dialogfeld DATEI.LSCHEN eine Liste aller Dateien angezeigt wird, deren Erweiterung mit "XL" beginnt:Oċ 4 86`9YDATEI.LSCHEN?("*.XL?")u 4 8`9YIn Microsoft Excel fr den Macintosh lscht die folgende Makroformel die Datei DIAGRAMM1 aus dem aktuellen Ordner:Z : D@`9YDATEI.LSCHEN("DIAGRAMM1")] u 4 8`9YDie folgende Makroformel lscht die Datei 1993 INFO aus einer Reihe geschachtelter Ordner:|B : D`9YDATEI.LSCHEN("FESTPLATTE:EXCEL 5:UMSATZTABELLEN:1993 INFO")u ; D`9YDie folgende Makroformel bewirkt, da das Dialogfeld DATEI.LSCHEN eine Liste aller Dokumente anzeigt, die mit dem Wort "Kunden" beginnen:Q  4 8:`9YDATEI.LSCHEN?("  C Kunden*")K c 4 8.R`9YVerwandte Funktionen % C V\ A~ edDATEI.SCHLIESSENSchliet die aktive ArbeitsmappeDATEIENZeigt die Dateinamen im angegebenen Verzeichnis oder Ordner an9c ^ 1E>^ VOLLBILD1 % & NVOLLBILDQ^ & F Z    Nur in MakrovorlagenFhrt zum gleichen Ergebnis wie das Drcken der Tastenkombination STRG+F10 (volle Gre) und STRG+F5 (vorherige Gre) oder das Doppelklicken auf die Titelleiste in Microsoft Excel fr Windows, Version 3.0 oder frher. Entspricht dem Doppelklicken auf die Titelleiste oder dem Klicken auf das Erweiterungsfeld in Microsoft Excel fr den Macintosh, Version 3.0 oder frher. Diese Funktion steht nur aus Grnden der Makrokompatibilitt zur Verfgung. Sie sollten die Funktion FENSTER.VOLLBILD verwenden, um in Microsoft Excel, Version 4.0 oder hher, ein Ergebnis zu erzielen, das mit dem der Funktion VOLLBILD (WAHR) identisch ist. Verwenden Sie die Funktion FENSTER.WIEDERHERSTELLEN, um ein Ergebnis zu erzielen, das mit dem einer VOLLBILD(FALSCH)-Funktion in Microsoft Excel, Version 4.0 oder hher, identisch ist./ U & RSyntaxN& 3 66\RHx 9VOLLBILD(Wahrheitswert); U 1P?  0 GRUPPIEREN3  & NGRUPPIEREN 5 8Nur in MakrovorlagenErstellt aus verschiedenen ausgewhlten Objekten ein einzelnes Objekt und gibt eine Objektbezeichnung fr die Gruppe (z.B. "Gruppe 5") zurck. Verwenden Sie GRUPPIEREN, um eine Anzahl von Objekten zu verknpfen, so da Sie sie gemeinsam verschieben oder deren Gre ndern knnen.Wenn kein oder nur ein Objekt bzw. bereits eine Gruppe ausgewhlt ist, gibt GRUPPIEREN den Fehlerwert #WERT! zurck und unterbricht den Makro./  8 & RSyntaxD | 3 6"\RHx 9GRUPPIEREN( )D8 / .*RHx 9Verwandte Funktionp9| 0 7 >r\}ͰGRUPPIERUNG.AUFHEBENLst ein gruppiertes Objekt aufA q 1A@q  WBILDLAUF.SEITEN90 & &NWBILDLAUF.SEITENq ( Nur in MakrovorlagenFhrt im aktiven Fenster einen horizontalen Bildlauf um je eine Bildschirmseite durch. Verwenden Sie WBILDLAUF.SEITEN, um den angezeigten Bereich einer Tabelle oder einer Makrovorlage zu ndern./ & RSyntax_& : 9 BL\RHx 9WBILDLAUF.SEITEN(Anzahl_Fenster)s@ 3 4Hx 9Anzahl_Fenster gibt die Anzahl der Fenster an, durch die ein horizontaler Bildlauf im aktiven Fenster durchgefhrt werden soll. Ein Fenster ist als Anzahl der sichtbaren Spalten definiert. Wenn in einem Fenster drei Spalten zu sehen sind, bewegt WBILDLAUF.SEITEN das Fenster jeweils in Schritten von drei Spalten.: K dk\RH""Ist Anzahl_Fenster positiv, fhrt WBILDLAUF.SEITEN einen Bildlauf nach rechts durch.Ist Anzahl_Fenster negativ, fhrt WBILDLAUF.SEITEN einen Bildlauf nach links durch.* ' zH?  ( .RHVerwandte Funktionen   D V\e}e?QgwLgSBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen Bildlauf um je ein Fenster durchSBILDLAUF.ZEILENFhrt im aktiven Fenster einen vertikalen Bildlauf um eine bestimmte Anzahl von Zeilen durchs 7 >\g}eTTSBILDLAUFFhrt einen in Prozent festgelegten oder durch die Zeilenanzahl bestimmten vertikalen Bildlauf durch.  D V\e}eJrd  0 WBILDLAUF.SPALTENFhrt im aktiven Fenster einen horizontalen Bildlauf um eine bestimmte Anzahl von Spalten durchWBILDLAUFFhrt einen in Prozent festgelegten oder durch die Spaltenanzahl bestimmten horizontalen Bildlauf durch8 9 1A9 i ( BEWEGEN0  i & NBEWEGEN9 p 4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verschieben eines Fensters durch Ziehen der Titelleiste in Microsoft Excel, Version 3.0 oder frher. Die Funktion BEWEGEN entspricht ebenfalls dem Befehl Verschieben aus dem Systemmen in Microsoft Windows. Diese Funktion steht nur aus Grnden der Makrokompatibilitt zur Verfgung und wird in FENSTER.VERSCHIEBEN umgewandelt, wenn Sie ltere Makrovorlagen ffnen. Weitere Informationen finden Sie unter FENSTER.VERSCHIEBEN./ i  & RSyntaxap = = J\RHx 9BEWEGEN(x_Position; y_Position; Fenstertext)BEWEGEN?(x_Position; y_Position; Fenstertext)F  / ..RHx 9Verwandte Funktionenc= ( B T\}HcY\YFENSTER.GRSSEVerndert die Gre eines FenstersFENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein Fenster6 ^ 1 B^  X NOTIZ.(  & NNOTIZ^ T 4 6)Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Kommentar aus dem Men Einfgen. Erstellt einen Kommentar oder ersetzt Zeichen in einem Kommentar./   & RSyntaxFT  : D\RHx 9NOTIZ(Text; Zellbezug; Erstes_Zeichen; Anzahl_Zeichen)NOTIZ?( )  9 @%Hx 9Text ist eine bis zu 255 Zeichen lange Zeichenkette, die Sie zu einem Kommentar hinzufgen mchten. Text mu in Anfhrungszeichen stehen.c j 9 B\RH"Wenn Text nicht angegeben ist, wird diesem Argument "" (eine leere Zeichenkette) zugeordnet.*  ' rHj w 8 >WHZellbezug gibt die Zelle an, zu der Sie den Kommentar hinzufgen mchten. Wird Zellbezug nicht angegeben, wird Text zum Kommentar der aktiven Zelle hinzugefgt.( > JHErstes_Zeichen ist die Nummer des Zeichens, zu der Text hinzugefgt werden soll. Wird Erstes_Zeichen nicht angegeben, wird es automatisch als 1 angenommen. Wenn kein Kommentar vorhanden ist, wird Erstes_Zeichen ignoriert.w 2 2HAnzahl_Zeichen ist die Anzahl der Zeichen, die in dem Kommentar ersetzt werden sollen. Wird Anzahl_Zeichen nicht angegeben, wird angenommen, da dieses Argument mit der Lnge des Kommentars identisch ist.2 ( RHHinweis V z\RH"""NOTIZ gibt die Nummer des letzten Zeichens zurck, das in den Kommentar eingegeben wurde. Diese Information ist besonders hilfreich, wenn Sie wissen mchten, wie viele Zeichen eine Zeichenfolge enthlt, um sie mit anderen Funktionen, wie z.B. RECHTS, LINKS und TEIL, bearbeiten zu knnen.Die fr das Dialogfeld dieser Funktion vorgesehene Form NOTIZ? enthlt keine Argumente.NOTIZ() lscht den an die aktive Zelle angehngten Kommentar.*  ' rHg  ( HMit der Funktion ZELLE.ZUORDNEN knnen Sie feststellen, ob einer Zelle ein Kommentar zugeordnet ist.?  ( .RHVerwandte Funktioneno8 X 7 >p\A ~ANOTIZ.ZUORDNENGibt Zeichen eines Kommentars zurck;   1 C  H GLIEDERUNG3 X  & NGLIEDERUNG A ; D A X Nur in MakrovorlagenErstellt eine Gliederung und legt die Einstellungen fr eine automatisch erstellte Gliederung fest.Die ersten drei Argumente sind Wahrheitswerte, die den Kontrollkstchen des Dialogfeldes Einrichten im Untermen Gliederung des Mens Daten entsprechen. Ist ein Argument WAHR, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen; ist es FALSCH, wird das Kontrollkstchen deaktiviert. Fehlt ein Argument, wird das Kontrollkstchen nicht verndert./  B & RSyntaxA B ; D\RHx 9GLIEDERUNG(Auto_Formatvorlage; Zeilen; Spalten; Erstellen_Zuweisen)GLIEDERUNG?(Auto_Formatvorlage; Zeilen; Spalten; Erstellen_Zuweisen)VB cC 2 4Hx 9Auto_Formatvorlage entspricht dem Kontrollkstchen "Automatische Formatierung".NB C 2 4Hx 9Zeilen entspricht dem Kontrollkstchen "Hauptzeilen unter Detaildaten".UcC jD 2 4Hx 9Spalten entspricht dem Kontrollkstchen "Hauptspalten rechts von Detaildaten".C 'E 3 4Hx 9Erstellen_Zuweisen ist die Zahl 1 oder 2 und entspricht der Schaltflche "Erstellen" und der Schaltflche "Formatvorlage zuweisen".2jD YE / .Hx 9K'E E - *<ZT~Erstellen_ZuweisenErgebnisn>YE F 0 0|\~1Erstellt eine Gliederung mit den aktuellen Einstellungen.E F 0 .m\~2Weist der Auswahl, die durch die Gliederungsebenen bestimmt wird, das Gliederungsformat zu.FehltEntspricht der Wahl von "OK" zur nderung der brigen Gliederungseinstellungen.,F $G ) "@F dG ) ".RVerwandte Funktionens$G H C V\A ~AYyHERAUFSTUFENHebt die Gruppierung einer Auswahl aufHERUNTERSTUFENGruppiert die Auswahl in einer Gliederung8dG RH 1mDRH H N ANALYSE0 H H & NANALYSERH PJ 4 65Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Text in Spalten aus dem Men Daten. Verteilt den Inhalt des derzeit markierten Bereichs, um mehrere aneinander angrenzende Spalten zu fllen. Der markierte Bereich darf nur eine Spalte breit sein. Verwenden Sie ANALYSE, zur Neuanordnung von Daten, insbesondere von solchen Daten, die Sie aus Dateien anderer Anwendungen (z.B. einer Datenbank) bernommen haben./ H J & RSyntaxFPJ J : D\RHx 9ANALYSE(Analysetext; Zielbezug)ANALYSE?(Analysetext; Zielbezug)&J %L 3 4Hx 9Analysetext ist die als Text vorliegende Analysezeile. Diese Zeile ist eine Kopie der ersten ausgefllten Zelle einer markierten Spalte. Dabei geben eckige Klammern an, an welcher Stelle der Text verteilt (oder analysiert) werden soll. PJ uM 9 @/Hx 9Zielbezug ist ein Bezug auf die linke obere Ecke des Zellenbereichs, in den Sie die analysierten Daten einfgen mchten. Wird Zielbezug nicht angegeben, wird die aktuelle Auswahl eingefgt, das heit, die analysierten Daten werden durch die ursprnglichen Daten ersetzt.9 %L M / .RHx 9HinweisuM N : B\RH"Wenn Sie die Funktion ANALYSE verwenden, teilt Microsoft Excel die erste Spalte in so viele Spalten auf, wie Sie mit Analysetext festgelegt haben, und ersetzt die in diesen Spalten enthaltenen Informationen.?M N 1EN 4O Ă OBJEKTPOSITION7N 4O & "NOBJEKTPOSITIONN > 4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Objektposition aus dem Men Format in Microsoft Excel, Version 3.0. Legt fest, wie das markierte Objekt 4O > N oder mehrere markierte Objekte mit den darunterliegenden Zellen verknpft werden. Diese Funktion steht nur aus Grnden der Makrokompatibilitt zur Verfgung und wird in OBJEKT.EIGENSCHAFTEN umgewandelt, wenn Sie ltere Makrovorlagen verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter OBJEKT.EIGENSCHAFTEN.0 4O n & RSyntax z@> : D\RHx 9OBJEKTPOSITION(Positionstyp)OBJEKTPOSITION?(Positionstyp)Fn . / ..RHx 9Verwandte Funktionen_ Ă 7 >\}-OBJEKT.EIGENSCHAFTENLegt die Beziehung eines Objekts zu den darunterliegenden Zellen fest= .  1VF : _ HERAUFSTUFEN9Ă : ) " NHERAUFSTUFENf8 . *q Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Klicken auf die Schaltflche Gruppierung aufheben. Diese Funktion stuft markierte Zeilen oder Spalten in einer Gliederung hher. Verwenden Sie die Funktion HERAUFSTUFEN, um den Aufbau einer Gliederung durch Hherstufen von Zeilen oder Spalten mit Informationen zu ndern./ : τ & RSyntaxv< E : Dx\RHx 9HERAUFSTUFEN(Zeile_Spalte)HERAUFSTUFEN?(Zeile_Spalte)Qτ ȅ 2 4Hx 9Zeile_Spalte legt fest, ob Zeilen oder Spalten hhergestuft werden sollen.5E 2 4\A}Hx 9Jȅ G / .6ZTA}A9Zeile_SpalteStuft hher/ v + &zH[*G ц 1 2T\A}A91 oder nicht angegebenZeilen2Spalten-v * $zA95 ц 3 + &RA9HinweisD Ȉ Q p\RH""Wurde eine ganze Zeile oder Zeilen markiert, werden die Zeilen auch dann hhergestuft, wenn Zeile_Spalte gleich 2 ist. Ebenso hebt die Markierung einer ganzen Spalte das Argument Zeile_Spalte gleich 1 auf.Ist die Markierung eindeutig (eine ganze Zeile oder Spalte), zeigt HERAUFSTUFEN? das Dialogfeld nicht an.*3 ' zH?Ȉ 1 ( .RHVerwandte Funktionen. _ P n\W} DwDETAIL.EINBLENDENStuft einen Teil einer Gliederung hher oder tieferGLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGENZeigt eine bestimmte Anzahl von Ebenen einer Gliederung anHERUNTERSTUFENStuft die Auswahl in einer Gliederung tieferA1 1 G ي WEITER.AUSFHREN9_ ي & &NWEITER.AUSFHREN ь 4 6Nur in MakrovorlagenSetzt die Ausfhrung eines unterbrochenen Makros fort. Gibt WAHR zurck, wenn dies erfolgreich verluft, oder einen Fehlerwert #WERT!, wenn kein Makro unterbrochen wurde. Ein Makro kann durch Verwenden der Funktion PAUSE oder durch Whlen der Schaltflche "Pause" im Dialogfeld Einzelner Schritt unterbrochen werden. Dieses Dialogfeld wird angezeigt, wenn Sie die Schaltflche "Schritt" im Dialogfeld Makro ausfhren whlen./ ي & RSyntaxLь L 3 62\RHx 9WEITER.AUSFHREN(Typ)\ ڍ 2 4Hx 9Typ ist eine Zahl zwischen 1 und 4, die angibt, wie der Makro weiter ausgefhrt wird.R%L , - *JZT~TypSo fhrt Microsoft Excel fort:2ڍ ^ - * zSO, B R\~S1 oder nicht angegebenEin Makro, der mit Hilfe der Funktion PAUSE unterbrochen wurde, wird weiter ausgefhrt. Wurde der Makro ber das Dialogfeld Einzelner Schritt unterbrochen, wird dieses Dialogfeld wieder angezeigt.2Hlt den unterbrochenen Makro an.3Fhrt den Makro weiter aus.4ffnet das Dialogfeld Einzelner Schritt.^ _ /^ ; , (\~/ j , (j; Q 8 >_1z TipSie knnen die BEI-Funktionen von Microsoft Excel verwenden, um WEITER.AUSFHREN von einem Ereignis abhngig zu machen. Ein Beispiel finden Sie unter DATEN.EINGEBEN..j  + &j3 Q ) "RHinweis E X\RH""Wenn ein Makro einen zweiten angehaltenen Makro ausfhrt und Sie lediglich den unterbrochenen Makro anhalten mchten, verwenden Sie WEITER.AUSFHREN(2) und nicht STOP. Die Funktion STOP hlt alle Makros an und verhindert sowohl das weitere Ausfhren eines Makros als auch die Rckkehr zu einem anderen Makro.Wurde ein Makro ber das Dialogfeld Einzelner Schritt unterbrochen, kehrt die Funktion WEITER.AUSFHREN zu diesem Dialogfeld zurck.* ' zH? " ( .RHVerwandte Funktionenq O n\~fgr50mPAUSEUnterbricht einen MakroRCKSPRUNGBeendet den derzeit ausgefhrten MakroSTOPHlt alle Makros an; "  1H P ' ZEILENHHE3 P & NZEILENHHE  : BNur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Hhe im Untermen Zeile des Mens Format. ndert die Hhe der Zeilen in einem Bezug./ P A & RSyntax\ : D\RHx 9ZEILENHHE(Hhe; Bezug; Standardhhe; Typ)ZEILENHHE?(Hhe; Bezug; Standardhhe; Typ)nA > LHx 9Hhe gibt die gewnschte Zeilenhhe in Punkten an. Wenn Standardhhe WAHR ist, wird Hhe ignoriert.q? 2 4~Hx 9Bezug gibt die Zeilen an, deren Hhe Sie ndern mchten.. " \ \RH"""Ist Bezug nicht angegeben, wird die aktuelle Auswahl als Bezug definiert.Ist Bezug angegeben, mu es sich entweder um einen externen Bezug auf die aktive Tabelle (z.B. !$2:$4 oder !Datenbank) oder um einen als Text oder Namen eingegebenen Bezug in der Form Z1S1 (z.B. "Z1:Z3", "Z(-4):Z(-2)" oder um einen Namen wie "Datenbank" handeln.Ist Bezug ein relativer Z1S1-Bezug in Textform, wird der Bezug als relativ bezglich der aktiven Zelle angenommen.* L ' rH"  , &KHStandardhhe ist ein Wahrheitswert, der die Zeilenhhe auf die Standardhhe festlegt, die durch die Hhe der Schriftart in der jeweiligen Zelle bestimmt wird.0L W |e\RH""Ist Standardhhe WAHR, ndert Microsoft Excel die Zeilenhhe zur Standardhhe, die je nach der in einer Zeile gewhlten Schriftart variieren kann, und ignoriert Hhe.Ist Standardhhe FALSCH oder nicht angegeben, pat Microsoft Excel die Hhe den Werten des Arguments Hhe entsprechend an.* ' rH J bGHTyp ist eine Zahl von 1 bis 3, die den Befehlen Ausblenden, Einblenden oder Optimale Hhe aus dem Untermen Zeile aus dem Men Format entsprechen.+ ( H= # . ,ZTqTypErgebnis2 U - * zq# 9 3 4K\q1Blendet die markierten Zeilen aus, indem die Zeilenhhe auf 0 gesetzt wird.2Blendet die markierten Zeilen ein, indem die Zeilenhhe auf den Wert gesetzt wird, der vor dem Ausblenden eingestellt war.3Stellt die Hhe der markierten Zeilen auf einen von Zeile zu Zeile unterschiedlichen Optimalwert ein, der von der Gre der Schriftart in jeder Zelle einer Zeile und von U 9 der Anzahl umbrochener Zeilen abhngig ist./U h , (\q4 9 * $RqHinweisZh M W |\RH""Widersprechen sich die Einstellungen der Argumente (z.B. Standardhhe ist WAHR und Typ ist 3), wertet Microsoft Excel das Argument Typ aus und ignoriert alle Argumente, die zu Typ in Widerspruch stehen.Verwenden Sie bei der Aufzeichnung eines Makros eine Maus, um die Zeilenhhe durch Ziehen des Zeilenrahmens zu ndern, zeichnet Microsoft Excel die Bezge der Zeilen als Z1S1-Bezge in Textform auf. Ist die relative Aufzeichnung eingeschaltet, verwendet Microsoft Excel relative Z1S1-Bezge. Ist die absolute Aufzeichnung eingeschaltet, verwendet Microsoft Excel absolute Z1S1-Bezge.* w ' zH=M  ( *RHVerwandte Funktions<w ' 7 >x\S~=SPALTENBREITELegt die Breite ausgewhlter Spalten fest@ g 1I Ig  @ MAKRO.AUSFHREN8'  & $NMAKRO.AUSFHRENg y 4 6MNur in MakrovorlagenEntspricht der Schaltflche "Ausfhren" in dem Dialogfeld "Makro ausfhren" aus dem Untermen Makro im Men Extras. Fhrt einen Makro aus.1   & RSyntax Ry < @ P\RHx 9MAKRO.AUSFHREN(Bezug; Schrittweite)MAKRO.AUSFHREN?(Bezug; Schrittweite)  3 45Hx 9Bezug ist ein Bezug auf einen Makro, den Sie ausfhren mchten, oder eine Zahl von 1 bis 4, die die Ausfhrung eines automatischen Makros festlegt.2< ; / .Hx 9@  { / ."ZTi~isBezugErgebnis/;  + &zH{  6 :\i~is1Alle Auto_ffnen-Makros der aktiven Arbeitsmappe werden ausgefhrt.2Alle Auto_schlieen-Makros werden ausgefhrt.3Alle Auto_aktivieren-Makros werden ausgefhrt.4Alle Auto_deaktivieren-Makros werden ausgefhrt.-  * $risR ] \RH"""Wenn Bezug ein Zellenbereich ist, beginnt MAKRO.AUSFHREN mit der Makrofunktion in der oberen linken Zelle des Bezugs.Wenn sich die Makrovorlage, die den Makro enthlt, nicht in der aktiven Arbeitsmappe befindet, kann Bezug ein externer Bezug auf den Makronamen (z.B. MAKRO.AUSFHREN([Mappe1]Makro!Monate) oder ein externer Z1S1-Bezug auf den Makro ("[Mappe1]Makro!Z2S3") sein. Der Bezug mu als Text eingegeben werden.Wenn Bezug nicht angegeben ist, wird die Makrofunktion in der aktiven Zelle ausgefhrt, und die Makroausfhrung wird in dieser Spalte nach unten fortgefhrt.* ' rH 2 2HSchrittweite ist ein Wahrheitswert, der angibt, da ein Makro im Einzelschritt-Modus ausgefhrt werden soll. Ist Schrittweite FALSCH oder nicht angegeben, fhrt Microsoft Excel den Makro normal aus.2 ( RHHinweisH  Q p\RH""Wenn Sie whrend der Aufzeichnung eines Makros aus dem Men Extras den Befehl Makro und weiter die Schaltflche "Ausfhren" whlen, wird die Funktion MAKRO.AUSFHREN aufgezeichnet. Den Bezug, den Sie im Dialogfeld Makro ausfhren eingeben, wird als Text aufgezeichnet. Dabei werden Bezge im A1-Format in Z1S1-Bezge umgewandelt.Um einen Makro von einer Makrovorlage auszufhren, knnen Sie alternativ den Makronamen als Formel und gleich dahinter Klammern eingeben. Geben Sie beispielsweise ein: =[Mappe1]Makro!Monate() und nicht: =MAKRO.AUSFHREN([Mappe1]Makro!Monate)*  ' zH? @ ( .RHVerwandte Funktionen @ ' N @ 7 >\~lGEHEZUBewirkt, da der Makro von einer anderen Zelle aus ausgefhrt wird: @ @ 1-J@ @ D SPEICHERN2 @ @ & NSPEICHERNr@ A 3 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Speichern aus dem Men Datei. Speichert die aktive Arbeitsmappe./ @ A & RSyntaxCA B 3 6 \RHx 9SPEICHERN( )9 A MB / .RHx 9Hinweis8B C 0 .Hx 9Verwenden Sie die Funktion SPEICHERN.UNTER anstelle von SPEICHERN, wenn Sie den Dateinamen oder das Dateiformat ndern, ein bestimmtes Kennwort festlegen, eine Sicherungsdatei erstellen oder eine Datei in einem anderen Verzeichnis oder Ordner speichern mchten.FMB C / ..RHx 9Verwandte Funktionen.C D D V\3}X RPARBEITSMAPPE.SPEICHERNSpeichert eine ArbeitsmappeSPEICHERN.UNTERSpeichert eine Arbeitsmappe und ermglicht Ihnen die Eingabe eines Namens, eines Dateityps, eines Kennworts, einer Sicherungsdatei und des Orts der Arbeitsmappe?C 8E 1K8E oE YL ENDE.AUSWHLEN7D oE & "NENDE.AUSWHLEN?8E F @ N    Nur in MakrovorlagenWhlt die Zelle am Rand eines Bereichs, oder die erste Zelle des nchsten Bereiches in der jeweils angegebenen Richtung aus. Entspricht der Tastenkombination STRG+PFEILTASTE in Microsoft Excel fr Windows oder der Tastenkombination BEFEHL+PFEILTASTE in Microsoft Excel fr den Macintosh./ oE G & RSyntax["F xG 9 BD\RHx 9ENDE.AUSWHLEN(Richtungsnum)PG G 2 4Hx 9Richtungsnum ist eine Zahl von 1 bis 4, die die Bewegungsrichtung angibt.2xG ,H / .Hx 9GG sH / .0ZTe~ RichtungsnumRichtung/,H H + &zHBsH J ]\k~                1Nach links (entspricht der Tastenkombination STRG+NACH-LINKS-TASTE bzw. BEFEHL+NACH-LINKS-TASTE)2Nach rechts (entspricht der Tastenkombination STRG+NACH-RECHTS-TASTE bzw. BEFEHL+NACH-RECHTS-TASTE)3Nach oben (entspricht der Tastenkombination STRG+NACH-OBEN-TASTE bzw. BEFEHL+NACH-OBEN-TASTE)4Nach unten (entspricht der Tastenkombination STRG+NACH-UNTEN-TASTE bzw. BEFEHL+NACH-UNTEN-TASTE)+H K ( z>J MK ) "*RVerwandte Funktion K YL 8 >\W}LETZTE.ZELLE.AUSWHLENWhlt die letzte Zelle einer Tabelle oder Makrovorlage aus, die eine Formel, einen Wert oder ein Format enthlt oder auf die in einer Formel bzw. einem Namen ein Bezug hergestellt wirdGMK L 1MLL L LETZTE.ZELLE.AUSWHLEN?YL L & 2NLETZTE.ZELLE.AUSWHLENL N : BSNur in MakrovorlagenEntspricht der Option "Letzte Zelle", aus dem Dialogfeld "Inhalte auswhlen", da Sie erhalten, wenn Sie aus dem Men Bearbeiten den Befehl Gehe zu whlen und auf die Schaltflche "Inhalte" klicken. Whlt die Zelle an der letzten Schnittstelle der Zeile und Spalte aus, die eine Formel, einen Wert oder ein Format enthlt oder auf die in einer Formel bzw. einem Namen ein Bezug hergestellt wird./ L N & RSyntaxPN AO 3 6:\RHx 9LETZTE.ZELLE.AUSWHLEN( )DN O / .*RHx 9Verwandte Funktionv?AO 7 >~\A ~A^ENDE.AUSWHLENWhlt die letzte Zelle in einem Bereich ausO YL BO N 1M MN DETAIL.EINBLENDEN: & (NDETAIL.EINBLENDENN J ( 5Nur in MakrovorlagenErweitert oder reduziert die Detaildaten in der gleichen Weise wie die Schaltflchen "Detail einblenden" oder "Detail ausblenden"./ y & RSyntaxWJ  K f\RHx 9DETAIL.EINBLENDEN(Zeile_Spalte; Zeile_Spalte_Num; Erweitern; Feld_anzeigen)jy 2 4Hx 9Zeile_Spalte ist eine Zahl, die angibt, ob sich die Funktion auf Datenzeilen oder -spalten bezieht.2 / .Hx 9O 8 / .@ZTÁS~Zeile_SpalteBezieht sich auf4 l / . z8 ' : B\ÁS~1Zeilen2Spalten3die Zeile oder Spalte der ausgewhlten Zelle. Das zweite Argument Zeile_Spalte_Num wird dann ignoriert..l U + &u@' ʅ 5 8Zeile_Spalte_Num ist eine Zahl, die angibt, welche Zeile oder Spalte ein- bzw. ausgeblendet werden soll. Im A1-Modus mssen Sie die Spalte als Zahl angeben. Wenn es sich bei Zeile_Spalte_Num um keine Hauptzeile oder -spalte handelt, gibt DETAIL.EINBLENDEN den Fehlerwert #WERT! zurck und unterbricht den Makro.U Ї ; DErweitern ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob das Detail unter der Zeile oder Spalte ein- bzw. ausgeblendet werden soll. Ist Erweitern WAHR, blendet Microsoft Excel das Detail unter der Zeile oder Spalte ein; wenn das Argument FALSCH ist, wird das Detail unter der Zeile oder Spalte ausgeblendet. Wird Erweitern nicht angegeben, wird das Detail eingeblendet, wenn es momentan ausgeblendet ist, bzw. ausgeblendet, wenn das Detail eingeblendet ist.ʅ Ո / ,Feld_anzeigen ist eine Zeichenkette, die den Namen eines Feldes angibt, das zu der Auswahl innerhalb einer Pivot-Tabelle hinzugefgt werden soll. Das Feld wird innerhalb des spezifizierten Feldes eingefgt. @Ї  + &*RVerwandte FunktionXՈ 7 >\W}wGLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGENZeigt eine bestimmte Anzahl von Ebenen einer Gliederung anI 1N . GLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGENA . & 6NGLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGENg ' Nur in MakrovorlagenZeigt die angegebene Anzahl von Zeilen- oder Spaltenebenen einer Gliederung an./ . & RSyntaxj7 U 3 6n\RHx 9GLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGEN(Zeilenebene; Spaltenebene)o0 Č ? LaHx 9Zeilenebene bestimmt die Anzahl der Zeilenebenen einer Gliederung, die angezeigt werden sollen. Wenn eine Gliederung ber weniger Ebenen verfgt, als in Zeilenebene angegeben sind, zeigt Microsoft Excel alle Ebenen an. Ist Zeilenebene Null oder nicht angegeben, bleiben die Zeilen unverndert.t5U 8 ? LkHx 9Spaltenebene bestimmt die Anzahl der Spaltenebenen einer Gliederung, die angezeigt werden sollen. Wenn eine Gliederung ber weniger Ebenen verfgt, als in Spaltenebene angegeben sind, zeigt Microsoft Excel alle Ebenen an. Ist Spaltenebene Null oder nicht angegeben, bleiben die Spalten unverndert.9 Č q / .RHx 9Hinweisl8 / .Hx 9Wenn Sie keines der beiden Argumente angeben, gibt GLIEDERUNGSEBENEN.ZEIGEN den Fehlerwert #WERT! zurck.Dq P / .*RHx 9Verwandte FunktionJ 7 >\e}e DDETAIL.EINBLENDENStuft einen Teil einer Gliederung hher oder tieferP 7P C 1`OC r TEILEN/ r & NTEILEN\(C 4 6QNur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Teilen aus dem Men Fenster oder dem Ziehen des Fensterteilers auf der Bildlaufleiste des aktiven Fensters. Teilt das aktive Fenster in Ausschnitte. Verwenden Sie TEILEN, wenn Sie verschiedene Teile der aktiven Tabelle gleichzeitig sehen mchten./ r & RSyntaxL I 3 62\RHx 9TEILEN(Spalte; Zeile)  3 4Hx 9Spalte gibt an, an welcher Stelle das Fenster vertikal geteilt werden soll und wird in Spalten vom linken Fensterrand aus gemessen.I 3 4Hx 9Zeile gibt an, an welcher Stelle das Fenster horizontal geteilt werden soll und wird in Zeilen vom oberen Fensterrand aus gemessen. 0 .Hx 9Wenn ein Argument gleich 0 ist und in dieser Richtung eine Teilung durchgefhrt werden soll, wird die Teilung aufgehoben. Wenn kein Argument angegeben wird, wird eine Teilung in dieser Richtung nicht gendert.D / .*RHx 9Verwandte Funktion_ 7 >\A ~AFENSTER.FIXIERENFixiert die Ausschnitte eines Fensters oder hebt die Fixierung wieder auf= 1P  AUSZEICHNUNG9  ) " NAUSZEICHNUNGR$ i . *I Nur in Makrovorlagenberprft die Schriftart auf fette und/oder kursive Formatierung und weist sie der aktuellen Auswahl in Microsoft Excel fr den Macintosh, Version 1.5 oder frher, zu. Steht keine passende Schriftart zur Verfgung, ermittelt Microsoft Excel die Schriftart, die ihr am nchsten kommt, und formatiert die Auswahl mit dieser Schriftart. Diese Funktion steht nur aus Grnden der Makrokompatibilitt zur Verfgung. Wenn sie eine Schriftart fett oder kursiv formatieren mchten, whlen Sie die Funktion SCHRIFTART.EIGENSCHAFTEN./  & RSyntaxx;i  = Jv\RHx 9AUSZEICHNUNG(Fett;Kursiv)AUSZEICHNUNG?(Fett;Kursiv)F V / ..RHx 9Verwandte FunktionenyB 7 >\}%SCHRIFTART.EIGENSCHAFTENWeist der Auswahl eine Schriftart zuEV  1Q Q GRUPPIERUNG.AUFHEBEN= Q & .NGRUPPIERUNG.AUFHEBEN{ / ,Nur in MakrovorlagenTrennt die einzelnen Objekte eines gruppierten Objekts voneinander. Verwenden Sie die Funktion GRUPPIERUNG.AUFHEBEN, um eine Gruppe von Objekten voneinander zu trennen, so da Sie eines dieser Objekte formatieren, verschieben oder dessen Gre ndern knnen.Ist die Auswahl kein gruppiertes Objekt, gibt die Funktion GRUPPIERUNG.AUFHEBEN FALSCH zurck./ Q * & RSyntaxN x 3 66\RHx 9GRUPPIERUNG.AUFHEBEN( )D* / .*RHx 9Verwandte Funktiond-x 7 >Z\~EdGRUPPIERENGruppiert ausgewhlte ObjekteA a 1$Ra  SBILDLAUF.ZEILEN9 & &NSBILDLAUF.ZEILENa C ( Nur in MakrovorlagenFhrt im aktiven Fenster einen vertikalen Bildlauf um die Anzahl der von Ihnen festgelegten Zeilen durch.0 s & RSyntax ^%C 9 BJ\RHx 9SBILDLAUF.ZEILEN(Anzahl_Zeilen)js m 2 4Hx 9Anzahl_Zeilen ist eine Zahl, die angibt, um wie viele Zeilen der Bildlauf durchgefhrt werden soll.E  W |\RH""Ist Anzahl_Zeilen positiv, fhrt Microsoft Excel einen m  Bildlauf nach unten durch, und zwar um die Anzahl der Zeilen, die in Anzahl_Zeilen festgelegt wurde.Ist Anzahl_Zeilen negativ, fhrt Microsoft Excel einen Bildlauf nach oben durch, und zwar um die Anzahl der Zeilen, die in Anzahl_Zeilen festgelegt wurde.*m ? ' zH? ~ ( .RHVerwandte Funktionen?  h /\A ~A?QgTT vdJrdSBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen Bildlauf um je ein Fenster durchSBILDLAUFFhrt einen in Prozent festgelegten oder durch die Zeilenanzahl bestimmten vertikalen Bildlauf durchWBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen horizontalen Bildlauf um je eine Bildschirmseite durchWBILDLAUF.SPALTENFhrt im aktiven Fenster einen horizontalen Bildlauf um eine bestimmte Anzahl von Spalten durchWBILDLAUFFhrt einen in Prozent festgelegten oder durch die Spaltenanzahl bestimmten horizontalen Bildlauf durchA~ > 1S> w SBILDLAUF.SEITEN9 w & &NSBILDLAUF.SEITEN> ] ( }Nur in MakrovorlagenFhrt im aktiven Fenster einen Bildlauf um je ein Fenster durch. Verwenden Sie SBILDLAUF.SEITEN, um den angezeigten Bereich einer Tabelle oder Makrovorlage zu ndern./ w  & RSyntax_&]  9 BL\RHx 9SBILDLAUF.SEITEN(Anzahl_Fenster)l9 W 3 4sHx 9Anzahl_Fenster gibt die Zahl der Fenster an, durch die ein vertikaler Bildlauf im aktiven Fenster durchgefhrt werden soll. Ein Fenster ist als die Anzahl der sichtbaren Zeilen definiert. Wenn in einem Fenster 20 Zeilen sichtbar sind, fhrt SBILDLAUF.SEITEN einen Bildlauf in Schritten von 20 Zeilen durch. S K dg\RH""Ist Anzahl_Fenster positiv, fhrt SBILDLAUF.SEITEN einen Bildlauf nach unten durch.Ist Anzahl_Fenster negativ, fhrt SBILDLAUF.SEITEN einen Bildlauf nach oben durch.*W } ' zH?S  ( .RHVerwandte Funktionen} \ \A}AwLgTT vdSBILDLAUF.ZEILENFhrt im aktiven Fenster einen vertikalen Bildlauf um eine bestimmte Anzahl von Zeilen durchSBILDLAUFFhrt einen in Prozent festgelegten oder durch die Zeilenanzahl bestimmten vertikalen Bildlauf durchWBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen horizontalen Bildlauf um je eine Bildschirmseite durchWBILDLAUFFhrt einen in Prozent festgelegten oder durch die Spaltenanzahl bestimmten horizontalen Bildlauf durch5 1T : @ ZOOM- : & NZOOM{G 4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Zoom aus dem Men Ansicht. Vergrert oder verkleinert eine Tabelle im aktiven Fenster. Verwenden Sie ZOOM, wenn Sie mehr Zellen sehen mchten, als fr gewhnlich im aktiven Fenster angezeigt werden, oder wenn Sie weniger Zellen in einer vergrerten Darstellung sehen mchten./ : & RSyntaxI - 3 6,\RHx 9ZOOM(Vergrerung)r 2 4Hx 9Vergrerung ist ein Wahrheitswert oder eine Zahl, der bzw. die die Vergrerung oder Verkleinerung angibt.s-  \ \RH"""Vergrerung kann eine Zahl zwischen 10 und 400 sein und gibt den Prozentwert einer Vergrerung oder Verkleinerung an.Ist Vergrerung WAHR oder nicht angegeben, wird die aktuelle Auswahl so vergrert oder verkleinert, da sie das aktive Fenster vollstndig ausfllt.Ist Vergrerung FALSCH, wird die normale Gre der Tabelle (100%) wiederhergestellt.*  ' zH= @ ( *RHVerwandte Fun @ ktionv? @ 7 >~\~´SEITENANSICHTErmglicht die Seitenansicht vor dem Drucken,@ @ ) "; @ @ 1 U@ #A N AKTIVIEREN3 @ #A & NAKTIVIEREN@ B + $ Nur in MakrovorlagenWechselt zu einem bestimmten Fenster, wenn mehrere Fenster geffnet sind, oder zu einem Ausschnitt eines Fensters, wenn das Fenster geteilt ist und dessen Ausschnitte nicht fixiert sind. Die vorhandene Mglichkeit zu einem bestimmten Ausschnitt zu wechseln, ist zweckmig mit den Funktionen wie SBILDLAUF, WBILDLAUF und GEHEZU, die nur mit dem aktiven Ausschnitt arbeiten./ #A C & RSyntaxVB C : D\RHx 9AKTIVIEREN(Fenstertext; Ausschnitt_Num)AKTIVIEREN?(Fenstertext; Ausschnitt_Num) C mD 3 4?Hx 9Fenstertext ist eine Zeichenfolge (Text), die den Namen des Fensters angibt, das zum aktiven Fenster werden soll; zum Beispiel "Mappe1" oder "Mappe1:2".^C E K d+\RH""Wird eine Arbeitsmappe in mehreren Fenstern angezeigt und gibt Fenstertext nicht an, zu welchem Fenster gewechselt werden soll, wird das erste Fenster, das die Arbeitsmappe enthlt, zum aktiven Fenster.Fehlt Fenstertext, erfolgt kein Wechsel des aktiven Fensters.*mD E ' rH$E G 2 2HAusschnitt_Num ist eine Zahl von 1 bis 4, die angibt, zu welchem Ausschnitt gewechselt werden soll. Fehlt das Argument Ausschnitt_Num und ist das Fenster in mehrere Ausschnitte unterteilt, wird der aktive Ausschnitt nicht gewechselt.R(E kG * $PT!Ausschnitt_NumAktivierter Ausschnitt/G G + &zqskG ?J 2 2\k~1Oberer linker Ausschnitt der aktiven Tabelle. Ist das Fenster nicht geteilt, ist dies der einzig mgliche Ausschnitt. Ist das Fenster nur waagerecht geteilt, ist dies der obere Ausschnitt. Ist das Fenster nur senkrecht geteilt, ist dies der linke Ausschnitt.2Oberer rechter Ausschnitt der aktiven Tabelle. Ist das Fenster nur senkrecht geteilt, ist dies der rechte Ausschnitt. Ist das Fenster nur waagerecht geteilt, tritt ein Fehler auf.3Unterer linker Ausschnitt der aktiven Tabelle. Ist das Fenster nur waagerecht geteilt, ist dies der untere Ausschnitt. Ist das Fenster nur senkrecht geteilt, tritt ein Fehler auf.G K . *A\k~4Unterer rechter Ausschnitt der aktiven Tabelle. Ist das Fenster in nur zwei Ausschnitte geteilt (entweder senkrecht oder waagerecht), tritt ein Fehler auf.,?J 9K ) "@ K yK ) ".RVerwandte Funktionen&9K M h }\}h1h1K?yX/AKTIVIEREN.VORHERWechselt zu dem vorhergehenden Fenster oder wechselt zu dem vorhergehenden Blatt einer Arbeitsmappe AKTIVIEREN.WEITERWechselt zu dem nchsten Fenster oder wechselt zu dem nchsten Blatt einer Arbeitsmappe ARBEITSMAPPE.AUSWHLENWhlt ein Blatt einer Arbeitsmappe ausBEI.FENSTERFhrt einen Makro aus, wenn Sie zu einem bestimmten Fenster wechselnDOKUMENTELiefert die Namen bestimmter geffneter Arbeitsmapppen'yK N P n\}XwfFENSTER.FIXIERENFixiert die Ausschnitte eines Fensters, so da in ihnen kein Bildlauf durchgefhrt wirdFENSTERLiefert die Namen aller geffneten FensterTEILENTeilt das aktive Fenster in Ausschnitte aufS"M O 1BVO fO AKTIVIEREN.WEITERAKTIVIEREN.VORHERM&N fO ' LNAKTIVIEREN.WEITERAKTIVIEREN.VORHERO Z + ${ Nur in MakrovorlagenWechseln zu dem nchsten beziehungsweise zu dem vorhergehenden Fenster oder wechseln zu fO Z N dem nchsten beziehungsweise zu dem vorhergehenden Blatt einer Arbeitsmappe./ fO & RSyntaxEZ  : D\RHx 9AKTIVIEREN.WEITER(Arbeitsmappe)AKTIVIEREN.VORHER(Arbeitsmappe)^ 2 4Hx 9Arbeitsmappe ist der Name der Arbeitsmappe, fr die Sie ein Fenster aktivieren mchten. Z l\RH"   !! " " " # $ $ % % & ' 'Ist Arbeitsmappe angegeben, sind AKTIVIEREN.WEITER und AKTIVIEREN.VORHER identisch mit dem Drcken der Tastenkombinationen STRG+BILD-AB und STRG+BILD-AUF (in Microsoft Excel fr Windows) oder BEFEHL+BILD-AB und BEFEHL+BILD-AUF (in Microsoft Excel fr den Macintosh). Diese Funktionen wechseln zu dem jeweils nchsten beziehungsweise vorhergehenden Blatt.Fehlt Arbeitsmappe, sind diese Funktionen identisch mit dem Drcken der Tastenkombinationen STRG+TAB beziehungsweise STRG+UMSCHALT+TAB (in Microsoft Excel fr Windows) oder BEFEHL+M beziehungsweise BEFEHL+UMSCHALT+M (in Microsoft Excel fr den Macintosh). Diese Funktionen wechseln zu dem jeweils nchsten beziehungsweise vorhergehenden Fenster.* ' zH?Z Å ( .RHVerwandte FunktionenX h \3}t1KFdKgK?AKTIVIERENWechselt zu einem FensterARBEITSMAPPE.AUSWHLENWhlt ein Blatt einer Arbeitsmappe ausARBEITSMAPPE.NCHSTESWechselt zu dem nchsten Blatt einer ArbeitsmappeARBEITSMAPPE.VORHERIGESWechselt zu dem vorhergehenden Blatt einer ArbeitsmappeBEI.FENSTERFhrt einen Makro aus, wenn Sie zu einem bestimmten Fenster wechselnDÅ LJ 1 WLJ  L MENLEISTE.EINFGEN<  & ,NMENLEISTE.EINFGENLJ  + $ Nur in MakrovorlagenErzeugt eine neue Menleiste und liefert deren Kennummer. Mit der Kennummer der Menleiste knnen Sie das zugehrige Men in Funktionen identifizieren, die Mens und Befehle innerhalb der Menleiste zur Anzeige bringen beziehungsweise die Menleiste um Mens und Befehle erweitern. Sie knnen MENLEISTE.EINFGEN auch dazu einsetzen, eine eingebaute Menleiste wiederherzustellen, so da diese wieder ihre ursprnglichen Mens und Befehle umfat./  4 & RSyntaxR 3 6>\RHx 9MENLEISTE.EINFGEN(Kennum)4 P 9 @#Hx 9Kennum ist die Nummer der eingebauten Menleiste, die Sie wiederherstellen mchten. Mit MENLEISTE.EINFGEN (Kennum) knnen Sie eine eingebaute Menleiste, deren Men- und Befehlsstruktur Sie zuvor gendert haben, in ihrer unvernderten Version wiederherstellen. Eine Liste, in der die Kennummern der eingebauten Menleisten zusammengestellt sind, finden Sie bei der Funktion BEFEHL.EINFGEN.5 2 4jHx 9P . *WichtigDas Wiederherstellen einer eingebauten Menleiste entfernt Mens und Befehle, die von anderen Makros hinzugefgt worden sind. Benutzen Sie BEFEHL.EINFGEN und MEN.EINFGEN zur Wiederherstellung individueller Befehle und Mens.. э + &j3  ) "RHinweisэ Ώ * "ADie Funktion MENLEISTE.EINFGEN dient lediglich der Erstellung einer neuen Menleiste, sie zeigt diese nicht automatisch an. Wenn Sie eine Menleiste angezeigt bekommen mchten, mssen Sie die Makrofunktion MENLEISTE.ZEIGEN einsetzen. Dazu mu das Argument der Funktion MENLEISTE.ZEIGEN entweder die von MENLEISTE.EINFGEN gelieferte Nummer oder ein Bezug auf die Zelle sein, in der MENLEISTE.EINFGEN steht. * "Sie knΏ nen bis zu 15 benutzerdefinierte Menleisten erstellen. Wenn Sie eine MENLEISTE.EINFGEN-Funktion ausfhren, obwohl bereits 15 benutzerdefinierte Mens existieren, gibt Microsoft Excel den Fehlerwert #WERT! aus.4 Ώ  ) "RBeispielyP ) "Die folgende Formel erzeugt eine neue Menleiste und liefert deren Kennummer:M 4 82`9YMENLEISTE.EINFGEN()K ' 4 8.R`9YVerwandte Funktionen% L \ \A ~A/ kA7pBEFEHL.EINFGENFgt einem Men einen Befehl hinzuMEN.EINFGENFgt einer Menleiste einen Befehl hinzuMENLEISTE.LSCHENLscht eine MenleisteMENLEISTE.ZEIGENZeigt eine Menleiste an@' 10X S BEFEHL.EINFGEN8L & $NBEFEHL.EINFGEN + $ Nur in MakrovorlagenFgt einem Men einen Befehl hinzu. BEFEHL.EINFGEN liefert die Nummer der Position, die der eingefgte Befehl innerhalb des Mens einnimmt. Mit BEFEHL.EINFGEN knnen Sie die Mens, die zu den eingebauten oder den benutzerdefinierten Menleisten gehren, um eigene Menbefehle erweitern. Darber hinaus knnen Sie BEFEHL.EINFGEN dazu verwenden, einen eingebauten Befehl, der gelscht wurde, innerhalb seines ursprnglichen Mens wiederherzustellen./ & RSyntaxG y 9 B\RHx 9BEFEHL.EINFGEN(Kennum; Men; Befehlsbezug; Position1; Position2) = 3 4#Hx 9Kennum ist eine Nummer, die die Menleiste oder den Typ eines Kontextmens angibt, zu der oder zu dem Sie einen Befehl hinzufgen mchten.y  Q p\RH""Kennum kann sowohl die Kennummer einer eingebauten als auch die Kennummer einer benutzerdefinierten Menleiste sein. Die Kennummer einer benutzerdefinierten Menleiste ist diejenige Nummer, die die Funktion MENLEISTE.EINFGEN liefert.Kennum kann sich auch auf den Typ eines Kontextmens beziehen, wobei die Angabe des jeweils gewnschten Kontextmens mit dem Argument Men erfolgt.*= D ' rH, p ) HIn der nachfolgenden Tabelle sind die Kennummern der eingebauten Mens und die Typen der Kontextmens zusammengestellt. Kurze Mens sind verkrzte Versionen der normalen Microsoft Excel-Mens. Kurze Mens knnen Sie mit der Funktion KURZE.MENS aktivieren.ID * $>T!KennumEingebaute Menleiste/p + &zq  @ N\!~!1Tabelle und Makroblatt (Microsoft Excel 4.0 oder hher)2Diagramm (Microsoft Excel 4.0 oder hher)3Basis (das Men, das angezeigt wird, wenn keine Arbeitsmappe geffnet ist) 4Info5Tabelle und Makroblatt (kurze Mens, Microsoft Excel 3.0 und frher)6Diagramm (kurze Mens, Microsoft Excel 3.0 und frher)7Zelle, Symbolleiste und Arbeitsmappe (Kontextmens)8Objekt (Kontextmens)9Diagramm (Microsoft Excel 4.0 oder hher-Kontextmens)10Tabelle und MakroblattM S / .<\!~!11Diagramm12Visual Basic,  ) "!uIS , (!Men ist das Men, zu dem Sie den neuen Befehl hinzufgen mchten.A A n \RH"""Men kann entweder der als Zeichenkette angegebene Name oder die Nummer eines Mens sein.Hat Kennum einen Wert von 1 bis 6, sind die Mens numeriert, wobei dem uerst linken Men der Menleiste die Nummer 1 zugeordnet ist.Hat Kennum einen der Werte 7, 8 oder 9, bezieht sich Men auf ein eingebautes Kontextmen. Die jeweilige Kombination aus Kennum und Men legt fest, welches Kontextmen ge A L ndert wird (vergleichen Sie nachstehende Tabelle).* k ' rHA d#>"`"`$`KennumMenKontextmenxk f p#` `z`z `z  l#.`z` ``71Symbolleisten)f m [#R```72Schaltflchen einer Symbolleiste?  [#~```73Schaltflchen fr Arbeitsmappen in Microsoft Excel 4.0tm { [#2```74Zellen (Tabelle)u  [#4```75Spaltenmarkierungt{ d [#2```76Zeilenmarkierungy  [#<```77Arbeitsmappenregisterwd T [#8```78Zellen (Makroblatt)'  [#N```79Titelleiste einer Arbeitsmappe3T d [#f```710Desktop (nur Microsoft Excel fr Windows)j  [#```711Modulxd F [#:```712berwachungsbereichr  [#.```713DirektbereichpF ( [#*```714TestbereichZ  [#```81Gezeichnete oder importierte Objekte in Tabellen und Dialogbltter und Diagrammen}"( Z [#D```82Schaltflchen in Tabellenn [#&```83TextfelderqZ 9 [#,```84Dialogbltterr [#.```91Diagrammreihen/9 5 [#^```92Diagrammtexte und Achsenbeschriftungen8 [#p```93Diagrammflchen und Seitenflchen der Diagrammeu5 = [#4```94Gesamtes Diagrammr [#.```95Diagrammachsenx= ' [#:```96Diagrammgitterlinien}" [#D```97Diagrammboden und -pfeilet'  [#2```98Diagrammlegenden) A & , m ) "jA k . *AnmerkungNamen der Befehle, den Sie zu dem Kontextmen Schaltflchen einer Symbolleiste, dem berwachungsbereich, dem Direktbereich oder dem Testbereich hinzugefgt haben, werden abgeblendet dargestellt..m  + &jk ^@ - (Befehlsbezug ist eine Matrix oder ein Bezug auf einen ^@ L Bereich des jeweiligen Makroblattes, die bzw. der die neuen Befehle beschreibt.R C ] \RH""Befehlsbezug mu mindestens zwei Spalten breit sein. In der ersten Spalte stehen die Namen der Befehle, in der zweiten die Namen der Makros. Optional knnen weitere Spalten fr Tastaturbefehle (in Microsoft Excel fr den Macintosh), fr Statusleistenmeldungen und fr benutzerdefinierte Hilfethemen angegeben werden, wobei die hier verwendete Reihenfolge einzuhalten ist.Befehlsbezug ist dem MEN.EINFGEN-Argument Menbezug sehr hnlich. Weitere Informationen zu dem Argument Befehlsbezug finden Sie bei der Funktion MEN.EINFGEN in der Beschreibung des Arguments Menbezug.?^@ LD : B \RH"Befehlsbezug kann der als Zeichenfolge (Text) angegebene Name eines gelschten eingebauten Befehls sein, den Sie wiederherstellen mchten. Sie knnen auch den Wert verwenden, den die BEFEHL.LSCHEN-Formel geliefert hat, von der der Befehl gelscht wurde.* C vD ' rHoDLD D + &HPosition1 gibt an, wo der neue Befehl angeordnet werden soll.s.vD XG E Xa\RH""Geben Sie einen Bindestrich (-) an, wenn der neue Befehl vor dem ersten der Striche angeordnet werden soll, die Befehle eines Mens voneinander trennen. Wenn Sie den neuen Befehl vor dem zweiten Trennstrich eines Mens anordnen mchten, mssen Sie zwei Bindestriche (--) angeben, drei Bindestriche fr den dritten Trennstrich und so weiter.Position1 kann eine Zahl sein, die die Position angibt, die der Befehl innerhalb des Mens einnehmen soll. Die Numerierung der Befehle beginnt mit dem jeweils obersten Befehl, dem die Nummer 1 zugeordnet ist.RD J n \RH"""Position1 kann der als Zeichenfolge angegebene Name eines bereits vorhandenen Befehls sein, ber dem Sie den neuen Befehl einfgen mchten.Fehlt Position1, wird der neue Befehl an das Ende des Mens angefgt.Bei dem Kontextmen fr Symbolleisten (Kennum 7; Men 1) und dem Kontextmen fr Schaltflchen fr Arbeitsmappen in Microsoft Excel, Version 4.0 (Kennum 7; Men 3), knnen Sie keine Befehle in die Mitte der Liste der Symbolleistennamen oder der Liste des Arbeitsmappeninhalts einfgen, sondern mssen diese an den jeweiligen Anfang bzw. das jeweilige Ende setzen.*XG BJ ' zHeJ J + &HPosition2 gibt an, welche Position der neue Befehl innerhalb eines Untermens einnehmen soll. )BJ L \ \RH"""Position2 kann eine Zahl sein, die die Position angibt, die der Befehl innerhalb des Untermens einnehmen soll. Die Numerierung der Befehle beginnt mit dem jeweils obersten Befehl, dem die Nummer 1 zugeordnet ist.Position2 kann der als Zeichenfolge angegebene Name eines bereits vorhandenen Befehls sein, ber dem Sie den neuen Befehl einfgen mchten.Fehlt Position2, wird der Befehl nicht in das Untermen, sondern in das Hauptmen eingefgt.gJ M 9 B\RH"Soll ein Befehl an das Ende eines Untermens gesetzt werden, mssen Sie fr Position2 0 angeben.*L M ' zH.M M + &jHM O . *TipIm allgemeinen sollten Sie fr die Argumente keine Zahlen, sondern Men- und Befehlsnamen verwenden. Die Nummern, die den Mens und Befehlen zugeordnet sind, ndern sich, wenn Sie Mens oder Befehle einfgen oder lschen. Bei dem Einsatz von Namen ist dagegen sichergestellt, da sich Ihre fr Mens und Befehle vorgesehenen Makrofunktionen immer auf die richtigen Elemente beziehen..M O + &j4 O  ) "RO  L BeispielO ʀ * "Die folgende Makrofunktion fgt den Befehl, der in den Zellen G16:J16 beschrieben ist, an das Ende des Kontextmens fr Tabellenzellen:V" 4 8D`9YBEFEHL.EINFGEN(7; 4; G16:J16)Kʀ k 4 8.R`9YVerwandte Funktionen y t 5\3}a"ܰi,; jBEFEHL.AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert einen Men-Befehl oder einen benutzerdefinierten BefehlBEFEHL.LSCHENLscht einen Befehl aus einem MenBEFEHL.UMBENENNENndert den Namen eines Befehls oder eines MensMEN.EINFGENFgt einer Menleiste ein Men hinzuMENLEISTE.EINFGENFgt eine Menleiste einSYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuk S D V-\3}M5!SYMBOLLEISTE.EINFGENErstellt aus den angegebenen Symbolen eine SymbolleisteSYMBOLLEISTE.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer Symbolleiste> y 1Y DŽ + MEN.EINFGEN6S DŽ &  NMEN.EINFGEN + $k Nur in MakrovorlagenFgt einer Menleiste ein Men hinzu. Mit MEN.EINFGEN knnen Sie ein benutzerdefiniertes Men sowohl in eine eingebaute als auch in eine benutzerdefinierte Menleiste einfgen. Darber hinaus knnen Sie MEN.EINFGEN dazu einsetzen, eingebaute Mens wiederherzustellen, die Sie mit MEN.LSCHEN gelscht haben. MEN.EINFGEN liefert die Nummer der Position, die das neue Men innerhalb der Menleiste einnimmt./ DŽ ֆ & RSyntaxu< K 9 Bx\RHx 9MEN.EINFGEN(Kennum; Menbezug; Position1; Position2)d+ֆ 9 @WHx 9Kennum gibt die Menleiste an, in die Sie ein Men einfgen mchten. Kennum kann die Kennummer einer eingebauten oder einer benutzerdefinierten Menleiste sein. Eine Liste, in der die Kennummern der eingebauten Menleisten zusammengestellt sind, finden Sie bei der Funktion BEFEHL.EINFGEN.K ʉ 3 4Hx 9Menbezug ist entweder eine Matrix bzw. ein Bezug auf einen Bereich des jeweiligen Makroblattes, in der bzw. dem das neue Men beschrieben ist, oder der Name des gelschten eingebauten Mens, das Sie wiederherstellen mchten.H  [ \RH"""Menbezug mu einen Bereich angeben, der aus mindestens zwei Zeilen und zwei Spalten besteht. In der oberen linken Zelle von Menbezug steht der Menname, der innerhalb der Menleiste angezeigt wird. In dem folgenden Beispiel ist der Bereich A3:E10 ein zulssiger Menbezug.Die weiteren Elemente der ersten Spalte geben die Namen der Befehle an. Die entsprechenden Zellen der zweiten Spalte geben die Namen der Makros an, die ausgefhrt werden, wenn die Befehle gewhlt werden.%ʉ 7 @ N\RH"In der vierten und fnften Spalte von Menbezug knnen Sie Texte fr die Statuszeile sowie Hilfethemen angeben. In Microsoft Excel fr den Macintosh knnen Sie in der dritten Spalte von Menbezug Tastaturbefehle angeben.* a ' rHW7 2 2HPosition1 gibt die Position des neuen Mens an. Position1 kann der als Zeichenfolge angegebene Name eines Mens oder die Nummer eines Mens sein. Die Numerierung der Mens erfolgt von links nach rechts, wobei dem uerst linken Men die Nummer 1 zugeordnet ist. Ein neues Men wird immer zur Linken der angegebenen Position eingefgt.Ea V z\RH"""Geben Sie einen Bindestrich (-) an, wenn der neue Befehl vor dem ersten der Striche angeordnet werden soll, die Befehle eines Mens voneinander trennen. Wenn Sie den neuen Befehl vor dem zw S eiten Trennstrich eines Mens anordnen mchten, mssen Sie zwei Bindestriche (- -) angeben, drei Bindestriche fr den dritten Trennstrich und so weiter.Fehlt das Argument Position1, wird das neue Men an das Ende der Menleiste angefgt.Ist die Position1 bereits von einem Men belegt, wird dieses Men nach rechts verschoben, und das neue Men wird an dessen Stelle eingefgt.  L f\RH"Wenn Sie mit MEN.EINFGEN ein gelschtes eingebautes Men wiederherstellen, knnen Sie das Argument Position1 dazu einsetzen, dieses Men wieder an seinen alten Platz der Menleiste zu setzen. Beispielsweise mssen Sie fr Position1 7 angeben, um innerhalb der Menleiste fr Tabellen und Makrobltter das Men Daten wiederherzustellen. Fehlt das Argument Position1, wird das Men zur Rechten des Mens eingefgt, das als letztes wiederhergestellt wurde.* ' rHb7 = + &nHPosition2 gibt die Position eines Untermens an.R E X\RH""Geben Sie einen Bindestrich (-) an, wenn der neue Befehl vor dem ersten der Striche angeordnet werden soll, die Befehle eines Mens voneinander trennen. Wenn Sie den neuen Befehl vor dem zweiten Trennstrich eines Mens anordnen mchten, mssen Sie zwei Bindestriche (--) angeben, drei Bindestriche fr den dritten Trennstrich und so weiter.Position2 kann eine Zahl sein, die die Position angibt, die das Untermen innerhalb des Mens einnehmen soll. Die Numerierung der Befehle einschlielich der Trennstriche beginnt mit dem jeweils obersten Befehl, dem die Nummer 1 zugeordnet ist. P= $ K d\RH""Position2 kann auch der als Zeichenfolge angegebene Name eines bereits vorhandenen Befehls sein, ber dem Sie den neuen Befehl einfgen mchten.Fehlt das Argument Position2, wird der Befehl nicht in das Untermen, sondern in das Hauptmen eingefgt.* N ' zH3 $ ( RHBeispielN G / ,/HDie folgende Makroformel fgt ein neues Men an das Ende der Menleiste fr Tabellen an, wobei A10:B15 der Menbezug ist, der das Men beschreibt:Q 4 8:`9YMEN.EINFGEN(1; A10:B15)KG 4 8.R`9YVerwandte FunktionenH + \ \3}a"ܰ/ bBEFEHL.AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert einen Men-Befehl oder einen benutzerdefinierten BefehlBEFEHL.EINFGENFgt einem Men einen Befehl hinzuMEN.LSCHENLscht ein MenMENLEISTE.EINFGENFgt eine Menleiste einF q 1 Zq ,SYMBOLLEISTE.EINFGEN>+ & 0NSYMBOLLEISTE.EINFGENbq ; * $ Nur in MakrovorlagenStellt aus den angegebenen Schaltflchen eine neue Symbolleiste zusammen./ j & RSyntaxh/; 9 B^\RHx 9SYMBOLLEISTE.EINFGEN(Name; Symbol_Bezug)Zj ^ 2 4Hx 9Name ist eine Zeichenfolge, die die Symbolleiste angibt, die Sie erstellen mchten.Y& 3 4MHx 9Symbol_Bezug ist entweder eine Zahl, die eine eingebaute Schaltflche angibt, oder ein Bezug auf einen Bereich des Makroblattes, der eine benutzererstellte Schaltflche oder einen ganzen Satz benutzererstellter Schaltflchen definiert (oder eine Matrix, die diese Informationen enthlt).a^ M 5 :Hx 9Eine umfassende Beschreibung von Symbol_Bezug finden Sie bei der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.9 / .RHx 9HinweisM 0 .Hx 9Sofern Sie eine Symbolleiste ohne Schaltflchen erzeugen, knnen Sie die + gewnschten Schaltflchen mit der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN einfgen. Mit SYMBOLLEISTE.ZEIGEN knnen Sie dafr sorgen, da die Symbolleiste angezeigt wird.: / .RHx 9Beispiel6 :#Hx 9Die folgende Makrofunktion erstellt die "Symbolleiste9", die aus einer Schaltflche besteht. Der Zellbereich B7:I7 enthlt den Symbol_Bezug.e14 8b`9YSYMBOLLEISTE.EINFGEN("Symbolleiste9"; B7:I7)L\4 80R`9YVerwandte Funktionen h,h \3}jMbln4CpLSYMBOL.HINZUFGENFgt eine Schaltflche in eine Symbolleiste einSYMBOL.LSCHENLscht eine Schaltflche aus einer SymbolleisteSYMBOLLEISTE.LSCHENLscht benutzerdefinierte SymbolleistenSYMBOLLEISTE.ZEIGENBlendet eine Symbolleiste ein oder ausSYMBOLLEISTE.ZURCKSETZENSetzt eine eingebaute Symbolleiste auf deren Anfangseinstellungen zurck< \h1 [hI@AUSRICHTUNG4,& NAUSRICHTUNG4hC T Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Whlen des Registers Ausrichtung aus dem Dialogfeld Zellen formatieren, das angezeigt wird, wenn Sie aus dem Men Zellen den Befehl Format whlen. Richtet die Inhalte der markierten Zellen aus./ & RSyntax; D\RHx 9AUSRICHTUNG(Horiz; Zeilenumbruch; Vert; Richtung; Einrcken)AUSRICHTUNG?(Horiz; Zeilenumbruch; Vert; Richtung; Einrcken)9 @Hx 9Horiz ist eine Zahl von 1 bis 7, die gem der folgenden Tabelle den Typ der horizontalen Ausrichtung angibt. Ist Horiz nicht angegeben, erfolgt keine nderung der horizontalen Ausrichtung.N!- *BT!HorizHorizontale Ausrichtung/6+ &zqm9 B\!~!1Standard2Linksbndig3Zentriert4Rechtsbndig5Ausfllen6Bndig anordnen7Zentriert ber Auswahl,6 ) "!  E X!Zeilenumbruch ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Zeilenumbruch" des Registers Ausrichtung entspricht. Ist Zeilenumbruch gleich WAHR, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen und bricht in den Zellen stehende Texte um. Ist Zeilenumbruch gleich FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen und bricht die jeweiligen Texte nicht um. Fehlt Zeilenumbruch, findet keine nderung bezglich der Zeilenumbrche statt.  3 4K!Vert ist eine Zahl von 1 bis 4, die die vertikale Ausrichtung der Texte angibt. Ist Vert nicht angegeben, erfolgt keine nderung der vertikalen Ausrichtung.K 7 - *<T!VertVertikale Ausrichtung/ f + &zqc07  3 6`\!~!1Oben 2Zentriert3Unten4Bndig anordnen,f  ) "!  3 4!Richtung ist eine Zahl von 0 bis 4, die die Richtung des Textes angibt. Ist Richtung nicht angegeben, erfolgt keine Richtungsnderung.B  * $0T!RichtungTextrichtung/ (+ &zqg 5 :\!~!0Horizontal1Vertikal 2Nach oben3Nach unten4Automatisch (nur fr Teilstriche bei Diagrammen)}Q(A, (!Einzug wird nur in der Fernost-Version von Microsoft Excel bercksichtigt.,m) "!>A) "*R!Verwandte Funktion[mI@7 >\~FORMAT.TEXTFormatiert ein I@,Textfeld einer Tabelle oder ein Textelement eines Diagramms= @1k\@@EANW.VOLLBILD5I@@& NANW.VOLLBILD@A7 < Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit dem Befehl Vollbild aus dem Systemmen des Anwendungsfensters. Diese Funktion erweitert das Microsoft Excel-Fenster auf seine maximale Gre./ @A& RSyntaxFA(B3 6&\RHx 9ANW.VOLLBILD( )5A]B2 4jHx 9(BuC. *AnmerkungDiese Funktion ist nur unter Microsoft Excel fr Windows verfgbar. Sie knnen diese Funktion zwar in Makros verwenden, die mit Microsoft Excel fr den Macintosh erstellt wurden, sie liefert dann aber den Fehlerwert #NV..]BC+ &j@uCC) ".RVerwandte FunktionenCEt =\}E^;w-~-Χ}(EANW.AKTIVIERENWechselt zu einer anderen AnwendungANW.BEWEGENVerschiebt das Microsoft Excel-AnwendungsfensterANW.GRSSEVerndert die Gre des Microsoft Excel-AnwendungsfenstersANW.SINNBILDVerkleinert das Microsoft Excel-Anwendungsfenster auf dessen SymbolANW.WIEDERHERSTELLENStellt das Microsoft Excel-Anwendungsfenster wieder herGANZER.BILDSCHIRMSteuert die Anzeige des Gesamtbildschirms= C2F1]2FgFUKANW.SINNBILD5EgF& NANW.SINNBILD2FXG7 iMN: D|\RHx 9ANW.BEWEGEN(x_Zahl; y_Zahl)ANW.BEWEGEN?(x_Zahl; y_Zahl)5MEN2 4jHx 9N]O. *AnmerkungDiese Funktion ist nur unter Microsoft Excel fr Windows verfgbar. Sie knnen diese Funktion zwar in Makros verwenden, die mit Microsoft Excel fr den Macintosh erstellt wurden, sie liefert dann aber den Fehlerwert #NV..ENO+ &j]O~- (uX_Zahl bestimmt die horizontale Position des Microsoft Excel-FensteO~UKrs; diese wird in Punkten vom linken Bildschirmrand bis zur linken Seite des Microsoft Excel-Fensters gemessen.Oa- (mY_Zahl bestimmt die senkrechte Position des Microsoft Excel-Fensters; diese wird in Punkten vom oberen Bildschirmrand bis zur Oberkante des Microsoft Excel-Fensters gemessen .3 ~) "RHinweisGaۃQ p\RH" ( ) "ANW.BEWEGEN?, also die Dialogfeldversion der Funktion, zeigt kein Dialogfeld an. Die Funktion ist wirkungsgleich mit dem Drcken der Tasten ALT+ LEERTASTE, M oder dem Ziehen der Titelleiste mit der Maus. Mit ANW.BEWEGEN? knnen Sie das Fenster mit Hilfe der Tastatur oder der Maus verschieben.Wenn Sie bei der Dialogfeldversion der Funktion x_Zahl und/oder y_Zahl angeben, wird das Fenster entsprechend der angegebenen Koordinaten verschoben, und der Modus "Verschieben" bleibt aktiviert.?( .RHVerwandte Funktionenyۃh \}E^~-Χ+9}ANW.AKTIVIERENWechselt zu einer anderen AnwendungANW.GRSSEVerndert die Gre des Microsoft Excel-AnwendungsfenstersANW.SINNBILDVerkleinert das Microsoft Excel-Anwendungsfenster auf dessen SymbolANW.VOLLBILDErweitert das Microsoft Excel-Anwendungsfenster auf seine maximale GreANW.WIEDERHERSTELLENStellt das Microsoft Excel-Anwendungsfenster wieder herE@1\_@}ANW.WIEDERHERSTELLEN=}& .NANW.WIEDERHERSTELLEN"@7 < Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit dem Befehl Wiederherstellen aus dem Systemmen des Anwendungsfensters. Diese Funktion stellt das Microsoft Excel-Fenster entsprechend seiner vorherigen Gre und Position wieder her. / }·& RSyntaxN3 66\RHx 9ANW.WIEDERHERSTELLEN( )5·Q2 4jHx 9i. *AnmerkungDiese Funktion ist nur unter Microsoft Excel fr Windows verfgbar. Sie knnen diese Funktion zwar in Makros verwenden, die mit Microsoft Excel fr den Macintosh erstellt wurden, sie liefert dann aber den Fehlerwert #NV..Q+ &j@i׉) ".RVerwandte Funktionenih \Ձw~E^;w-~-Χ+9ANW.AKTIVIERENWechselt zu einer anderen AnwendungANW.BEWEGENVerschiebt das Microsoft Excel-AnwendungsfensterANW.GRSSEVerndert die Gre des Microsoft Excel-AnwendungsfenstersANW.SINNBILDVerkleinert das Microsoft Excel-Anwendungsfenster auf dessen SymbolANW.VOLLBILDErweitert das Microsoft Excel-Anwendungsfenster auf seine maximale Gre: ׉1`ANW.TITEL2 & NANW.TITEL+ $_ Nur in MakrovorlagenTauscht den Titel des Arbeitsbereichs einer mit Microsoft Excel erstellten Anwendung gegen den von Ihnen angegebenen Titel. Dieser Titel erscheint in der Kopfzeile des Fensters der. Mit ANW.TITEL knnen Sie den Titel einer Anwendung festlegen, wenn Sie Microsoft Excel dazu einsetzen, eine benutzerdefinierte Anwendung zu erstellen. Diese Funktion ist fr Microsoft Excel fr den Macintosh nicht definiert./ & RSyntaxFc3 6&\RHx 9ANW.TITEL(Text)\3 4Hx 9Text ist der Titel, den Sie dem Arbeitsbereich der Microsoft Excel-Anwendung zuweisen mchten. Ist Text nicht angegeben, wird dem Arbeitsbereich wieder der Titel "Microsoft Excel" zugewiesen.9 c/ .RHx 9HinweisF\&? L\RH""Wird eine Arbeitsmappe als Vollbild darge&stellt, stehen innerhalb der Titelleiste der Anwendung der Titel der benutzerdefinierten Anwendung sowie der Titel der jeweiligen Arbeitsmappe.ANW.TITEL hat keine Auswirkungen auf DDE-Verbindungen. Um sich auf die Anwendung zu beziehen, mssen Sie nach wie vor "Excel" angeben.*P' zH=&( *RHVerwandte Funktiono8P7 >p\~FENSTER.TITELndert den Titel des aktiven FenstersGC1SaCFORMATVORLAGE.ZUWEISEN?& 2NFORMATVORLAGE.ZUWEISENB C7 < Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit dem Befehl Formatvorlage aus dem Men Format, der anschlieenden Auswahl des Formatvorlagennamens und der Wahl der Schaltflche "OK". Diese Funktion weist der aktuellen Auswahl ein zuvor festgelegtes Druckformat zu./ & RSyntaxR: D\RHx 9FORMATVORLAGE.ZUWEISEN(Formatvorlage)FORMATVORLAGE.ZUWEISEN?(Formatvorlage)P? LHx 9Formatvorlage ist der als Zeichenfolge (Text) angegebene Name eines bereits definierten Druckformats. Wenn Formatvorlage nicht definiert ist, liefert FORMATVORLAGE.ZUWEISEN den Fehlerwert #WERT! und unterbricht den Makro. Ist das Argument Formatvorlage nicht angegeben, wird der Auswahl das Druckformat "Standard" zugewiesen.FT/ ..RHx 9Verwandte FunktionenPP n\|åv/!y@FORMATVORLAGE.FESTLEGENDefiniert ein zellenbezogenes DruckformatFORMATVORLAGE.LSCHENLscht ein zellenbezogenes DruckformatFORMATVORLAGEN.ZUSAMMENFHRENImportiert zu einer anderen Arbeitsmappe gehrende Druckformate in die aktive Arbeitsmappe9T1bu ANORDNEN1 & NANORDNEN~G7 < Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit dem Befehl Anordnen aus dem Men Fenster. Diese Makrofunktion ordnet geffnete Fenster sowie Symbole neu an und ndert die Gre geffneter Fenster. Darber hinaus synchronisiert diese Funktion das Durchfhren von Bildlufen innerhalb der Fenster der jeweils aktiven Tabelle./ & RSyntax~s: D\RHx 9ANORDNEN(Anordnen_Num; Aktive_Datei; Sync_horiz; Sync_vert)ANORDNEN?(Anordnen_Num; Aktive_Datei; Sync_horiz; Sync_vert)d 2 4Hx 9Anordnen_Num ist eine Zahl von 1 bis 7, die angibt, wie die Fenster angeordnet werden sollen.EsN- *0ZTA}AAnordnen_NumErgebnis5 1 2XzA}Aq@N: B \A}A1 oder nicht angegebenUnterteilt (wird in Microsoft Excel fr Windows auch verwendet, um Symbole anzuordnen)2Horizontal3Vertikal4Keine Auswirkung5Die Fenster werden ausgehend von der Position der aktiven Zelle horizontal angeordnet und in der Gre eingestellt.6Die Fenster werden ausgehend von der Position der aktiven Zelle vertikal angeordnet und in der Gre eingestellt.7Die Fenster werden ab der oberen linken bis zur unteren rechten Ecke des Arbeitsbereichs der Anwendung berlappend angeordnet.,) "A0 .UAWenn Sie fr Fenster die Synchronisierung der Bildlufe ndern mchten, nicht aber die Anordnung der Fenster, mssen Sie dafr sorgen, da Anordnen_Num gleich 4 ist.k2@9 @eAAktive_Datei ist ein Wahrheitswert, mit dem festgelegt wird, welche Fenster angeordnet werden sollen. Ist Aktive_Datei gleich WAHR, ordnet Microsoft Excel nur die Fenster der aktiven Arbeitsmappe an. Ist Aktive_Datei gleich FALSCH oder nicht ang@egeben, werden alle geffneten Fenster angeordnet.- (ASync_horiz ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Horizontal synchronisiert" von Microsoft Excel, Version 4.0, entspricht.}@\ \RH"""Ist Sync_horiz gleich WAHR, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen und synchronisiert die horizontalen Bildlufe.Ist Sync_horiz gleich FALSCH oder nicht angegeben, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen, und die Fenster werden bei horizontalen Bildlufen nicht synchronisiert.Dieses Argument wird nur verwendet, wenn Aktive_Datei gleich WAHR ist.*' rH, &HSync_vert ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Vertikal synchronisiert" von Microsoft Excel, Version 4.0, entspricht.w\ \RH"""Ist Sync_vert gleich WAHR, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen und synchronisiert die vertikalen Bildlufe.Ist Sync_vert gleich FALSCH oder nicht angegeben, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen, und die Fenster werden bei vertikalen Bildlufen nicht synchronisiert.Dieses Argument wird nur verwendet, wenn Aktive_Datei gleich WAHR ist.*' zH.+ &jH. *AnmerkungFr Argumente, die in der Dialogfeldversion dieser Funktion nicht angegeben sind, werden entweder deren frhere Einstellungen (sofern vorhanden) oder die oben beschriebenen Werte bernommen..+ &j3 5) "RHinweisX? L\RH""Nachdem die jeweiligen Fenster angeordnet sind, ist das oberste oder das uerst linke Fenster aktiv.Wenn alle Fenster zu Symbolen verkleinert sind, gilt in Microsoft Excel fr Windows, da die Funktion ANORDNEN die ihr bergebenen Argumente ignoriert und die zugehrigen Symbole horizontal entlang des unteren Arbeitsbereichs anordnet.*5' zH.$ + &jHY+} . *WTipSynchronisierte horizontale oder vertikale Bildlufe knnen Sie immer dann einsetzen, wenn Sie einen Bildlauf durchfhren mssen, whrend Sie sich innerhalb eines Fensters Makrofunktionen und innerhalb eines anderen Fensters desselben Makroblattes die zugehrigen Makrowerte anzeigen lassen..$  + &j>}  ) "*RVerwandte Funktion`) I 7 >R\~t1AKTIVIERENWechselt zu einem Fenster, u ) "@I  1c  MAOBJEKT.ZUWEISEN8u  & $NOBJEKT.ZUWEISENxN e * $ Nur in MakrovorlagenWeist dem momentan markierten Objekt einen Makro zu. /  & RSyntax@e  @ P\RHx 9OBJEKT.ZUWEISEN(Makrobezug)OBJEKT.ZUWEISEN?(Makrobezug)R f9 @3Hx 9Makrobezug ist entweder der Name des Makros oder ein Bezug auf den Makro, der ausgefhrt werden soll, wenn auf das Objekt geklickt wird. Ist Makrobezug nicht angegeben, fhrt Microsoft Excel den vorher angegebenen Makro nicht lnger aus (OBJEKT.ZUWEISEN wird deaktiviert).9  / .RHx 9Hinweis`fP@E X\RH""Ist kein Objekt markiert, liefert OBJEKT.ZUWEISEN den Fehlerwert #WERT! und unterbricht den Makro.Soll einem Objekt ein anderer Makro zugewiesen werden, mssen Sie das Objekt markieren und OBJEKT.ZUWEISEN erneut einsetzen, wobei Sie als Makrobezug den Bezug auf den neuen MakrP@u o angeben. Der vorherige Makro wird durch den neuen Makro ersetzt.*z@' zH*?P@@( .RHVerwandte FunktionenQz@MAC V\A ~AB|ӾMAKRO.AUSFHRENFhrt einen Makro ausOBJEKT.ERSTELLENErstellt ein Objekt@@A1=dAAHSYMBOL.ZUWEISEN8MAA& $NSYMBOL.ZUWEISENAqB+ $ Nur in MakrovorlagenWeist einen Makro zu, der ausgefhrt werden soll, wenn mit der Maus auf eine Schaltflche geklickt wird./ AB& RSyntaxl3qB C9 Bf\RHx 9SYMBOL.ZUWEISEN(Kennum; Position; Makrobezug)BC9 @_Hx 9Kennum gibt die Nummer oder den Namen einer Symbolleiste an, der Sie einen Makro zuweisen mchten. Weitere Informationen zu Kennum finden Sie unter SYMBOL.HINZUFGEN. CE9 @Hx 9Position gibt an, welche Position die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet.BCG? LHx 9Makrobezug ist entweder der Name des Makros oder ein Bezug auf den Makro, der ausgefhrt werden soll, wenn auf die Schaltflche geklickt wird. Ist Makrobezug nicht angegeben, fhrt Microsoft Excel den zuvor angegebenen Makro nicht lnger aus. Wird der Makro abgebrochen und ist die Schaltflche eine eingebaute Schaltflche, fhrt Microsoft Excel die standardmigen Vorgnge aus, wenn auf das Symbol geklickt wird. Ist die Schaltflche dagegen eine benutzerdefinierte Schaltflche, zeigt Microsoft Excel das Dialogfeld Zuweisen an, wenn auf das Symbol geklickt wird.FEG/ ..RHx 9Verwandte FunktionenGHD Vo\A ~AjU SYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOL.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer oder mehreren Schaltflchen einer Symbolleiste> GI1 eIEITEXT.ZUORDNEN6HEI&  NTEXT.ZUORDNEN#IhJ+ $ Nur in MakrovorlagenDiese Funktion ordnet bestimmten Teilen eines ausgewhlten Diagramms Text zu. Mit TEXT.ZUORDNEN knnen Sie in ein Diagramm Texte einfgen, die als berschrift oder als Beschriftung einer Achse bzw. eines Datenpunkts dienen./ EIJ& RSyntaxhJ^KA P \RHx 9TEXT.ZUORDNEN(Zuordnen_zu_Zahl; Datenreihennum; Datenpunktnum)TEXT.ZUORDNEN?(Zuordnen_zu_Zahl; Datenreihennum; Datenpunktnum)k,JL? LYHx 9Zuordnen_zu_Zahl legt fest, welchem Element des jeweiligen Diagramms der Text zugeordnet werden soll. Zuordnen_zu_Zahl hat fr 2D- und 3D-Diagramme unterschiedliche Bedeutungen. Die Werte, die Zuordnen_zu_Zahl fr 2D-Diagramme annehmen kann, sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.f9^K/M- *rZTk~Zuordnen_zu_ZahlElement, dem der Text zugeordnet wird/L^M+ &zq+/M.N8 >1\k~1Diagrammberschrift2Grenachse (y-Achse)3Rubrikenachse (x-Achse)4Datenreihe und Datenpunkt5Sekundre Grenachse6Sekundre Rubrikenachse,^MZN) "t.NN/ .Die Werte, die Zuordnen_zu_Zahl fr 3D-Diagramme annehmen kann, sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.f9ZNcO- *rZTe~Zuordnen_zu_ZahlElement, dem der Text zugeordnet wird/NO+ &zq+cOW6 :\k~1Diagrammberschrift2Grenachse (z-Achse)3DatenreOWHihenachse (y-Achse)4Rubrikenachse (x-Achse)5Datenreihe und Datenpunkt,O) "I Ẃ? LDatenreihennum gibt die Nummer der Datenreihe an, wenn Zuordnen_zu_Zahl eine Datenreihe oder einen Datenpunkt (4) angibt. Gibt Zuordnen_zu_Zahl eine Datenreihe oder einen Datenpunkt an und ist Datenreihennum nicht angegeben, wird der Makro unterbrochen.W#9 @=Datenpunktnum gibt die Nummer des Datenpunkts an, allerdings nur unter der Voraussetzung, da Sie die Nummer der gewnschten Datenreihe angegeben haben. Ist Datenreihennum angegeben, ist Datenpunktnum unbedingt erforderlich, es sei denn, das Diagramm ist ein Flchendiagramm.3 ́V) "RHinweis*#* "Wenn Sie das Hinzufgen einer Achsenbeschriftung oder eines Diagrammtitels aufzeichnen, zeichnet Microsoft Excel sowohl eine TEXT.ZUORDNEN-Funktion, die den Text einfgt, als auch eine FORMAT.SCHRIFTART-Funktion auf, die den Text fettgedruckt darstellt.4 V) "RBeispiel_* "Die folgenden Makrofunktionen beschriften die X-Achse (Rubrikenachse) des markierten Diagramms mit dem Text "Quartalsumstze":a-4 8Z`9YTEXT.ZUORDNEN(3)FORMEL("Quartalsumstze")K_ 4 8.R`9YVerwandte FunktionenD V-\A}AYc DATENBESCHRIFTUNGFgt einem Diagramm Datenbeschriftungen hinzuFORMELSchreibt Werte in eine Zelle oder in einen Bereich oder auf ein Diagramm7 1z fKACHSEN/ K& NACHSENY+ $ Nur in MakrovorlagenMit dieser Funktion kann gesteuert werden, ob die Achsen eines Diagramms sichtbar sind oder nicht. Fr die Funktion gibt es zwei Syntaxversionen: Syntax 1 fr 2D-Diagramme und Syntax 2 fr 3D-Diagramme.1 K& RSyntax 19YÈ& &Fr 2D-Diagrammeli: D\RHx 9ACHSEN(Primr_x; Primr_y; Sekundr_x; Sekundr_y)ACHSEN?(Primr_x; Primr_y; Sekundr_x; Sekundr_y): È/ .RHx 9Syntax 2Bi/ .&Hx 9Fr 3D-DiagrammeQs= J\RHx 9ACHSEN(Primr_x; Primr_y; Primr_z)ACHSEN?(Primr_x; Primr_y; Primr_z)d 5 :Hx 9Die Argumente sind Wahrheitswerte, die den Kontrollkstchen des Dialogfelds Achsen entsprechen.dsJ b\RH"""Wenn ein Argument WAHR ist, aktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen und zeigt die entsprechende Achse an.Wenn ein Argument FALSCH ist, deaktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen und blendet die entsprechende Achse nicht ein.Ist ein Argument nicht angegeben, ndert sich die Anzeige der zugehrigen Achse nicht.* ' rH*uJY+ &HPrimr_x entspricht der Rubrikenachse (x-Achse) des Hauptdiagramms.sH̍+ &HPrimr_y entspricht der Reihenachse (y-Achse) des Hauptdiagramms.xMYD+ &HPrimr_z entspricht der Grenachse (z-Achse) eines 3D-Hauptdiagramms.Y̍Ȏ+ &HSekundr_x entspricht der Rubrikenachse (x-Achse) eines 2D-berlagerungsdiagramms.WDJ+ &HSekundr_y entspricht der Grenachse (y-Achse) eines 2D-berlagerungsdiagramms.nȎ( HWenn ein 2D-Diagramm kein berlagerndes Diagramm besitzt, werden nur die ersten beiden Argumente verwendet.=J)( *)RHVerwandte Funktionw@7 >\A ~AhGITTERNETZLINIENSteuert, ob Gitternetzlinien sichtbar sindC)1gIN.DEN.VORDERGRUND;& *NIN.DEN.VORDERGRUNDy+ $ Nur in MakrovorlagenDiese Funktion legt die jeweils markierten Objekte ber alle anderen Objekte. Wenn beispielsweise einige Tabellenobjekte einen Teil eines eingebetteten Diagramms verdecken, knnen Sie das Diagramm markieren und mit der Funktion IN.DEN.VORDERGRUND dafr sorgen, da das Diagramm ber die Tabellenobjekte gelegt und somit im Vordergrund dargestellt wird./ & RSyntaxL=3 62\RHx 9IN.DEN.VORDERGRUND( )i/ .Hx 9Ist die Auswahl kein Objekt oder keine Objektgruppe, liefert IN.DEN.VORDERGRUND den Fehlerwert #WERT!.D=/ .*RHx 9Verwandte FunktionT7 >\A ~AUeIN.DEN.HINTERGRUNDVerlagert ausgewhlte Objekte hinter andere Tabellenelemente= 1wh\NEUBERECHNEN5& NNEUBERECHNEN7 <+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Whlen des Registers Berechnen aus dem Dialogfeld Optionen und der anschlieenden Wahl der Schaltflche "Neu berechnen". Diese Funktion bewirkt, da alle Tabellen aller geffneten Arbeitsmappen berechnet werden. Mit NEUBERECHNEN knnen Sie alle geffneten Arbeitsmappen berechnen, wenn fr Berechnungen der Modus Manuell (die Option "Auf Befehl") aktiviert ist./ & RSyntaxFW3 6&\RHx 9NEUBERECHNEN( )F/ ..RHx 9Verwandte Funktionen|W\C V\/~/&WH!BERECHNENDient dazu, die Einstellungen fr Berechnungen festzulegenDATEI.BERECHNENBerechnet nur die aktive Tabelle: 1xiBERECHNEN2 \& NBERECHNENVI+ $ Nur in MakrovorlagenSteuert, wann und wie Funktionen (Formeln) in geffneten Arbeitsmappen berechnet werden. Diese Funktion steht lediglich aus Grnden der Kompatibilitt zu Microsoft Excel, Version 4.0, zur Verfgung. In Microsoft Excel, Version 5.0 oder hher, sollten Berechnungen mit der Funktion OPTIONEN.BERECHNEN gesteuert werden./ x& RSyntaxBIA P\RHx 9BERECHNEN(Typ; Iteration; Max; Min_nderung; Aktualisieren; Genauigkeit; 1904; Berechnen_speichern; Wert_speichern; Alternativ_berechnen; Alternativ_Formel)BERECHNEN?(Typ; Iteration; Max; Min_nderung; Aktualisieren; Genauigkeit; 1904; Berechnen_speichern; Wert_speichern; Alternativ_berechnen; Alternativ_Formel)v@xq6 :Hx 9Die Argumente entsprechen den Kontrollkstchen und Optionen des Dialogfelds Berechnen. Alle Argumente, die Kontrollkstchen entsprechen, sind Wahrheitswerte. Ist ein Argument WAHR, aktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen; ist es FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen.W2 4Hx 9Typ ist eine Zahl zwischen 1 und 3, die die Art der Berechnung wie folgt angibt.Fq@- *2ZT!~!TypArt der Berechnung.n* $zH+}L@1 2\!~!1Automatisch2Automatisch, ausgenommen Mehrfachoperationen3Auf Befehl,n) "!\, (!Iteration entspricht dem Kontrollkstchen "Iteration". Die Voreinstellung ist FALSCH.vJ!, (!Max ist die Hchstzahl der Iterationen. Die Vore!\instellung ist 100.n, (!Min_nderung ist die maximale nderung zwischen zwei Iterationsschritten. Die Voreinstellung ist 0,001.m!T, (!Aktualisieren entspricht dem Kontrollkstchen "Fernbezge aktualisieren". Die Voreinstellung ist WAHR.n, (!Genauigkeit entspricht dem Kontrollkstchen "Genauigkeit wie angezeigt". Die Voreinstellung ist FALSCH.T- (W!1904 entspricht dem Kontrollkstchen "1904 Datumswerte". Die Voreinstellung ist in Microsoft Excel fr Windows FALSCH und in Microsoft Excel fr den Macintosh WAHR.b/(3 4_!Berechnen_speichern entspricht dem Kontrollkstchen "Vor dem Speichern neu berechnen". Ist Berechnen_speichern gleich FALSCH und ist der Berechnungsmodus Manuell (Option "Auf Befehl") aktiviert, wird die Arbeitsmappe nicht neu berechnet, bevor sie gespeichert wird. Die Voreinstellung ist WAHR.y, (!Wert_speichern entspricht dem Kontrollkstchen "Externe Verknpfungswerte speichern". Die Voreinstellung ist WAHR.(9 @C!Alternativ_berechnen entspricht dem Kontrollkstchen "Alternative Ausdrucksberechnung", das zu dem Register Umsteigen des Dialogfelds Optionen gehrt.W K d\RH""Ist Alternativ_berechnen gleich WAHR, verwendet Microsoft Excel fr die Berechnung von Formeln einige Regeln, die kompatibel zu denjenigen von Lotus 1-2-3 sind: Text wird als 0 behandelt; WAHR und FALSCH werden als 1 und 0 behandelt; und bestimmte, fr die Suchkriterienbereiche einer Datenbank verwendete Zeichen werden auf dieselbe Weise interpretiert, wie sie von Lotus 1-2-3 interpretiert werden.Ist Alternativ_berechnen gleich FALSCH oder nicht angegeben, fhrt Microsoft Excel alle Berechnungen normal aus.*(' rH*8 >1HAlternativ_Formel entspricht dem Kontrollkstchen "Alternative Formeleingabe", das zu dem Register Umsteigen des Dialogfelds Optionen gehrt.`( V z\RH"""Dieses Argument ist nur in Microsoft Excel fr Windows definiert.Ist Alternativ_Formel gleich WAHR, kann Microsoft Excel Formeln auswerten, die im Lotus 1-2-3-Format eingegeben wurden.Ist Alternativ_Formel gleich FALSCH oder nicht angegeben, akzeptiert Microsoft Excel nur solche Formeln, die im Microsoft Excel-Format eingegeben wurden.* ' zH*.  + &jH*  . *{AnmerkungMicrosoft Excel fr Windows und Microsoft Excel fr den Macintosh verwenden unterschiedliche Standard-Datumssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter der Funktion JETZT..  + &j*3 R ) "RHinweis 1 * "kMit DATEI.ZUORDNEN knnen Sie ermitteln, welche Berechnungseinstellungen fr Ihre Arbeitsmappe aktiviert sind. Weitere Informationen finden Sie unter der Funktion DATEI.ZUORDNEN.@R q ) ".RVerwandte Funktionen91 h s\}H!lGQMFv -r<DATEI.BERECHNENBerechnet nur die aktive TabelleDATEI.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer ArbeitsmappeNEUBERECHNENBerechnet sofort alle geffneten ArbeitsmappenOPTIONEN.BERECHNENDient zur Festlegung von BerechnungsoptionenOPTIONEN.UMSTEIGENKontrolliert die Optionen zum Umsteigen auf ExcelCq U1jUBABBRECHEN.KOPIEREN;& *NABBRECHEN.KOPIEREN_U@I `-  ,,,,-,-Nur in MakrovorlagenIst wirkungsglei@ch mit dem Drcken der ESC-TASTE in Microsoft Excel fr Windows bzw. ESC oder BEFEHL+PUNKT in Microsoft Excel fr den Macintosh. Diese Funktion lscht den Laufrahmen, nachdem Sie einen Bereich kopiert oder ausgeschnitten haben./ *A& RSyntaxU"@A3 6D\RHx 9-ABBRECHEN.KOPIEREN(Wiedergabe)F *AB< FHx 9--Wiedergabe ist ein Wahrheitswert, der (wenn WAHR) den Inhalt der Microsoft Excel-Zwischenablage in die Zwischenablage bertrgt oder dies unterlt (wenn FALSCH oder nicht angegeben). Wiedergabe steht nur in Microsoft Excel fr den Macintosh zur Verfgung.EA C1k CGCKVERKNPFUNG.WECHSELN=BGC& .NVERKNPFUNG.WECHSELN C E= H Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit der Wahl der Schaltflche "Quelle wechseln" aus dem Dialogfeld Verknpfungen, das angezeigt wird, wenn Sie aus dem Men Bearbeiten den Befehl Verknpfungen whlen. Diese Funktion wechselt eine Verknpfung, das heit, die bisherige Verknpfung wird aufgehoben, und anschlieend wird eine neue Verknpfung zu einer anderen Datei hergestellt./ GCR\{}ӾOBJEKT.ERSTELLENErstellt ein Objekt@81 m8pINHALTE.LSCHEN8p& $NINHALTE.LSCHEN^'87 ) "*RVerwandte Funktiono8Z7 >p\A ~ArFBEARBEITEN.LSCHENLscht Zellen aus einer Tabelle ; B1m nBuSCHLIESSEN3 u& NSCHLIESSEN\+B1 0W Nur in MakrovorlagenSchliet das aktive Fenster. In Microsoft Excel fr Windows ist SCHLIESSEN wirkungsgleich mit dem Befehl Schlieen aus dem Systemmen des Fensters der jeweiligen Datei. In Microsoft Excel fr den Macintosh ist SCHLIESSEN wirkungsgleich mit dem Klicken auf das Schliefeld./ u & RSyntax Z'f3 6N\RHx 9SCHLIESSEN(Speichern; Weiterleiten)x 2 4Hx 9Speichern ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Datei vor dem Schlieen des Fensters gespeichert werden soll.BfR- **ZTi~iSpeichernErgebnis/+ &zq+R{2 2\i~iWAHRDie Datei wird gespeichertFALSCHDie Datei wird nicht gespeichertFehltWurden an der Datei nderungen vorgenommen, erscheint ein Dialogfeld, das Sie fragt, ob Sie die Datei speichern mchtenh- (iWeiterleiten ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Datei, nachdem sie geschlossen ist, weitergeleitet werden soll. Dieses Argument wird ignoriert, wenn kein Verteiler vorhanden ist.B{* $0TiWeiterleitenErgebnis/h+ &zq+2 2\i~iWAHRDie Datei wird weitergeleitetFALSCHDie Datei wird nicht weitergeleitetFehltWurden Empfnger angegeben, an die die Datei weitergeleitet werden soll, erscheint ein Dialogfeld, das Sie fragt, ob Sie die Datei speichern mchten3 )) "RiHinweis@ i4 6\RH"Benutzer, die mit Microsoft Excel, Version 3.0 oder frher, gearbeitet haben, sollten folgendes beachten: Ist das Makroblatt, auf dem sich diese Funktion befindet, das momentan aktive Blatt, schliet die Funktion SCHLIESSEN neuerdings die zugehrige Arbeitsmappe..)+ &jH*io. *UAnmerkungWenn Sie die Funktion SCHLIESSEN einsetzen, fhrt Microsoft Excel keine "Auto_schlieen"-Makros aus, bevor nicht die jeweilige Arbeitsmappe geschlossen ist..+ &j*@o) ".RVerwandte FunktionenP n\A ~A⎉ zALLES.SCHLIESSENSchliet alle FensterDATEI.SCHLIESSENSchliet die aktive ArbeitsmappeSPEICHERNSpeichert die aktive Arbeitsmappe< 1/o* ( FARBPALETTE4* & NFARBPALETTE" + $ Nur in MakrovorlagenKopiert aus einer geffneten Arbeitsmappe eine Farbpalette in die aktive Arbeitsmappe. Verwenden Sie FARBPALETTE, wenn Sie mehreren Dateien dieselben Farbpaletten zuordnen mchten./ * Q & RSyntaxn."  @ P\\RHx 9FARBPALETTE(Datei)FARBPALETTE?(Datei)uQ s ? LHx 9Datei ist der als Zeichenfolge angegebene Name einer Arbeitsmappe, aus der Sie die Farbpalette kopieren mchten. Die von Datei angegebene Arbeitsmappe mu geffnet sein, andernfalls liefert FARBPALETTE den Fehlerwert #WERT! und unterbricht die Ausfhrung des Makros. Ist Datei eine leere Zeichenfolge (""), weist FARBPALETTE den Farben deren Voreinstellungen zu.D  / .*RHx 9Verwandte Funktionq:s ( 7 >t\A ~APQFARBE.BEARBEITENDefiniert eine Farbe der Farbpalette> f 1Wpf  NKONSOLIDIEREN6(  &  NKONSOLIDIEREND f 7 < Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit dem Befehl Konsolidieren aus dem Men Daten. Diese Funktion vereinigt Daten, die sich in mehreren Bereichen in mehreren Tabellen befinden in einem Bereich einer Tabelle, das heit, die Funktion konsolidiert die Daten./ & RSyntax@; D\RHx 9KONSOLIDIEREN(Ursprungsbezge; Funktion; Oberste_Zeile; Linke_Spalte; Verknpfungen_erstellen)KONSOLIDIEREN?(Ursprungsbezge; Funktion; Oberste_Zeile; Linke_Spalte; Verknpfunge@( n_erstellen)~?B? LHx 9Ursprungsbezge sind Bezge auf Bereiche, in denen die Daten abgelegt sind, die in der Zieltabelle konsolidiert werden sollen. Die Ursprungsbezge mssen als Zeichenfolgen (Texte) vorliegen und mssen bezglich der zu konsolidierenden Arbeitsmappe die folgenden Informationen bereitstellen: den vollstndigen Pfad der jeweiligen Datei sowie die entsprechenden Zellbezge bzw. die Namen der gewnschten Bereiche. Die Ursprungsbezge sind meist externe Bezge und mssen als Matrix angegeben werden, zum Beispiel {"Tabelle1!EinkommenEins". "Tabelle2!EinkommenZwei"}.<@C< FHx 9Wenn Sie die Ursprungsbezge einer vorhandenen Konsolidierung ndern mchten, also beispielsweise einige Bezge lschen oder neue hinzufgen mchten, mssen Sie wieder die Funktion KONSOLIDIEREN einsetzen und dabei die neuen Ursprungsbezge angeben.}DBQE9 @Hx 9Funktion ist eine Zahl von 1 bis 11, die eine der 11 Funktionen angibt, mit denen Daten konsolidiert werden knnen. Ist das Argument Funktion nicht angegeben, wird mit der Funktion SUMME (Nummer 9) gearbeitet. In der folgenden Tabelle sind die Namen dieser Funktionen sowie die zugehrigen Nummern zusammengestellt.>CE* $(TiFunktionFunktion/QEE+ &zq+iEhFA R\i~i1MITTELWERT2ANZAHL3ANZAHL24MAX5MIN6PRODUKT7STABW8STABWN9SUMME10VARIANZ11VARIANZEN,EF) "iBhFG0 .%iDie folgenden Argumente entsprechen den Kontrollkstchen des Dialogfelds Konsolidieren und sind Wahrheitswerte. Ist ein Argument WAHR, aktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen; ist es FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen.eFgH, (iOberste_Zeile entspricht dem Kontrollkstchen "oberster Zeile". Die Voreinstellung ist FALSCH.bGH) "iLinke_Spalte entspricht dem Kontrollkstchen "linker Spalte". Die Voreinstellung ist FALSCH.gHI6 :iSind Oberste_Zeile und Linke_Spalte gleich FALSCH oder nicht angegeben, werden die Daten gem ihrer Position konsolidiert.^H4J, (iVerknpfungen_erstellen entspricht dem Kontrollkstchen "Verknpfungen mit Quelldaten".3 IgJ) "RiHinweist54JL? Lo\RH""Fr den Fall, da Sie die Funktion KONSOLIDIEREN ohne Argumente einsetzen und sich in der aktiven Tabelle bereits eine Konsolidierung befindet, fhrt Microsoft Excel eine erneute Konsolidierung durch. Fr diese Konsolidierung verwendet Excel die Ursprungsbezge, die Funktion (SUMME, MIN usw.) sowie die Positionsangaben, mit denen die vorhandene Konsolidierung erstellt wurde.Fr den Fall, da Sie die Funktion KONSOLIDIEREN ohne Argumente einsetzen und sich in der aktiven Tabelle keine Konsolidierung befindet, liefert die Funktion den Fehlerwert #WERT!.*gJM' zH*?LDM( .RHVerwandte Funktionen%MN\ K\W}VR~u?eʨVeMVERKNPFTE.DATEIEN.FFNENffnet bestimmte QuellarbeitsmappenVERKNPFTE.DATEIENLiefert die Namen aller verknpften ArbeitsmappenVERKNPFUNG.AKTUALISIERENAktualisiert eine Verknpfung zu einer anderen ArbeitsmappeVERKNPFUNG.WECHSELNWechselt Verknpfungen zu Quellarbeitsmappen@DMO1<qO=O<SYMBOL.KOPIEREN8N=O& $NSYMBOL.KOPIERENbOO* $ Nur in MakrovorlagenDiese Funktion kopiert das Bild einer Schaltflche in die Zwischenablage./ =O & RSyntaxO NX%Od3 6J\RHx 9SYMBOL.KOPIEREN(Kennum; Position)  m9 @Hx 9Kennum gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, aus der das Symbolbild kopiert werden soll. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie bei der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.d9 @Hx 9Position gibt an, welche Position die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet.Fm̂/ ..RHx 9Verwandte Funktionenp <P nA\A ~A$jU SYMBOL.EINFGENFgt das Bild einer Schaltflche an einer bestimmten Position in eine Symbolleiste einSYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOL.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer oder mehreren Schaltflchen einer SymbolleisteĈ1rMENLEISTE.LSCHEN;<& *NMENLEISTE.LSCHENmC'* $ Nur in MakrovorlagenLscht eine benutzerdefinierte Menleiste./ V& RSyntaxY '9 B@\RHx 9MENLEISTE.LSCHEN(Kennum)[V<2 4Hx 9Kennum ist die Kennzahl der benutzerdefinierten Menleiste, die Sie lschen mchten.5q2 4jHx 9r<. *TipWenn Sie eine Menleiste lschen mchten, ist es besser, einen Bezug zu der MENLEISTE.EINFGEN-Funktion zu verwenden, die die Menleiste erstellt hat, anstatt die Nummer der Menleiste zu suchen. Im folgenden Beispiel lscht die Makroformel die von der MENLEISTE.EINFGEN-Funktion erstellte Menleiste. Die Funktion befindet sich in der Zelle "Berichtsleiste".X%qi3 6J`9YMENLEISTE.LSCHEN(Berichtsleiste)96 <j`9YKi4 8.R`9YVerwandte Funktionen^C V\e}e7pMENLEISTE.EINFGENFgt eine Menleiste einMENLEISTE.ZEIGENZeigt eine Menleiste an?͉1 s͉'BEFEHL.LSCHEN7& "NBEFEHL.LSCHEN:͉>+ $ Nur in MakrovorlagenLscht einen Befehl aus einem benutzerdefinierten oder eingebauten Men. Verwenden Sie BEFEHL.LSCHEN, um Befehle zu lschen, auf die der Benutzer keinen Zugriff haben soll, und um benutzerdefinierte Befehle zu lschen, die Sie hinzugefgt haben./ m& RSyntaxp7>݋9 Bn\RHx 9BEFEHL.LSCHEN(Kennum; Men; Befehl; Unterbefehl)zAmW9 @Hx 9Kennum ist die Nummer der Menleiste, aus der Sie den Befehl lschen mchten. Kennum kann die Kennummer einer eingebauten oder einer benutzerdefinierten Menleiste sein. Eine Liste mit den Kennummern der eingebauten Menleisten sowie den Kennummern der Kontextmens finden Sie unter der Funktion BEFEHL.EINFGEN.X݋9 @?Hx 9Men ist das Men, aus dem Sie den Befehl lschen mchten. Men kann der als Zeichenfolge angegebene Name eines Mens oder die Nummer eines Mens sein. Mens sind von links nach rechts numeriert, wobei dem ersten, am weitesten links liegenden Men die Nummer 1 zugewiesen wird.'W֏9 @Hx 9Befehl ist der Befehl, den Sie lschen mchten, oder der Name eines Untermens. Befehl kann der als Zeichenfolge angegebene Name des Befehls oder die Nummer des Befehls sein. Der erste Befehl eines Mens nimmt die Position 1 ein.? LqHx 9֏Unterbefehl ist der Befehl, den Sie aus einem Untermen lschen mchten. Wenn Sie das Argument Unterbefehl einsetzen, mssen Sie Befehl als den Namen des Untermens angeben.9 ֏/ .RHx 9HinweisOaJ b\RH"""Wenn der angegebene Befehl nicht existiert, gibt BEFEHL.LSCHEN den Fehlerwert #WERT! aus und unterbricht den Makro.Sobald ein Befehl gelscht ist, werden die Nummern aller Befehle, die vorher unter diesem Befehl standen, um den Wert 1 verkleinert.Wenn Sie einen eingebauten Befehl lschen, liefert BEFEHL.LSCHEN fr diesen Befehl eine eindeutige Kennummer. Sie knnen diese Kennummer in einer BEFEHL.EINFGEN-Funktion verwenden, um den eingebauten Befehl in seinem ursprnglichen Men wiederherzustellen.*' rH3 a( RHBeispiel5 8HDie folgende Makroformel lscht den Befehl Liste aufstellen aus dem Men Berichte, das zu einer benutzerdefinierten Menleiste gehrt, die mit der in der Zelle "Finanzen" stehenden MENLEISTE.EINFGEN-Funktion erstellt wurde.s?N4 8~`9YBEFEHL.LSCHEN(Finanzen; "Berichte"; "Liste aufstellen...")K4 8.R`9YVerwandte Funktionen2N'\ e\}a"ܰ/,;`BEFEHL.AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert ein Men oder einen benutzerdefinierten BefehlBEFEHL.EINFGENFgt einem Men einen Befehl hinzuBEFEHL.UMBENENNENndert den Namen eines Befehls oder eines MensBEFEHL.WHLENSetzt ein Hkchen vor einen Befehlsnamen oder lscht ein solches Hkchen?f1FtfFORMAT.LSCHEN7'& "NFORMAT.LSCHENfyI `' Nur in MakrovorlagenIst wirkungsgleich mit dem Lschen eines benutzerdefinierten Formats im Register Zahlen im Dialogfeld Zellen formatieren, das entweder eingeblendet wird, wenn Sie aus dem Men Format den Befehl Zellen whlen oder den Befehl Markierte Datenbeschriftungen, wenn Sie sich im Diagrammodus befinden. Lscht ein bestimmtes eingebautes oder benutzerdefiniertes Zahlenformat./ & RSyntaxY y9 B@\RHx 9FORMAT.LSCHEN(Formattext)S2 4Hx 9Formattext ist ein als Zeichenfolge angegebenes Format, z.B. "000-00-0000". 9 / .RHx 9Hinweis0 .MHx 9Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Zahlenformat lschen, werden alle Zahlen, die mit diesem Zahlenformat formatiert sind, entsprechend dem Standardformat formatiert.F/ ..RHx 9Verwandte FunktionenD V'\}[7"FORMAT.ZAHLENFORMATWeist den markierten Zellen ein bestimmtes Zahlenformat zuZELLE.ZUORDNENLiefert Informationen zu der angegebenen Zelle= 1 u$MEN.LSCHEN5$& NMEN.LSCHEN\1+ $c Nur in MakrovorlagenLscht ein Men oder ein Untermen. Mit MEN.LSCHEN knnen Sie Mens lschen, die Sie in die Menleiste eingefgt haben. Solche Lschvorgnge knnen Sie jederzeit ausfhren auch in dem Moment, in dem das entsprechende Makroblatt mit einem "Auto_schlieen"-Makro geschlossen wird./ $& RSyntaxd+9 BV\RHx 9MEN.LSCHEN(Kennum; Men; Untermen)o9 @Hx 9Kennum ist die Nummer der Menleiste, aus der Sie das Men lschen mchten. Kennum kann die Nummer einer der Menleisten sein, die in Microsoft Excel eingebaut sind, oder die Nummer, die eine zuvor ausgefhrte MENLEISTE.EINFGEN-Funktion geliefert hat. Eine Liste mit den Kennummern der eingebauten Menleisten finden Sie unter der Funktion BEFEHL.EINFGEN.I3 4-Hx 9Men gibt das Men an, das Sie lschen mchten. Men kann entweder die Nummer eines Mens oder der als Zeichenfolge angegebene Name des Mens sein. Mens sind von links nach rechts numeriert, wobei dem ersten, am weitesten links liegenden Men die Nummer 1 zugewiesen wird. Wenn das angegebene Men nicht existiert, liefert MEN.LSCHEN den Fehlerwert #WERT! und unterbricht den Makro. Sobald ein Men gelscht ist, werden die Nummern aller Mens, die vorher rechts von diesem Men angeordnet waren, um den Wert 1 verkleinert.3 47Hx 9Untermen ist entweder der Name des Untermens, das Sie lschen mchten, oder die Nummer, unter der das Men in Ihrer Liste der Befehle gefhrt wird.9 / .RHx 9Hinweis0 .aHx 9Sie knnen Kontextmens nicht lschen. Wenn Sie verhindern mchten, da der Benutzer auf ein Kontextmen zugreifen kann, mssen Sie die Funktion BEFEHL.AKTIVIEREN einsetzen.: 1/ .RHx 9Beispiel&6 :Hx 9Die folgende Makroformel lscht das Men Berichte aus der benutzerdefinierten Menleiste, die von der Funktion MENLEISTE.EINFGEN in einer mit "Finanzen" benannten Zelle erstellt wurde.Z&14 8L`9YMEN.LSCHEN(Finanzen; "Berichte")K&4 8.R`9YVerwandte FunktionenQ\ \}a"ܰi kABEFEHL.AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert ein Men oder einen benutzerdefinierten BefehlBEFEHL.LSCHENLscht einen Befehl aus einem MenMEN.EINFGENFgt ein Men in eine Menleiste einMENLEISTE.LSCHENLscht eine Menleiste?[1uv[ SYMBOL.LSCHEN7& "NSYMBOL.LSCHEN[ + $ Nur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem eine Schaltflche gewhlt und mit der Maus in einen Bereich gezogen wird, der zu keiner Symbolleiste gehrt. Diese Funktion lscht eine Schaltflche aus einer Symbolleiste./  & RSyntax_& 2 9 BL\RHx 9SYMBOL.LSCHEN(Kennum; Position) @ 9 @Hx 9Kennum gibt den Namen oder die Nummer der Symbolleiste an, aus der Sie eine Schaltflche lschen mchten. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.2 [ 9 @Hx 9Position gibt an, welche Position die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet.F@  / ..RHx 9Verwandte Funktionen5[  P n\т{}jM5lnSYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOLLEISTE.EINFGENErzeugt aus den angegebenen Symbolen eine SymbolleisteSYMBOLLEISTE.LSCHENLscht benutzerdefinierte SymbolleistenE 1wXDSYMBOLLEISTE.LSCHEN= X& .NSYMBOLLEISTE.LSCHENc C TA Nur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem die Schaltflche "Lschen" aus dem Dialogfeld Symbolleisten gewhlt wird; dieses Dialogfeld wird eingeblendet, wenn Sie Anpassen (Men Ansicht, Untermen Symbolleisten) whlen. Lscht eine benutzerdefinierte Symbolleiste./ X @& RSyntax @ Y e@9 B@\RHx 9SYMBOLLEISTE.LSCHEN(Name) @IA9 @WHx 9Name gibt den Namen der Symbolleiste an, die Sie lschen mchten. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Name finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.9 e@A/ .RHx 9HinweisqIA2C? L\RH""Es ist nicht mglich, eine eingebaute Symbolleiste zu lschen.Die Funktion SYMBOLLEISTE.LSCHEN liefert den Wert WAHR, wenn sie die angegebene Symbolleiste erfolgreich lschen kann. Wenn Sie versuchen, eine eingebaute Symbolleiste zu lschen, gibt SYMBOLLEISTE.LSCHEN den Fehlerwert #WERT! zurck, unterbricht den Makro und unternimmt keine sonstigen Schritte.*A\C' zH?2CC( .RHVerwandte Funktionen[ \CDP n\3}jM5LSYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOLLEISTE.EINFGENErzeugt aus den angegebenen Symbolen eine SymbolleisteSYMBOLLEISTE.ZURCKSETZENSetzt eine eingebaute Symbolleiste auf deren Anfangseinstellungen zurckBC8E1^x8ErEGBILDSCHIRMANZEIGE:DrE& (NBILDSCHIRMANZEIGEc88EF+ $q Nur in MakrovorlagenSteuert, ob der Bildschirm Formeln, Gitternetzlinien, Zeilen- und Spaltenkpfe sowie andere Bildschirmmerkmale anzeigt. Fr diese Funktion gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um die Bildschirmanzeige zu steuern, und Syntax 2, um die Anzeige des Infofensters zu steuern.[rEsGC V\~LLSyntax 1Steuert die BildschirmanzeigeSyntax 2Steuert die Anzeige des Infofensters,FG) "KsGG1^yG2H^BILDSCHIRMANZEIGE Syntax 1HG2H) ">N/ BILDSCHIRMANZEIGE Syntax 1GDJ+ $ Nur in MakrovorlagenSteuert, ob der Bildschirm Formeln, Gitternetzlinien, Zeilen- und Spaltenkpfe sowie andere Bildschirmmerkmale anzeigt. Fr diese Funktion gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um die Bildschirmanzeige zu steuern. Diese Funktion steht aus Grnden der Kompatibilitt zu Microsoft Excel, Version 4.0, zur Verfgung. In Microsoft Excel, Version 5.0 oder hher, sollten Sie zur Steuerung der Bildschirmanzeige die Funktion OPTIONEN.ANSICHT verwenden.2HAL- (Die Argumente dieser Syntaxversion entsprechen den Optionen und Kontrollkstchen, die in Microsoft Excel, Version 4.0, zu dem Dialogfeld Bildschirmanzeige-Optionen gehren. Alle Argumente, die Kontrollkstchen entsprechen, sind Wahrheitswerte. Ist ein Argument WAHR, aktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen; ist es FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen. Ist ein Argument nicht angegeben, erfolgt keine nderung./ DJpL& RSyntaxALM; D\RHx 9BILDSCHIRMANZEIGE(Formel; Gitternetzlinien; Kpfe; Null; Farbe; Reserviert; Gliederung; Seitenumbruch; Objekt)BILDSCHIRMANZEIGE?(Formel; Gitternetzlinien; Kpfe; Null; Farbe; Reserviert; Gliederung; Seitenumbruch; Objekt)pLaN3 4?Hx 9Formel entspricht dem Kontrollkstchen "Formeln". Die Standardeinstellung fr Tabellen ist FALSCH und die Standardeinstellung fr Makrobltter ist WAHR.mMO2 4Hx 9Gitternetzlinien entspricht dem Kontrollkstchen "Gitternetzlinien". Die Standardeinstellung ist WAHR.jaNO2 4Hx 9Kpfe entspricht dem Kontrollkstchen "Zeilen- und Spaltenkpfe". Die Standardeinstellung ist WAHR.ZO42 4Hx 9Null entspricht dem Kontrollkstchen "NullwerO4Gte". Die Standardeinstellung ist WAHR."OV9 @Hx 9Farbe ist eine Zahl zwischen 0 und 56, die der Option "Farbe fr Gitternetzlinien und Kopfzeile:" im Dialogfeld Bildschirmanzeige-Optionen entspricht. 0 ist die Standardeinstellung und entspricht der Einstellung Automatisch.\42 4Hx 9Reserviert ist fr bestimmte internationale Versionen von Microsoft Excel reserviert.iV2 4Hx 9Gliederung entspricht dem Kontrollkstchen "Gliederungssymbole". Die Standardeinstellung ist WAHR.w(2 4Hx 9Seitenumbruch entspricht dem Kontrollkstchen "Automatischer Seitenumbruch". Die Standardeinstellung ist FALSCH.a2 4Hx 9Objekt ist eine Zahl von 1 bis 3, die den Optionen des Gruppenfeldes "Objekte" entspricht.>(* $(TeObjektEntspricht1*- *zeq|K1 2\e}e1 oder nicht angegebenAlle anzeigen2Platzhalter anzeigen3Ausblenden,*҄) "e@) ".ReVerwandte FunktionenL҄^\ \e}e.82p|LARBEITSBEREICHndert Einstellungen des ArbeitsbereichsOPTIONEN.ANSICHTSteuert die BildschirmanzeigeSyntax 2Steuert die Anzeige des InfofenstersZOOMVergrert oder verkleinert ein Arbeitsblatt innerhalb des aktiven FenstersK1 zYBILDSCHIRMANZEIGE Syntax 2C^& :NBILDSCHIRMANZEIGE Syntax 2\7 < Nur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem die Befehle des Mens Info gewhlt werden, wenn das Infofenster aktiv ist. Mit dieser Funktion wird gesteuert, welche Befehle des Mens Info aktiviert sind. Fr diese Funktion gibt es zwei Syntaxversionen. Mit der Syntax 2 knnen Sie steuern, wie das Infofenster angezeigt wird. Diese Version von BILDSCHIRMANZEIGE kann nur dann eingesetzt werden, wenn das Infofenster aktiv ist. Diese Funktion wird untersttzt, um Kompatibilitt mit Microsoft Excel 95 oder lter zu gewhrleisten; das Infofenster ist in Microsoft Excel 97 nicht verfgbar.x$- *Die Argumente dieser Syntaxversion entsprechen den gleichnamigen Befehlen des Mens Info.Fr diese Argumente gilt:KoJ b \RH"""Ist das Argument WAHR, zeigt Microsoft Excel das entsprechende Info-Element an.Ist das Argument FALSCH, zeigt Microsoft Excel das entsprechende Info-Element nicht an.Wird das Argument nicht angegeben, wird der Zustand des Elements nicht gendert.*$' zH1 oʋ( RHSyntaxV. ( \HZur Steuerung der Anzeige des Infofensters _ʋ3 6\RHx 9BILDSCHIRMANZEIGE(Zelle; Formel; Wert; Format; Schutz; Namen; Vorgnger; Nachfolger; Notiz)u Y2 4Hx 9Vorgnger ist eine Zahl von 1 bis 3, die gem der folgenden Tabelle anzeigt, welche Vorgnger vorhanden sind.w2 4Hx 9Nachfolger ist eine Zahl von 1 bis 3, die gem der folgenden Tabelle anzeigt, welche Nachfolger vorhanden sind.Q'YS* $NTVorgnger oder NachfolgerAuflistung1- *zq\+S1 2V\тK}0Keine1Nur direkte2Auf allen Ebenen, ) "@L) ".RVerwandte Funktionen YP nc\~BtLINFO.ZEIGENSteuert die Anzeige des InfofenstersSyntax 1Steuert die BildschirmanzeigeZOOMLY^Vergrert oder verkleinert ein Arbeitsblatt innerhalb des aktiven FenstersCL1{BEARBEITEN.LSCHEN;Y& *NBEARBEITEN.LSCHEN 7 < Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Zellen lschen aus dem Men Bearbeiten. Diese Funktion lscht die jeweils markierten Zellen aus einer Tabelle und verschiebt andere Zellen, um Lcken zu schlieen./ & RSyntaxP: D\RHx 9BEARBEITEN.LSCHEN(Verschieben_Zahl)BEARBEITEN.LSCHEN?(Verschieben_Zahl)%3 4Hx 9Verschieben_Zahl ist eine Zahl von 1 bis 4, die angibt, ob die Zellen nach dem Lschen des gegenwrtig markierten Bereichs nach unten oder nach oben verschoben werden sollen, oder ob die gesamte Zeile oder Spalte gelscht werden soll.F* $8TAVerschieben_ZahlErgebnis2:. ,zAqt3 6\A}A1Verschiebt Zellen nach links2Verschiebt Zellen nach oben3Lscht eine ganze Zeile4Lscht eine ganze Spalte,: ) "Al!yK dG\RH""Fehlt das Argument Verschieben_Zahl, und ist eine Zelle oder ein horizontaler Bereich markiert, verschiebt BEARBEITEN.LSCHEN die Zellen nach oben.Fehlt das Argument Verschieben_Zahl, und ist ein vertikaler Bereich markiert, verschiebt BEARBEITEN.LSCHEN die Zellen nach links.* ' zH=y( *RHVerwandte Funktionm7 >\S~NVmcINHALTE.LSCHENLscht bestimmte Informationen aus der markierten Zelle oder aus dem markierten Diagramm61|SONST.& NSONSTYl+ $ Nur in MakrovorlagenWird zusammen mit WENN, SONST.WENN und ENDE.WENN verwendet, um zu steuern, welche Funktionen innerhalb eines Makros ausgefhrt werden. SONST markiert auf einem Makroblatt den Anfang einer Gruppe von Formeln, die ausgefhrt werden, wenn alle vorhergehenden SONST.WENN-Anweisungen und die vorhergehende WENN-Anweisung das Ergebnis FALSCH hatten. Verwenden Sie SONST mit WENN, SONST.WENN und ENDE.WENN, wenn Sie mehrere Anweisungen abhngig von einer Bedingung ausfhren mchten. Sie knnen Ihre Makros besser strukturieren, wenn Sie diese Funktion anstelle von GEHEZU verwenden./ & RSyntax? l3 6\RHx 9SONST( )9 / .RHx 9Hinweisg/ .Hx 9SONST mu in einer eigenen Zelle stehen. Diese Zelle darf also nur den Eintrag "=SONST()".enthalten.^0 . Hx 9Weitere Informationen und Beispiele zu SONST, SONST.WENN, ENDE.WENN und WENN finden Sie unter der Funktion WENN (Syntaxversion 2).F/ ..RHx 9Verwandte Funktionen^P n\~J#HY:ENDE.WENNBeendet innerhalb eines Makros eine Gruppe von Funktionen, die auf eine WENN-Anweisung folgenSONST.WENNLeitet eine Gruppe aus Funktionen ein, die ausgefhrt werden, wenn eine WENN- oder eine andere SONST.WENN-Funktion das Ergebnis FALSCH und die zugehrige Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR liefertWENNLeitet eine Gruppe aus Funktionen ein, die ausgefhrt werden, wenn die zugehrige Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR liefert; 12 }$ SONST.WENN3 $& NSONST.WENN]1 0 Nur in MakrovorlagenWird in Verbindung mit WENN, SONST und ENDE.WENN verwendet, um zu steuern, welche Funktionen innerhalb eines Makros ausgefhrt werden. SONST.WENN le$itet die Formelgruppe innerhalb eines Makros ein, die ausgefhrt wird, wenn vorhergehende WENN- oder SONST.WENN-Funktionen als Ergebnis FALSCH liefern und die Wahrheitsprfung den Wert WAHR ergibt. Verwenden Sie SONST.WENN mit WENN, SONST und ENDE.WENN, wenn Sie mehrere Anweisungen abhngig von einer Bedingung ausfhren mchten. Sie knnen Ihre Makros besser strukturieren, wenn Sie diese Funktion anstelle von GEHEZU verwenden./ $& RSyntax["H9 BD\RHx 9SONST.WENN(Wahrheitsprfung)73 4yHx 9Wahrheitsprfung ist ein logischer Ausdruck, den SONST.WENN auswertet, um zu entscheiden, welche Funktionen als nchstes ausgefhrt werden sollen, d.h., wohin verzweigt werden soll.LHK d\RH""Liefert Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR, fhrt Microsoft Excel die Funktionen aus, die zwischen der SONST.WENN-Funktion und der nchsten SONST.WENN-, SONST- oder ENDE.WENN-Funktion stehen.Liefert Wahrheitsprfung das Ergebnis FALSCH, verzweigt Microsoft Excel zur nchsten SONST.WENN-, SONST- oder ENDE.WENN-Funktion.*7' zH2 *( RHHinweis`] \RH""SONST.WENN mu in einer eigenen Zelle stehen.Die Wahrheitsprfung wird immer durchgefhrt, auch wenn der SONST.WENN-Abschnitt nicht abgearbeitet wird (weil die Wahrheitsprfung einer vorhergehenden WENN- oder SONST.WENN-Funktion das Ergebnis WAHR geliefert hat). Daher sollten Sie keine Formeln verwenden, die fr die Wahrheitsprfung Vorgnge auslsen. Wenn bei einer SONST.WENN-Bedingung der Rckgabewert einer Formel bercksichtigt werden soll, die einen Vorgang auslst, sollten Sie anstelle von "SONST.WENN(Wahrheitsprfung)" die Version "SONST, WENN(Prfung) und ENDE.WENN" verwenden.**' zH) 7HWeitere Informationen zu SONST, SONST.WENN, ENDE.WENN und WENN sowie Beispiele zu diesen Funktionen finden Sie unter der Funktion WENN, Syntaxversion 2.? ( .RHVerwandte Funktionena P n\~J0jHY:ENDE.WENNBeendet innerhalb eines Makros eine Gruppe aus Funktionen, die auf eine WENN-Anweisung folgenSONSTGibt an, welche Anweisungen ausgefhrt werden, wenn die zugehrige WENN-Funktion den Wert FALSCH liefertWENNLeitet eine Gruppe aus Funktionen ein, die ausgefhrt werden, wenn die zugehrige Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR liefertB  1~ E IBEFEHL.AKTIVIEREN> E ) "*NBEFEHL.AKTIVIERENE  + $5 Nur in MakrovorlagenAktiviert oder deaktiviert einen benutzerdefinierten Befehl oder ein Men. Deaktivierte Befehle erscheinen abgeblendet und knnen nicht gewhlt werden. Mit BEFEHL.AKTIVIEREN knnen Sie festlegen, welche Befehle ein Benutzer aus einer Menleiste whlen kann./ E  & RSyntaxL P K f\RHx 9BEFEHL.AKTIVIEREN(Kennum; Men; Befehl; Aktivieren; Unterbefehl)Z 9 @Hx 9Kennum ist die Nummer der Menleiste, zu der der Befehl gehrt. Kennum kann die Nummer einer eingebauten Menleiste oder die Nummer sein, die eine zuvor ausgefhrte MENLEISTE.EINFGEN-Funktion geliefert hat. Eine Liste, in der die Nummern der eingebauten Menleisten zusammengestellt sind, finden Sie unter der Funktion BEFEHL.EINFGEN.XP G@9 @?Hx 9Men ist das Men, zu dem der zu aktivierende Befehl gehrt. Men kann der als Zeichenfolge angegebene Name eines Mens oder die Nummer eines Mens sein. Mens sind von links nach rechts numeriert, wobei dem ersten am weiG@ testen links liegenden Men die Nummer 1 zugewiesen wird.z5AE XkHx 9Befehl ist der Befehl, den Sie aktivieren oder deaktivieren mchten. Befehl kann der als Zeichenfolge angegebene Name des Befehls oder die Nummer des Befehls sein. Der oberste Befehl eines Mens ist der Befehl 1. Ist Befehl gleich 0, aktiviert oder deaktiviert BEFEHL.AKTIVIEREN das gesamte Men.G@B? LHx 9Aktivieren ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob der Befehl aktiviert oder deaktiviert werden soll. Ist Aktivieren WAHR, aktiviert Microsoft Excel den Befehl; ist Aktivieren FALSCH, wird der Befehl deaktiviert.]A:D? L=Hx 9Unterbefehl ist der Name des zu einem Untermen gehrenden Befehls, den Sie aktivieren mchten. Wenn Sie das Argument Unterbefehl einsetzen, mssen Sie Befehl als den Namen des Untermens angeben. Weisen Sie Unterbefehl den Wert 0 zu, um ein gesamtes Untermen zu aktivieren.9 BsD/ .RHx 9Hinweis:D>FE X\RH""Sie knnen keine eingebauten Befehle deaktivieren. Ist der angegebene Befehl ein eingebauter Befehl oder nicht vorhanden, liefert BEFEHL.AKTIVIEREN den Fehlerwert #WERT! und unterbricht den Makro.Sie knnen ein Kontextmen fr den Benutzer unsichtbar machen, indem Sie sicherstellen, da das Argument Befehl bei dem Aufruf der jeweiligen BEFEHL.AKTIVIEREN-Funktion den Wert 0 hat.*sDhF' zH3 >FF( RHBeispielhFG/ ,{HDie folgende Formel deaktiviert einen benutzerdefinierten Befehl, der zuvor in das Men Ansicht eingefgt wurde, das zu der fr Tabellen und Makrobltter verwendeten Menleiste gehrt:r>FG4 8|`9YBEFEHL.AKTIVIEREN(10; "Ansicht"; "berprfung..."; FALSCH)KGDH4 8.R`9YVerwandte FunktionendGI\ \}/i,;`BEFEHL.EINFGENFgt einem Men einen Befehl hinzuBEFEHL.LSCHENLscht einen Befehl aus einem MenBEFEHL.UMBENENNENndert den Namen eines Befehls oder eines MensBEFEHL.WHLENSetzt ein Hkchen vor einen Befehlsnamen oder lscht ein solches HkchenBDHI1I$JSYMBOL.AKTIVIEREN:I$J& (NSYMBOL.AKTIVIERENIK+ $ Nur in MakrovorlagenAktviert oder deaktiviert eine Schaltflche einer Symbolleiste. Der Benutzer kann auf eine aktivierte Schaltflche zugreifen. Deaktivierte Schaltflchen knnen zwar weiterhin sichtbar sein, es ist aber nicht mglich, auf sie zuzugreifen. Mit SYMBOL.AKTIVIEREN knnen Sie steuern, welche Schaltflchen ein Benutzer in einer bestimmten Situation einsetzen kann./ $JK& RSyntaxn5KlL9 Bj\RHx 9SYMBOL.AKTIVIEREN(Kennum; Position; Aktivieren)KfM9 @Hx 9Kennum ist die Nummer oder der Name der Symbolleiste, zu der die Schaltflche gehrt. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.)lLN9 @Hx 9Position gibt an, welche Position die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der am weitesten links liegenden (horizontale Leiste) oder der obersten (vertikale Leiste) Schaltflche zugeordnet.6fMO? LHx 9Aktivieren gibt an, ob es mglich sein soll, mit der Schaltflche zu arbeiten. Ist Aktivieren WAHR oder nicht angegeben, kann der Benutzer die Schaltflche einsetzen. Ist Aktivieren FALSCH, kann die Schaltflche nicht eingesetzt werden.9 N / .RHx 9HinweisO I_O/ .Hx 9Microsoft Excel gibt einen Warnton aus, wenn Sie auf eine deaktivierte Schaltflche klicken.: Ԁ/ .RHx 9BeispielRU/ .Hx 9Die folgende Makroformel aktiviert die vierte Schaltflche der "Symbolleiste1".c/Ԁ4 8^`9YSYMBOL.AKTIVIEREN("Symbolleiste1"; 4; WAHR)IU4 8*R`9YVerwandte Funktionb7 >\/~U SYMBOL.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer oder mehreren Schaltflchen einer Symbolleiste: Ԃ1ԂENDE.WENN2 & NENDE.WENNԂƅ+ $+ Nur in MakrovorlagenBeendet einen Funktionenblock, der durch die jeweils vorhergehende WENN-Funktion eingeleitet wird. Innerhalb eines Makros mu jede WENN-Funktion, die in der fr Makrobltter vorgesehenen Version vorliegt (Syntax 2), mit einer ENDE.WENN-Funktion beendet werden. Die Syntax 1 der Funktion WENN, die sowohl auf Tabellen- als auch auf Makroblttern verwendet werden kann, erfordert keine ENDE.WENN-Funktion. Verwenden Sie ENDE.WENN mit WENN, SONST und SONST.WENN, wenn Sie mehrere Anweisungen abhngig von einer Bedingung ausfhren mchten. Sie knnen Ihre Makros besser strukturieren, wenn Sie diese Funktion anstelle von GEHEZU verwenden./ & RSyntaxCƅ83 6 \RHx 9ENDE.WENN( )9 q/ .RHx 9Hinweis8gJ b_\RH"""Wenn Sie versehentlich eine erforderliche ENDE.WENN-Funktion vergessen, wird Ihr Makro mit einem Fehler abgebrochen, und zwar in der Zelle, die die erste WENN-Funktion enthlt, die keine zugehrige ENDE.WENN-Funktion hat.ENDE.WENN mu in einer eigenen Zelle stehen.Weitere Informationen zu SONST, SONST.WENN, ENDE.WENN und WENN sowie Beispiele zu diesen Funktionen finden Sie unter der Funktion WENN, Syntaxversion 2.*q' zH?gЈ( .RHVerwandte FunktionenP n\~#0jHY:SONST.WENNLeitet eine Gruppe aus Funktionen ein, die ausgefhrt werden, wenn eine WENN- oder eine andere SONST.WENN-Funktion das Ergebnis FALSCH und die zugehrige Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR liefertSONSTGibt an, welche Anweisungen ausgefhrt werden, wenn die zugehrige WENN-Funktion den Wert FALSCH liefertWENNLeitet eine Gruppe aus Funktionen ein, die ausgefhrt werden, wenn die zugehrige Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR liefertBЈ+1 +eWERWEITERN.POLYGON:e& (NERWEITERN.POLYGON+ + $! Nur in MakrovorlagenFgt Eckpunkte zu einem Polygon hinzu. Diese Funktion mu unmittelbar auf eine OBJEKT.ERSTELLEN-Funktion oder eine andere ERWEITERN.POLYGON-Funktion folgen. Indem Sie mehrere ERWEITERN.POLYGON-Funktionen einsetzen, knnen Sie beliebig komplexe Polygone erstellen. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben./ eO& RSyntaxX 9 B>\RHx 9ERWEITERN.POLYGON(Matrix)LO&3 4Hx 9Matrix ist eine mit Werten belegte Matrix oder ein Bezug auf einen Bereich, dessen Zellen Werte enthalten. Diese Werte geben die Positionen der Eckpunkte des Polygons an. Eine Position wird in der Maeinheit Punkt gemessen und ist relativ bezglich der oberen linken Ecke des Rechteckes, von dem das Polygon umschlossen wird.)\ =\RH"""Ein Eckpunkt ist ein Punkt, der durch ein Koordinatenpaar definiert wird, das in einer Zeile von Matrix steht.Das jewe&)ilige Polygon ist durch das Matrix-Argument seiner OBJEKT.ERSTELLEN-Funktion sowie die Matrix-Argumente aller unmittelbar folgenden ERWEITERN.POLYGON-Funktionen definiert.Besteht das Polygon aus vielen Eckpunkten, kann es sein, da eine Matrix nicht ausreicht, um das Polygon zu definieren. Stehen in der Formel mehr als 1024 Elemente, mssen Sie zustzliche ERWEITERN.POLYGON-Funktionen einfgen. Wenn Sie einen Makro aufzeichnen, zeichnet Microsoft Excel automatisch so viele ERWEITERN.POLYGON-Funktionen auf, wie bentigt werden.*&S' zH?)( .RHVerwandte FunktionenSWD V\A ~A 4ӾFORMAT.FIGURErstellt, lscht oder verschiebt die markierten Eckpunkte eines PolygonsOBJEKT.ERSTELLENErstellt ein Objekt?1(AUTO.AUSFLLEN7W& "NAUTO.AUSFLLEN+ ${ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Kopieren von Zellen oder dem automatischem Ausfllen eines Bereichs, indem das Ausfllkstchen mit der Maus gezogen wird (das Merkmal AutoAusfllen)./ & RSyntax^+B3 6V\RHx 9AUTO.AUSFLLEN(Zielbezug; Nur_kopieren)J9 @Hx 9Zielbezug ist der Zellbereich, den Sie mit Daten ausfllen mchten. Das obere, untere, linke oder rechte Ende von Zielbezug mu alle Zellen des Quellbezugs, also den gegenwrtigen Bereich, umfassen.}B2 4Hx 9Nur_kopieren ist eine Zahl, die angibt, ob die Zellen kopiert oder ein "AutoAusfllen"-Vorgang ausgefhrt werden soll.:J3* $ TWertErgebnis2e. ,zqY3B R/\#~0 oder nicht angegebenNormales AutoAusfllen1 oder WAHRKopiert Zellen2Kopiert Formate3Ausfllen mit Werten4Inkrementieren5Inkrementieren um Tag6Inkrementieren um Wochentag7Inkrementieren um Monat8Inkrementieren um Jahr9Linearer Trend10Exponentieller Trend@e) ".RVerwandte FunktionenD V\}ް gDATENREIHE.BERECHNENFllt einen Zellbereich mit einer Zahlen- oder Tagesdatenreihe ausKOPIERENKopiert Daten oder ObjekteA1 >DATEI.SCHLIESSEN9>& &NDATEI.SCHLIESSEN7 < Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Schlieen aus dem Men Datei. Diese Funktion schliet die aktive Arbeitsmappe./ >%& RSyntax`-3 6Z\RHx 9DATEI.SCHLIESSEN(Speichern; Weiterleiten)u%,2 4Hx 9Speichern ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Datei gespeichert werden soll, bevor sie geschlossen wird.?k* $*TSpeichernErgebnis1,- *zq(k2 2\k~WAHRDie Arbeitsmappe wird gespeichertFALSCHDie Arbeitsmappe wird nicht gespeichertNicht angegebenWenn Sie nderungen an der Arbeitsmappe vorgenommen haben, werden Sie mit einem Dialogfeld gefragt, ob Sie die Arbeitsmappe speichern mchten- (Weiterleiten ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Datei, nachdem sie geschlossen ist, weitergeleitet werden soll. Dieses Argument wird ignoriert, wenn kein Verteiler erstellt wurde.B* $0TWeiterleitenErgebnis/#+ &zq'V2 2\k~WAHRDie Datei wird weitergeleitetFALSCHDie Datei wird nicht weitergeleitetNicht angegebenWurden Empfnger angegeben, an die die Datei weitergeleitet werden soll, ers#Vcheint ein Dialogfeld, das Sie fragt, ob Sie die Datei speichern mchten3 #) "RHinweis[1V* "cFr den Fall, da Sie die Struktur einer Arbeitsmappe ndern, z.B. indem Sie den Namen einer der Tabellen verndern, deren Reihenfolge umstellen und so weiter, wird eine Meldung angezeigt, die Sie unabhngig davon, wie Speichern belegt ist, daran erinnert, da nicht alle nderungen gespeichert wurden./, (j. *9AnmerkungWenn Sie die Funktion DATEI.SCHLIESSEN verwenden, fhrt Microsoft Excel keinen "Auto_Schlieen"-Makro aus, bevor es die Arbeitsmappe schliet.. + &j@K) ".RVerwandte Funktionenz O n\/~⎉uemcALLES.SCHLIESSENSchliet alle FensterDSCHLIESSENSchliet eine TextdateiSCHLIESSENSchliet das aktive FensterAKU1H UAUTO.FORMATIEREN9& &NAUTO.FORMATIERENHU7 <# Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl AutoFormat aus dem Men Format, wenn eine Tabelle aktiv ist, oder einem Klicken auf die Schaltflche fr AutoFormat. Diese Funktion formatiert den markierten Zellbereich entsprechend einer der eingebauten Formatsammlungen./ & RSyntax ; D\RHx 9AUTO.FORMATIEREN(Format; Zahlenformat; Schriftart; Ausrichtung; Rahmenart; Muster; Spaltenbreite)AUTO.FORMATIEREN?(Format; Zahlenformat; Schriftart; Ausrichtung; Rahmenart; Muster; Spaltenbreite)9 @mHx 9Format ist eine Zahl von 1 bis 17, die einem der Formate entspricht, die in dem zu dem im Dialogfeld AutoFormat gehrenden Listenfeld "Tabellenformat" zusammengestellt sind.B ;* $0TFormatTabellenformat1l- *zq6; N j\}0Einfach1 oder nicht angegebenStandard 12Standard 2 3Standard 34Finanzen 15Finanzen 26Finanzen 316Finanzen 47Farbig 18Farbig 29Farbig 310Liste 111Liste 212Liste 3133D-Effekte 1143D-Effekte 215Ohne_/l 0 ._Die folgenden Argumente sind Wahrheitswerte, die den Kontrollkstchen des Gruppenfeldes "Formatierung" im Dialogfeld AutoFormat entsprechen. Ist ein Argument WAHR, aktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen; ist es FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen.oC p , (Zahlenformat entspricht dem Kontrollkstchen "Zahlenformat".k?  , (~Schriftart entspricht dem Kontrollkstchen "Schriftart".mAp H , (Ausrichtung entspricht dem Kontrollkstchen "Ausrichtung".i=  , (zRahmenart entspricht dem Kontrollkstchen "Rahmenart".c7H  , (nMuster entspricht dem Kontrollkstchen "Muster".qE  , (Spaltenbreite entspricht dem Kontrollkstchen "Spaltenbreite".@  ) ".RVerwandte Funktionenx h \3}㓏[73hF%AUSRICHTUNGRichtet in Zellen stehenden Text aus oder bricht ihn umFORMAT.ZAHLENFORMATWeist den zur Auswahl gehrenden Zellen ein bestimmtes Zahlenformat zuMUSTERndert das Erscheinungsbild des markierten ObjektesRAHMENARTUmschliet die markierte Zelle oder das markierte Objekt mit einem RahmenSCHRIFTART.EIGENSCHAFTENWeist der Auswahl eine Schriftart zuC  @1 @G@CFORMAT.VERSCHIEBEN @;G@& *NFORMAT.VERSCHIEBEN @C+ $+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verschieben eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verschiebt das markierte Objekt an die festgelegte Position und liefert, wenn sie erfolgreich war, den Wert WAHR. Wenn das markierte Objekt nicht verschoben werden kann, liefert FORMAT.VERSCHIEBEN den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die erste Version, Syntax 1, um Tabellenobjekte zu verschieben, und die zweite Version, Syntax 2, um Diagrammelemente zu verschieben. Syntax 3 ist fr Kreis- und Ringdiagramme. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben.G@CP n \~v2w2x2Syntax 1Verschiebt TabellenelementeSyntax 2Verschiebt DiagrammelementeSyntax 3Verschiebt Kreis- und RingdiagrammelementeLC)D1j )DmDFORMAT.VERSCHIEBEN Syntax 1DCmD& <NFORMAT.VERSCHIEBEN Syntax 1)D-G+ $+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verschieben eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verschiebt das markierte Objekt auf die angegebene Position und liefert, wenn sie erfolgreich war, den Wert WAHR. Wenn das markierte Objekt nicht verschoben werden kann, liefert FORMAT.VERSCHIEBEN den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die erste Version, Syntax 1, um Tabellenobjekte zu verschieben, und die zweite Version, Syntax 2, um Diagrammelemente zu verschieben. Syntax 3 ist fr Kreis- und Ringdiagramme. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben./ mD\G& RSyntaxn-GHF \\RHx 9FORMAT.VERSCHIEBEN(x_Position; y_Position; Bezug)FORMAT.VERSCHIEBEN?(x_Position; y_Position; Bezug)zA\GI9 @Hx 9X_Position legt die horizontale Position fest, auf die das Objekt verschoben werden soll, indem es in Punkt angibt, welcher Abstand zwischen der oberen linken Ecke des Objektes und der oberen linken Ecke der von Bezug angegebenen Zelle liegen soll. Ein Punkt entspricht 1/72 Zoll beziehungsweise 1/28 Zentimeter.4HJ9 @Hx 9Y_Position legt die vertikale Position fest, auf die das Objekt verschoben werden soll, und gibt in Punkt an, welcher Abstand zwischen der oberen linken Ecke des Objektes und der oberen linken Ecke der von Bezug angegebenen Zelle liegen soll.dITK2 4Hx 9Bezug gibt die Zelle oder den Zellbereich an, auf die bzw. den sich das Objekt beziehen soll.JCLK dM\RH""Wenn es sich bei Bezug um einen Zellbereich handelt, wird nur dessen obere linke Zelle beachtet.Ist Bezug nicht angegeben, wird die Zelle A1 angenommen.*TKmL' zH2 CLL( RHHinweismLxM) aHDie Position eines Objektes basiert auf seiner oberen linken Ecke. Bei Ovalen und Bgen wird von der oberen linken Ecke des Rechtecks ausgegangen, das das Objekt umschliet.3 LM( RHBeispielxMN) cHDie folgende Makroformel verschiebt ein Objekt innerhalb der aktiven Tabelle so, da es bezogen auf die Zelle D4 horizontal um 10 Punkt und vertikal um 15 Punkt versetzt ist:Y%MN4 8J`9YFORMAT.VERSCHIEBEN(10; 15; !$D$4)KN)O4 8.R`9YVerwandte FunktionenNNh \e}e\Y츿Ӿw2x2FENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein FensterFORMAT.GRSSEVerndert die Gre eines ObjektesOBJEKT.ERSTEL)OCLENErstellt ein ObjektSyntax 2Verschiebt DiagrammelementeSyntax 3Verschiebt Kreis- und RingdiagrammelementeL)Oπ1 πFORMAT.VERSCHIEBEN Syntax 2D& <NFORMAT.VERSCHIEBEN Syntax 2πӃ+ $+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verschieben eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verschiebt das markierte Objekt auf die angegebene Position und liefert, wenn sie erfolgreich war, den Wert WAHR. Wenn das markierte Objekt nicht verschoben werden kann, liefert FORMAT.VERSCHIEBEN den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die erste Version, Syntax 1, um Tabellenobjekte zu verschieben, und die zweite Version, Syntax 2, um Diagrammelemente zu verschieben. Syntax 3 ist fr Kreis- und Ringdiagramme. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben./ & RSyntax`ӃF \\RHx 9FORMAT.VERSCHIEBEN(x_Position; y_Position)FORMAT.VERSCHIEBEN?(x_Position; y_Position)Y&3 4MHx 9X_Position legt die horizontale Position fest, auf die das Objekt verschoben werden soll, indem es in Punkt angibt, welcher Abstand zwischen dem Bezugspunkt des Objektes und der unteren linken Ecke des Fensters liegen soll. Ein Punkt entspricht 1/72 Zoll beziehungsweise 1/28 Zentimeter.3 4Hx 9Y_Position legt die vertikale Position fest, auf die das Objekt verschoben werden soll, indem es in Punkt angibt, welcher Abstand zwischen dem Bezugspunkt des Objektes und der unteren linken Ecke des Fensters liegen soll.9 Q/ .RHx 9HinweisbJ b7\RH"""Der Bezugspunkt einer zu einem Diagramm gehrenden Beschriftung ist die untere linke Ecke des Textrechtecks.Der Bezugspunkt eines Pfeils ist das Ende, das keine Pfeilspitze hat.Der Bezugspunkt eines Segmentes eines Kreisdiagramms ist der Mittelpunkt des Kreisdiagramms.*Q݈' zH3 ( RHBeispiel"݈2) HDie folgende Makroformel bewirkt, da der Bezugspunkt des markierten Diagrammelementes innerhalb des zugehrigen Diagramms auf die Position verschoben wird, die 10 Punkt rechts von der und 20 Punkt ber der unteren linken Ecke des Fensters liegt:R4 8<`9YFORMAT.VERSCHIEBEN(10; 20)K2ϊ4 8.R`9YVerwandte Funktionen\ \e}e\Y츿v2x2FENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein FensterFORMAT.GRSSEVerndert die Gre eines ObjektesSyntax 1Verschiebt TabellenelementeSyntax 3Verschiebt Kreis- und RingdiagrammelementeLϊ616zuFORMAT.VERSCHIEBEN Syntax 3Dz& <NFORMAT.VERSCHIEBEN Syntax 36:+ $+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verschieben eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verschiebt das markierte Objekt auf die angegebene Position und liefert, wenn sie erfolgreich war, den Wert WAHR. Wenn das markierte Objekt nicht verschoben werden kann, liefert FORMAT.VERSCHIEBEN den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die erste Version, Syntax 1, um Tabellenobjekte zu verschieben, und die zweite Version, Syntax 2, um Diagrammelemente zu verschieben. Syntax 3 ist fr Kreis- und Ringdiagramme. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben./ zi& RSyntax_&:ȏ9 BL\RHx 9FORMAT.VERSCHIEBEN(Herausziehen)Oi#3 49Hx 9Heraȏ#usziehen ist eine Zahl in Prozent, die das Verhltnis bestimmt, wie weit ein ausgewhltes Kreissegment aus einem Kreisdiagramm herausragt. Null bewirkt keine Verschiebung der Elemente oder des Diagrammes, d.h. die Spitzen der Kreissegmente bleiben in der Mitte des Kreises.Fȏi/ ..RHx 9Verwandte Funktionen #u\ a\e}e\Y츿v2w2FENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein FensterFORMAT.GRSSEVerndert die Gre eines ObjektesSyntax 1Verschiebt TabellenelementeSyntax 2Verschiebt Diagrammelemente= i1JFORMAT.FIGUR5u& NFORMAT.FIGUR+ $u Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Klicken auf die zu der Zeichnen-Symbolleiste gehrenden Schaltflche fr Formnderung und dem anschlieenden Einfgen, Verschieben oder Lschen von Eckpunkten des markierten Polygons. Ein Eckpunkt ist ein Punkt, der durch ein Koordinatenpaar definiert ist, das in einer Zeile der das Polygon definierenden Matrix steht. Diese Matrix wird mit OBJEKT.ERSTELLEN- und ERWEITERN.POLYGON-Funktionen erstellt./ & RSyntaxFz9 B\RHx 9FORMAT.FIGUR(Eckpunkt; Einsetzen; Bezug; x_Position; y_Position)|(2 4Hx 9Eckpunkt ist eine Zahl, die der Nummer des Eckpunktes entspricht, den Sie einfgen, verschieben oder lschen mchten.z3 4Hx 9Einsetzen ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob der jeweils angegebene Eckpunkt eingefgt, verschoben oder gelscht werden soll. G(*c \RH""Ist Einsetzen WAHR, setzt Microsoft Excel den Eckpunkt zwischen die beiden Eckpunkte Eckpunkt und Eckpunkt-1. Dem neuen Eckpunkt wird dann die Nummer Eckpunkt zugewiesen. Der Eckpunkt, der bisher die Nummer Eckpunkt hatte, erhlt die Nummer Eckpunkt+1 und so weiter.Ist ZELLEN.EINFGEN FALSCH, lscht Microsoft Excel den Eckpunkt (wenn die restlichen Argumente fehlen) oder verschiebt den Eckpunkt an die Position, die durch die restlichen Argumente definiert ist.*T' rH*(2 2EHBezug ist der Bezug des Zellbereichs (oder der Zelle), auf den sich die neue Position des Eckpunktes bezieht, den Sie einfgen oder verschieben mchten..$TLK d\RH""Ist Bezug ein Zellbereich, wird nur dessen obere linke Zelle bercksichtigt.Ist Bezug nicht angegeben, wird die obere linke Ecke des Rechtecks, von dem das Polygon umschlossen wird, als Position verwendet.*(v' rHN LD VHX_Position ist der horizontale Abstand, der zwischen der oberen linken Ecke von Bezug und dem Eckpunkt liegt. X_Position wird in Punkt angegeben. Ein Punkt entspricht 1/72 Zoll bzw. 1/28 Zentimeter. Fehlt Bezug, gibt x_Position das horizontale Ma an.vD VHY_Position ist der vertikale Abstand, der zwischen der unteren linken Ecke von Bezug und dem Eckpunkt liegt. Y_Position wird in Punkt angegeben. Fehlt Bezug, gibt y_Position das vertikale Ma an.2  ( RHHinweisg( HEs ist nicht mglich, einen Eckpunkt zu lschen, wenn danach nur noch zwei Eckpunkte vorhanden sind.4 ( RHBeispielexPG( HDie folgende Makroformel lscht den zweiten Eckpunkt des markierten Polygons:O4 86`9YFORMAT.FIGUR(2; FALSCH)G5 8i`9YDie folgende Makroformel verschiebt den dreizehnten uEckpunkt gegenber der oberen linken Ecke der Zelle B5 der aktuellen Tabelle um 6 Punkte nach rechts und 4 Punkte nach unten:])4 8R`9YFORMAT.FIGUR(13; FALSCH; !$B$5; 6; 4)5 8`9YDie folgende Makroformel fgt zwischen die Eckpunkte 2 und 3 einen neuen Eckpunkt ein. Ausgehend von der oberen linken Ecke des Rechtecks, ist dieser neue Eckpunkt um 60 Punkte nach rechts und 75 Punkte nach unten versetzt:W#V4 8F`9YFORMAT.FIGUR(3; WAHR; ; 60; 75)K4 8.R`9YVerwandte FunktionenfVJC V\}g6nӾERWEITERN.POLYGONFgt an ein Polygon weitere Eckpunkte anOBJEKT.ERSTELLENErstellt ein Objekt> 1FORMAT.GRSSE6J&  NFORMAT.GRSSE~+ $+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verndern der Gre eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verndert die Gre des markierten Objektes und liefert den Wert WAHR. Wenn die Gre des markierten Diagrammelements nicht verndert werden kann, liefert FORMAT.GRSSE den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um die Gre eines Tabellen- oder Diagrammelements absolut zu ndern. Verwenden Sie Syntax 2, um die Gre eines Tabellenelements relativ zu einer Zelle oder einem Zellbereich zu ndern. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben.iC TQ\~H44Syntax 1ndert die Gre eines Tabellen- oder eines DiagrammelementsSyntax 2ndert die Gre eines Tabellenelementes relativ zu einer Zelle oder einem Bereich+~( HGi1}W@FORMAT.GRSSE Syntax 1?& 2NFORMAT.GRSSE Syntax 1 + $+ Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verndern der Gre eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verndert die Gre des markierten Objektes und liefert den Wert WAHR. Wenn die Gre des markierten Diagrammelements nicht verndert werden kann, liefert FORMAT.GRSSE den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um die Gre eines Tabellen- oder Diagrammelements absolut zu ndern. Verwenden Sie Syntax 2, um die Gre eines Tabellenelements relativ zu einer Zelle oder einem Zellbereich zu ndern. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben./  & RSyntaxx>  : D|\RHx 9FORMAT.GRSSE(Breite; Hhe)FORMAT.GRSSE?(Breite; Hhe) 6 3 4Hx 9Breite gibt in Punkten an, wie breit das markierte Objekt werden soll. Ein Punkt entspricht 1/72 Zoll bzw. 1/28 Zentimeter.q?  2 4~Hx 9Hhe gibt die Hhe des markierten Objekts in Punkten an.6  < F}Hx 9Es ist nicht erforderlich, immer beide Argumente anzugeben. Wenn Sie beispielsweise zwar Hhe, aber nicht Breite angeben, wird nur die Hhe des Objektes, nicht dessen Breite gendert.9  / .RHx 9Hinweis ? Lw\RH""Der Bezugspunkt einer zu einem Diagramm gehrenden Beschriftung ist die untere linke Ecke des Textrechtecks.Der Bezugspunkt eines Pfeils ist das Ende, das keine Pfeilspitze hat.* ' zH?;( .RHVerwandte FunktionenW@P n\}ϱ{4FORMAT.VERSCHIEBENVerschiebt das markierte ObjektGRSSEVerndert die Gre eines FenstersSyntax 2ndert d;W@ie Gre eines Tabellenelements relativ zu einer Zelle oder einem BereichG;@1 @@eJFORMAT.GRSSE Syntax 2?W@@& 2NFORMAT.GRSSE Syntax 2@C+ $% Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Verndern der Gre eines Objektes mit der Maus. Diese Funktion verndert die Gre des markierten Tabellenobjektes und liefert den Wert WAHR. Wenn die Gre des markierten Objektes nicht verndert werden , liefert FORMAT.GRSSE den Wert FALSCH. Fr diese Funktion gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um die Gre eines Tabellen- oder Diagrammelements absolut zu ndern. Verwenden Sie Syntax 2, um die Gre eines Tabellenelements relativ zu einer Zelle oder einem Zellbereich zu ndern. Es ist grundstzlich einfacher, den Makrorekorder zu verwenden, um diese Funktion in Ihr Makroblatt einzugeben./ @C& RSyntax`CcD: D\RHx 9FORMAT.GRSSE(x_Position; y_Position; Bezug)FORMAT.GRSSE?(x_Position; y_Position; Bezug)C J HBezug gibt den Zellbereich an, in den die Formel geschrieben werden soll. Dies kann ein Bezug auf eine Zelle der aktiven Arbeitsmappe oder ein externer Bezug auf eine Arbeitsmappe sein. Fehlt Bezug, wird die Formel in die aktive Zelle geschrieben.2 ( RHHinweisĈ) CHBevor Sie entscheiden, mit welcher Funktion Sie Werte innerhalb einer Tabelle oder auf einem Makroblatt einstellen, sollten Sie folgende Richtlinien beachten:ϋJ b\RH"""Verwenden Sie FORMEL, um Formeln in eine Tabelle zu schreiben oder Werte einer Tabellenzelle zu ndern.WERT.FESTLEGEN ndert Werte auf einem Makroblatt. Verwenden Sie WERT.FESTLEGEN, um einem Bezug einen Anfangswert zuzuweisen und whrend der Auswertung des Makros Werte zu speichern.NAMEN.ZUWEISEN definiert Namen auf einem Makroblatt. Verwenden Sie NAMEN.ZUWEISEN, um einen Namen zu definieren und diesem Namen sofort einen Wert zuzuweisen.*' zH4 ϋ-( RHBeispieletɌ( HIst das aktive Blatt eine Tabelle, schreibt die folgende Makroformel die Zahlenkonstante 523 in die aktive Zelle:C- 4 8`9YFORMEL(523)zɌ4 8`9YIst das aktive Blatt eine Tabelle, schreibt die folgende Makroformel das Ergebnis der Funktion EINGABE in die Zelle A5:j6 $4 8l`9YFORMEL(EINGABE("Eine Formel eingeben:"; 0); !$A$5)5 8I`9YWenn Sie Bezge der Form Z1S1 verwenden und das aktive Blatt eine Tabelle ist, schreibt die folgende Makroformel die Formel =ZS(-1)*(1+Z1S1) in die aktive Zelle:R$O4 8<`9YFORMEL("=ZS(-1)*(1+Z1S1)")t5 8`9YIst das aktive Blatt eine Tabelle, schreiben die folgenden Makroformeln die Zahl 1000 in die Zelle, die sich zwei Zeilen unONterhalb und drei Spalten rechts von der aktiven Zelle befindet. Die in der Z1S1-Form angegebene Funktion ist zwar krzer, die Methode mit BEREICH.VERSCHIEBEN bietet aber den Vorteil, bei umfangreichen Makroblttern schneller ausgefhrt zu werden.TO5 :`9YFORMEL(1000; BEREICH.VERSCHIEBEN(AKTIVE.ZELLE(); 2; 3))FORMEL(1000; "Z(2)S(3)")J; D`9Y00Die folgende Makroformel schreibt den Hinweis "Einschlielich des heutigen Datums" in die Zelle B4 der Tabelle "UMSATZ 1993":~D: D`9Y11FORMEL("Einschlielich des heutigen Datums"; 'UMSATZ 1993'!B4)KJ4 8.R`9YVerwandte Funktionen=P\ \e}eUnB9E FORMEL.AUSFLLENSchreibt eine Formel in den angegebenen BereichFORMEL.MFORMELSchreibt eine MatrixFORMEL Syntax 2Schreibt Formeln in ein DiagrammWERT.FESTLEGENLegt den Wert einer Zelle eines Makroblattes fest@1F FORMEL Syntax 28P& $NFORMEL Syntax 2( Nur in MakrovorlagenFgt eine Beschriftung oder eine DATENREIHE-Formel in ein Diagramm ein. Verwenden Sie Syntax 1 dieser Funktion, um Formeln in eine Tabelle oder in ein Makroblatt zu schreiben./ & RSyntaxM39 B(\RHx 9FORMEL(Formel)e2 4Hx 9Formel ist die Beschriftung oder DATENREIHE-Formel, die Sie in das Diagramm schreiben mchten.9 3- *T}WennDannQ#pI  "`"ր`Formel als Beschriftung behandelt werden kann und das momentan markierte Element eine Beschriftung ist,wird die markierte Beschriftung durch Formel ersetzt.Q#p  "`"`Formel als Beschriftung behandelt werden kann und momentan kein Element markiert oder das aktuell markierte Element keine Beschriftung ist,erstellt Formel eine neue nicht zugeordnete Beschriftung.Q#pW  "`"ڀ`Formel als eine DATENREIHE-Formel behandelt werden kann und momentan eine DATENREIHE-Formel markiert ist,wird die markierte DATENREIHE-Formel durch Formel ersetzt. Q#pW  "`"`Formel als eine DATENREIHE-Formel behandelt werden kann und das momentan markierte Element keine DATENREIHE-Formel ist,erstellt Formel eine neue DATENREIHE-Formel.(5% z0 e& RHinweis5\' Normalerweise wrden Sie die Funktion DATENREIHE.BEARBEITEN einsetzen, um eine Diagrammdatenreihe zu erstellen oder zu bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter der Funktion DATENREIHE.BEARBEITEN.1 e& RBeispiel\T' ADie folgende Makrofunktion schreibt eine DATENREIHE-Formel in das Diagramm. Ist das momentan markierte Element eine DATENREIHE-Formel, so wird diese ersetzt:p<4 8x`9YFORMEL("=DATENREIHE(""Diagrammtitel""; ; {1; 2; 3}; 1)")IT 4 8*R`9YVerwandte FunktionD V\т{}FӽB9DATENREIHE.BEARBEITENErstellt oder ndert eine DatenreiheFORMEL Syntax 1Schreibt Zahlen, Text, Bezge oder Formeln in eine Tabelle? 1 S_ FORMEL.MFORMEL7S& "NFORMEL.MFORMELJF Z 2 3 3 4 4Nur in MakrovorlagenSchreibt eine Formel als Matrixformel in den angegebenen Bereich oder in die aktuSelle Auswahl. Diese Funktion entspricht der Eingabe als Matrixformel mit der Tastenkombination STRG+UMSCHALT+EINGABETASTE in Microsoft Excel fr Windows oder BEFEHL+EINGABETASTE in Microsoft Excel fr den Macintosh./ S& RSyntax\#z9 BF\RHx 944FORMEL.MFORMEL(Formel; Bezug)]? LIHx 94455Formel ist der Text, den Sie in die Matrix schreiben mchten. Weitere Informationen zu dem Argument Formel finden Sie unter Syntax 1 der Funktion FORMEL.uzK dHx 955555Bezug gibt den Zellbereich an, in den die Formel geschrieben werden soll. Es kann sich dabei um einen Bezug auf eine Zelle der aktiven Tabelle oder um einen externen Bezug auf eine Arbeitsmappe handeln. Der Bezug mu als Zeichenfolge in der Z1S1-Schreibweise vorliegen. Ist das Argument Bezug nicht angegeben, wird die Formel in die aktive Zelle geschrieben.; ]X/ .RHx 9Beispiele0 .Hx 95Wenn der Bereich D25:E25 markiert ist, schreibt die folgende Makroformel die Matrixformel {=D22:E22+D23:E23} in den Bereich D25:E25:l8X{4 8p`9YFORMEL.MFORMEL("=Z(-3)S:Z(-3)S(1)+Z(-2)S:Z(-2)S(1)")@5 8!`9Y5Unabhngig davon, welcher Bereich markiert ist, schreibt die folgende Makroformel die Matrixformel {=D22:E22+D23:E23} in den Bereich D25:E25:{G{4 8`9YFORMEL.MFORMEL("=Z(-3)S:Z(-3)S(1)+Z(-2)S:Z(-2)S(1)"; "Z25S4:Z25S5")~1@9 M hc`9Y566Wenn Sie mit FORMEL.MFORMEL eine Matrix in eine bestimmte Arbeitsmappe schreiben mchten, mssen Sie den Namen dieser Arbeitsmappe in dem Argument Bezug als externen Bezug angeben. In dem vorhergehenden Beispiel fr das Argument Bezug die Zeichenfolge "[UMSATZ.XLS]Nord!Z25S3:Z25S4" verwenden, wrde die Matrix in die Zellen C25:D25 der zu der Arbeitsmappe UMSATZ.XLS gehrenden Tabelle "Nord" geschrieben. Die Angabe von "UMSATZ!Z25S3:Z25S4" als Argument Bezug bewirken, da die Matrix in dieselben Zellen der Tabelle namens UMSATZ geschrieben wird.K 4 8.R`9YVerwandte Funktionen9 _ D V/\}U6 FORMEL.AUSFLLENSchreibt eine Formel in den angegebenen BereichFORMELSchreibt Werte in eine Zelle oder in einen Bereich oder auf ein DiagrammA  1  0AFORMEL.AUSFLLEN9_  & &NFORMEL.AUSFLLEN  @ N5 7 7 8 8Nur in MakrovorlagenSchreibt eine Formel in den angegebenen Bereich oder in den momentan markierten Bereich (die Auswahl). Diese Funktion hat die gleiche Wirkung wie das Eingeben einer Formel in einen mehrere Zellen umfassenden Bereich, whrend gleichzeitig die STRG+EINGABETASTE (in Microsoft Excel fr Windows) oder die WAHLTASTE+EINGABETASTE (in Microsoft Excel fr den Macintosh) gedrckt wird./  & RSyntax^% @ 9 BJ\RHx 9FORMEL.AUSFLLEN(Formel; Bezug) (9 @_Hx 9Formel ist die Zeichenfolge (der Text), mit der der Bereich ausgefllt werden soll. Weitere Informationen zu dem Argument Formel finden Sie unter der Funktion FORMEL.M@ E XHx 9Bezug gibt den Zellbereich an, in den die Formel geschrieben werden soll. Es kann sich dabei um einen Bezug auf eine Zelle der aktiven Tabelle oder um einen externen Bezug auf eine Arbeitsmappe handeln. Ist das Argument Bezug nicht angegeben, wird die Formel in den momentan markierten Bereich (die Auswahl) geschrieben.F( @/ ..RHx 9Verwandte Funktionen @_ $0AP n\т{}ްn DATENREIHE.BERECHNENFllt einen Zellbereich mit einer Zahlen- oder Tagesdatenreihe ausFORMEL.MFORMELSchreibt eine MatrixFORMELSchreibt Werte in eine Zelle oder in einen Bereich oder auf ein Diagramm> @nA1nAAOFORMEL.SUCHEN60AA&  NFORMEL.SUCHENp<nAC4 6yNur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Suchen aus dem Men Bearbeiten. Diese Funktion markiert die nchste oder vorhergehende Zelle, die die angegebene Zeichenfolge enthlt, und gibt den Wert WAHR zurck. Wird keine passende Zelle gefunden, liefert FORMEL.SUCHEN den Wert FALSCH und gibt eine Meldung aus./ ACC& RSyntaxCDA P!\RHx 9FORMEL.SUCHEN(Text; In; Vergleich; Nach; Richtung; bereinstimmung)FORMEL.SUCHEN?(Text; In; Vergleich; Nach; Richtung; bereinstimmung)CCD? L=Hx 9Text ist die Zeichenfolge (der Text), nach der Sie suchen. Das Argument Text entspricht dem Eintrag in dem Feld "Suchen nach" im Dialogfeld Suchen.zHDkE2 4Hx 9In ist eine Zahl von 1 bis 3, die angibt, wo gesucht werden soll.ADE* $.T!InDurchsucht werden/kEE+ &zqOE*F1 2<\!~!1Formeln2Werte3Notizen,EVF) "!*FAG3 4q!Vergleich ist eine Zahl, die angibt, ob Text mit dem gesamten Inhalt einer Zelle oder aber mit jeder Zeichenfolge, die aus entsprechenden Zeichen besteht, bereinstimmen soll.J VFG* $@T!VergleichSucht nach Text als/AGG+ &zqG{H0 .#\!~!1einer vollstndigen Zeichenfolge (der einzige Wert in der Zelle)2entweder vollstndiger Zeichenfolge oder Teil einer lngeren Zeichenfolge,GH) "!y{HLI, (!Nach ist eine der Zahlen 1 oder 2 und gibt an, ob die Suche zeilenweise oder spaltenweise vorgenommen werden soll.7 HI* $T!NachSucht/LII+ &zqJII/ .6\!~!1In Zeilen2In Spalten,I(J) "!IJ3 4!!Richtung ist eine der Zahlen 1 oder 2 und gibt an, ob nach dem nchsten oder dem vorhergehenden Vorkommen von Text gesucht werden soll.A(J,K* $.TARichtungSucht nach /J[K+ &zqe,KK; F\A}A1 oder nicht angegebendem nchsten Vorkommen von Text2dem vorhergehenden Vorkommen von Text,[K'L) "AKM? LAbereinstimmung ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Gro-/Kleinschreibung beachten" des Dialogfeldes Suchen entspricht. Ist bereinstimmung gleich WAHR, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen. Ist bereinstimmung gleich FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen. Fehlt das Argument, wird der Status des Kontrollkstchens nicht gendert.3 'LN) "RAHinweis=MWOK d\RH" 9 9"In Microsoft Excel fr Windows entspricht die Dialogfeldform von FORMEL.SUCHEN dem Drcken von UMSCHALT+F5.Wird FORMEL.SUCHEN eingesetzt, wenn mehrere Zellen markiert sind, durchsucht Microsoft Excel nur diesen markierten Bereich.*NO' zHY(WOO1O9FORMEL.SUCHEN.WEITERFORMEL.SUCHEN.VORHERS,O9' XNO9OFORMEL.SUCHEN.WEITERFORMEL.SUCHEN.VORHERO<@ NNur in MakrovorlagenSucht innerhalb einer Tabelle die nchste bzw. die vorhergehende Zelle, die den im Dialogfeld Suchen angegebenen Suchkriterien entspricht, und liefert den Wert WAHR. (Soll das Dialogfeld Suchen eingeblendet werden, mssen Sie aus dem Men Bearbeiten den Befehl Suchen whlen.) Wird keine passende Zelle gefunden, liefern die Funktionen den Wert FALSCH. Weitere Informationen finden Sie unter der Funktion FORMEL.SUCHEN./ 9k& RSyntaxo5<ڂ: Dj\RHx 9FORMEL.SUCHEN.WEITER( )FORMEL.SUCHEN.VORHER( )Dk/ .*RHx 9Verwandte FunktionڂD VY\S~zVUDATEN.SUCHENMarkiert Datenstze einer Datenbank, die mit den jeweils angegebenen Kriterien bereinstimmenFORMEL.SUCHENSucht innerhalb einer Arbeitsmappe nach Text> L1LFORMEL.GEHEZU6&  NFORMEL.GEHEZUL`: BI Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Gehe zu aus dem Men Bearbeiten beziehungsweise dem Drcken der Taste F5. Diese Funktion fhrt fr die Tabelle einen Bildlauf durch und markiert einen benannten Bereich oder einen Bezug. Verwenden Sie FORMEL.GEHEZU, um einen Bereich einer beliebigen geffneten Arbeitsmappe zu markieren. Verwenden Sie AUSWHLEN, um einen Bereich der aktiven Arbeitsmappe zu markieren./ & RSyntaxv<`: Dx\RHx 9FORMEL.GEHEZU(Bezug; Ecke)FORMEL.GEHEZU?(Bezug; Ecke)S2 4Hx 9Bezug gibt an, bis wohin der Bildlauf erfolgen und was markiert werden soll.c 5\RH""Bezug mu eines der folgenden Elemente sein: ein externer Bezug auf eine Arbeitsmappe; ein als Zeichenfolge angegebener Bezug in der Z1S1-Schreibweise (siehe zweites Beispiel weiter unten); oder ein Name.Wenn bereits ein Gehe zu-Befehl ausgefhrt wurde, ist das Argument Bezug optional. Ist Bezug nicht angegeben, geht das System davon aus, da weiterhin mit dem Bezug auf die Zellen gearbeitet werden soll, die Sie bereits vor der Ausfhrung des vorhergehenden Gehe zu-Befehls oder der vorhergehenden FORMEL.GEHEZU-Makrofunktion markiert hatten. Durch diese Eigenschaft unterscheidet sich die Funktion FORMEL.GEHEZU von der Funktion AUSWHLEN.*' rHD V7HEcke ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob der Bildlauf innerhalb des Fensters so durchgefhrt werden soll, da sich die obere linke Ecke von Bezug in der oberen linken Ecke des aktiven Fensters befindet. Ist Ecke gleich WAHR, setzt Microsoft Excel den Bezug in die obere linke Ecke des aktiven Fensters; ist Ecke gleich FALSCH oder nicht angegeben, fhrt Microsoft Excel den Bildlauf normal aus..+ &jH: BUTipMicrosoft Excel erstellt eine Liste der Zellen, die Sie mit frheren FORMEL.GEHEZU-Funktionen oder Gehe zu-Befehlen markiert haben. Wenn Sie die Funktion FORMEL.GEHEZU zusammen mit der Funktion ARBEITSBEREICH.ZUORDNEN(41) verwenden, die eine einzeilige Matrix der frheren Gehe zu-Markierung liefert, knnen Sie mehrere frhere Markierungsvorgnge zurckverfolgen. Vergleichen Sie das letzte Beispiel weiter unten..Ύ+ &j3 ) "RHinweisΎK de\RH""Wenn Sie im Verlauf der Aufzeichnung eines Makros den Befehl Gehe zu whlen, wird der Bezug, den Sie in das Feld "Bezug" des Dialogfeldes Gehe zu eingeben, als Zeichenfolge in Z1S1-Schreibweise aufgezeichnet.Wenn Sie im Verlauf der Aufzeichnung eines Makros auf eine Zelle doppelklicken, die von Zellen einer anderen Tabelle abhngt (also vorrangige Zellen hat), zeichnet Microsoft Excel eine FORMEL.GEHEZU-Funktion auf.4 <( RHBeispieleh( HDie beiden nachfolgenden Makrofunktionen bewirken einen Sprung in die Zelle A1 der aktuellen Tabelle:c.</5 :\`9YFORMEL.GEHEZU(!$A$1)FORMEL.GEHEZU("Z1S1")U 5 8A`9YDie beiden folgenden Makroformeln bewirken, da innerhalb der aktiven Tabelle die Zellen markiert werden, denen der Name "Umsatz" zugewiesen ist, und der Bildlauf so durchgefhrt wird, da sich die obere linke Ecke des Bereichs "Umsatz" in der oberen linken Ecke des Fensters befindet.s>/5 :|`9YFORMEL.GEHEZU(!Umsatz; WAHR)FORMEL.GEHEZU("Umsatz"; WAHR); Dg`9YDie folgende Makroformel bewirkt, da die Zellen ausgewhlt werden, die von der drittletzten FORMEL.GEHEZU-Funktion oder von dem drittletzten Gehe zu-Befehl markiert wurden:o;T4 8v`9YFORMEL.GEHEZU(INDEX(ARBEITSBEREICH.ZUORDNEN(41); 1; 3))K4 8.R`9YVerwandte FunktionenT\ I\~{+>lTTAUSWHLENMarkiert eine Zelle, ein Tabellenobjekt oder ein DiagrammelementGEHEZUBewirkt bei der Ausfhrung eines Makros einen Sprung in einen andere ZelleSBILDLAUFFhrt fr ein Blatt einen vertikalen Bildlauf durch, dessen Betrag in Prozent oder als Zeilennummer angegeben wirdWBILDLAUFFhrt fr ein Blatt einen horizontalen Bildlauf durch, dessen Betrag in Prozent oder als Spaltennummer angegeben wirdK12-G FORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZENC-& :NFORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZEN4 6ANur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Ersetzen aus dem Men Bearbeiten. Diese Funktion sucht und ersetzt Zeichen innerhalb von Zellen einer Tabelle./ -0& RSyntax'WA P\RHx 9FORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZEN(Suchtext; Ersatztext; Vergleiche; Suche_nach; Aktive_Zelle; Genaue_bereinstimmung)FORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZEN?(Suchtext; Ersatztext; Vergleiche; Suche_nach; Aktive_Zelle; Genaue_bereinstimmung){0 9 @Hx 9Suchtext ist der Text, den Sie suchen. In Suchtext knnen Sie die Platzhalter Fragezeichen (?) und Sternchen (*) verwenden. Ein Fragezeichen entspricht einem beliebigen einzelnen Zeichen, ein Sternchen entspricht einer beliebigen Zeichenfolge. Wenn Sie nach einem Fragezeichen oder einem Sternchen selbst suchen mchten, mssen Sie eine Tilde (~) vor das Zeichen setzen.HW8 @Hx 9Ersatztext ist der Text, mit dem Sie Suchtext ersetzen mchten. 9 @{Hx 9Vergleiche ist eine Zahl, die angibt, ob Suchtext mit dem gesamten Inhalt einer Zelle oder aber mit jeder Zeichenfolge, die aus entsprechenden Zeichen besteht, bereinstimmen soll.K!* $BTVergleicheSucht nach Suchtext/+ &zqh/ .\}1 oder nicht angegebenals vollstndigem Inhalt einer Zelle2als Bestandteil des Inhalts einer Zelle,) "~h, (Suche_nach ist eine Zahl, die angibt, ob die Suche horizontal (zeilenweise) oder vertikal (spaltenweise) erfolgen soll.K!* $BTSuche_nachSucht nach Suchtext/h + &zq _0k/ .`\}1 oder nicht angegebenIn Zeilen2In Spalten, ) "tk=2 4Aktive_Zelle ist ein Wahrheitswert, der die Zellen angibt, deren Inhalt durch Suchtext ersetzt werden soll.]@ P\:HZ"Ist Aktive_Zelle gleich WAHR, wird Suchtext nur innerhalb der aktiven Zelle ersetzt.=@ Nw\RH"Ist Aktive_Zelle gleich FALSCH, wird Suchtext entweder innerhalb des gesamten markierten Bereichs oder, wenn nur eine Zelle markiert ist, innerhalb des gesamten Blattes ersetzt.*' rH> J1HGenaue_bereinstimmung ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Gro-/Kleinschreibung beachten" des Dialogfeldes Ersetzen entspricht. Ist Genaue_bereinstimmung gleich WAHR, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen. Ist Genaue_bereinstimmung gleich FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen. Fehlt das Argument, wird der Status des Kontrollkstchens nicht gendert.2 ( RHHinweisPE X\RH"":Fr die Auswertung der Funktion FORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZEN? (die mit Dialogfeld arbeitende Version der Funktion) wird angenommen, da nicht angegebene Argumente mit den Argumenten identisch sind, die bei dem vorhergehenden Austausch verwendet wurden. Wurde noch kein Austauschvorgang ausgefhrt, werden fr nicht angegebene Textargumente leere Zeichenfolgen ("") angenommen.Die Funktion FORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZEN mu einen zulssigen Eintrag liefern. Zum Beispiel ist es nicht mglich, das am Anfang einer Funktion oder Formel stehende "=" durch die Zeichenfolge "= =" zu ersetzen.h4 65\RH"Sind in dem Moment, in dem Sie die Funktion FORMEL.SUCHEN.UND.ERSETZEN einsetzen, mehrere Zellen markiert, wird nur innerhalb dieser Zellen gesucht.*' zH?h( .RHVerwandte Funktionenv?G 7 >~\Ձw~VUFORMEL.SUCHENSucht innerhalb einer Arbeitsmappe nach TextD 11   MENLEISTE.ZUORDNEN<G  & ,NMENLEISTE.ZUORDNEN  ( GNur in MakrovorlagenLiefert die Nummer der aktiven Menleiste. Fr MENLEISTE.ZUORDNEN gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um Informationen zu erhalten, die Sie in Funktionen verwenden knnen, die nderungen bezglich einer gesamten Menleiste vornehmen. Verwenden Sie Syntax 2, um Informationen zu erhalten, die Sie in Funktionen verwenden knnen, die Menbefehle hinzufgen, lschen oder ndern.   D V\~GHSyntax 1Liefert die Nummer der aktiven MenleisteSyntax 2Liefert den Namen oder die Positionsnummer eines bestimmten Befehls in einem Men oder eines bestimmten Mens auf einer Menleiste,  ) "M  14 Y BMENLEISTE.ZUORDNEN Syntax 1E Y & >NMENLEISTE.ZUORDNEN Syntax 1 ( Nur in MakrovorlagenLiefert die Nummer der aktiven Menleiste. Fr MENLEISTE.ZUORDNEN gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 1, um Informationen zu erhalten, die Sie in Funktionen verwenden knnen, die nderungen bezglich einer gesamten Menleiste vornehmen. Eine Liste der Kennummern der in Microsoft Excel integrierten Menleisten finden Sie unter der Funktion BEFEHL.EINFGEN./ Y =& RSyntaxC) "4MENLEISTE.ZUORDNEN( )1 =& RBeispiel!@' Die folgende Makroformel weist der Numm@ er der aktiven Menleiste den Namen "AlteLeiste" zu. Dies ist immer dann hilfreich, wenn Sie die aktuelle Menleiste wiederherstellen mssen, nachdem eine andere benutzerdefinierte Menleiste angezeigt wurde.k7IA4 8n`9YNAMEN.ZUWEISEN("AlteLeiste"; MENLEISTE.ZUORDNEN())K@A4 8.R`9YVerwandte FunktionenPIABP n\}7pHMENLEISTE.EINFGENFgt eine Menleiste einMENLEISTE.ZEIGENZeigt eine Menleiste anMENLEISTE.ZUORDNEN Syntax 2Liefert den Namen oder die Positionsnummer eines bestimmten Befehls in einem Men oder eines bestimmten Mens auf einer MenleisteMA1C11CvCCMENLEISTE.ZUORDNEN Syntax 2EBvC& >NMENLEISTE.ZUORDNEN Syntax 2`1CD( Nur in MakrovorlagenLiefert den Namen oder die Positionsnummer eines bestimmten Befehls in einem Men oder eines bestimmten Mens auf einer Menleiste. Fr MENLEISTE.ZUORDNEN gibt es zwei Syntaxversionen. Verwenden Sie Syntax 2, um Informationen zu erhalten, die Sie in Funktionen verwenden knnen, die Menbefehle hinzufgen, lschen oder ndern./ vC-E& RSyntaxD;G= HMENLEISTE.ZUORDNEN(Kennum; Men; Befehl; Unterbefehl)Kennum ist die Nummer einer Menleiste, die das Men oder den Befehl enthlt, zu dem Sie Informationen abrufen mchten. Kennum kann sowohl die Nummer einer integrierten Menleiste als auch die Nummer sein, die eine zuvor ausgefhrte MENLEISTE.EINFGEN-Funktion geliefert hat. Eine Liste der Kennummern der in Microsoft Excel integrierten Menleisten finden Sie unter der Funktion BEFEHL.EINFGEN.H-EKU xMen ist das Men, zu dem der Befehl gehrt, oder das Men, dessen Namen oder Position Sie ermitteln mchten. Men kann entweder der Name des Mens als Zeichenfolge oder die Nummer des Mens sein. Die Numerierung der Mens beginnt auf der linken Seite der jeweiligen Menleiste mit der Nummer 1.Befehl ist der Befehl oder das Untermen, dessen Namen oder Nummer Sie ermitteln mchten. Befehl kann der als Zeichenfolge angegebene Name des Menbefehls (in diesem Fall wird die Nummer zurckgegeben) oder die Nummer des Menbefehls sein (in diesem Fall wird der Name zurckgegeben). Die Numerierung der Befehle beginnt mit 1 in der ersten Zeile des jeweiligen Mens. Ist Befehl mit 0 belegt, wird der Name oder die Positionsnummer des Mens geliefert. Stehen hinter einem Befehlsnamen drei Punkte (...), wie zum Beispiel bei dem Befehl ffnen... aus dem Men Datei, mssen Sie diese drei Punkte angeben, wenn Sie sich auf diesen Befehl beziehen. Vergleichen Sie die Beispiele weiter unten.;GXMB R'Unterbefehl liefert den Namen (wenn fr Unterbefehl eine Zahl angegeben ist) oder die Position (wenn fr Unterbefehl ein Name angegeben ist) des entsprechenden Befehls eines Untermens. Bezieht sich das Argument Befehl auf ein leeres Untermen, oder gibt das Argument anstatt eines Untermens einen Befehl an, so bewirkt der Einsatz von Unterbefehl, da der Fehlerwert #NV geliefert wird.0 KM& RHinweisXMO? L\RH""Wird ein &-Zeichen verwendet, um innerhalb des Namens eines benutzerdefinierten Befehls die Zugriffstaste zu kennzeichnen, enthlt der von MENLEISTE.ZUORDNEN gelieferte Name auch dieses &-Zeichen. Bei allen integrierten Befehlen steht vor dem Buchstaben, der als Zugriffstaste dient, ein &-Zeichen.Wenn es keinen Befehl gibt, der den angegebenen Namen hat oder die angegebene Position einnimmt, liefert MENLEISTE.ZUORDNEN den Fehlerwert #NV.*MO' zH4 O ( RHBeispieleO B^O( HFr die Menleiste, die standardmig fr Tabellen und Makrobltter verwendet wird, liefertj? + &~HMENLEISTE.ZUORDNEN(10; "Datei"; "Drucken...") den Wert 14;t+ &HMENLEISTE.ZUORDNEN(10; "Datei"; 14) die Zeichenfolge "&Drucken...^tSTRG+P" (wobei ^t ein Tabulatorzeichen ist);c8+ &pHMENLEISTE.ZUORDNEN(10; 1; "ffnen") Fehlerwert #NV;b7`+ &nHMENLEISTE.ZUORDNEN(10; 1; "ffnen...") den Wert 2.?( .RHVerwandte Funktionen<`Ch y\W}/i,;!GBEFEHL.EINFGENFgt einem Men einen Befehl hinzuBEFEHL.LSCHENLscht einen Befehl aus einem MenBEFEHL.UMBENENNENndert den Namen eines Befehls oder eines MensSYMBOLLEISTE.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer SymbolleisteMENLEISTE.ZUORDNEN Syntax 1Liefert die Nummer der aktiven Menleiste@1 SYMBOL.ZUORDNEN8C& $NSYMBOL.ZUORDNEN`8( qNur in MakrovorlagenLiefert Informationen zu einer oder mehreren Schaltflchen einer Symbolleiste. Verwenden Sie die Funktion SYMBOL.ZUORDNEN, um zu einer Schaltflche Informationen zu erhalten, die innerhalb von Funktionen bentigt werden, mit denen Schaltflchen hinzugefgt, gelscht oder gendert werden./ J& RSyntaxe,9 BX\RHx 9SYMBOL.ZUORDNEN(Typ; Kennum; Position)PJ12 4Hx 9Typ gibt den Typ der von SYMBOL.ZUORDNEN zu liefernden Informationen an. 8i* $TTypLiefert.1* $zLi8 >)\1die Kennummer der Schaltflche. Lcken werden durch Nullen dargestellt.2den Bezug des Makros, der der Schaltflche zugeordnet ist. Ist kein Makro zugeordnet, liefert SYMBOL.ZUORDNEN den Fehlerwert #NV.3WAHR, wenn die Schaltflche gewhlt (gedrckt), FALSCH, wenn die Schaltflche nicht gewhlt ist.4WAHR, wenn die Schaltflche aktiviert, FALSCH, wenn die Schaltflche nicht aktiviert ist.5einen Wahrheitswert, der den Typ des Bildes der Schaltflche angibt:WAHR = BitmapFALSCH = ein standardmiges Schaltflchenbild Y)<0 .S\6den Bezug auf den Hilfetext, der der benutzerdefinierten Schaltflche zugeordnet ist. Fr eine integrierte Schaltflche wird #NV zurckgegeben.7den Bezug auf die Aktive Hilfe, die der benutzerdefinierten Schaltflche zugeordnet ist. Fr eine integrierte Schaltflche wird #NV zurckgegeben.,h) "<d3 4Kennum gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, zu der Sie Informationen wnschen. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.a.hō3 4]Position gibt an, welche Position die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet. Eine Position kann mit einer Schaltflche oder mit einer Lcke belegt sein.4 d) "RBeispielvō) "Die folgende Makroformel fordert den Hilfetext an, der der dritten Schaltflche der "Symbolleiste2" zugeordnet ist:^*4 8T`9YSYMBOL.ZUORDNEN(6; "Symbolleiste2"; 3)KA4 8.R`9YVerwandte Funktionen0\ a\}uצjMb!SYMBOL.AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert eine Schaltflche einer SymbolleisteSYMBOL.HINZUFACGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOL.LSCHENLscht eine Schaltflche aus einer SymbolleisteSYMBOLLEISTE.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer Symbolleiste> A1S MoZIELWERTSUCHE6M&  NZIELWERTSUCHE4 6'Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Zielwertsuche aus dem Men Extras. Diese Funktion berechnet die Werte, die zum Erreichen eines bestimmten Zieles bentigt werden. Ist das Ziel ein Betrag, der mit einer Formel berechnet wird, berechnet die Funktion ZIELWERTSUCHE Werte, die eingesetzt in die von Ihnen vorgegebene Formel bewirken, da die Formel den von Ihnen gewnschten Betrag liefert./ MC& RSyntaxn@ P\RHx 9ZIELWERTSUCHE(Zielzelle; Zielwert; Variable_Zelle)ZIELWERTSUCHE?(Zielzelle; Zielwert; Variable_Zelle)!C? LHx 9Zielzelle entspricht dem Feld "Zielzelle" des Dialogfeldes Zielwertsuche und ist ein Bezug auf die Zelle, die die Formel enthlt. Wenn die Zielzelle keine Formel enthlt, gibt Microsoft Excel eine Fehlermeldung aus.? LHx 9Zielwert entspricht dem Feld "Zielwert" des Dialogfeldes Zielwertsuche und ist der Wert, den die in der Zielzelle stehende Formel liefern soll. Dieser Wert wird als Ziel bezeichnet.`Q pHx 9Variable_Zelle entspricht dem Feld "Vernderbare Zelle" des Dialogfeldes Zielwertsuche und ist die Zelle. die Sie von Microsoft Excel so ndern lassen mchten, da die in der Zielzelle stehende Formel den Zielwert zurckgibt. Zielzelle mu von Variable_Zelle abhngen; ist dies nicht der Fall, kann Microsoft Excel keine Lsung finden.9 / .RHx 9HinweisGBH ^Hx 9Die mit einer BERECHNEN-Funktion fr Max und Min_nderung festgelegten Werte knnen verwendet werden, um den jeweiligen Lsungsvorgang zu beeinflussen. Max stellt die Anzahl der Iterationen ein, Min_nderung bestimmt die Genauigkeit der Lsung.5w2 4jHx 9BC. *=TipSie knnen sich auch von dem Microsoft Excel Solver dabei helfen lassen, Ihre mathematischen Gleichungen so zu lsen, da sich optimale Werte ergeben..wq+ &j@C) ".RVerwandte Funktionenqo> JȄPuɲ Zu den verwandten Funktionen gehren die SOLVER-Funktionen, wie zum Beispiel SOLVER.OPTIONEN, SOLVER.LSEN und so weiter.; 1AUSBLENDEN3 o& NAUSBLENDEN4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Ausblenden aus dem Men Fenster. Diese Funktion blendet das aktive Fenster aus./ & RSyntaxD3 6"\RHx 9AUSBLENDEN( )5:2 4jHx 9{M. *TipDas Ausblenden von Fenstern kann die Ausfhrung Ihrer Makros beschleunigen. Mit der Funktion AKTIVIEREN knnen Sie in ausgeblendete Fenster wechseln. Sie knnen Funktionen, die sich auf bestimmte Bltter beziehen (zum Beispiel FORMEL oder die ZUORDNEN-Funktionen), selbst dann einsetzen, wenn diese Bltter ausgeblendet sind..:+ &j>!) "*RVerwandte Funktionj37 >f\~‚QEINBLENDENZeigt ein ausgeblendetes Fenster an: !1   WBILDLAUF2  & NWBILDLAUF ( gNur in MakrovorlagenFhrt einen horizontalen Bildlauf zu einer bestimmten Stelle des aktiven Blattes aus, die durch eine Prozentangabe oder ihre Spaltennummer festgelegt wird./ & RSyntaxh/~9 B^\RHx 9WBILDLAUF(Position; Spalte_Wahrheitswert)g*E XHx 9Position gibt die Spalte an, zu der Sie einen Bildlauf durchfhren mchten. Position kann sein: eine ganze Zahl, die einer Spaltennummer entspricht; ein Bruch oder ein Prozentsatz, der der horizontalen Position entspricht, die die Spalte innerhalb des Blattes einnimmt. Wenn Position gleich 0 ist, fhrt WBILDLAUF einen Bildlauf zum linken Rand Ihres Blattes durch. Wenn Position gleich 1 ist, fhrt WBILDLAUF einen Bildlauf zum uersten rechten Rand Ihres Blattes durch. Bei Diagrammen, die ihre Gre nicht mit dem jeweiligen Fenster ndern, sollten Sie einen Bruch oder einen Prozentsatz verwenden.b~2 4Hx 9Spalte_Wahrheitswert ist ein Wahrheitswert, der angibt, wie der Bildlauf durchgefhrt wird.Q*ZK d\RH""Ist Spalte_Wahrheitswert gleich WAHR, fhrt WBILDLAUF mit dem Blatt einen Bildlauf zu der mit Position angegebenen Spalte durch.Ist Spalte_Wahrheitswert gleich FALSCH oder nicht angegeben, fhrt WBILDLAUF mit dem Blatt einen Bildlauf zu der horizontalen Position durch, die der von dem Bruch festgelegten Position entspricht.*' zH2 Z( RHHinweisPE ? L\RH""Um einen Bildlauf zu einer bestimmten Spalte durchzufhren, verwenden Sie entweder WBILDLAUF(n; WAHR) oder WBILDLAUF(n/256), wobei n fr die Spaltennummer steht. Wenn Sie zum Beispiel zu der Spalte 38 gelangen mchten, verwenden Sie entweder WBILDLAUF(38; WAHR) oder WBILDLAUF(38/256).Wenn Sie einen Makro aufzeichnen und das Bildlauffeld mehrmals hintereinander verschieben, zeichnet der Rekorder nur die endgltige Position des Bildlauffeldes auf und lt die Zwischenschritte unbercksichtigt. Beachten Sie bitte, da ein Bildlauf weder die aktive Zelle noch die Markierung ndert.*o ' zH?E  ( .RHVerwandte FunktionenWo  h \/~?QgwLgTT vdJrdSBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen fensterweisen vertikalen Bildlauf durchSBILDLAUF.ZEILENFhrt im aktiven Fenster einen zeilenweisen vertikalen Bildlauf durchSBILDLAUFFhrt auf einem Blatt einen vertikalen Bildlauf durch, dessen Betrag in Prozent oder als Zeilennummer angegeben wirdWBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen fensterweisen horizontalen Bildlauf durchWBILDLAUF.SPALTENFhrt im aktiven Fenster einen spaltenweisen horizontalen Bildlauf durch5 : 1: g 8JWENN- g & NWENNV.: ( ]Nur in MakrovorlagenWird zusammen mit SONST, SONST.WENN und ENDE.WENN verwendet, um steuern zu knnen, welche Funktionen in einem Makro ausgefhrt werden. Fr die Funktion WENN gibt es zwei Syntaxversionen. Die folgende Syntax steht nur fr Makrobltter zur Verfgung. Verwenden Sie diese Version, wenn Sie innerhalb eines Makros abhngig davon, welches Ergebnis eine Wahrheitsprfung liefert, zu einer bestimmten Funktionenfolge verzweigen mchten. Die Tabellenversion dieser Funktion kann sowohl in Tabellen als auch auf Makroblttern verwendet werden./ g & RSyntaxL89 B&\RHx 9WENN(Prfung)"@3 4WHx 9Prfung ist ein logischer Ausdruck, den WENN auswertet, um zu entscheiden, welche Funktionen als nchste ausgefhrt werden sollen, d.h. wohin ve8"@ rzweigt werden soll.+8MB\ \RH"""Ist Prfung gleich WAHR, fhrt Microsoft Excel die Funktionen aus, die zwischen der Funktion WENN und der nchsten SONST-, SONST.WENN- oder ENDE.WENN-Funktion stehen. Die Anweisungen, die zwischen SONST.WENN oder SONST und ENDE.WENN stehen, werden nicht ausgefhrt.Ist Prfung gleich FALSCH, verzweigt Microsoft Excel unmittelbar zur nchsten SONST.WENN-, SONST- oder ENDE.WENN-Funktion.Verursacht Prfung einen Fehler, wird der Makro angehalten.."@{B+ &jH0MBB) "Tips{BD? L\RH""Verwenden Sie WENN zusammen mit SONST, SONST.WENN und ENDE.WENN, wenn Sie mehrere Vorgnge abhngig von einer Bedingung ausfhren mchten. Mit dieser Methode, die der Verwendung von GEHEZU vorzuziehen ist, werden Ihre Makros besser strukturiert.Wenn die Ausfhrung eines Makros mit einem Fehler in einer Zelle abgebrochen wird, die diese Version der WENN-Funktion enthlt, sollten Sie prfen, ob eine entsprechende ENDE.WENN-Funktion vorhanden ist.-BD* $jH3 DE( RHBeispielmDE( HDie folgende Makroformel fhrt den Makro "EintragAbgeschlossen" aus, sobald der Benutzer "OK" gewhlt hat:PE*F3 6`9YWENN(WARNUNG("Ist dieser Eintrag abgeschlossen?"; 1); EintragAbgeschlossen()):EdF7 >j`9Y*FVG. *TipSie knnen Formeln innerhalb eines Makros einrcken. Schreiben Sie dazu so viele Leerzeichen, wie Sie wnschen, zwischen das Gleichheitszeichen und das erste Zeichen der jeweiligen Formel..dFG+ &j@VGG) ".RVerwandte FunktionentG8J\ 1\~JaSc#0jENDE.WENNBeendet innerhalb eines Makros eine Gruppe aus Funktionen, die auf eine WENN-Anweisung folgenFEHLERGibt an, wie reagiert werden soll, wenn whrend der Ausfhrung eines Makros ein Fehler auftrittSONST.WENNLeitet eine Gruppe aus Funktionen ein, die ausgefhrt werden, wenn eine WENN- oder eine andere SONST.WENN-Funktion das Ergebnis FALSCH und die zugehrige Wahrheitsprfung das Ergebnis WAHR liefertSONSTGibt an, welche Anweisungen ausgefhrt werden, wenn die zugehrige WENN-Funktion den Wert FALSCH liefert?GwJ1wJJ?MLETZTER.FEHLER78JJ& "NLETZTER.FEHLER3 wJK( Nur in MakrovorlagenLiefert den Bezug auf die Zelle, in der der letzte Makroblattfehler auftrat. Wenn kein Fehler aufgetreten ist, liefert LETZTER.FEHLER den Fehlerwert #NV. Verwenden Sie LETZTER.FEHLER zusammen mit POSTEXT, um Fehler schnell ausfindig zu machen.0 JL& RSyntax HKYL3 6*\RHx 9LETZTER.FEHLER( )DLL/ .*RHx 9Verwandte FunktionkYL?M7 >\~aScFEHLERGibt an, wie reagiert werden soll, wenn whrend der Ausfhrung eines Makros ein Fehler auftrittCLM1MMVERKNPFTE.DATEIEN;?MM& *NVERKNPFTE.DATEIENh@M%O( Nur in MakrovorlagenLiefert in einer einzeiligen Matrix, deren Elemente Zeichenfolgen sind, die Namen aller Arbeitsmappen, auf die sich die angegebene Arbeitsmappe in Form von externen Bezgen bezieht. Verwenden Sie VERKNPFTE.DATEIEN zusammen mit VERKNPFTE.DATEIEN.FFNEN um untersttzende Arbeitsmappen zu ffnen.0 MUO& RSyntax U"%OO3 6D\RHx 9VERKNPFTE.DATEIEN(Datei; Typ)EUO? L Hx 9Datei ist der NameO?M einer Arbeitsmappe einschlielich ihres Pfadnamens. Wenn Datei fehlt, arbeitet VERKNPFTE.DATEIEN mit der aktiven Arbeitsmappe. Ist die von Datei angegebene Arbeitsmappe nicht geffnet, liefert VERKNPFTE.DATEIEN den Fehlerwert #NV.yO2 4Hx 9Typ ist eine Zahl von 1 bis 6, die den Typ angibt, den die zu ermittelnden verknpften Arbeitsmappen haben sollen.8ށ* $TTypLiefert/ + &zqށ,8 >\#~1 oder nicht angegebenMicrosoft Excel-Verknpfung2DDE-/OLE-Verknpfung (Microsoft Excel fr Windows)3Reserviert4Nicht anwendbar5Verleger (Microsoft Excel fr den Macintosh)6Abonnent (Microsoft Excel fr den Macintosh), X) "3 ,) "RHinweisJXJ b\RH"""Wenn die aktive Arbeitsmappe keine externen Bezge enthlt, liefert VERKNPFTE.DATEIEN den Fehlerwert #NV.Mit der Funktion INDEX knnen Sie die Namen einzelner Arbeitsmappen aus der Matrix lesen, um diese Namen in Funktionen einzusetzen, die als Argumente Arbeitsmappennamen erwarten.Die Namen der Arbeitsmappen werden immer in alphabetischer Reihenfolge ausgegeben. Wenn Quellarbeitsmappen geffnet sind, liefert VERKNPFTE.DATEIEN die Namen der Arbeitsmappen. Wenn Quellarbeitsmappen ungeffnet sind, gibt VERKNPFTE.DATEIEN zu jeder Arbeitsmappe den vollstndigen Pfad an.: BU\RH"Wenn Typ gleich 5 oder 6 ist, liefert VERKNPFTE.DATEIEN eine zweizeilige Matrix, in der die erste Zeile die Ausgabenamen und die zweite Zeile die Bezge enthlt.*,' zH4 `( RHBeispiele`7,) oHIst ein Diagramm namens "Diagramm1" geffnet, und enthlt dieses Diagramm Verknpfungen zu den Arbeitsmappen "Daten1" und "Daten2", dann liefert die nachstehende VERKNPFTE.DATEIEN-Funktion, wenn sie als Matrix in einen horizontalen, zwei Zellen umfassenden Bereich eingegeben wird, die folgenden Ergebnisse:x`c+ &HVERKNPFTE.DATEIEN("Diagramm1") liefert "Daten1" in der ersten Zelle des Bereichs und "Daten2" in der zweiten Zelle._) HIst in Microsoft Excel fr Windows ein Diagramm namens VARIANZ.XLS geffnet, und enthlt dieses Diagramm Datenreihen, die sich auf die Arbeitsmappen BUDGET.XLS und AKTUELL.XLS beziehen, dann ffnet die Formelnc+ &HVERKNPFTE.DATEIEN.FFNEN(VERKNPFTE.DATEIEN("VARIANZ.XLS")) die Arbeitsmappen BUDGET.XLS und AKTUELL.XLS.&_; DH;;<;=<Ist in Microsoft Excel fr den Macintosh eine Arbeitsmappe namens UMSATZ 1991 geffnet, und enthlt dieses Diagramm Datenreihen, die sich auf die Arbeitsmappen UMSATZ WEST, UMSATZ SD und UMSATZ OST beziehen, ffnet die FormelA PH>?@?AVERKNPFTE.DATEIEN.FFNEN(VERKNPFTE.DATEIEN("UMSATZ 1991")) die Arbeitsmappen UMSATZ WEST, UMSATZ SD und UMSATZ OST.?( .RHVerwandte Funktionen%\ K\3}?AVRʨVeMINFO.VERKNPFUNG.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer VerknpfungVERKNPFTE.DATEIEN.FFNENffnet bestimmte QuellarbeitsmappenVERKNPFUNG.AKTUALISIERENAktualisiert eine Verknpfung zu einer anderen ArbeitsmappeVERKNPFUNG.WECHSELNWechselt Verknpfungen zu QuellarbeitsmappenN1! 4LFORMATVORLAGEN.ZUSAMMENFHRENF 4& @NFORMATVORLAGEN.ZUSAMMENFHREN): B_Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Whlen der Schaltflche "Zusammenfhren" aus dem Dialogfeld Formatvorlage, das eingeblendet wird, wenn Sie 4)aus dem Men Format den Befehl Formatvorlage whlen. Diese Funktion fgt alle Druckformate einer anderen Arbeitsmappe in die aktive Arbeitsmappe ein. Mit FORMATVORLAGEN.ZUSAMMENFHREN knnen Sie Formatvorlagen importieren, die Blttern einer anderen Arbeitsmappe zugeordnet sind./ 4X& RSyntax[()3 6P\RHx 9FORMATVORLAGEN.ZUSAMMENFHREN(Datei)Xi3 4Hx 9Datei ist der Name eines Blattes einer Arbeitsmappe, aus dem Sie Formatvorlagen in die aktive Arbeitsmappe bernehmen mchten.9 / .RHx 9Hinweisi4 6\RH"Wenn eine Formatvorlage aus der anderen Arbeitsmappe denselben Namen hat wie eine Formatvorlage der aktiven Arbeitsmappe, erscheint ein Dialogfeld, von dem Sie gefragt werden, ob Sie die vorhandene Formatvorlage durch die "zusammengefhrten" Definitionen der Vorlagen ersetzen mchten. Wenn Sie die Schaltflche "OK" whlen, werden alle Definitionen ersetzt. Wenn Sie die Schaltflche "Nein" whlen, bleiben die ursprnglichen Definitionen der aktiven Arbeitsmappe erhalten.e14 6e\RH"Wenn Sie ein Blatt, fr das Formatvorlagen definiert sind, in eine andere Arbeitsmappe verschieben, fr die ebenfalls Formatvorlagen definiert sind, wird vor die Namen aller Formatvorlagen, die bei identischen Namen unterschiedliche Definitionen enthalten, der jeweilige Name des Blattes geschrieben.*D' zH?( .RHVerwandte FunktionenDLD V \т{}åv/!yFORMATVORLAGE.FESTLEGENDefiniert ein zellenbezogenes DruckformatFORMATVORLAGE.LSCHENLscht ein zellenbezogenes DruckformatC1 SYMBOL.VERSCHIEBEN;L& *NSYMBOL.VERSCHIEBENuf' Nur in MakrovorlagenVerschiebt oder kopiert eine Schaltflche aus einer Symbolleiste in eine andere Symbolleiste./ & RSyntaxbf09 B\RHx 9SYMBOL.VERSCHIEBEN(Kenn_Quellsym; Pos_Quellsym; Kenn_Zielsym; Pos_Zielsym; Kopieren; Breite)8h9 @Hx 9Kenn_Quellsym gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, aus der Sie die Schaltflche verschieben oder kopieren mchten. Ausfhrliche Informationen finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN in der Beschreibung des Arguments Kennum.,09 @Hx 9Pos_Quellsym gibt die Position an, die die Schaltflche momentan innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position Pos_Quellsym 1 ist der uerst linken (horizontale Leiste) bzw. der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet._h2? LHx 9Kenn_Zielsym gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, in die Sie die Schaltflche verschieben oder kopieren mchten. Ausfhrliche Informationen finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN in der Beschreibung des Arguments Kennum. Kenn_Zielsym ist optional, wenn Sie eine Schaltflche innerhalb einer Symbolleiste verschieben.h? LHx 9Pos_Zielsym gibt die Position an, die die kopierte oder verschobene Schaltflche innerhalb der Zielsymbolleiste einnehmen soll. Die Position Pos_Zielsym 1 ist der uerst linken (horizontale Leiste) bzw. der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet. Pos_Zielsym ist optional, wenn Sie lediglich die Breite einer Dropdown-Liste einstellen.*2? LHx 9Kopieren ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob die Schaltflche kopiert werden soll. Ist Kopieren gleich WAHR, wird die Schaltflche kopiert. Ist Kopieren gleich FALSCH oder nicht angegeben, wird die Schaltflche verschobenL.9 @?Hx 9Breite ist die in Punkt gemessene Breite einer Dropdown-Liste. Ist die Schaltflche, die Sie verschieben, keine Dropdown-Liste, wird Breite ignoriert.F-/ ..RHx 9Verwandte FunktionenTP n \e}ej&U SYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOL.KOPIERENKopiert das Bild einer Schaltflche in die ZwischenablageSYMBOL.ZUORDNEN Liefert Informationen zu einer oder mehreren Schaltflchen einer Symbolleiste6-1y -NAMEN.& NNAMENr( Nur in MakrovorlagenLiefert eine einzeilige, aus Zeichenfolgen bestehende Matrix, deren Elemente Namen sind, die in der angegebenen Arbeitsmappe definiert sind. Die Namen stehen in alphabetischer Reihenfolge in der Matrix. Verwenden Sie NAMEN anstelle von NAMEN.AUFLISTEN, wenn die Namen an das Makroblatt und nicht an die aktive Tabelle zurchgegeben werden sollen./ & RSyntaxR3 6>\RHx 9NAMEN(Datei; Typ; Suchkrit)9 @aHx 9Datei ist eine Zeichenfolge, die die Arbeitsmappe angibt, aus der Sie die Namen ermitteln mchten. Ist Datei nicht angegeben, wertet NAMEN die aktive Arbeitsmappe aus.n2 4Hx 9Typ ist eine Zahl von 1 bis 3, die angibt, ob die gelieferte Matrix ausgeblendete Namen enthalten soll.C* $2TIst Typ Liefert NAMEN/+ &zqR~1 2\#~1 oder nicht angegebenNur normale Namen2Nur ausgeblendete Namen3Alle Namen,) "~3 4}Suchkrit ist eine Zeichenfolge, die Platzhalter enthalten darf und die Kriterien angibt, nach denen die Namen gesucht werden sollen. Fehlt Suchkrit, werden alle Namen zurckgegeben.3 ) "RHinweis= Q p\RH""Ausgeblendete Namen werden mit der Makrofunktion NAMEN.FESTLEGEN definiert und erscheinen nicht in den Dialogfeldern Namen einfgen, Namen festlegen und Gehe zu.Da NAMEN eine einzeilige Matrix liefert, schreiben Sie diese Funktion normalerweise als eine Matrix in mehrere horizontale Zellen oder definieren einen Namen, der sich auf die Matrix bezieht, die von NAMEN geliefert wird. Sollen die Namen in einer einspaltigen Matrix stehen, mssen Sie die Funktion MTRANS verwenden.e 3 6\RH"Sie knnen mit der Funktion SPALTEN ermitteln, wieviele Eintrge eine einzeilige Matrix enthlt.*  ' zH3  ( RHBeispiely  ( HDie folgende Makroformel liefert alle innerhalb der Arbeitsmappe definierten Namen, die mit dem Buchstaben P beginnen.H  4 8(`9YNAMEN(; 3; "P*")K 4 4 8.R`9YVerwandte Funktionen -t \A ~A䖇y) bh^ MDEF.ZUORDNENLiefert einen Namen, der mit einer Definition bereinstimmtNAMEN.AUFLISTENListet Namen zusammen mit deren zugehrigen Informationen aufNAMEN.FESTLEGENDefiniert einen Namen auf dem aktuellen Tabellen- oder MakroblattNAMEN.LSCHENLscht einen NamenNAMEN.ZUORDNENLiefert die zu einem Namen gehrende DefinitionNAMEN.ZUWEISENDefiniert einen Namen als Wert44 a1Ma|MNEU,-&  NNEUau@4 6QNur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Neu aus dem Men u@-Datei. Diese Funktion erstellt eine neue Microsoft Excel-Arbeitsmappe oder ffnet eine Mustervorlage./ @& RSyntaxLu@*A: D\RHx 9NEU(Typ; XY_Reihen; Wahrheitswert)NEU?(Typ; XY_Reihen; Wahrheitswert)8@bB9 @Hx 9Typ gibt den Typ der zu erstellenden Arbeitsmappe an (siehe nachfolgende Tabelle). Typ ist meistens 5 oder eine in Anfhrungszeichen stehende Zeichenfolge. Die anderen Werte dienen hauptschlich der Kompatibilitt zu Microsoft Excel, Version 4.0.@*AB- *&ZT~TypArbeitsmappe6bBB2 4Xz~qBD< F\~0Neue Arbeitsmappe mit einer Tabelle desselben Typs der aktiven Arbeitsmappe1Neue Arbeitsmappe mit einer Tabelle2Neue Arbeitsmappe mit einem Diagramm, das auf der aktuellen Auswahl basiert3Neue Arbeitsmappe mit einem Makroblatt4Neue Arbeitsmappe mit einem internationalen Makroblatt5Neue Arbeitsmappe mit 16 Tabellen oder auf Basis der standardmigen Arbeitsmappe6Neue Arbeitsmappe mit einem Visual Basic-Modul.7Neue Arbeitsmappe mit einem Dialogblatt/BE, (\~=DVE+ &$X~Text in Anfhr-JEE- *:\~ungszeichenMustervorlage.,VEE) "lEdF, (XY_Reihen ist eine Zahl von 0 bis 3, die angibt, wie Daten innerhalb eines Diagramms angeordnet sind.?EF* $*TXY_ReihenErgebnis0dFF, (zqk7F>H4 6o\}0Zeigt ein Dialogfeld an, wenn die Auswahl (Markierung) mehrdeutig ist.1 oder nicht angegebenDie erste Zeile/Spalte ist die erste Datenreihe.2 Die erste Zeile/Spalte enthlt die Beschriftungen der Rubrikenachse (x).3Die erste Zeile/Spalte enthlt die x-Werte; es wird ein Punkt (XY)-Diagramm erstellt.+FiH( rL>HI3 4Wahrheitswert gibt an, ob die aktive Datei zu der geffneten Arbeitsmappe hinzugefgt werden soll oder nicht. Ist Wahrheitswert gleich WAHR, wird die Datei hinzugefgt, ist das Argument gleich FALSCH oder nicht angegeben, wird sie nicht hinzugefgt. Dieses Argument dient der Kompatibilitt zu Microsoft Excel, Version 4.0.l:iHTJ2 4tWahrheitswert wird ignoriert, wenn Typ gleich 5 ist.3 IJ) "RHinweisTJmL6 :aWenn Sie fr Typ einen der Eintrge verwenden, die zu dem Listenfeld "Neu:" des Dialogfeldes Neu gehren, knnen Sie NEU auch dazu veranlassen, neue Tabellen auf Basis von Mustervorlagen zu erstellen, die in dem Startverzeichnis bzw. Startdatei-Ordner abgelegt sind. Wenn Sie neue Tabellen auf Basis einer Mustervorlage erstellen mchten, die sich nicht im Startverzeichnis befindet, mssen Sie die Funktion FFNEN verwenden.@JL) ".RVerwandte FunktionenmL|MD V\Ձw~(YlvNEUES.FENSTERErstellt ein neues Fenster fr eine vorhandene Tabelle oder ein vorhandenes MakroblattFFNENffnet eine Arbeitsmappe9LM1MMxEINFGEN1 |MM& NEINFGENDM64 6!Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Einfgen aus dem Men Bearbeiten. Diese Funktion fgt einen markierten Bereich oder ein Objekt ein, den bzw. das Sie mit der Funktion KOPIEREN oder AUSSCHNEIDEN in die Zwischenablage kopiert oder ausgeschnitten haben. EINFGEN sollten Sie immer dann einsetzen, wenn Sie alle Bestandteile des markierten Bereichs oder Objektes einfgen mchten. Sollen nur bestimmte Bestandteile des markierten Bereichs oder Objektes eingefgt werden, verwM6|Menden Sie die Funktion INHALTE.EINFGEN./ Me& RSyntaxI63 6,\RHx 9EINFGEN(Zu_Bezug){<e)? LyHx 9BZu_Bezug ist ein Bezug auf die Zelle oder den Zellbereich, in die oder in den Sie das, was Sie in die Zwischenablage kopiert haben, einfgen mchten. Fehlt Zu_Bezug, fgt Microsoft Excel den Inhalt der Zwischenablage in die momentane Markierung ein. Ist die Zwischenablage leer, wird der Makro angehalten.Fo/ ..RHx 9Verwandte Funktionen )xt +\т{}k| Vo  gy$iAUSSCHNEIDENSchneidet Daten oder Objekte aus oder verschiebt Daten oder ObjekteFORMELSchreibt Werte in eine Zelle oder in einen Bereich oder auf ein DiagrammINHALTE.EINFGENFgt bestimmte Bestandteile kopierter Daten einKOPIERENKopiert Daten oder ObjekteVERKNPFEN.UND.EINFGENFgt kopierte Daten ein und stellt eine Verknpfung zu deren Quelle herZELLEN.EINFGENFgt Zellen ein @o1N SYMBOL.EINFGEN8x& $NSYMBOL.EINFGEN…. *I Nur in MakrovorlagenDiese Funktion fgt ein in der Zwischenablage befindliches Bild einer Schaltflche an der angegebenen Position auf einer Symbolleiste ein./ & RSyntax\…MJ b%SYMBOL.EINFGEN(Kennum; Position)Kennum gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, in die Sie das Schaltflchenbild einfgen mchten. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.Position gibt die Position an, die die Schaltflche, der Sie das Schaltflchenbild zuordnen mchten, innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet.;& *RVerwandte FunktionNM 7 >\/~&SYMBOL.KOPIERENKopiert das Bild einer Schaltflche in die Zwischenablage?L1_ LYSYMBOL.DRCKEN7 & "NSYMBOL.DRCKENL-( Nur in MakrovorlagenFormatiert ein Symbol so, da es entweder normal oder in den Bildschirm "hineingedrckt" dargestellt wird./ \& RSyntaxi0-Ŋ9 B`\RHx 9SYMBOL.DRCKEN(Kennum; Position; Gedrckt)*\9 @Hx 9Kennum gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, zu der die Schaltflche gehrt, deren Erscheinungsbild Sie ndern mchten. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie unter der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.Ŋ 9 @Hx 9Position gibt an, welche Position die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet.t5~? LkHx 9Gedrckt ist ein Wahrheitswert, der das Erscheinungsbild der Schaltflche angibt. Ist Gedrckt gleich WAHR, wird die Schaltflche so dargestellt, als sei sie in den Bildschirm hineingedrckt. Ist Gedrckt gleich FALSCH oder nicht angegeben, wird die Schaltflche normal (herausstehend) dargestellt.9 / .RHx 9Hinweis~0 .Hx 9Diese Funktion ist nur fr benutzerdefinierte Schaltflchen zulssig, denen bereits Makros zugeordnet sind. Wenn Sie versuchen, eine Schaltflche anderen Typs zu verarbeiten, tritt ein Fehler auf.:  / .RHx 9Beispiel  0 .)Hx 9Die folgende Makroformel bewirkt, da das Bild der dritten Schaltflche der Symbolleiste "Symbolleiste4" normal (herausstehend) dargestellt wird.b. 24 8\`9YSYMBOL.DRCKEN("Symbolleiste4"; 3; FALSCH)K}4 8.R`9YVerwandte Funktionen2YD V1\/~jMbSYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOL.LSCHENLscht eine Schaltflche aus einer Symbolleiste?}1 `MAKRO.OPTIONEN7Y& "NMAKRO.OPTIONEN@ NwNur in MakrovorlagenEntspricht der Wahl der Schaltflche Optionen im Dialogfeld Makro, das erscheint, wenn Sie aus dem Men Extras im Untermen Makro den Befehl Makros whlen./ & RSyntax0 .+MAKRO.OPTIONEN(Makro; Beschreibung; Men_Befehl; Men_Text; Shortcut; Shortcut_Taste; Funktions_Kat; Statusleisten_Mldg; Hilfe_Id; Hilfe_Datei)LND VRC C C C C Makro ist der Name des Makros, fr den Sie die Optionen definieren mchten, einschlielich des Namens der Arbeitsmappe und des Blattes, das den Makro enthlt.Beschreibung entspricht der Beschreibung des Makros, die im Dialogfeld Makros erscheint.Men_Befehl ist ein Wahrheitswert der bestimmt, ob ein Menelement fr den Makro automatisch hinzugefgt werden soll. Wenn WAHR, mu Men_Text angegeben werden. Wenn FALSCH oder nicht angegeben, wird kein Menelement hinzugefgt. Verfgt der Makro bereits ber ein Menelement, bewirkt FALSCH, da dieses entfernt wird.&t= HRC C C C Men_Text ist die Bezeichnung fr ein Menelement, das fr den Makro hinzugefgt werden soll. Wird ignoriert, wenn Men_Befehl den Wert FALSCH hat.Shortcut ist ein Wahrheitswert, der anzeigt, ob ein Shortcut einem Makro zugewiesen wurde. Wenn WAHR, mu Shortcut_Taste angegeben werden. Wenn FALSCH oder nicht angegeben, wird keine Shortcut-Taste zugewiesen. Verfgt ein Makro bereits ber einen Shortcut, bewirkt FALSCH fr dieses Argument, da der Shortcut entfernt wird.nN > JRC C C C Shortcut_Taste ist der Buchstabe, der als Shortcut-Taste fr einen Makro dienen soll. Wird ignoriert, wenn Shortcut den Wert FALSCH hat.Funktions_Kat ist eine Zahl, die einer Funktionskategorie des Funktions-Assistenten entspricht, der der Makro zugeordnet werden soll. Die Kategorien sind im Funktions-Assistenten von oben nach unten, beginnend mit 1, numeriert.Statusleisten_Mldg ist der Text, der in der Statusleiste angezeigt werden soll, wenn auf einen Menpunkt oder auf eine Schaltflche in der Symbolleiste geklickt wird, die dem Makro zugeordnet ist. Der Text mu in Anfhrungszeichen stehen.t71 0RC C Hilfe_Id ist eine Kennummer fr das Hilfethema, das sowohl mit diesem Makro als auch mit allen verwandten Menelementen und Schaltflchen in Beziehung steht.Hilfe_Datei ist die Pfadangabe der Hilfedatei fr den Makro.) `& ?71eSCDATEI.SCHTZEN7`& "NDATEI.SCHTZEN( UNur in MakrovorlagenAktiviert oder deaktiviert den Schutz fr das aktive Tabellenblatt, das Makroblatt, das Diagramm, das Dialogblatt, das Modul oder das Szenario. Mit DATEI.SCHTZEN knnen Sie dafr sorgen, da Zellinhalte oder Objekte einer Arbeitsmappe nicht mehr gendert werden knnen. Wie Sie Arbeitsmappen in Microsoft Excel, Version 5.0 oder hher, schtzen, ist bei der Funktion ARBEITSMAPPE.SCHTZEN beschrieben./ & RSyntax> J\RHx `9DATEI.SCHTZEN(Inhalt; Fenster; Kennwort; Objekte; Szenarios)DATEI.SCHTZEN?(Inhalt; Fenster; Kennwort; Objekte; Szenarios)tP8 @Hx 9Inhalt ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Inhalt" des Dialogfeldes Blatt schtzen entspricht.?K d\RH""Ist Inhalt gleich WAHR oder nicht angegeben, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen und schtzt Zellen und Diagrammelemente des Tabellen- oder Makroblattes.Ist Inhalt gleich FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen (und entfernt den Schutz, wenn das richtige Kennwort angegeben ist).*P' rH*'+, &HFenster dient der Kompatibilitt zu Microsoft Excel, Version 4.0. Wie Fensterplazierungen und die Strukturen von Arbeitsmappen in Microsoft Excel, Version 5.0 oder hher, geschtzt werden, ist bei der Funktion ARBEITSMAPPE.SCHTZEN beschrieben.\K d'\RH""Ist Fenster gleich WAHR, schtzt Microsoft Excel die Fenster einer Arbeitsmappe davor, verschoben oder in der Gre gendert zu werden.Ist Fenster gleich FALSCH oder nicht angegeben, entfernt Microsoft Excel den Schutz, wenn das richtige Kennwort angegeben ist.*+' rH*2 2}HKennwort ist das von Ihnen als Zeichenfolge angegebene Kennwort, mit dem die Datei geschtzt oder deren Schutz aufgehoben wird. Fr Kennwort wird die Gro-/Kleinschreibung beachtet.g V z)\RH"""Ist in dem Moment, in dem Sie eine Tabelle schtzen, Kennwort nicht angegeben, knnen Sie den Schutz ohne Angabe eines Kennwortes entfernen. Dies ist hilfreich, wenn Sie die Tabelle nur schtzen mchten, um versehentliche nderungen zu verhindern.Fehlt Kennwort, wenn Sie versuchen, den Schutz einer Tabelle aufzuheben, die mit einem Kennwort geschtzt wurde, wird das normale Kennwort-Dialogfeld angezeigt.Kennwrter werden nicht in der Funktion DATEI.SCHTZEN aufgezeichnet, wenn Sie den Makrorekorder verwenden.*2 ' rH* * 8 >HObjekte ist ein Wahrheitswert. Dieses Argument gilt nur fr Diagramm-, Tabellen- und Makrobltter. Objekte entspricht dem Kontrollkstchen "Objekte" des Dialogfeldes Blatt schtzen.[2  K d%\RH""Ist Objekte gleich WAHR oder nicht angegeben, aktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen und schtzt alle gesperrten Objekte der Tabelle, des Diagrammblattes oder des Makroblattes.Ist Objekte gleich FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das Kontrollkstchen. *  2 2HSzenarios ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Szenarios" im Dialogfeld Blatt schtzen entspricht. Wenn WAHR werden alle Szenarios geschtzt. Ist der Wert FALSCH werden keine Szenarios geschtzt.*  ' zH*2  ( RHHinweisI i \RH""Sind Inhalt und Objekte gleich FALSCH, fhrt DATEI.SCHTZEN den Befehl Blattschutz aufheben aus. Ist Inhalt oder Objekte gleich WAHR, fhrt die Funktion den Befehl Blatt schtzen aus.Achten Sie darauf, da Sie Makrobltter, die Tabellen schtzen oder deren Schutz aufheben, ausblenden. Falls Sie ein Kennwort bei einem nicht ausgeblendeten Makroblatt direkt in die Makrofunktion eingeben, knnte jemand das Makroblatt ffnen und sofort das Kennwort sehen, das bentigt wird, um den Dateischutz aufzuheben. Zum Beispiel DATEI.SCHTZEN(WAHR; WAHR; "XD1411C"; WAHR).* ' zH*. @+ &jH* @`@. *_AchtungSollten Sie das Kennwort einer Arbeitsmappe, die zuvor mit einem Kennwort geschtzt wurde, vergessen haben, knnen Sie den Arbeitsmappenschutz nicht mehr aufheben.. @A+ &j*@@WA) ".RVerwandte FunktionenASCh )\3}H1z } RPp*sARBEITSMAPPE.SCHTZENSchtzt eine ArbeitsmappeDATEN.EINGEBENAktiviert oder deaktiviert den Modus DateneingabeOBJEKT.SCHTZENSteuert, wie ein Objekt geschtzt wirdSPEICHERN.UNTERSpeichert eine Arbeitsmappe und ermglicht es Ihnen, den Namen, den Dateityp, das Kennwort, die Sicherungsdatei und die Position der Arbeitsmappe anzugebenZELLSCHUTZSteuert den Schutz der markierten ZellenBWAC12CCJBEFEHL.UMBENENNEN:SCC& (NBEFEHL.UMBENENNENCE: BNur in Makrovorlagenndert den Namen eines eingebauten oder eines benutzerdefinierten Befehls oder den Namen eines Mens. Verwenden Sie BEFEHL.UMBENENNEN, um den Namen eines Befehls in einem Men zu verndern, beispielsweise wenn Sie zwei benutzerdefinierte Befehle erstellen, die abwechselnd in einem Men angezeigt werden. Beispiele zweier eingebauter Funktionen, die sich abwechseln, sind die Befehle Seitenwechsel und Seitenwechsel aufheben aus dem Men Einfgen./ CF& RSyntax~?EF? N~\RHx 9BEFEHL.UMBENENNEN(Kennum; Men; Befehl; Name; Position)< FG3 4Hx 9Kennum kann entweder die Nummer einer der eingebauten Excel-Menleisten sein oder eine Zahl, die zuvor durch die Funktion MENLEISTE.EINFGEN geliefert wurde. Eine Liste der Kennummern der eingebauten Menleisten finden Sie bei der Funktion BEFEHL.EINFGEN .FH3 4Hx 9Men kann entweder der als Zeichenfolge angegebene Name eines Mens oder die Zahl eines Mens sein. Die Numerierung der Mens beginnt auf der linken Seite der jeweiligen Menleiste mit der Nummer 1.GJ9 @qHx 9Befehl kann entweder der als Zeichenfolge angegebene Name oder die Zahl des Befehls sein, der umbenannt werden soll (der erste Befehl eines Mens hat die Nummer 1). Wenn Befehl gleich 0 ist, benennt BEFEHL.UMBENENNEN keinen Befehl, sondern das Men um. Da andere Makros die Position von benutzerdefinierten Menbefehlen ndern knnen, sollten Sie mglichst nicht die Namen dieser Befehle, sondern deren jeweilige Nummern verwenden.HK0 .1Hx 9Wenn die angegebene Menleiste, das Men oder der Befehl nicht existieren, liefert BEFEHL.UMBENENNEN den Fehlerwert #WERT! und unterbricht den Makro.\*JK2 4THx 9Name ist der neue Name des Befehls.KL? LwHx 9Position ist der Name des zu einem Untermen gehrenden Befehls, den Sie umbenennen mchten. Wenn Sie Position verwenden, mssen Sie in Befehl den Namen des Untermens angeben.5KM2 4jHx 9*6LOL fmTipWenn Sie fr den neuen Namen eine Zugriffstaste angeben mchten, mssen Sie vor das vorgesehene Zeichen ein &-Zeichen setzen. Eine Zugriffstaste ist dadurch gekennzeichnet, da der entsprechende Buchstabe des Men- oder Befehlsnamens unterstrichen angezeigt wird. In Microsoft Excel fr den Macintosh knnen Sie das Register Standard aus dem Dialogfeld Optionen dazu einsetzen, das Unterstreichen der Zugriffstasten zu aktivieren oder zu deaktivieren. Das Dialogfeld Optionen wird angezeigt, wenn Sie aus dem Men Extras den Befehl Optionen whlen..MO+ &j*4 O ) "RBeispielO SCO< FwUm den Befehl Summen anzeigen in Summen ausblenden umzubenennen und den Buchstaben "b" von Summen ausblenden zu einer Zugriffstaste zu machen, verwenden Sie folgende Makroformel:~J 4 8`9YBEFEHL.UMBENENNEN(1; "Datei"; "Summen anzeigen"; "Summen aus&blenden")Ḱ4 8.R`9YVerwandte Funktionen~"J\ E\3}a"ܰ/i`BEFEHL.AKTIVIERENAktiviert oder deaktiviert ein Men oder einen benutzerdefinierten BefehlBEFEHL.EINFGENFgt einem Men einen Befehl hinzuBEFEHL.LSCHENLscht einen Befehl aus einem MenBEFEHL.WHLENSetzt ein Hkchen vor einen Befehlsnamen oder lscht ein solches HkchenD́1ʃSYMBOL.ZURCKSETZEN<Jʃ& ,NSYMBOL.ZURCKSETZENj[' Nur in MakrovorlagenDiese Funktion weist einer Schaltflche wieder deren ursprngliches Symbolbild zu./ ʃ& RSyntaxd+[9 BV\RHx 9SYMBOL.ZURCKSETZEN(Kennum; Position)9 @Hx 9Kennum ist die Nummer oder der Name der Symbolleiste, zu der die Schaltflche gehrt, die Sie zurcksetzen mchten. Weitere Informationen zum Argument Kennum finden Sie bei der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.9 @Hx 9Position gibt die Position an, die die Schaltflche innerhalb der Symbolleiste einnimmt. Die Position 1 ist entweder der uerst linken (horizontale Leiste) oder der obersten Schaltflche (vertikale Leiste) zugeordnet.F^/ ..RHx 9Verwandte FunktionenJP n\W}jMbLSYMBOL.HINZUFGENFgt einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOL.LSCHENLscht eine Schaltflche aus einer SymbolleisteSYMBOLLEISTE.ZURCKSETZENSetzt eine eingebaute Symbolleiste auf deren Anfangseinstellungen zurckJ^1#4&SYMBOLLEISTE.ZURCKSETZENB4& 8NSYMBOLLEISTE.ZURCKSETZEN( +Nur in MakrovorlagenSetzt die angegebene eingebaute Symbolleiste auf die Einstellungen zurck, mit denen Microsoft Excel standardmig arbeitet. / 4 & RSyntaxd(< HP\RHx 9DDSYMBOLLEISTE.ZURCKSETZEN(Kennum) |9 @Hx 9Kennum gibt die Nummer oder den Namen der Symbolleiste an, die Sie zurcksetzen mchten. Ausfhrliche Informationen zum Argument Kennum finden Sie bei der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN.9 / .RHx 9HinweisT$| 0 .IHx 9Kann die Funktion SYMBOLLEISTE.ZURCKSETZEN die jeweilige Symbolleiste erfolgreich zurcksetzen, liefert sie den Wert WAHR. Wenn Sie versuchen, eine benutzerdefinierte Symbolleiste zurckzusetzen, gibt SYMBOLLEISTE.ZURCKSETZEN den Wert #WERT! zurck und fhrt keine weiteren Schritte aus.FO/ ..RHx 9Verwandte Funktionen &D V'\e}ejlnSYMBOL.HINZUFGENFgt einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOLLEISTE.LSCHENLscht benutzerdefinierte Symbolleisten@Of1`f SPEICHERN.UNTER8&& $NSPEICHERN.UNTER3fя4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Speichern unter aus dem Men Datei. Verwenden Sie SPEICHERN.UNTER, um einen neuen Dateinamen, ein Dateiformat, ein Kennwort oder ein Schreibschutz-Kennwort anzugeben oder um eine Sicherungsdatei anzulegen./  & RSyntaxя &я> J\RHx 9SPEICHERN.UNTER(Datei; Typ; Kennwort_Schutz; Sicherung; Schreibschutz_Kennwort; Schreibsch_empfehlen)SPEICHERN.UNTER?(Datei; Typ; Kennwort_Schutz; Sicherung; Schreibschutz_Kennwort; Schreibsch_empfehlen) E XHx 9EEEFEDatei gibt den Namen der zu speichernden Arbeitsmappe an, so zum Beispiel UMSATZ.XLS (in Microsoft Excel fr Windows) oder UMSATZ (in Microsoft Excel fr den Macintosh). Das Argument Datei kann einen vollstndigen Pfadnamen enthalten, wie z. B. C:\EXCEL\ANALYSE.XLS (in Microsoft Excel fr Windows) oder FESTPLATTE:FINANZEN:ANALYSE (in Microsoft Excel fr den Macintosh).fz2 4Hx 9FTyp ist eine Zahl die angibt, in welchem Dateiformat die Arbeitsmappe gespeichert werden soll. r!5 :Hx 9FFIn der folgenden Tabelle ist zusammengestellt, welche fr Typ angegebene Zahl welchem Dateiformat entspricht:<z]* $$TTypDateiformat1!- *zq+ ]^ \#~1 oder nicht angegebenStandard2SYLK3Text4WKS5WK16CSV7DBF28DBF39DIF10Reserviert11DBF412Reserviert13Reserviert14Reserviert15WK316Microsoft Excel 2.x17Mustervorlage18Add-In-Makro (Nur aus Kompatibilittsgrnden. In Microsoft Excel Version 5.0 wird das normale Dateiformat verwendet.)19Text (Macintosh)20Text (Windows)21Text (MS-DOS)22CSV (Macintosh)23CSV (Windows)24CSV (MS-DOS)25Internationaler Makro+B R\#~26Internationaler Add-In-Makro27Reserviert28Reserviert29Microsoft Excel 3.030WK1 / FMT31WK1 / Allways32WK3 / FM333Microsoft Excel 4.034WQ135Microsoft Excel 4.0 Arbeitsmappe36Formatierter Text (mit Leerzeichen)+( r*e/ .Die folgende Tabelle zeigt, welche Typ-Werte fr die vier Dateitypen von Microsoft Excel gelten.,) "<- *ZT~DokumentTyp..+ &z+.8 >\~TabelleAlle mit Ausnahme 10, 12-14, 18, 25-28, 36DiagrammAlle mit Ausnahme 10, 12-14, 18, 25-28,Visual Basic-Modul1, 3, 17Dialog1, 17Makrovorlage1-3, 6, 9, 16-29, 33Arbeitsmappe1, 15, 35,.Z) ",.) "fZ2 4Kennwort_Schutz entspricht dem Feld "Sicherungskennwort" des Dialogfeldes Speichern-Optionen.}2K di\RH""Kennwort_Schutz ist ein Kennwort, das als Text oder als ein Bezug auf eine Zelle angegeben wird, die eine Zeichenfolge enthlt. Kennwort_Schutz darf maximal 15 Zeichen lang sein.Wurde eine Datei unter Angabe eines Kennwortes gespeichert, mu das Kennwort beim ffnen der Datei angegeben werden.*' rH*> JWHSicherung ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Sicherungsdatei erstellen" des Dialogfeldes Speichern-Optionen entspricht und angibt, ob eine Sicherungsarbeitsmappe erstellt werden soll. Ist Sicherung gleich WAHR, legt Microsoft Excel eine Sicherungsdatei an. Ist Sicherung gleich FALSCH, wird keine Sicherungsdatei angelegt. Fehlt dieses Argument, wird der Status des Kontrollkstchens nicht verndert.WC2 2HSchreibschutz_Kennwort entspricht dem Feld "Schreibschutz-Kennwort" des Dialogfeldes Speichern-Optionen und ermglicht es dem Benutzer, in eine Datei zu schreiben. Wurde beim Speichern einer Datei ein Kennwort definiert, und wird das Kennwort beim ffnen der Datei nicht angegeben,C& wird die Datei als schreibgeschtzte Datei geffnet. 2 2/HSchreibsch_empfehlen ist ein Wahrheitswert, der dem Kontrollkstchen "Schreibschutz empfehlen" des Dialogfeldes Speichern-Optionen entspricht.q&C}K dQ\RH""Ist Schreibsch_empfehlen gleich WAHR, speichert Microsoft Excel die Arbeitsmappe als Arbeitsmappe, fr die Schreibschutz empfohlen wird. Ist Schreibsch_empfehlen gleich FALSCH, speichert Microsoft Excel die Arbeitsmappe normal. Fehlt dieses Argument, benutzt Microsoft Excel die aktuellen Einstellungen.Wenn Sie eine Arbeitsmappe ffnen, die als Arbeitsmappe gespeichert wurde, fr die Schreibschutz empfohlen wird, gibt Microsoft Excel eine Meldung aus, die Ihnen empfiehlt, die Arbeitsmappe als schreibgeschtzte Arbeitsmappe zu ffnen.* ' zH*?}( .RHVerwandte Funktionen' \ \3}XlGmc zARBEITSMAPPE.SPEICHERNSpeichert eine ArbeitsmappeDATEI.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer ArbeitsmappeSCHLIESSENSchliet das aktive FensterSPEICHERNSpeichert die aktive ArbeitsmappeGT12 TSYMBOLLEISTE.SPEICHERN? & 2NSYMBOLLEISTE.SPEICHERN}T7' Nur in MakrovorlagenBewirkt, da eine oder mehrere Symbolleistendefinitionen in der angegebenen Datei gespeichert werden./ f& RSyntax`-73 6Z\RHx 9SYMBOLLEISTE.SPEICHERN(Kennum; Dateitext)Gf ? LHx 9Kennum ist entweder der Name oder die Nummer der Symbolleiste, deren Definition Sie speichern mchten, oder eine Matrix, die aus den Namen oder Nummern der Symbolleisten besteht, deren Definitionen Sie speichern mchten. Eine Matrix sollten Sie immer dann verwenden, wenn Sie mehrere Symbolleistendefinitionen gleichzeitig speichern mchten. Ausfhrliche Informationen zu dem Argument Kennum finden Sie bei der Funktion SYMBOL.HINZUFGEN. Fehlt Kennum, werden die Definitionen aller Symbolleisten gespeichert.i E XHx 9Dateitext ist eine Zeichenfolge, die den Namen der Zieldatei angibt. Wenn Dateitext nicht existiert, legt Microsoft Excel eine neue Datei an. Wenn Dateitext existiert, berschreibt Microsoft Excel die Datei. Ist Dateitext nicht angegeben, speichert Microsoft Excel die Symbolleiste oder die Symbolleisten in der Datei Benutzername5.XLB, wobei "Benutzername" Ihr Windows oder Netzwerk Benutzername ist. In Microsoft Excel fr Windows wird die Datei Benutzername5.XLB in dem Verzeichnis abgelegt, in dem sich Windows befindet. Beim Macintosh wird EXCEL TOOLBARS im Systemordner unter Preferences abgelegt. ;  / .RHx 9Beispiele{  / .Hx 9In Microsoft Excel fr Windows speichert die folgende Makrofunktion die "Symbolleiste6" in der Datei \EXCDT\SYMBOLE.XLB.uA  4 8`9YSYMBOLLEISTE.SPEICHERN("Symbolleiste6"; "\EXCDT\SYMBOLE.XLB")z  4 8`9YIn Microsoft Excel fr den Macintosh speichert die folgende Makrofunktion die "Symbolleiste6" in der Datei SYMBOLDATEI.n: 14 8t`9YSYMBOLLEISTE.SPEICHERN("Symbolleiste6"; "SYMBOLDATEI")K |4 8.R`9YVerwandte Funktionen1P n\}YlvjM5FFNENffnet eine ArbeitsmappeSYMBOL.HINZUFGENFgt zu einer Symbolleiste eine oder mehrere Schaltflchen hinzuSYMBOLLEISTE.EINFGENErzeugt aus den angegebenen Symbolen eine SymbolleisteG|1&@EARBEITSMAPPE.SPEICHERN?&@& 2N&@ARBEITSMAPPE.SPEICHERNA4 6'Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Arbeitsmappe speichern aus dem Men Datei in Microsoft Excel, Version 4.0. Diese Funktion dient der Kompatibilitt zu Microsoft Excel, Version 4.0. Sie speichert die Arbeitsmappe, zu der die aktive Tabelle gehrt. Wie Arbeitsmappen aus Microsoft Excel, Version 5.0 oder hher, heraus gespeichert werden, ist bei der Funktion SPEICHERN.UNTER beschrieben./ &@B& RSyntaxA7C; D\RHx 9ARBEITSMAPPE.SPEICHERN(Datei; Typ; Kennwort_Schutz; Sicherung; Schreibschutz_Kennwort; Schreibsch_empfehlen)ARBEITSMAPPE.SPEICHERN?(Datei; Typ; Kennwort_Schutz; Sicherung; Schreibschutz_Kennwort; Schreibsch_empfehlen)~OBC/ .Hx 9Eine Beschreibung der Argumente finden Sie bei der Funktion SPEICHERN.UNTER.F7CC/ ..RHx 9Verwandte FunktionenDCE\ \A ~AlGmc RP zDATEI.ZUORDNENLiefert Informationen zu einer ArbeitsmappeSCHLIESSENSchliet das aktive FensterSPEICHERN.UNTERSpeichert eine Arbeitsmappe und ermglicht es Ihnen, den Namen, den Dateityp, das Kennwort, die Sicherungsdatei und die Position der Arbeitsmappe anzugebenSPEICHERNSpeichert die aktive Arbeitsmappe: CE1EFhHAUSWHLEN2 EF& NAUSWHLENEG( Nur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem Zellen markiert werden oder die aktive Zelle gewechselt wird. Fr die Funktion AUSWHLEN gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die Syntax 1, um eine Zelle einer Tabelle oder eines Makroblattes zu markieren; Syntax 2 um Objekte einer Tabelle oder eines Makroblattes und Syntax 3, um Elemente eines Diagramms zu markieren.jFhHO n\~HLUqLUqLUqSyntax1Markiert ZellenSyntax2Markiert Objekte einer TabelleSyntax3Markiert DiagrammelementeCGH1PHHDAUSWHLEN Syntax 1;hHH& *NAUSWHLEN Syntax 1HJ( 9Nur auf MakrobltternEntspricht einem Vorgang, bei dem Zellen markiert werden oder die aktive Zelle gewechselt wird. Fr die Funktion AUSWHLEN gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die Syntax 1, um eine Zelle einer Tabelle oder eines Makroblattes zu markieren. Verwenden Sie eine der anderen Syntaxversionen, um Objekte einer Tabelle oder eines Makroblattes oder Elemente eines Diagramms zu markieren./ HJ& RSyntaxW$J0K3 6H\RHx 9AUSWHLEN(Auswahl; Aktive_Zelle)JOM? LHx 9Auswahl ist die Zelle oder der Zellbereich, die oder den Sie markieren mchten. Auswahl kann ein Bezug auf die aktive Tabelle (zum Beispiel !$A$1:$A$3 oder !Verkauf) oder ein in Z1S1-Schreibweise angegebener Bezug auf eine Zelle oder einen Bereich sein, die bzw. der relativ zu der aktiven Zelle der aktuellen Auswahl ist (zum Beispiel "Z(-1)S(-1):Z(1)S(1)". Ein Bezug mu als Zeichenfolge (Text) vorliegen. Fehlt Auswahl, wird der momentan markierte Bereich verwendet.20KOK dHx 9Aktive_Zelle ist die Zelle, die Sie innerhalb von Auswahl zur aktiven Zelle machen mchten. Aktive_Zelle kann ein Bezug auf eine einzelne Zelle der aktiven Tabelle (zum Beispiel !$A$1) oder ein in Z1S1-Schreibweise angegebener Bezug sein, der relativ zur aktiven Zelle ist (zum Beispiel "Z(-1)S(-1)"). Ein Bezug mu als Zeichenfolge (Text) vorliegen. Fehlt Aktive_Zelle, macht AUSWHLEN die Zelle zur aktiven Zelle, die innerhalb von Auswahl die obere linke Ecke einnimmt.9 OMO/ .RHx 9HinweisGO ] \RH""O hHAktive_Zelle mu sich innerhalb von Auswahl befinden. Ist dies nicht der Fall, wird eine Fehlermeldung angezeigt, und AUSWHLEN liefert den Fehlerwert #WERT!.Fr den Fall, da Sie einen Makro mit dem Befehl Relative Aufzeichnung aus dem zum Men Extras gehrenden Untermen Makro aufzeichnen aufzeichnen, und Sie einen Zellbereich markieren, verwendet Microsoft Excel fr die Aufzeichnung dieses Vorgangs relative, als Zeichenfolge in Z1S1-Schreibweise vorliegende Bezge.i Ov] \RH""Fr den Fall, da Sie einen Makro mit dem Befehl Neuen Makro aufzeichnen aus dem zum Men Extras gehrenden Untermen Makro aufzeichnen aufzeichnen, und der Befehl Relative Aufzeichnung nicht mit einem Hkchen versehen ist, verwendet Microsoft Excel fr die Aufzeichnung dieses Vorgangs absolute, als Zeichenfolge in Z1S1-Schreibweise vorliegende Bezge.Es ist nicht mglich, fr das Argument Auswahl einen externen Bezug auf eine bestimmte Tabelle zu verwenden. Die Tabelle, in der Sie einen Bereich markieren mchten, mu aktiv sein, wenn Sie die Funktion AUSWHLEN einsetzen. Mchten Sie einen Bereich einer Tabelle in einem anderen Blatt in derselben Arbeitsmappe oder in einer anderen Arbeitsmappe markieren, mssen Sie die Funktion FORMEL.GEHEZU einsetzen.* ' zH*.v΅+ &jH*Ն. *TipIndem Sie bei den Funktionen AUSSCHNEIDEN, KOPIEREN oder FORMEL die Argumente verwenden, die die jeweils erforderlichen Bezge angeben, knnen Sie Daten in eine Zelle schreiben, ohne diese markieren zu mssen..΅+ &j*5 Ն8) "RBeispieleiʇ) "Die folgende Makroformel markiert die Zellen C3:E5 der aktiven Tabelle und macht C5 zur aktiven Zelle.T 84 8@`9YAUSWHLEN(!$C$3:$E$5; !$C$5)ʇ5 8'`9YIst C3 die aktive Zelle, markiert die folgende Makrofunktion die Zellen E5:G7 und macht die Zelle F6 zur aktiven Zelle des markierten Bereiches:b.H4 8\`9YAUSWHLEN("Z(2)S(2):Z(4)S(4)"; "Z(1)S(1)")5 8;`9YMit der Funktion AUSWHLEN knnen Sie auch Mehrfachauswahlen markieren. Die folgende Makroformel markiert mehrere, nicht unmittelbar benachbarte Bereiche:a-H{4 8Z`9YAUSWHLEN("Z1S1; Z3S2:Z4S3; Z8S4:Z10S5") a܋Y `9Y G H I  J Die nachstehende Folge von Makroformeln verschiebt die aktive Zelle innerhalb des markierten Bereichs nach rechts, nach links, nach unten und nach oben. Dies entspricht der Tastenkombination TAB, UMSCHALT+TAB, EINGABETASTE und UMSCHALT+EINGABETASTE:Y{l7 >`9YAUSWHLEN(; "ZS(1)")AUSWHLEN(; "ZS(-1)")AUSWHLEN(; "Z(1)S")AUSWHLEN(; "Z(-1)S")[܋5 8`9YWenn Sie zusammen mit AUSWHLEN die Funktion BEREICH.VERSCHIEBEN verwenden, knnen Sie einen neuen Bereich markieren, der gegenber dem aktuellen Bereich um bestimmte Abstnde versetzt ist. Beispielsweise markiert die folgende Makrofunktion einen Bereich, der genauso gro wie der aktuelle Bereich, aber um eine Spalte nach rechts versetzt ist:h4ld4 8h`9YAUSWHLEN(BEREICH.VERSCHIEBEN(AUSWAHL(); 0; 1)) K4 8.R`9YVerwandte Funktionen!dDh C\A ~A jqLUqLUqAKTIVE.ZELLELiefert den Bezug der aktiven ZelleAUSWAHLLiefert den Bezug des momentan markierten BereichsINHALTE.AUSWHLENMarkiert eine Gruppe von Zellen, die zu einer Kategorie gehrenSELECT Syntax2Markiert Objekte eiDhHner TabelleSELECT Syntax3Markiert DiagrammelementeC1 AUSWHLEN Syntax 2;D& *NAUSWHLEN Syntax 2( ENur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem Objekte einer Tabelle, eines Diagramms oder eines Makroblattes markiert werden. Fr die Funktion AUSWHLEN gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die Syntax 2, um ein Objekt zu markieren, das bearbeitet werden soll. Verwenden Sie eine der anderen Syntaxversionen, um Zellen einer Tabelle oder eines Makroblattes oder Elemente eines Diagramms zu markieren./ & RSyntax]*3 6T\RHx 9AUSWHLEN(Objektbezeichnung; Ersetzen)19 @Hx 9Objektbezeichnung ist eine Zeichenfolge, die das zu markierende Objekt angibt. Objektbezeichnung kann die Namen mehrerer Objekte enthalten. Um die Namen mehrerer Objekte anzugeben, verwenden Sie das folgende Format:^+3 6V`9YAUSWHLEN("Ellipse 3; Bogen 2; Linie 4")]1'; D`9YDas letzte Element der fr Objektbezeichnung angegebenen Liste wird zum aktiven Objekt. Das aktive Objekt ist wichtig, wenn eine Objektgruppe verschoben oder wenn deren Gre verndert werden soll. Sind mehrere Objekte markiert, erfolgt eine Verschiebung oder Grennderung dieser Objekte relativ zur obersten linken Ecke des aktiven Objektes.>D V`9YErsetzen ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob Objekte, die schon markiert sind, in die Gruppe der markierten Elemente, also in die Auswahl aufgenommen werden sollen. Ist Ersetzen gleich WAHR oder nicht angegeben, markiert Microsoft Excel nur die Objekte, die in Objektbezeichnung angegeben sind. Ist das Argument gleich FALSCH, werden alle Objekte einbezogen, die bereits markiert waren. Ist beispielsweise schon eine Schaltflche markiert, und eine AUSWHLEN-Funktion markiert einen Bogen und eine Ellipse, bewirkt WAHR, da nur der Bogen und die Ellipse markiert bleiben, whrend FALSCH bewirkt, da neben dem Bogen und der Ellipse auch die Schaltflche in die Liste der markierten Elemente aufgenommen wird. > '|4 8R`9YHinweis>>; D`9YObjekte knnen auf zwei Arten identifiziert werden: entweder mit Hilfe ihres Objekttyps und ihrer Nummer (wie dies bei OBJEKT.ERSTELLEN beschrieben ist) oder mit Hilfe der eindeutigen Nummer, die Aufschlu ber den Erstellungsablauf gibt. Ist das dritte Objekt, das Sie erstellt haben, zum Beispiel eine Ellipse, knnen Sie entweder "Ellipse 3" oder "3" als Objektbezeichnung verwenden.@ |~4 8R`9YBeispieleu>'4 8`9YDie folgenden Makroformeln markieren jeweils mehrere Objekte und geben beide den Bogen 2 als das aktive Objekt an:M~5 :`9YAUSWHLEN("Ellipse 3; Bogen 1; Zeile 4; Bogen 2")AUSWHLEN("3; 1; 4; 2")K'4 8.R`9YVerwandte Funktionen#t G\}j츿ϱ0_ILUqLUqAUSWAHLLiefert den Bezug des markierten BereichsFORMAT.GRSSEVerndert die Gre eines ObjektesFORMAT.VERSCHIEBENVerschiebt das markierte ObjektOBJEKT.ZUORDNEN Liefert Informationen zu einem ObjektSELECT Syntax1Markiert ZellenSELECT Syntax3Markiert DiagrammelementeC1 CAUSWHLEN Syntax 3; & *NAUSWHLEN Syntax 3. *Nur in MakrovorlagenMarkiert ein Diagrammobjekt entsprechend des in Element angegebenen Markierungscodes. Fr die Funktion AUSWHLEN gibt es drei Syntaxversionen. Verwenden Sie die Syntax 3, um ein  Diagrammelement zu markieren, das Sie formatieren mchten. Verwenden Sie eine der anderen Syntaxversionen, um Zellen oder Objekte einer Tabelle oder eines Makroblattes zu markieren./ & RSyntaxW$J3 6H\RHx 9AUSWHLEN(Element; Einzelpunkte) 3 4Hx 9Element ist einer der in der folgenden Tabelle aufgefhrten Markierungscodes, der angibt, welches Diagrammobjekt markiert werden soll.?JI* $*TMarkierungElement/ x+ &zq+Il6 :}\{Das gesamte Diagramm"Diagramm"Die Diagrammflche"Zeichnungsflche"Die Legende"Legende"Die Grenachse eines Hauptdiagramms"Achse 1"Die Rubrikenachse eines Hauptdiagramms"Achse 2"bx+ &Die Grenachse eines berlagerungsdiagramms oder die Reihenachse eines 3D-Diagramms"Achse 3"l > J\{Die Rubrikenachse eines berlagerungsdiagramms"Achse 4"Der Diagrammtitel"Titel"Die Beschriftung der Grenachse des Hauptdiagramms"Achsentext 1"Die Beschriftung der Rubrikenachse des Hauptdiagramms"Achsentext 2Die Beschriftung der Reihenachse des Hauptdiagramms"Achsentext 3Das n-te Flietextelement"Text n"Der n-te Pfeil"Linie n"Die Hauptgitternetzlinien der Grenachse"Gitternetzlinie 1"Die Hilfsgitternetzlinien der Grenachse"Gitternetzlinie 2"'4< F\{Die Hauptgitternetzlinien der Rubrikenachse"Gitternetzlinie 3"Die Hilfsgitternetzlinien der Rubrikenachse"Gitternetzlinie 4"Die Hauptgitternetzlinien der Reihenachse "Gitternetzlinie 5"Die Hilfsgitternetzlinien der Reihenachse"Gitternetzlinie 6"Die Bezugslinien im Hauptdiagramm"Bezugslinie 1"Die Bezugslinien im berlagerungsdiagramm"Bezugslinie 2"Die Spannweitenlinien im Hauptdiagramm"Spannweitenlinie 1"Die Spannweitenlinien im berlagerungsdiagramm"Spannweitenlinie 2"  : B+\{Positive Abweichungsbalken im Hauptdiagramm"Pos_Abweichung 1"Positive Abweichungsbalken im berlagerungsdiagramm"Pos_Abweichung 2"Negative Abweichungsbalken im Hauptdiagramm"Neg_Abweichung 1"Negative Abweichungsbalken im berlagerungsdiagramm"Neg_Abweichung 2"Verbindungslinie im Hauptdiagramm"Verbindungslinie1"Verbindungslinie im berlagerungsdiagramm"Verbindungslinie2"Gesamte Reihe"Rn"b4 1 2Die Daten, die dem Punkt m der Reihe n zugeordnet sind, sofern Einzelpunkte WAHR ist "RnPm"y M > J\{Der Text, der dem Punkt m der Reihe n zugeordnet ist"Text RnPm"Der Reihentitel der Reihe n eines Flchendiagramms"Text Rn"Die Bodenflche eines 3D-Diagramms"Bodenflche"Die Hintergrundflche eines 3D-Diagramms"Wnde"Die Ecken eines 3D-Diagramms"Ecken"Trendlinie"RnTm"Fehlerindikatoren"RnFm"Legendenmarkierung"Legendensymbol n"Legendeneintrag"Legendentext n", y ) "M Q * "]Bei Trendlinien und Fehlerbalken kann der Wert m abhngig davon, welchen Punkt Sie markieren mchten, ein X- oder ein Y-Wert sein. Ist m leer, werden beide Werte markiert.y <9 @eEinzelpunkte ist ein Wahrheitswert, der angibt, ob ein Einzelpunkt markiert werden soll. Einzelpunkte steht nur dann zur Verfgung, wenn Element mit "RnPm" belegt ist.\Q @b \RH"""Ist Einzelpunkte gleich WAHR, markiert Microsoft Excel einen Punkt.Ist Einzelpunkte gleich FALSCH oder nicht angegeben, markiert Microsoft Excel fr den Fall, da nur eine Datenreihe zu dem Diagramm gehrt, lediglich einen Punkt, und fr den Fall, da mehrere Datenreihen zu dem Diagramm gehren, die gesamte Datenreihe.Fr den Fall, da Sie<@ das Argument Einzelpunkte verwenden, wenn das Argument Element mit einem Wert ungleich "RnPm" belegt ist, gibt AUSWHLEN einen Fehlerwert zurck.*<@' zH*4 @A( RHBeispielec8@eA+ &pHAUSWHLEN("Diagramm") markiert das gesamte Diagramm.VAA+ &HAUSWHLEN("Bezugslinie 2") markiert die Bezugslinien eines berlagerungsdiagramms.xMeA^B+ &HAUSWHLEN("R1P3"; WAHR) markiert den dritten Punkt der ersten Datenreihe._AB+ &HAUSWHLEN("Text R1") markiert den Reihentitel der ersten Datenreihe eines Flchendiagramms.=^B%C( *RHVerwandte FunktionBCP n\~jLUqLUqAUSWAHLLiefert den Bezug des markierten BereichsSELECT Syntax1Markiert ZellenSELECT Syntax2Markiert Objekte einer TabelleB%C>D1P >DxDMINHALTE.AUSWHLEN:CxD& (NINHALTE.AUSWHLENJ>DE4 6-Nur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem der Befehl Gehe zu aus dem Men Bearbeiten und anschlieend die Schaltflche "Inhalte" gewhlt wird. Verwenden Sie INHALTE.AUSWHLEN, um Gruppen hnlicher Zellen aus einer Reihe verschiedener Kategorien auszuwhlen. / xDE& RSyntax\EFL h\RHx 9CK INHALTE.AUSWHLEN(Typ; Wertetyp; Ebene)INHALTE.AUSWHLEN?(Typ; Wertetyp; Ebene)EaG9 @Hx 9Typ ist eine Zahl von 1 bis 13, die den Optionen des Dialogfeldes Inhalte auswhlen entspricht und angibt, was ausgewhlt werden soll.=FG* $&T!TypBeschreibung0aGG, (zq+?G IF Z\!~!1Notizen/Kommentare2Konstanten3Formeln4Leerzellen5Aktueller Bereich6Aktuelle Matrix7Zeilenunterschiede8Spaltenunterschiede9Vorgnger-Zellen10Nachfolger-Zellen11Letzte Zelle12Nur sichtbare Zellen (Gliederung)13Alle Objekte,G9I) "! IJ9 @[!Wertetyp ist eine Zahl, die bestimmt, welche Typen von Konstanten oder Formeln ausgewhlt werden sollen. Wertetyp ist nur verfgbar, wenn Typ gleich 2 oder 3 ist.=9I\J* $&T!WertetypAuswahl0JJ, (zq+e2\JJ3 6d\!~!1Zahlen2Text4Wahrheitswerte16Fehlerwerte,JK) "!JK0 .7!Diese Werte knnen addiert werden, um mehr als einen Typ auszuwhlen. Die Voreinstellung fr Wertetyp ist 23, womit alle Wertetypen ausgewhlt werden.KL9 @!Ebene ist eine Zahl, die bestimmt, welche Vorgnger-Zellen oder Nachfolger-Zellen ausgewhlt werden. Ebene ist nur verfgbar, wenn Typ gleich 9 oder 10 ist. Die Voreinstellung ist 1.:KM* $ T!EbeneAuswahl/LKM+ &zq+LMM/ .:\!~!1Nur direkt2Alle EbenenCKMM1MN$IN.DEN.HINTERGRUND;MN& *NIN.DEN.HINTERGRUNDwMO) Nur in MakrovorlagenDiese Funktion bringt die jeweils markierten (ausgewhlten) Objekte in den Hintergrund. Verwenden Sie IN.DEN.HINTERGRUND, um ausgewhlte Objekte hinter/unter anderen Objekten anzuordnen.Falls es sich bei der Auswahl nicht um ein Objekt oder eine Gruppe von Objekten handelt, liefert IN.DEN.HINTERGRUND den Fehlerwert #WERT! und unterbricht den Makro./ N & RSyntaxO MLOX3 62\RHx 9IN.DEN.HINTERGRUND( )D / .*RHx 9Verwandte FunktionQX$7 >\~UIN.DEN.VORDERGRUNDVerlagert ausgewhlte Objekte vor andere TabellenelementeGk1Tk͈DRUCKBEREICH.FESTLEGEN?$& 2NDRUCKBEREICH.FESTLEGEN#k̓F ZNur in MakrovorlagenLegt fr die aktuelle Arbeitsmappe einen Druckbereich fest. Ein Druckbereich ist der Bereich, der gedruckt wird, wenn Sie aus dem Men Datei den Befehl Drucken whlen und die Schaltflche "Seite einrichten" anklicken. Entspricht der Eingabe eines Bereichs in das Bearbeitungsfeld "Druckbereich" im Register "Tabelle". Das Dialogfeld Seite einrichten, wird ebenfalls eingeblendet, wenn Sie aus dem Men Datei den Befehl Seite einrichten whlen./ & RSyntaxV#̓R3 6F\RHx 9DRUCKBEREICH.FESTLEGEN(Bereich)/9 @IHx 9Bereich ist der Bezug auf den Bereich, der gedruckt werden soll. Ein Druckbereich wird gelscht, wenn Sie fr Bereich eine leere Zeichenfolge ("") angeben.9 Rh/ .RHx 9Hinweis@/Q p\RH""Wenn Sie DRUCKBEREICH.FESTLEGEN mit einer Mehrfachauswahl verwenden und anschlieend die Funktion DRUCKEN verwenden, werden die einzelnen markierten Bereiche oder Objekte nacheinander in der Reihenfolge gedruckt, in der sie markiert wurden.Soll wieder die gesamte Tabelle gedruckt werden, mssen Sie aus dem Men Datei den Befehl Seite einrichten und anschlieend das Register Tabelle whlen. Lschen Sie dann aus dem Bearbeitungsfeld "Druckbereich" den dort eingetragenen Bereich.*h҇' zH*?( .RHVerwandte Funktioneny͈҇C V\3}fWVeDRUCKENDruckt die aktive TabelleDRUCKTITEL.FESTLEGENKennzeichnet einen Text, der als Titel gedruckt werden sollE1 O DRUCKTITEL.FESTLEGEN=͈O& .NDRUCKTITEL.FESTLEGEN;( Nur in MakrovorlagenLegt fr die aktive Tabelle die Drucktitel fest. Mit DRUCKTITEL.FESTLEGEN knnen Sie Microsoft Excel dazu veranlassen, die jeweiligen Titel immer dann zu drucken, wenn es Zellen druckt, die zu einer Zeile oder Spalte gehren, die den Bereich der Drucktitel schneidet. Eine Zelle mu sich lediglich in derselben Zeile oder Spalte wie ein Drucktitel befinden, damit dieser Titel oberhalb oder links von dieser Zelle gedruckt wird./ Oj& RSyntax;3; D\RHx 9DRUCKTITEL.FESTLEGEN(Bezug_fr_Spaltentitel; Bezug_fr_Zeilentitel)DRUCKTITEL.FESTLEGEN?(Bezug_fr_Spaltentitel; Bezug_fr_Zeilentitel)tjٌ2 4Hx 9Bezug_fr_Spaltentitel ist ein Bezug auf die Zeile, deren Inhalt als Titel fr Spalten verwendet werden soll.3P n%\RH"""Wenn Sie eine Zeile nur teilweise angeben, erweitert Microsoft Excel den Titel derart, da er die gesamte Zeile einnimmt.Wenn Sie das Argument Bezug_fr_Spaltentitel nicht angeben, verwendet Microsoft Excel, sofern es eine solche gibt, die jeweils vorhandene Spaltentitelzeile.Wenn Sie eine leere Zeichenfolge angeben (""), lscht Microsoft Excel die Zeile aus der Drucktiteldefinition.*ٌ' rH*s+ &HBezug_fr_Zeilentitel ist ein Bezug auf die Spalte, deren Inhalt als Titel fr Zeilen verwendet werden soll.mP n)\RH"""Wenn Sie eine Spalte nur teilweise angeben, em͈rweitert Microsoft Excel den Titel derart, da er die gesamte Spalte einnimmt.Wenn Sie das Argument Bezug_fr_Zeilentitel nicht angeben, verwendet Microsoft Excel, sofern es eine solche gibt, die jeweils vorhandene Zeilentitelspalte.Wenn Sie eine leere Zeichenfolge angeben (""), lscht Microsoft Excel die Spalte aus der Drucktiteldefinition.*' zH*2 m( RHHinweis? L3\RH""DRUCKTITEL.FESTLEGEN arbeitet mit der aktuellen Tabelle. Geben Sie einen fr die aktive Tabelle nicht zulssigen Bereich an, gibt Microsoft Excel den Fehlerwert #WERT zurck.Der fr Drucktitel markierte Bereich kann aus mehreren markierten Teilbereichen (Mehrfachauswahl) bestehen. Microsoft Excel weist diesem markierten Bereich den Namen "Drucktitel" zu, wenn DRUCKTITEL.FESTLEGEN ausgefhrt wird.*' zH*?( .RHVerwandte Funktionen P ng\} fyDRUCKBEREICH.FESTLEGENLegt den Druckbereich festDRUCKENDruckt die aktive ArbeitsmappeNAMEN.FESTLEGENDefiniert einen Namen auf dem aktuellen Tabellen- oder Makroblatt?J1J WERT.FESTLEGEN7 & "NWERT.FESTLEGENJh( Nur in Makrovorlagenndert den Wert einer oder mehrerer Zellen des aktiven Makroblattes (nicht der aktiven Tabelle), ohne die Formeln, die in diesen Zellen stehen, zu ndern. Verwenden Sie WERT.FESTLEGEN , um Anfangswerte zuzuweisen und whrend der Auswertung eines Makros Werte zu speichern. Besonders ntzlich ist die Funktion WERT.FESTLEGEN zur Initialisierung eines Dialogfeldes sowie der Bedingungsprfung innerhalb einer SOLANGE-Schleife. WERT.FESTLEGEN weist dem angegebenen Bezug oder dem Namen eines bereits definierten Bezuges Werte zu. Informationen darber, wie Sie einen neuen Namen erstellen oder Daten in eine Tabelle eingeben, finden Sie in diesem Thema weiter unten unter "Hinweis"./ & RSyntaxZ"h8 @DLRHx 9WERT.FESTLEGEN(Bezug; Werte)3 4}Hx 9Bezug gibt die Zelle oder Zellen des Makroblattes an, der oder denen Sie einen neuen Wert bzw. neue Werte zuweisen mchten. Ist die Zelle leer, wird der Wert in die Zelle geschrieben.` BW |\RH""Enthlt eine zu Bezug gehrende Zelle eine Formel, wird die Formel zwar nicht gendert, aber der Wert der Zelle knnte sich ndern. Beachten Sie das zweite Beispiel weiter unten.Ist Bezug ein Bezug auf einen Zellbereich, sollte Werteeine Matrix sein, die dieselbe Gre wie der Bereich hat. Ist dies nicht der Fall, erweitert Microsoft Excel die Matrix auf mehrere Werte, wobei die blichen Regeln eingehalten werden, nach denen Matrizen erweitert werden. Vergleichen Sie das dritte Beispiel weiter unten.*l' rH*bB1 2HWerte ist die Gruppe von Werten, die Sie den zu Bezug gehrenden Zellen zuweisen mchten.2 l1( RHHinweis) UHBevor Sie sich entscheiden, mit welcher Funktion Sie innerhalb einer Tabelle oder auf einem Makroblatt Werte erstellen, sollten Sie die folgenden Richtlinien beachten:U1J b\RH"""WERT.FESTLEGEN ist dann einzusetzen, wenn einem Bezug (oder einem bereits definierten Namen) eines Makroblattes ein Anfangswert zugewiesen werden soll oder wenn whrend der Auswertung eines Makros Werte gespeichert werden sollen.FORMEL ist dann einzusetzen, wenn Werte in eine Zelle einer Tabelle geschrieben werden sollen.NAMEN.ZUWEISEN ist dann einzusetzen, wenn einem Namen, der auf einem Makroblatt definiert ist, ein neu er Wert zugewiesen werden soll (der Name wird erstellt, sofern er nicht bereits vorhanden ist). Weitere Informationen finden Sie bei der Funktion NAMEN.ZUWEISEN.p4 6\RH"NAMEN.FESTLEGEN ist dann einzusetzen, wenn Sie innerhalb einer Tabelle einen Namen definieren oder den Wert eines Namens ndern mchten.*' zH*4 p( RHBeispielevND( HFolgende Makroformel ndert den Wert der Zelle A1 eines Makroblattes auf 1:O4 86`9YWERT.FESTLEGEN($A$1; 1)m8D5 8q`9YAngenommen, der Name "MittlereTemp" bezieht sich auf eine Zelle, die die Formel MITTELWERT(Temp1; Temp2; Temp3) enthlt. Die folgende Funktion weist dieser Zelle den Wert 99 zu, und zwar auch dann, wenn der Mittelwert der Argumente ungleich 99 ist. Die in "MittlereTemp" stehende Funktion wird nicht gendert:X$X4 8H`9YWERT.FESTLEGEN(MittlereTemp; 99)[&5 8M`9YDie obige Funktion ist dann hilfreich, wenn eine SOLANGE-Schleife oder eine andere Bedingungsprfung von "MittlereTemp" abhngt und Sie erzwingen mchten, da die Prfung der Bedingung einen bestimmten Wert liefert. Selbstverstndlich wird "MittlereTemp" wieder der korrekte Wert zugewiesen, sobald die Funktion erneut berechnet wird. (Erinnern Sie sich bitte an folgendes: Anders, als dies bei Formeln einer Tabelle der Fall ist, werden Formeln eines Makroblattes erst dann neu ausgewertet, wenn der entsprechende Makro sie tatschlich einsetzt.)PX74 8`9YDie folgende Makroformel speichert die Werte 1,2,3 und 4 in den Zellen A1:A2:\(4 8P`9YWERT.FESTLEGEN($A$1;$B$2; {1,2;3,4})K74 8.R`9YVerwandte Funktionen( P n\e}e y MFORMELSchreibt Werte in eine Zelle oder in einen Bereich oder auf ein DiagrammNAMEN.FESTLEGENDefiniert einen Namen auf dem aktuellen Tabellen- oder MakroblattNAMEN.ZUWEISENDefiniert einen Namen als Wert< B 1B v  KURZE.MENS4 v & NKURZE.MENSB V : BMNur in MakrovorlagenEntspricht dem in Microsoft Excel, Version 3.0 oder frher, verwendeten Befehl Kurze Mens aus dem Men Optionen oder dem Men Diagramm./ v  & RSyntaxQV  3 6<\RHx 9KURZE.MENS(Wahrheitswert)J  1r b ZWISCHENABLAGE.EINBLENDENB b & 8NZWISCHENABLAGE.EINBLENDEN}V  ' Nur in MakrovorlagenZeigt den Inhalt der Zwischenablage in einem neuen Fenster an./ b  & RSyntaxS a 3 6@\RHx 9ZWISCHENABLAGE.EINBLENDEN( )9   / .RHx 9Hinweisa y? LE\RH""In Microsoft Excel fr Windows mu die Anwendung "Zwischenablage" bereits laufen, wenn Sie den Inhalt der Zwischenablage in einem neuen Fenster anzeigen mchten. Fr den Fall, da "Zwischenablage" noch nicht gestartet wurde, mssen Sie die Funktion ZWISCHENABLAGE.EINBLENDEN zweimal ausfhren: einmal, um die Anwendung "Zwischenablage" zu starten, und nochmals, um den Inhalt der Zwischenablage in einem neuen Fenster anzuzeigen.Enthlt die Zwischenablage Zellen, zeigt das Fenster die Gre des Inhalts der Zwischenablage in Zeilen und Spalten an. Enthlt die Zwischenablage Text, der aus der Bearbeitungszeile ausgeschnitten wurde, zeigt das Fenster den Text an.* ' zH*< y1@DBINFO.ZEIGEN4@& N@INFO.ZEIGEN|@' Nur in MakrovorlagenDiese Funktion sollte nicht verwendet werden. Das Infofenster wurde aus Microsoft Excel 97 entfernt.;@@& *RVerwandte FunktionG@DBP n\Ձw~{+>LHU"AUSWHLENMarkiert eine Zelle, ein Tabellenobjekt oder ein DiagrammelementFORMEL.GEHEZUMarkiert einen benannten Bereich oder einen Bezug einer beliebigen geffneten ArbeitsmappeZELLE.ZUORDNENLiefert Informationen zur angegebenen Zelle> @B1BBQKEINZELSCHRITT6DBB&  NEINZELSCHRITToBmEF ZNur in MakrovorlagenStoppt den normalen Ablauf eines Makros und bewirkt, da der Makro zellenweise ausgewertet wird. Das zellenweise Ausfhren eines Makros wird als Einzelschrittverfahren bezeichnet und ist sehr hilfreich, um innerhalb eines Makros nach Fehlern zu suchen. Die Funktion EINZELSCHRITT sollten Sie immer dann anstelle der zum Dialogfeld Makro gehrenden Schaltflche "Schritt" verwenden, wenn Sie das Einzelschrittverfahren an einer bestimmten Stelle eines Makros aktivieren mchten. Das Dialogfeld Makro wird eingeblendet, wenn Sie aus dem Men Extras, Untermen Macro den Befehl Makros whlen./ BE& RSyntaxGmEE3 6(\RHx 9EINZELSCHRITT( )9 EF/ .RHx 9HinweisEEaH4 6%\RH"Wenn Microsoft Excel auf die Funktion EINZELSCHRITT stt, beendet es die Ausfhrung des Makros und zeigt ein Dialogfeld an. Diesem Dialogfeld knnen Sie entnehmen, welche Zelle des Makros Microsoft Excel gerade auswertet und welche Formel sich in dieser Zelle befindet. Sie knnen "Einzelschritt" whlen, um die nchste Anweisung auszufhren; "Auswerten", um einen Teil der Formel zu berechnen; "Stop", um den Makro zu unterbrechen; oder "Weiter", um das Einzelschrittverfahren zu beenden und den Makro normal fortzusetzen.FQJQ pC\RH""Ist die Funktion EINZELSCHRITT die erste Funktion eines Makros, ist dies gleichbedeutend mit einem Ablauf, bei dem aus dem Men Extras der Befehl Makro und anschlieend aus dem Dialogfeld Makro die Schaltflche "Schritt" gewhlt wird.Wenn Sie eine benutzerdefinierte Funktion zellenweise durchlaufen mchten, knnen Sie die Funktion EINZELSCHRITT an den Anfang der benutzerdefinierten Funktion setzen.*aH{J' zH*?QJJ( .RHVerwandte FunktionenT{JQKC V\/~B|0mMAKRO.AUSFHRENFhrt einen Makro ausSTOPStoppt die Ausfhrung aller MakrosBJK1KKSMEHRFACHOPERATION:QKK& (NMEHRFACHOPERATIONKM4 6Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Mehrfachoperation aus dem Men Daten. Diese Funktion erstellt eine Mehrfachoperation, die auf den Eingabewerten und Formeln basiert, die Sie innerhalb einer Tabelle festlegen. Verwenden Sie Mehrfachoperationen, um eine "Was-wre-wenn"-Analyse durchzufhren, indem Sie bestimmte konstante Werte innerhalb Ihrer Tabelle verndern, um zu sehen, wie dadurch die Werte anderer Zellen beeinflut werden. / KM& RSyntax`MN: D\RHx 9MEHRFACHOPERATION(Zeilenbezug; Spaltenbezug)MEHRFACHOPERATION?(Zeilenbezug; Spaltenbezug)mM)O2 4Hx 9Zeilenbezug gibt die Zelle an, die als Zeileneingabe fr Ihre Mehrfachoperation verwendet werden soll.N9K dw\RH""Zeilenbezug sollte entweder ein externer Bezug auf eine einzelne Zelle der aktiven Tabelle sein, wie zum Beispiel !$A$1 oder !Preis, od)O9QKer ein als Zeichenfolge in Z1S1-Schreibweise vorliegender Bezug auf eine einzelne Zelle, wie zum Beispiel "Z1S1", "Z(-1)S(-1)" oder "Preis".Ist Zeilenbezug ein Bezug in Z1S1-Schreibweise, wird fr den Bezug angenommen, da er relativ zur aktiven Zelle des markierten Bereichs (der Auswahl) ist.*)Oc' rH*9S8 >qHSpaltenbezug gibt die Zelle an, die als Eingabespalte fr Ihre Mehrfachoperation verwendet werden soll. Fr Spaltenbezug gelten dieselben Beschrnkungen wie fr Zeilenbezug.: c1SBILDLAUF2 S& NSBILDLAUF( ANur in MakrovorlagenFhrt fr das aktive Blatt einen vertikalen (senkrechten) Bildlauf durch, dessen Betrag in Prozent oder als Zeilennummer angegeben wird./ & RSyntaxg.9 B\\RHx 9SBILDLAUF(Position; Zeile_Wahrheitswert)/E XHx 9Position gibt die Zeile an, zu der Sie einen Bildlauf durchfhren mchten. Position kann folgendes sein: eine ganze Zahl, die einer Spaltennummer entspricht; ein Bruch oder ein Prozentsatz, der der vertikalen Position entspricht, die die Zeile innerhalb des Blattes einnimmt. Wenn Position gleich 0 ist, fhrt SBILDLAUF einen Bildlauf zum oberen Rand Ihres Blattes durch. Wenn Position gleich 1 ist, fhrt SBILDLAUF einen Bildlauf zum unteren Rand Ihres Blattes durch (entspricht der Zeile 16.384 fr Microsoft Excel 95 oder frher; der Zeile 65.536 fr Microsoft Excel 97). Bei Diagrammen, die ihre Gre nicht mit dem jeweiligen Fenster ndern, sollten Sie einen Bruch oder einen Prozentsatz verwenden.a‡2 4Hx 9Zeile_Wahrheitswert ist ein Wahrheitswert, der angibt, wie der Bildlauf durchgefhrt wird.G/ZQ p\RH""Ist Zeile_Wahrheitswert gleich WAHR, fhrt SBILDLAUF mit dem Blatt einen Bildlauf zu der in Position angegebenen Zeile durch.Ist Zeile_Wahrheitswert gleich FALSCH oder nicht angegeben, fhrt SBILDLAUF mit dem Blatt einen Bildlauf zu der senkrechten Position durch, die dem Bruch oder der Prozentangabe entspricht.*‡' zH*2 Z( RHHinweis6? L\RH""Um einen Bildlauf zu einer bestimmten Zeile durchzufhren, verwenden Sie entweder SBILDLAUF(n; WAHR), SBILDLAUF(n/16384) fr Microsoft Excel 95 oder lter oder VSCROLL(n/65536) fr Microsoft Excel 97, wobei n fr die Zeilennummer steht. Wenn Sie zum Beispiel zu der Zeile 138 gelangen mchten, geben Sie entweder SBILDLAUF(138; WAHR), SBILDLAUF(138/16384) fr ltere Versionen von Microsoft Excel oder VSCROLL(138/65536) fr Microsoft Excel 97 ein.Wenn Sie einen Makro aufzeichnen und das Bildlauffeld mehrmals hintereinander verschieben, zeichnet der Rekorder nur die endgltige Position des Bildlauffeldes auf und lt die Zwischenschritte unbercksichtigt. Beachten Sie bitte, da ein Bildlauf weder die aktive Zelle noch die aktive Auswahl ndert.*' zH*?U( .RHVerwandte Funktionen)~h \/~{+>LHU?QgwLg vdAUSWHLENMarkiert eine Zelle, ein Objekt oder ein DiagrammelementFORMEL.GEHEZUMarkiert einen benannten Bereich oder einen Bezug einer beliebigen geffneten ArbeitsmappeSBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen fensterweisen vertikalen Bildlauf durchSBILDLAUF.ZEILENFhrt im aktiven Fenster einen zeilenweisen vertikalen Bildlauf durchWBILDLAUF.SEITENFhrt im aktiven Fenster einen fensterweisen horizontalen Bildlauf durch%UD V\/~JrdWBILDLAUF.SPALTENFhrt im aktiven Fenster einen spaltenwei~Ssen horizontalen Bildlauf durchWBILDLAUFFhrt fr ein Blatt einen horizontalen Bildlauf durch, dessen Betrag in Prozent oder als Spaltennummer angegeben wirdA~1() FENSTER.VOLLBILD9)& &NFENSTER.VOLLBILD4 6C L Nur in Makrovorlagenndert die Gre des aktiven Fenster von normal auf volle Gre. In Microsoft Excel fr Windows entspricht der Einsatz von FENSTER.VOLLBILD dem Drcken der Tastenkombination STRG+F10 oder dem Doppelklicken auf die Titelleiste. In Microsoft Excel fr den Macintosh entspricht der Einsatz von FENSTER.VOLLBILD dem Doppelklicken auf die Titelleiste oder dem Klicken auf das Vergrerungsfeld./ )-& RSyntaxT!3 6B\RHx 9FENSTER.VOLLBILD(Fenstertext)W-? L1Hx 9Fenstertext gibt an, welches Fenster aktiviert und als Vollbild dargestellt werden soll. Fenstertext ist eine in Anfhrungszeichen stehende Zeichenfolge oder ein Bezug auf eine Zelle, in der eine Zeichenfolge steht. Fehlt Fenstertext, wird das aktive Fenster maximiert.9 / .RHx 9Hinweish/ .Hx 9FENSTER.VOLLBILD ersetzt die in lteren Microsoft Excel-Versionen verwendete Funktion VOLLBILD(WAHR).F/ ..RHx 9Verwandte Funktionen2 \ \3}cY@\Y=XFENSTER.GRSSEndert die Gre eines FenstersFENSTER.SYMBOLMinimiert ein FensterFENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein FensterFENSTER.WIEDERHERSTELLENBringt ein Fenster wieder auf seine vorherige Gre?_1 _pFENSTER.SYMBOL7 & "NFENSTER.SYMBOLY1_( cNur in MakrovorlagenVerkleinert ein Fenster zu einem Symbol. In Microsoft Excel fr Windows entspricht der Einsatz von FENSTER.SYMBOL dem Klicken auf die Schaltflche "Minimieren" eines Arbeitsmappenfensters. In Microsoft Excel fr den Macintosh wird das Verkleinern auf Symbolgre nicht untersttzt./ & RSyntaxRp3 6>\RHx 9FENSTER.SYMBOL(Fenstertext)d2 4Hx 9Fenstertext gibt an, welches Fenster zu einem Symbol verkleinert, also minimiert werden soll.'p-K d\RH""Fenstertext ist eine in Anfhrungszeichen stehende Zeichenfolge oder ein Bezug auf eine Zelle, in der eine Zeichenfolge steht.Fehlt Fenstertext, verkleinert Microsoft Excel das aktive Fenster auf Symbolgre.*W' zH*2 -( RHHinweistLW( HIst ein Fenster bereits minimiert, hat FENSTER.SYMBOL keine Auswirkungen.?<( .RHVerwandte Funktionen4p\ \3}cY\Y튝=XFENSTER.GRSSEndert die Gre eines FenstersFENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein FensterFENSTER.VOLLBILDMaximiert ein FensterFENSTER.WIEDERHERSTELLENBringt ein Fenster wieder auf seine vorherige GreD<1[% FENSTER.VERSCHIEBEN<p& ,NFENSTER.VERSCHIEBEN. *Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Verschieben aus dem Systemmen (in Microsoft Excel fr Windows) oder dem Verschieben eines Fensters, indem dessen Titelleiste oder Symbol mit der Maus gezogen wird. Diese Funktion verschiebt ein Fenster in der Weise, da dessen obere linke Ecke die Position einnimmt, die sich aus den Angaben fr die horizontale und die vertikale Position ergibt. Die Dialogfeldversion, FENSTER.VERSCHIEBEN?, wird nur in Microsoft Excel fr Windows untpersttzt./ F& RSyntaxx: D\RHx 9FENSTER.VERSCHIEBEN(x_Position; y_Position; Fenstertext)FENSTER.VERSCHIEBEN?(x_Position; y_Position; Fenstertext)F9 @uHx 9X_Position ist die horizontale Position, auf die Sie das Fenster verschieben mchten. X_Position wird in Punkten angegeben. Ein Punkt ist als 1/72 Zoll (ca. 0,353 mm) definiert.\ \RH"""In Microsoft Excel fr Windows gibt x_Position den Abstand zwischen dem linken Rand Ihres Arbeitsbereichs und dem linken Rand des Fensters an.In Microsoft Excel fr den Macintosh gibt x_Position den Abstand zwischen dem linken Rand Ihres Bildschirms und dem linken Rand des Fensters an. Ist x_Position nicht angegeben, ndert das Fenster seine horizontale Lage nicht.*' zH*Js8 >HY_Position ist die vertikale Position, auf die Sie das Fenster verschieben mchten. Y_Position wird in Punkten angegeben und beschreibt den Abstand, der zwischen dem oberen Rand der Bearbeitungszeile und der oberen Kante des Fensters liegt. Ist y_Position nicht angegeben, ndert das Fenster seine vertikale Lage nicht.*' zH*nCs + &HFenstertext gibt an, welches Fenster verschoben werden soll.#.K d\RH""Fenstertext ist eine in Anfhrungszeichen stehende Zeichenfolge oder ein Bezug auf eine Zelle, in der eine Zeichenfolge steht.Fehlt Fenstertext, wird stattdessen der Name des aktiven Fensters angenommen. * X' zH*2 .( RHHinweis*X P n\RH"""Ist das Fenster zu einem Symbol verkleinert (minimiert), verschiebt FENSTER.VERSCHIEBEN das Symbol innerhalb des Arbeitsbereichs. Alle Mae sind relativ in Bezug auf die obere linke Ecke des Arbeitsbereichs und des Symbols. Die Funktion FENSTER.VERSCHIEBEN verndert weder die Gre des Fensters, noch wirkt sie sich darauf aus, ob das angegebene Fenster aktiv oder inaktiv ist.In Microsoft Excel fr den Macintosh verschiebt FENSTER.VERSCHIEBEN die Zwischenablage, wenn Fenstertext mit "Zwischenablage" belegt ist. Dazu mu die Zwischenablage aber bereits zur Verfgung stehen. Ist dies nicht der Fall, mssen Sie die Funktion ZWISCHENABLAGE.EINBLENDEN einsetzen, bevor Sie die Funktion FENSTER.VERSCHIEBEN aufrufen.fM 3 6\RH"FENSTER.VERSCHIEBEN ersetzt die in lteren Microsoft Excel-Versionen verwendete Funktion BEWEGEN.* w ' zH*?M  ( .RHVerwandte Funktionenow % h \3}cY@튝=XϱFENSTER.GRSSEndert die Gre eines FenstersFENSTER.SYMBOLMinimiert ein FensterFENSTER.VOLLBILDMaximiert ein FensterFENSTER.WIEDERHERSTELLENBringt ein Fenster wieder auf seine vorherige GreFORMAT.VERSCHIEBENVerschiebt das markierte ObjektI n 1n  EFENSTER.WIEDERHERSTELLENA%  & 6NFENSTER.WIEDERHERSTELLENQn  @4 6; M Nur in MakrovorlagenBringt das aktive Fenster aus dem Zustand Minimiert (Symbol) oder Maximiert (Vollbild) wieder auf seine vorherige Gre. In Microsoft Excel fr Windows entspricht der Einsatz von FENSTER.WIEDERHERSTELLEN dem Drcken der Tastenkombination STRG+F5 oder dem Doppelklicken auf die Titelleiste (oder dem Doppelklicken auf das Symbol des Fensters). In Microsoft Excel fr den Macintosh entspricht der Einsatz von FENSTER.WIEDERHERSTELLEN dem Doppelklicken auf die Titelleiste oder dem Klicken auf das Vergrerungsfeld.  @% / ;@& RSyntax\) @@3 6R\RHx 9FENSTER.WIEDERHERSTELLEN(Fenstertext)X;@!A2 4Hx 9Fenstertext gibt an, welches Fenster aktiviert und wiederhergestellt werden soll.@>BK d\RH""Fenstertext ist eine in Anfhrungszeichen stehende Zeichenfolge oder ein Bezug auf eine Zelle, in der eine Zeichenfolge steht.Fehlt Fenstertext, stellt Microsoft Excel das aktive Fenster wieder her.*!AhB' zH*2 >BB( RHHinweisQhB*D? L\RH""Ist das Fenster zu einem Symbol verkleinert (minimiert), stellt FENSTER.WIEDERHERSTELLEN das Symbol entsprechend der vorherigen Gre des Fensters wieder her. Dieser Vorgang entspricht dem Doppelklicken auf das Symbol.FENSTER.WIEDERHERSTELLEN ersetzt die in lteren Microsoft Excel-Versionen verwendete Funktion VOLLBILD(FALSCH).*BTD' zH*?*DD( .RHVerwandte Funktionen TDE\ a\}cY@\Y튝FENSTER.GRSSEndert die Gre eines FenstersFENSTER.SYMBOLMinimiert ein FensterFENSTER.VERSCHIEBENVerschiebt ein FensterFENSTER.VOLLBILDMaximiert ein Fenster?DE1h EFʀFENSTER.GRSSE7EF& "NFENSTER.GRSSEzEH. *Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Gre ndern aus dem Systemmen oder einem Vorgang, bei dem die Rnder (in Microsoft Excel fr Windows) oder das Greneinstellungsfeld (in Microsoft Excel fr den Macintosh) des Fensters mit der Maus entsprechend der gewnschten Gre angepat werden. Die Funktion ndert die Gre des aktiven Fensters, indem es die untere rechte Ecke so verschiebt, da das Fenster die von Ihnen angegebene Breite und Hhe hat. Die Funktion FENSTER.GRSSE ndert weder die Position der oberen linken Ecke des Fensters, noch wirkt sie sich darauf aus, ob das angegebene Fenster aktiv oder inaktiv ist./ FH& RSyntax\HI@ P\RHx 9FENSTER.GRSSE(Breite; Hhe; Fenstertext)FENSTER.GRSSE?(Breite; Hhe; Fenstertext)xH2J2 4Hx 9Breite gibt die in Punkten gemessene Breite des Fensters an. Ein Punkt ist als 1/72 Zoll (ca. 0,353mm) definiert.q?IJ2 4~Hx 9Hhe gibt die in Punkten gemessene Hhe des Fensters an.O2J$K2 4Hx 9Fenstertext gibt an, welches Fenster in der Gre verndert werden soll."JFLK d\RH""Fenstertext ist eine in Anfhrungszeichen stehende Zeichenfolge oder ein Bezug auf eine Zelle, in der eine Zeichenfolge steht.Fehlt Fenstertext, wird stattdessen der Name des aktiven Fensters angenommen.*$KpL' zH*2 FLL( RHHinweisJ pLN? L\RH""In Microsoft Excel fr Windows tritt ein Fehler auf, wenn Sie versuchen, die Gre eines Fensters zu ndern, das bereits zu einem Symbol verkleinert oder zu einem Vollbild vergrert ist. Um einen solchen Fehler zu verhindern, mssen Sie das jeweilige Fenster zunchst mit der Funktion FENSTER.WIEDERHERSTELLEN in seine ursprngliche Gre bringen. Weitere Informationen finden Sie bei der Funktion FENSTER.WIEDERHERSTELLEN.FENSTER.GRSSE ersetzt die in lteren Microsoft Excel-Versionen verwendete Funktion GRSSE.*LO' zH*?NUO( .RHVerwandte FunktioneniOʀh \3}@\Y튝=X츿FENSTER.SYMBOLMinimiert ein FensterFENSTER.VERSCHIEBENVerscUOʀEhiebt ein FensterFENSTER.VOLLBILDMaximiert ein FensterFENSTER.WIEDERHERSTELLENBringt ein Fenster wieder auf seine vorherige GreFORMAT.GRSSEVerndert die Gre eines Objektes7UO1 0ύABSPOS/ ʀ0& NABSPOS* " Nur in MakrovorlagenLiefert als Ergebnis den absoluten Bezug derjenigen Zellen, die um einen bestimmten Abstand gegenber einem Bezug verschoben sind. In der Regel ist es aber besser, die Funktion BEREICH.VERSCHIEBEN anstelle von ABSPOS zu verwenden. Die hier beschriebene Funktion ist fr die Benutzer vorgesehen, die es vorziehen, einen absoluten Bezug als Zeichenfolge (Text) anzugeben./ 0& RSyntax_!r> LBTRHx 9ABSPOS(Bezug_Text; Bezug)V> JMHx 9Bezug_Text gibt eine auf Bezug bezogene relative Position an. Stellen Sie sich Bezug_Text als "Wegbeschreibung" von einem Zellbereich zu einem anderen vor.8rP nTRH""Bezug_Text mu ein relativer Bezug sein, der als Zeichenfolge in Z1S1-Schreibweise vorliegt, also beispielsweise "Z(1)S(1)".Bezug_Text wird als relativ zu der Zelle angesehen, die die obere linke Ecke von Bezug bildet.*V' rH7 <HBezug ist eine Zelle oder ein Zellbereich, die bzw. der einen "Ausgangspunkt" angibt, den Bezug_Text dazu verwendet, einen anderen Zellbereich zu finden. Bezug darf ein externer Bezug sein.2 ( RHHinweis.I `TRH"""Wenn Sie ABSPOS innerhalb einer Funktion oder einer Rechenoperation verwenden, werden Sie meist nicht den Bezug selbst, sondern die Werte erhalten, die sich hinter dem Bezug verbergen. Dies liegt daran, da ein Bezug automatisch in seinen Inhalt umgewandelt wird.Wenn Sie ABSPOS in einer Funktion verwenden, die als Argument einen Bezug verlangt, wandelt Microsoft Excel den Bezug nicht in einen Wert um.Wenn Sie mit dem tatschlichen Bezug arbeiten mchten, mssen Sie die Funktion POSTEXT verwenden, um den Bezug der aktiven Zelle in Text umzuwandeln, den Sie anschlieend speichern oder bearbeiten knnen (oder mit der Makrofunktion TEXTPOS wieder in einen Bezug umwandeln knnen). Schauen Sie sich dazu das dritte Beispiel an.*A' zH4 u( RHBeispieleR(ANJ* $PHABSPOS("Z(-2)S(-2)"; C3) ergibt $A$1T*u* $THABSPOS(RELPOS(A1; C3); D4) ergibt $B$2NJۋ2 2HPOSTEXT(ABSPOS("Z(-2)S(-2):Z(2)S(2)"; C3:G7); WAHR) entspricht POSTEXT(ABSPOS("Z(-2)S(-2):Z(2)S(2)"; C3); WAHR) und liefert "$A$1:$E$5"y- *HIn Microsoft Excel fr Windows liefert ABSPOS("Z(-2)S(-2)"; [FINANZ.XLS]Blatt1!C3) den Wert [FINANZ.XLS]Blatt1!$A$1.wۋ19 BHNNIn Microsoft Excel fr den Macintosh liefert ABSPOS("R(-2)C(-2)", [FINANZ]Blatt1!C3) den Wert [FINANZ]Blatt1!.?p( .RHVerwandte Funktionen_)1ύ6  & 0NBERLAGERUNG.EINFGEN6 : Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl berlagerung einfgen aus dem Men Diagramm in Microsoft Excel Version 4.0. Diese Funktion fgt ein berlagerungsdiagramm in ein 2D-Diagramm ein. Hat das aktive Diagramm bereits ein berlagerungsdiagramm, fhrt die Funktion BERLAGERUNG.EINFGEN keine Schritte aus und liefert den Wahrheitswert WAHR. In Microsoft Excel Version 5.0 oder hher arbeitet BERLAGERUNG.EINFGEN mit Diagrammen, die nur einen Diagrammtyp haben./ I& RSyntaxV8 @<TRHx 9BERLAGERUNG.EINFGEN( )FI/ ..RHx 9Verwandte FunktionenhB TT~HgpLEGENDEFgt eine Legende in ein Diagramm einPFEIL.EINFGENFgt einen Pfeil in ein Diagramm ein?1: NAMEN.ANWENDEN7& "NNAMEN.ANWENDEN< F Nur in MakrovorlagenEntspricht dem Befehl Anwenden aus dem Untermen Namen aus dem Men Einfgen. Diese Funktion ersetzt in Formeln die Bezge und Werte, fr die Namen definiert sind, durch diese Namen. Sind in der aktuellen Auswahl keine Namen definiert sind, liefert NAMEN.ANWENDEN den Fehlerwert #WERT!. Mit NAMEN.ANWENDEN knnen Sie Bezge und Werte in Formeln durch Namen ersetzen. / & RSyntax@ NTRHx 9NAMEN.ANWENDEN(Namen; Ignorieren; Zeile_Spalte; Spalte_weglassen; Zeile_weglassen; Reihenfolge; Anhang)NAMEN.ANWENDEN?(Namen; Ignorieren; Zeile_Spalte; Spalte_weglassen; Zeile_weglassen; Reihenfolge; Anhang)2 2 Hx 9Namen ist der anzuwendende Name oder sind die anzuwendenden Namen als Matrix. Jeder Name mu als Zeichenfolge (Text) vorliegen.5 8?TRH"Sollen mehrere Namen als Argument bergeben werden, mssen Sie eine Matrix verwenden. Zum Beispiel:NAMEN.ANWENDEN({"Datenbereich"; "Kriterienbereich"})*' H9 @1TRH"Sind alle entsprechenden Bezge oder Werte bereits durch die im Argument Namen angegebenen Namen ersetzt, wird der Fehlerwert #WERT! ausgegeben.*' rHcb. *HDie nchsten vier Argumente entsprechen Kontrollkstchen und Optionen des Dialogfeldes Namen anwenden. Argumente, die Kontrollkstchen entsprechen, sind Wahrheitswerte. Ist ein Argument gleich WAHR, aktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen. Ist ein Argument gleich FALSCH, deaktiviert Microsoft Excel das zugehrige Kontrollkstchen.[* $HIgnorieren entspricht dem Kontrollkstchen "Relative/Absolute Bezugsart ignorieren".b1 0SHZeile_Spalte entspricht dem Kontrollkstchen "Zeilen- und Spaltennamen verwenden". Ist Zeile_Spalte gleich FALSCH, werden die nchsten drei Argumente ignoriert.cN* $HSpalte_weglassen entspricht dem Kontrollkstchen "Bei gleicher Spalte entfllt Spaltenname"._* $HZeile_weglassen entspricht dem Kontrollkstchen "Bei gleicher Zeile entfllt Zeilenname.N+ $HReihenfolge legt fest, welcher Bereichsname als erster aufgefhrt wird, wenn ein Zellbezug durch einen zeilenorientierten und einen spaltenorientierten Bereichsnamen ersetzt wird. Die mglichen Werte zeigt die folgende Tabelle:V,B* $XT!ReihenfolgeReihenfolge der Bereichsnamen/q+ &zqP"B. ,DT!~!1Zeile, Spalte2Spalte, Zeile+q( !Ul+ &!Anhang legt fest, ob auch die zuletzt definierten Namen ersetzt werden sollen.* V zYTRH""Ist Anhang gleich WAHR, ersetzt Microsoft Excel sowohl die Definitionen der in Namen angegebenen Namen als auch die Definitionen der zuletzt definierten Namen.Ist Anhang gleich FALSCH oder nicht angegeben, ersetzt Microsoft Excel nur die Definitionen der in Namen angegebenen Namen.*l ' zH? U ( .RHVerwandte FunktionenY   O lTA ~Ay"NAMEN.AUFLISTENListet Namen zusammen mit deren zugehrigen Informationen aufNAMEN.FESTLEGENDefiniert einen Namen auf der aktuellen ArbeitsmappeNAMEN.BERNEHMENErstellt automatisch Namen aus auf einem Blatt befindlichen Zeilen- oder Spaltenberschriften: U  1  SERAHMENART2  & NRAHMENARTR  H ^ Nur in MakrovorlagenEntspricht einem Vorgang, bei dem aus dem Dialogfeld Zellen formatieren das Register Rahmen gewhlt wird. Das Dialogfeld Zellen formatieren wird eingeblendet, wenn Sie aus dem Men Format den Befehl Zellen whlen. Diese Funktion setzt einen Rahmen um die markierte Zelle oder den markierten Zellbereich./   & RSyntaxd* G: BUTRHx 9RAHMENART(Gesamt; Rand_links; Rand_rechts; Rand_oben; Rand_unten; Schraffieren; Farbe_Gesamt; Farbe_links; Farbe_rechts; Farbe_oben; Farbe_unten)RAHMENART?(Gesamt; Rand_links; Rand_rechts; Rand_oben; Rand_unten; Schraffieren; Farbe_Gesamt; Farbe_links; Farbe_rechts; Farbe_oben; Farbe_unten)* }@P nHx 9Gesamt, Rand_links, Rand_rechts, Rand_oben und Rand_unten sind Zahlen von 0 bis 7, die den LiniG}@ enarten im Dialogfeld Rahmen entsprechen. In der folgenden Tabelle sind die mglichen Werte zusammengestellt.?G@* $*T!ArgumentLinienart/}@@+ &zq@A; DT!~!0Kein Rahmen1Dnne Linie2Mittelstarke Linie3Gestrichelte Linie4Gepunktete Linie5Dicke Linie6Doppelte Linie7Feinstrich+@A( !/AB, (j!AC- (AnmerkungAus Grnden der Kompatibilitt zu frheren Versionen von Microsoft Excel sind fr die obigen Argumente auch die Werte WAHR und FALSCH zulssig. Diese bewirken, da ein einfacher Rahmen bzw. kein Rahmen eingefgt wird..BIC+ &jC3D2 2qSchraffieren entspricht dem Kontrollkstchen "Schraffieren" im Dialogfeld Rahmen von Microsoft Excel, Version 4.0. Diese Argument ist nur aus Kompatibilittsgrnden vorhanden. ICSEJ bFarbe_Gesamt, Farbe_links, Farbe_rechts, Farbe_oben und Farbe_unten sind Zahlen von 1 bis 56, die dem Feld "Farbe" des Dialogfeldes Rahmen entsprechen. Der Wert 0 bewirkt die automatische Farbauswahl.93DE1aEE΄URSPRUNG1 SEE& NURSPRUNGEuG* " Nur in MakrovorlagenLiefert Informationen zu dem Element (Zelle, Zellbereich, Menbefehl, Symbol auf einer Symbolleiste oder Objekt), das den Makro aufgerufen hat, der momentan ausgefhrt wird. Verwenden Sie URSPRUNG in einer Unterroutine oder einer benutzerdefinierten Funktion, deren Verhalten von der Position, der Gre, dem Namen oder anderen Attributen des aufrufenden Elements abhngt. / EG& RSyntaxIuGG8 @"TRHx 9URSPRUNG( )9 G&H/ .RHx 9Hinweis0GVJI `TRH"""Wird die benutzerdefinierte Funktion in eine einzelne Zelle eingegeben, liefert URSPRUNG den Bezug dieser Zelle.Ist die benutzerdefinierte Funktion Bestandteil einer Matrixformel, die in einen Zellbereich eingegeben wurde, liefert URSPRUNG den Bezug dieses Bereichs.Steht URSPRUNG innerhalb eines Makros, der von einem "Auto_ffnen"-, "Auto_schlieen"-, "Auto_aktivieren"- oder "Auto_deaktivieren"-Makro aufgerufen wird, liefert die Funktion den Namen der aufrufenden Tabelle.b&HMI `TRH"""Steht eine URSPRUNG-Funktion innerhalb eines Makros, der von einem Menbefehl aufgerufen wird, liefert sie eine einzeilige Matrix, dessen drei Elemente die Positionsnummer des Befehls, die Mennummer und die Nummer der Menleiste angeben.Die Funktion URSPRUNG liefert die Kennung eines Objektes, wenn sie innerhalb eines Makros steht, dessen Aufruf aus einem dem Objekt zugewiesenen Makro heraus erfolgt.Steht URSPRUNG innerhalb eines Makros, der von einem Symbol einer Symbolleiste aufgerufen wird, liefert sie eine einzeilige Matrix, die die Positionsnummer und den Namen der Symbolleiste enthlt.$VJ%O> JTRH""Steht die Funktion URSPRUNG innerhalb eines Makros, der durch eine der Funktionen BEI.DOPPELKLICK oder BEI.EINGABE aufgerufen wird, liefert URSPRUNG den Namen des Erkennungszeichens eines Diagrammelementes oder des Zellbezugs (sofern anwendbar), auf den sich der Makro BEI.DOPPELKLICK beziehungsweise BEI.EINGABE bezieht.Steht die Funktion URSPRUNG in einem Makro, der manuell bzw. aus einem bisher nicht beschriebenen Grund ausgefhrt wurde, liefert sie den Fehlerwert #BEZUG!.*MOO' zH4 %OO( RHBeispieleOOl. *_HOWenn die benutzerdefinierte Funktion MAKROS!WERTEINS in Zelle B3 einer TabelOlSEle mit dem Namen UMSATZ steht, liefert die eingebettete Funktion URSPRUNG die folgenden Werte.J O* $@TEingebettete FunktionLiefert/l+ &zq5 8T'}SPALTE(URSPRUNG())2SPALTEN(URSPRUNG())1ZELLE.ZUORDNEN(1; URSPRUNG())UMSATZ!$B$3ZEILE(URSPRUNG())3ZEILEN(URSPRUNG())1+Ł( }j( Wurde dieselbe benutzerdefinierte Funktion in Matrixform in die Zellen B2:C3 eingegeben, ergeben sich die folgenden Werte:J Ł* $@TEingebettete FunktionLiefert/j+ &zqWl2 4T'}SPALTE(URSPRUNG())2SPALTEN(URSPRUNG())2ZEILEN(URSPRUNG())2ZEILEN(URSPRUNG())2+( @l׃) ".RVerwandte Funktionen΄C TiTe}e҇"MENLEISTE.ZUORDNENLiefert den Namen oder die Positionsnummer einer Menleiste, eines Mens oder eines BefehlsZELLE.ZUORDNENLiefert Informationen zu der angegebenen Zelle@׃1 FABBRECHEN.TASTE8΄F& $NABBRECHEN.TASTE5 {* " Nur in MakrovorlagenSorgt dafr, da ein Makro nicht unterbrochen werden kann, oder gibt einen Makro an, der ausgefhrt werden soll, wenn ein Makro unterbrochen wird. Mit ABBRECHEN.TASTE knnen Sie festlegen, was passieren soll, wenn ein Makro unterbrochen wird./ F& RSyntaxe-{8 @ZTRHx 9ABBRECHEN.TASTE(Aktivieren; Makrobezug)-J bHx 9   P Aktivieren gibt an, ob ein Makro mit der Taste ESC in Microsoft Excel fr Windows oder mit den Tasten ESC bzw. BEFEHL+PUNKT in Microsoft Excel fr den Macintosh unterbrochen werden kann oder nicht.Hu* $<T=Ist Aktivieren gleichFolgt1-- *zq@u_y T=|=  Q   R   S FALSCHDie Tasten ESC oder BEFEHL+PUNKT unterbrechen einen Makro nichtWAHR und Makrobezug nicht angegebenDie Tasten ESC oder BEFEHL+PUNKT unterbrechen einen MakroWAHR und Makrobezug angegebenDie Tasten ESC oder BEFEHL+PUNKT bewirken, da der von Makrobezug angegebene Makro ausgefhrt wird+( r=_D Vu=  T Makrobezug ist ein als Zellbezug oder Name angegebener Bezug auf einen Makro, der ausgefhrt wird, wenn Aktivieren gleich WAHR ist und ESC oder BEFEHL+PUNKT gedrckt wird.3 ) "R=Hinweisp{P nTRH"U V "ABBRECHEN.TASTE betrifft nur den Makro, der momentan ausgefhrt wird. Sobald dieser Makro mit einer der Funktionen RCKSPRUNG oder STOP beendet wurde, wird ESC bzw. BEFEHL+PUNKT wieder aktiviert.Auch wenn ABBRECHEN.TASTE wirksam ist, knnen Benutzer ein Dialogfeld, das whrend der Ausfhrung des jeweiligen Makros angezeigt wird, nach wie vor abbrechen.*' rH4 {ٍ( RHBeispiele: BH  W Die folgende Makroformel verhindert, da der momentan laufende Makro unterbrochen wird, wenn ESC oder BEFEHL+PUNKT gedrckt wird:Nٍ3 66`9YABBRECHEN.TASTE(FALSCH)ЏF Z?`9Y  X Die folgende Makroformel aktiviert ESC oder BEFEHL+PUNKT wieder, so da der momentan laufende Makro wieder mit diesen Tasten unterbrochen werden kann:L(3 62`9YЏ(΄ABBRECHEN.TASTE(WAHR)ЏF Z`9Y  Y Die folgende Zeile eines Makros bewirkt, da der Makro "AbbrechenPrfen" ausgefhrt wird, wenn ESC oder BEFEHL+PUNKT gedrckt wird:]*(W3 6T`9YABBRECHEN.TASTE(WAHR; AbbrechenPrfen)K4 8.R`9YVerwandte FunktionenDWO lT~I<c&aScBEI.TASTEFhrt einen Makro aus, wenn eine bestimmte Taste gedrckt wirdBEI.ZEITFhrt einen Makro zu einer bestimmten Zeitpunkt ausFEHLERGibt an, wie reagiert werden soll, wenn whrend der Ausfhrung eines Makros ein Fehler auftritt> $1$Z' BEFEHL.WHLEN6Z&  NBEFEHL.WHLEN$C* " Nur in MakrovorlagenVersieht den Namen eines Menbefehls mit einem Hkchen oder entfernt ein solches Hkchen. Ein Hkchen neben einem Befehlsnamen zeigt an, da der Befehl gewhlt wurde./ Zr& RSyntaxACJ dTRHx 9BEFEHL.WHLEN(Kennum; Men; Befehl; Whlen; Position)r8 >=Hx 9Kennum gibt die Menleiste an, zu der der Befehl gehrt. Kennum kann die Kennummer einer eingebauten oder einer benutzerdefinierten Menleiste sein. : 8 >Hx 9Men gibt das Men an, zu dem der Befehl gehrt. Men kann entweder der als Zeichenfolge angegebene Name eines Mens oder die Nummer eines Mens sein. Die Numerierung der Mens beginnt auf der linken Seite der jeweiligen Menleiste mit der Nummer 1.MZ8 >+Hx 9Befehl gibt entweder den Befehl oder aber das Untermen an, zu dem der Befehl gehrt, den Sie mit einem Hkchen versehen mchten. Befehl kann entweder der als Zeichenfolge angegebene Name oder die Nummer des Befehls sein. Der erste Befehl eines Mens hat die Nummer 1. k> JHx 9Whlen ist ein Wahrheitswert, der dem Hkchen entspricht. Ist Whlen gleich WAHR, versieht Microsoft Excel den Befehl mit einem Hkchen; ist Whlen gleich FALSCH, entfernt Microsoft Excel das Hkchen.yZ1 2Hx 9Position gibt den Namen des zu einem Untermen gehrenden Befehls an, den Sie mit einem Hkchen